DAM Ostend
Veranstaltungen an diesem ort
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ABGESAGT: Workshop PAPIER – ENTWERFEN, SCHREIBEN, FORMEN Für Kinder ab 8 Jahren
DAM OstendDie Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen im Bestand zeigt es: Ein veränderter Blick auf Gebrauchsmaterialien ist notwendig. Hier geht es um das Papier und was daraus später noch entstehen kann. Es wird gebaut: alles was fliegt, segelt, rotiert. Freude am Spiel und Wiederverwerten stehen im Fokus. Papier muss nicht einfach so in die Papiertonne – wecke ein Second Life.
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Symposium: Die Relevanz des Gebauten – Umbaukultur
DAM OstendDas zweite Symposium der fünfteiligen Reihe mit dem Leitthema .. Für eine nachhaltige Architektur der Stadt" widmet sich den Bestandsgebäuden der Stadt. Muss beim Neubau nicht von einer „Wut der Zerstörung" gesprochen werden, um den aktuellen energiepolitischen Ansprüchen zu genügen?
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Symposium: LEBENSZYKLEN DER ARCHITEKTUR – Zirkuläres Bauen in der Schweiz und in Deutschland
DAM OstendZirkuläres Bauen widmet sich dem Erhalt, der Aufwertung und der Aktivierung des Gebäudebestands — dieser wird als wertvolle Materialquelle und als Lager wahrgenommen, dabei werden vorhandene Materialströme und Werte genutzt. Das Symposium in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat Frankfurt bringt Expert*innen aus der Schweiz und aus Deutschland zusammen.
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Internationale Landschaftsarchitektur – CLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts
DAM OstendMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt.
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Workshop: PAPIER – SKULPTUR Für Erwachsene
DAM OstendDie Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand gibt einen Einblick in einen nachhaltigeren Umgang mit Materialien und Wertstoffen. Papier ist Baustoff und tägliches Gebrauchsmaterial. Hier wird es wiederverwertet – gerollt, gefaltet, geschnitten, in einzelne Module zerlegt, zu abstrakten Flächen oder Skulpturen verwebt, gesteckt und verwandelt – zum Experimentierfeld.
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Dialog im Museum #17 / Transformation: Intelligente Gebäude für das Klima der Zukunft
DAM OstendNeubauten versprechen Nachhaltigkeit durch hohe Energiestandards und -effizienz. Häufig wird der Neubau deshalb in der politischen Diskussion der Modernisierung des Altbestands vorgezogen. Ausgeblendet wird dabei der Energiebedarf beim Erstellen des Neubaus selbst – die sogenannte „Graue Energie“.
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Offenes Gespräch: GUT GENUG – Selber planen und bauen
DAM OstendIm Gespräch mit Akteur*innen des Haus Bräutigam e.V. und weiteren Initiativen werden Erfahrungen und Erkenntnisse des selbstorganisierten Planens und Bauens mit Bestandsgebäuden vorgestellt und diskutiert. Themen wie alternative Eigentumsformen, gemeinschaftliche Organisationsstrukturen und die Möglichkeiten und Herausforderungen der eigenständigen Gebäudetransformation sind Gesprächsstoff des Abends.
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Bauworkshop: GUT GENUG – Verbundfenster instand setzen
DAM OstendDer Bauworkshop widmet sich der Instandsetzung von Holzverbundfenstern aus dem ehemaligen Sommerfrischehaus Haus Bräutigam im thüringischen Schwarzatal. Arbeitsschritte wie Ausglasung, Entfernung von Farbe bis hin zur Reparatur von Hölzern und Beschlägen werden angeleitet.
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ABGESAGT: BESSER BAUEN MIT DER NACHBARSCHAFT
DAM OstendDer Bestand, das sind auch die Menschen, die in den Gebäuden wohnen und arbeiten. Wie kann eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit während eines Umbaus, einer Sanierung funktionieren? Über Herausforderungen und Chancen sprechen dazu Expert*innen aus Forschung, Planung und Alltag.
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Buchvorstellung: „Schwule Architekten. Verschwiegene Biografien vom 18. bis zum 20. Jahrhundert“
DAM OstendMit ihrem Buch brechen Wolfgang Voigt und Uwe Bresan mit einem Tabu. In der Geschichte der Literatur, des Films, der Musik und der Kunst ist es schon lange normal, in die Interpretation der Werke eine eventuell abweichende sexuelle Orientierung einzubeziehen, denn was verstünden wir sonst von den Werken eines Thomas Mann, David Hockney oder Rainer Werner Fassbinder. Für Werke der Baukunst soll das angeblich nicht gelten.