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Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie, Eigentum und Staat seit/nach 1945

16. April – 19:00

Systemfrage Eigenheim
Familie, Eigentum und Staat seit/nach 1945

Podiumsdiskussion
16. April 2026, 19 Uhr
DAM Auditorium

Lilli Rast (Leibnitz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung)
Enikő Charlotte Zöller (Bauhaus-Universität Weimar, DFG-Graduiertenkolleg Gewohnter Wandel)
Jan Engelke (Technische Universität München, TUM-Forschungscluster our.house)
Rosanna Umbach (Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender, Universität Bremen)

Moderation: Jorun Jensen (Deutsches Architekturmuseum)

Das Eigenheim hat sich in verschiedenen politischen Systemen nach 1945 als Wohnform durchgesetzt. In einer Podiumsdiskussion werden dessen ideologische Hintergründe diskutiert. In der jungen Bundesrepublik wurde der Bau vom Einfamilienhaus in den Wirtschaftswunder-Jahren subventioniert, doch auch im DDR-Staatssozialismus gab es ein Eigenheimprogramm. In Ungarn ist die verbreitetste Einfamilienhaustypologie, der Kádár-Würfel, der überwiegend im Eigenbau entstand, bis heute nach dem damaligen Staatschef der sozialistischen Ära benannt. Welche Idealbilder von Staat, Familie, Konsum und Eigentum sind in diesen Architekturen angelegt und bis heute wirksam?

Details

Datum:
16. April
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorien:
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  • Ort

    DAM Auditorium
    Schaumainkai 43
    Frankfurt am Main, Hessen 60596 Deutschland
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    Telefon:
    069 212 38844

    Organisator

    Deutsches Architekturmuseum (DAM)
    Telefon:
    069 - 212 38844
    E-Mail:
    info.dam@stadt-frankfurt.de
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