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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)
DESCRIPTION:30. September 2017 – 8. März 2018 (Kabinett 2.Obergeschoss) \nParallel zur Ausstellung „Frau Architekt“ zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). Die Grenzen in alle Dimensionen ausdehnen\, bis sich der Raum anfängt zu biegen: Was für die meisten Entwürfe Zaha Hadids charakteristisch ist\, wird in der siebten Präsentation der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ programmatisch. Das „Haus im Haus“\, das im 2. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums den gesetzten Raum für diese Ausstellung vorgibt\, zeichnet sich durch seine quadratische Grundform und den damit einhergehenden rechten Winkeln aus. So entspricht er genau der Fläche\, die Hadid in ihrer Architektur stets zu öffnen und zu verzerren wusste. \nMit dem Entwurf für das Bürogebäude Kursfürstendamm 70 in Berlin gewinnt sie im Jahr 1986 den ersten Preis der Ausschreibung\,trotzdem wird das Bauvorhaben nicht durchgesetzt. Der Auftrag des Bauherren geht stattdessen an den etablierten Kollegen Helmut Jahn\, dessen Bürohaus an gleicher Stelle in den Jahren 1992-94 errichtet wird. Bis zum Bau der Feuerwache am Vitra Campus in Weil am Rhein\, 1993\, ist die aufstrebende Architektin wiederholt mit einer solchen Situation konfrontiert. Erst danach erobert sie sich ihren Platz in der männerdominierten Reihe der „Stararchitekten“. Hadid gilt lange als „Papierarchitektin“: Ihre Entwürfe seien nicht umsetzbar\, sie würden nur in dem undefinierten schwerelosen Raum existieren\, den sie in ihren Zeichnungen inszeniere. \nDer Entwurf zum Projekt am Kurfürstendamm beweist das Gegenteil. Der Skepsis des Bauherren begegnet sie mit genauen statischen Berechnungen und bis ins Detail definierten Plänen. Für den extrem schmalen Bauplatz an der Ecke Kurfürstendamm/Lewishamstraße von nur 2\,7 x 16 m² entwirft sie ein Haus mit spiegelnder Fassade\, die schräg und in sich gewölbt mit zunehmender Höhe immer weiter in den Straßenraum ragt. Das Gebäude betritt man vom Kurfürstendamm aus\, an der Schmalseite. Eine Rampe führt hoch zum zurückgesetzten Eingangsbereich\, zuTreppenhaus und Fahrstuhl\, Verkehrsflächen\, die sich direkt an das Nachbargebäude anschließen. Die Büroräume hinter der vorgehängten Fassade zur Lewishamstraße hin\, lassen sich flexibel nutzen und einteilen. Es sind sieben Büroetagen\, die oberste mit doppelter Deckenhöhe und Galerie\, darüber die Dachterrasse. \nGroße Acrylgemälde\, das Deutsche Architekturmuseum präsentiert die beiden zur Sammlung zählenden in dieser Ausstellung\, sind von Beginn an ein wichtiges Medium der Ideenentwicklung für das Büro Hadid. Explosionen\, Zersplitterungen und Drehungen werden festgehalten\, der Bildträger wird in einen multidimensionalen Raum gestreckt. Das Bürogebäude am Kurfürstendamm zeigt sich als transparente Form vor schwarzem Grund\, die sich\, wie durch einen Windstoß gegen die segelförmige Fassade\, zu drehen beginnt. Auch das Interesse Hadids an der Kunst der Russischen Avantgarde und des Suprematismus wird hier\, formal wie inhaltlich\, sichtbar. Es geht es der Architektin um mehr als die Umsetzungen rasanter Ideen auf Papier. Mit ihren Entwürfen setzt sich Zaha Hadid für eine Form des Lebens ein\, die von Dynamik durchsetzt ist und starre\, veraltete Grenzen aufbricht. 
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:30. September 2017 bis 8. März 2018\, 1. ObergeschossERÖFFNUNG: 29. September 2017\, 19 Uhr \nÖFFENTLICHE FÜHRUNGENImmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \nVor mehr als hundert Jahren wurden Frauen erstmals an den Technischen Hochschulen in Deutschland zu diplomierten Architektinnen ausgebildet undhaben – oft mit innovativen Ideen und nicht selten gegen massive Widerstände – maßgebliche Beiträge zur Entwicklung der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geleistet. Wie kaum eine andere Disziplin war Architektur von jeher eine Männerdomäne. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert.Seit einigen Jahren studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen. Der Trend ist europaweit\, in Deutschland mit mehr als 53 Prozent am deutlichsten. Andererseits gibt es unter den im Beruf tätigen Architekten erst 30\,9 Prozent Frauen. Zwar erreichen heute mehr Frauen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros\, als Hochschullehrerinnen\, als Präsidentinnen von Architektenkammern\, an dem Geschlechter-Missverhältnis in der Architektur ändern solche Karrieren dennoch wenig. Die Gründung von Büros\, die Besetzung einflussreicher Stellen und Professuren ist noch immer Männersache. DieAusstellung im Deutschen Architekturmuseum geht diesem Phänomen nach und zeigt historischeund aktuelle Entwicklungen. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nParallel zur Ausstellung FRAU ARCHITEKT zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). \n  \nKuratoren der Ausstellung „Frau Architekt“ sind CHRISTINA BUDDE\, MARY PEPCHINSKI und WOLFGANG VOIGT \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nSCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)\nPreview 18: FRAU ARCHITEKT. SEIT ÜBER 100 JAHREN: FRAUEN IM ARCHITEKTURBERUF\nFRAUEN + ANDERE MINDERHEITEN IN DER ARCHITEKTUR\nErzählcafé: ARCHITEKTINNEN DER ERSTEN STUNDE(N)\nSymposium: JEANNE D’ARCH\nMastervortragsreihe Frankfurt UAS\nFührung: AUF EINEN TEE MIT MARGARETE SCHÜTTE-LIHOTZKY\nPodiumsdiskussion: WERKBERICHTE FRANKFURTER ARCHITEKTINNEN\nWOMEN ARCHITECTS AND POLITICS IN THE LONG 20TH CENTURY\nSTADTplus – DIE STADT + DER FEMINISMUS\nDt. Filmmuseum: UNSER KURZES LEBEN\nDt. Filmmuseum: SAUERBRUCH HUTTON ARCHITEKTEN\nDt. Filmmuseum: DIDI CONTRACTOR – Marrying the earth to …\nDt. Filmmuseum: EXHIBITION\n\n\nDownloads:\nEinladung „Frau Architekt“\nBegleitprogramm „Frau Architekt“\nStatement der Kuratoren von Frau Architekt zum Michael Althen Kritikerpreis 2018 der FAZ für Antje Stahl\n\n\nWeiterführende Links:\nAusstellungseröffnung „Frau Architekt“\nspanish-architects: Frau Architekt\, más de 100 años de mujeres en la arquitectura\nswiss-architects: Seit über 100 Jahren im Geschäft\ngerman-architects: Frau Architekt\nDer Freitag: Rückkehr der Haus-Frauen\nSüddeutsche Zeitung: Sag mir\, wo die Frauen sind\nop-online: Wo sind die Architektinnen hin?\nform: Frau Architekt\nDeutschlandfunk: Entwerfen Frauen anders?\nFrankfurter Rundschau: Das Werk der Kolleginnen\nNeue Zürcher Zeitung: Frauenausstellungen wie im Deutschen Architekturmuseum sind gut gemeint\, am Ende aber das neue Ghetto\nmarlowes: Die Guten sind gut genug\nhr info: Frau Architekt\nArchitekturmeldungen: Frauen im Architekturberuf\nWDR 5 Scala aktuelle Kultur: Frau Architekt – die weibliche Seite der Baukunst\nBigmat International Architecture Agenda: “Frau Architekt” Over 100 Years of Women in Architecture exhibition at DAM\nAllgemeine Zeitung\, Rhein Main Presse: Kampf um Anerkennung: Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt stellt Architektinnen der letzten hundert Jahre vor
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 30. September 2017 bis 8. März 2018 \nHAMBURG14. Juni – 8. September 2019 \nMuseum der ArbeitWiesendamm 322305 Hamburg \nshmh.de/de/museum-der-arbeit 
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SUMMARY:SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nAUSSTELLUNG: 9. November 2017 – 2. April 2018 \nErstmals wird die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Der Begriff Brutalismus bezieht sich nicht auf das Wort »brutal«\, sondern auf béton brut\, den französischen Ausdruck für Sichtbeton. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion – und ist enorm fotogen\, wird mittlerweile bejubelt auf Facebook und Instagram. Aber viele sehen darin nur brutale Betonmonster. Doch die expressiven Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente\, des gesellschaftlichen Aufbruchs. Heute droht etlichen der Abriss. Die Rettungskampagne #SOSBrutalism mit einer Datenbank zu über 1000 Bauten erweitert daher die Ausstellung ins Internet\, Kooperationspartner sind das BauNetz und das Magazin uncube. \nIm DAM wird der Brutalismus mit ungewöhnlich großen Modellen und Betongüssen neu bewertet\, die an der Technischen Universität Kaiserslautern für die Ausstellung gebaut wurden. Zu sehen sind Gebäude aus Japan\, Brasilien\, dem ehemaligen Jugoslawien\, Israel und Großbritannien\, wo der New Brutalism von Alison und Peter Smithson erfunden wurde. \nWährend der Ausstellung läuft eine weitere Social-Media-Aktion: Die Besucher sind eingeladen Fotos von brutalistischen Funden in Frankfurt mit den Hashtags #Betonperle und #FFM zu markieren: Die besten Funde werden in der Ausstellung gezeigt. \nONLINE-KAMPAGNE: www.SOSBrutalism.org \n  \nKurator der Ausstellung „SOS Brutalismus“ ist OLIVER ELSER. \n\nWeiterführende Links:\nZDF heute journal – Rettet den Brutalismus!\nZDF-morgenmagazin – Rettet den Beton-Brutalismus!\nEuromaxx – Brutalismus-Bauten: Kerker oder Kunst?\nEuromaxx – Leben und Kultur in Deutschland\nttt – Bausünde oder die hohe Kunst der Architektur? – Die Wiederentdeckung des Brutalismus\nDeutschlandfunk Kultur Fazit – „Die Gebäude haben es verdient\, bewahrt zu werden“. Oliver Elser im Gespräch mit Vladimir Balzer\nhr2 Kultur\, Frühkritik\nhr2 info\, Kulturlust\nSR 2 KulturRadio\nWELT – Es lebe der Beton\nmarlowes – Mutprobe Monsterstreicheln\nBauNetz – In Frankfurt sind die Monster los\nFAZ – Schaut auf diese Schalungsbauer\nSPIEGEL Online – Häuser aus der Stein-Zeit\nFR – Rettung der Betonmonster\nhessenschau – Architekturmuseum zeigt Herz für Betonmonster\nFeuilleton Frankfurt
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SUMMARY:DAM PREIS 2018 – Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland
DESCRIPTION:27. Januar – 6. Mai 2018 \nPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNGFr\, 26. Januar 2018\, 19 Uhr \nFÜHRUNGENsamstags + sonntags\, 16 Uhr \nDie Ausstellung zum DAM Preis zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Auslandsprojekte von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 23 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und zwei Bauten im Ausland ausgewählt. Mit Neubauten wie auch Sanierungen und Umbauten werden Beispiele aus der gesamten Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben vorgestellt: Wohngebäude\, Konzerthäuser und andere Bauten der Gemeinschaft\, ein Supermarkt und ein Coworking Space gehören ebenso dazu\, wie eine Sporthalle und ein Hochschulgebäude. Vier der Bauensembles wurden zu Finalisten für den DAM Preis bestimmt und auf einer Juryfahrt begutachtet. Mit dem DAM Preis 2018 wurde das Projekt Wohnanlage wagnisART der ARGE bogevischs buero und SHAG Schindler Hable Architekten ausgezeichnet. \nSeit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten ausgezeichnet. 2018 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum zweiten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nParallel zur Ausstellung erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2018 bei DOM publishers / Berlin. In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zu aktuellen Themen ergänzen die Darstellungen. Einen Blick auf die kommunale Planungspraxis bietet der Beitrag »Das Hamburger Modell der Grundstücksvergabe« von Verena Wein-Wilke und Bendix Bürgener. Im zweiten Essay widmet sich Jörg Friedrich unter dem leicht provokanten Titel »Braucht Castrop-Rauxel eine Philharmonie?« dem derzeitigen Konzerthaus-Boom in Deutschland.Erhältlich im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nKuratoren der Ausstellung „DAM Preis 2018“ sind CHRISTINA GRÄWE und YORCK FÖRSTER. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG  \nAusgestellte Bauten \nAAG LOEBNER SCHÄFER WEBERTankturm Heidelberg \nARGE BOGEVISCHS BUERO UND SHAG SCHINDLER HABLE ARCHITEKTENWohnanlage wagnisART\, München  PREISTRÄGER \nARGE INGENIERUBÜRO HARALD FUCHSHUBER UND ALMANNAI FISCHER ARCHITEKTENBallsporthalle Heiming \nARGE LUDESCHER + LUTZJagd- und Forsthaus Tannau\, Tettnanger Wald \nAS-IF ARCHITEKTENHauptcampus Zeppelin-Universität\, Friedrichshafen  FINALIST \nBEZ+KOCK ARCHITEKTENAnneliese Brost Musikforum Ruhr\, Bochum \nCARUSO ST JOHN ARCHITECTSBremer Landesbank (BLB)\, Bremen  FINALIST \nCHRISTOPH HESSE ARCHITEKTENVilla F.\, Titmaringhausen \nCHRISTOPH MÄCKLER ARCHITEKTENBüro- und Geschäftshaus\, Frankfurt am Main \nFACHBEREICH ARCHITEKTUR DER TU KAISERSLAUTERNGemeinschaftshaus Flüchtlingsunterkunft Spinelli\, Mannheim \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENParkplatzüberbauung am Dantebad\, München \nGEHRY PARTNER / RW+ / HG MERZPierre Boulez Saal in der Barenboim-Said Akademie\, Berlin \nGRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTENUmbau Hauptbahnhof Chemnitz \nJOHANNES GÖTZ\, GUIDO LOHMANNHaus Kallen\, Dormagen \nKNERER UND LANG ARCHITEKTENWertstoff- und Straßenreinigungsdepot\, Augsburg  FINALIST \nLIN ARCHITEKTEN URBANISTENBremer Punkt\, Bremen \nMEIXNER SCHLÜTER WENDT ARCHITEKTENWohnhochhaus AXIS\, Frankfurt am Main \nMENSING TIMOFTICIUC ARCHITEKTENHafven\, Hannover \nNEUN GRAD ARCHITEKTURVollversorger\, Oldenburg \nPETER GRUNDMANNHaus Neiling II\, Hoppenrade \nSTEFAN FORSTER ARCHITEKTENUmbau Philosophicum\, Frankfurt am Main \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENSeniorenwohnhaus St. Josef\, Frankfurt am Main \nBesondere Erwähnung \nHERZOG & DE MEURONElbphilharmonie\, Hamburg \nAuslandsprojekte \nDESIGN.DEVELOP.BUILD.Guga S’Thebe Theater\, Kapstadt\, Südafrika \nGMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNERBund SOHO\, Shanghai\, China \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nVIER AUS FÜNFUNDZWANZIG\nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2018\nDAM PREIS 2018 FÜR DIE WOHNANLAGE WAGNISART\, MÜNCHEN\n\n\nDownloads:\nDAM PREIS 2018\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.dam-preis.de
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-dam-preis-2018-die-25-besten-bauten-inaus-deutschland/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
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