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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:MAKING HEIMAT – Germany\, Arrival Country
DESCRIPTION:28. Mai – 27. November 2016Veranstaltungsort: Biennale Venedig \nDas Deutsche Architekturmuseum (DAM) realisiert im Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia die Ausstellung Making Heimat. Germany\, Arrival Country. Die inhaltliche Verantwortung für den deutschen Beitrag tragen Peter Cachola Schmal\, Generalkommissar und Direktor des Deutschen Architekturmuseums\, Oliver Elser\, Kurator am Deutschen Architekturmuseum und die Projektkoordinatorin Anna Scheuermann. Das Berliner Architekturbüro Something Fantastic ist für den gestalterischen Gesamtauftritt des Deutschen Pavillons verantwortlich. \nVier große Öffnungen\, für die mehr als 48 Tonnen Ziegelsteine aus den denkmalgeschützten Wänden gebrochen wurden\, verwandeln den Deutschen Pavillon in ein offenes Haus. Der Pavillon ist offen. Deutschland ist offen. Im vergangenen Jahr wurden die deutschen Grenzen für über eine Million Flüchtlinge offengehalten. Obwohl die Außengrenzen der EU aktuell für Flüchtlinge weitgehend geschlossen wurden\, fordert die Geste des offenen Hauses dazu auf\, über Deutschland als offenes Einwanderungsland nachzudenken. \nDie Öffnung des Deutschen Pavillons und seine Verwandlung in einen lebendigen öffentlichen Raum wurden zusammen mit Something Fantastic entwickelt. Für die Berliner Architekten ist die Öffnung des Pavillons nicht nur ein politisches\, städtebauliches\, und architektonisches Statement\, sondern auch eine Willkommensgeste für die Ausstellungsbesucher. Sie bieten Sitzinseln im Innen- und Außenraum\, freies WLAN\, Strom\, weiße Plastikstühle und\, an den Eröffnungstagen\, einen Ayranbrunnen\, der von einem afghanischen Gastronomen aus Mestre\, der Arrival City Venedigs\, betrieben wird. Die zur Schließung der Wände bereitgestellten Ziegelsteine werden als Tresen und Sitzmöbel verwendet. Nach Ablauf der Ausstellung werden die Öffnungen gemäß Auflage der Denkmalschutzbehörde wieder zugemauert. Für die Dauer der Biennale wird es von Mai bis November 2016 keine geschlossenen Türen im Deutschen Pavillon geben. Tag und Nacht steht er offen. \nDie Öffnung der Wände wurde mit Emanuela Carpani\, der Leiterin der venezianischen Denkmalschutzbehörde\, bis ins Detail abgestimmt. Die dreiseitigen Stahlrahmen sind erdbebensicher ausgeführt. Sie werden im Zuge des Rückbaus wieder entfernt. Dennoch ist nicht zu leugnen\, dass massiv in die Denkmalsubstanz eingegriffen wurde und dass der Deutsche Pavillon dadurch neu interpretiert wird. \nMit der Ausstellung Making Heimat. Germany\, Arrival Country stellt das DAM Thesen und Beispiele aus deutschen Arrival Cities (Ankunftsstadtvierteln) zur Diskussion\, die gemeinsam mit dem kanadischen Autor Doug Saunders entwickelt wurden. Sein Buch Arrival City. Die neue Völkerwanderung diente als Vorlage für einen auch in Deutschland fälligen Perspektivwechsel auf Einwandererviertel. Diese werden meist als Problemviertel bezeichnet\, bieten ihren Bewohnern und Neuankömmlingen aber die wichtigsten Voraussetzungen einer Arrival City: Kostengünstiger Wohnraum\, Zugang zu Arbeitsplätzen\, kleinteilige Gewerbeflächen\, gute Verkehrsanbindungen\, Netzwerke anderer Einwanderer derselben Kultur und nicht zuletzt eine Haltung der Toleranz\, die auch das Akzeptieren informeller Praktiken einschließt. \nBevor jedoch aus vielen der Neuankömmlinge reguläre Einwanderer werden können\, leben gegenwärtig Tausende von Flüchtlingen in Deutschland in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften. Deren architektonische Qualität wird anhand von Beispielen in einem speziell dieser Bauaufgabe gewidmeten Ausstellungsraum vorgestellt\, die aus der Datenbank ausgewählt wurden. Das wachsende Archiv der realisierten und aktuell in Deutschland sowie in Europa entstehenden Flüchtlingsbauten bietet einen umfangreichen Einblick in die Realität und fordert dazu auf\, den dringenden Bedarf an kostengünstigen und qualitätsvollen Wohnraum zu decken. Hierin liegt eine der zentralen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Integrationsprozess. \n\nWeiterführende Links:\nwww.makingheimat.de\nwww.labiennale.org\nDeutschland\, Something Fantastic Open Door: Durchbruch zum Durchbruch?  von Jeanette Kunsmann\, Stephan Becker und Stephan Burkoff  www.baunetz.de\nOh\, wie schön ist Offenbach  von Katharina Rudolph  www.faz.net\nOffenbach ist überall von Rainer Schulze  www.faz.net\nMassen auf engem Raum  von Nikolas Maak  www.faz.net\nHereinspaziert  von Ursula Baus  www.frei04-publizistik.de\nRechts geschlossen  Generalkommissar und Kurator Peter Cachola Schmal im Interview  www.german-architects.com \nMaking Heimat Sondersendung zur 15. Architekturbiennale Venedig  www.deutschlandradiokultur.de\nIn Venedig öffnet Deutschland sich  von Enrico Ippolito  www.spiegel.de\nDeutschland macht sich auf  von Amber Sayah  www.stuttgarter-zeitung.de\nArchitektur kann glücklich machen  von Laura Weißmüller  www.suedeutsche.de\nHeimat\, frisch gelüftet  von Hanno Rauterberg  www.zeit.de\nSie kämpfen für das Menschliche  allgemein über die Architekturbiennale  von Gabriele Detterer\nArchitektur ist Mittel und kein Zweck  Interview mit Alejandro Aravena  www.welt.de\nGuardini  Architekturbiennale 2016  www.vimeo.com\nBaracken für alle  von Dirk Schümer  www.welt.de\nDie Ankunftsstadt  von Bernhard Schulz  www.tagesspiegel.de\nBauen für Flüchtlinge  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nBauen für eine bessere Welt?  Die Architektur-Biennale in Venedig setzt  ttt  www.daserste.de\nMaking Heimat  www.domusweb.it
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SUMMARY:BDA-ARCHITEKTURPREIS\n»max40 – Junge Architekten 2016«
DESCRIPTION:6. Juli – 16. Oktober 2016\, 3. ObergeschossFÜHRUNGEN: Samstag + Sonntag\, 16 UhrAm 15.+16. Oktober finden keine Führungen statt. \nEine Ausstellung des BDA Bund Deutscher Architekten – Baden-Württemberg  Bayern  Hessen  Rheinland-Pfalz  SaarlandIn Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) \nDie BDA Landesverbände Baden-Württemberg\, Bayern\, Hessen\, Rheinland-Pfalz und Saarland vergeben in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam den BDA Architekturpreis „max40 – Junge Architekten“ ausgelobt. An dem Preis teilnahmeberechtigt sind in der Kammer eingetragene Architekten\, die am 1. Januar 2016 das 41. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und ihrer Tätigkeit in einem der angegeben Bundesländer nachgehen. Eine unabhängige Jury wählte Anfang März aus den eingereichten Arbeiten die Preisträger und Anerkennungen aus. \nMit dem Preis leistet der BDA seinen Beitrag dazu\, die Qualität der Architektur von jungen Büros zu veröffentlichen\, sie zur Diskussion zu stellen und zu zeigen\, welche Potenziale ungenutzt bleiben\, wenn junge Architekten nicht unterstützt werden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nPREISTRÄGER \nQuartierszentrum Ringheim\, Großostheimo5 Architekten\, Joachim Raab\, Jan-Henrik Hafke\, Ruben Lang\, Frankfurt am Main \nDoppelhaus\, MoorenweisStudio Rauch Architektur\, Stephan Rauch\, München \nPavillon für Kinder\, Münchensu und z Architekten\, Stefan Speier\, Reinhard Unger\, Florian Zielinski\, München \nProduktions- und Bürogebäude Textilmacher\, Münchentillicharchitektur\, Kurt Tillich\, München \nBar Gamsei\, MünchenBuero Wagner\, Fabian Wagner und STUDIO_KREFT\, Andreas Kreft\, München \nSanierung historisches Stadl\, KneitlingZitzelsberger Architektur/Stadtplanung\, Max Otto Zitzelsberger\, München \nANERKENNUNGEN \nEinfamilienhaus\, OstfildernFrey Architekten\, Stuttgart \nPlatanenkubus\, Nagoldludwig.schönle\, Stuttgart \nHYT\, mobile Übernachtungseinheit\, Bernriedhausfreunde Architekten\, Passau \nVerwaltungsgebäude mit Werkstatt und Magazinhalle\, Raunheimpauly + fichter planungsgesellschaft\, Neu-Isenburg \nHaus S\, Riezlern/Kleinwalsertalpfanzelt architekten\, Lechbruck am See  \nENGERE WAHL \nBüro- und Wohnhaus\, BischofsheimMIND architects collective\, Worms \nHaus F\, WürzburgStudio Martin Schroth\, Rothenburg ob der Tauber \n6×8 m\, Haus für ein Ehepaar\, WienTochtermann Wündrich Architekten\, München \nEXKURSIONEN \nProjekte in der Rhein-Main-Region \n7. August 2016\, 10–18 Uhr \n\nQuartierszentrum Ringheim\, Großostheim\nBetriebshof der August Fichter Unternehmensgruppe mit Verwaltungsgebäude\, Werkstatt und Medizinhalle\, Raunheim\nBüro- und Wohnhaus – Holzmassivhaus\, Bischofsheim\nUmbau und Sanierung Rheinhessische Hofreite\, Saulheim\n\nProjekte in München und Umgebung \n31. Juli 2016\, 14 UhrHYT\, mobile Übernachtungseinheit\, Bernried \n9. September 2016\, 14 UhrHaus S\, RiezlernKleinwalsertal  \n\nWeiterführende Links:\nMehr Informationen auf www.bda-hessen.de
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SUMMARY:EUROPAS BESTE BAUTEN. Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – Mies van der Rohe Award 2015
DESCRIPTION:10. September – 23. Oktober 2016\, ErdgeschossFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \nDie Ausstellung ist eine audiovisuelle Tour der 420 besten Projekte\, die in den letzten beiden Jahren in der EU gebaut wurden. Ein kritischer Blick auf die zeitgenössische europäische Architektur in ihrem globalen\, sozialen\, politischen und wirtschaftlichen Kontext. Großformatige Fotografien\, die in die für den Ort charakteristische Geräuschkulisse eingebettet sind\, ermöglichen ein intensives Erleben der Atmosphäre der einzelnen Gebäude: ein einzigartiges Erlebnis dieser Räume\, das gewöhnlich denjenigen vorbehalten ist\, die in ihnen leben\, arbeiten und sie nutzen. Ein besonderes Augenmerk gilt spezifischen Einzelheiten wie beispielsweise den Konstruktionsdaten und der Nutzungsplanung oder geografischen Bedingungen und ihrer Kontextualisierung\, so dass sich der Besucher der Ausstellung auf diese Weise eine eigene kritische Meinung über diese Architektur der Gegenwart bilden kann. Anhand von Modellen und auch mit Hilfe von maßstabsgetreuen 1:1 Objekten wird eine andere Betrachtung der Gebäude und Baumaterialien möglich\, die eine Beurteilung des Maßstabs und der Tektonik sowie der Kontextualisierung und der Bezüge zwischen den Arbeiten erlauben. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nPREISTRÄGERPhilharmonie Stettin\, Szczecin  PL  BarozziVeiga  ES  Studio A4  PL \nPREIS FÜR JUNGE ARCHITEKTENHaus Luz  Cilleros\, Caceres  ES  ARQUITECTURA–G \nFINALISTENDänisches Seefahrtsmuseum\, Helsingør  DK  BIG – Bjarke Ingels Group  DKKunstmuseum Ravensburg\, Ravensburg  DE  Lederer Ragnarsdóttir Oei  DEWeinkellerei Antinori\, San Casciano Vsl di Pesa\, Firenze  IT  Archea Associati  ITSaw Swee Hock Studentenzentrum\, London School of Economics\, London  UK  O’Donnell + Tuomey  IE \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN UNION PRIZE FOR CONTEMPORARY ARCHITECTURE – MIES VAN DER ROHE AWARD
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.6: Heinz Bienefeld: Zeichnungen und Skizzen aus dem Nachlass Bienefeld
DESCRIPTION:22. September – 30. Oktober 2016\, Kabinett\, 2. OG \nDie sechste Präsentation in der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ ist Heinz Bienefeld (1926–1995) gewidmet. 1999\, schon wenige Jahre nach seinem Tod\, hatte das Deutsche Architekturmuseum diesen wichtigen Vertreter der bundesdeutschen Nachkriegsarchitektur mit einer großen monographischen Ausstellung geehrt. Nun\, mehr als 15 Jahre später\, konnte Bienefelds Werkarchiv dank der Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung und der Kulturstiftung der Länder von der Familie für die Sammlung des Hauses erworben werden. \nBienefelds über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahrzehnten entstandenes Werk umfasst wenig mehr als drei Dutzend private Wohnhäuser\, einige Kirchen und einen Kindergarten sowie etliche Umbauten\, die meisten davon im Rheinland. Zum Werkarchiv zählen 52 Modelle und rund 15.000 Dokumente. Die Ausstellung zeigt eine kleine Auswahl und präsentiert insbesondere die sehr eigenen Handskizzen und Zeichnungen\, die den Arbeitsprozess und die intensive Auseinandersetzung selbst mit kleinsten Details eindrucksvoll veranschaulichen. \nBienefelds Beharren\, dass jedes seiner Gebäude ein „Gesamtkunstwerk“ zu sein hatte\, zeigt sich auch in der handwerklichen Qualität\, die er einforderte. Wie kaum ein anderer Architekt verkörperte er den Widerstand gegen die Kultur der Baumärkte. Wie die Werkbundarchitekten vor 1914 entwarf er möglichst viele Einzelheiten selbst\, die dann von Handwerkern in kleinsten Serien hergestellt wurden. \nBegleitprogramm: \n23. September 2016 um 19 Uhr: Vortrag von Wolfgang Voigt mit dem Titel „MIT DER UNABHÄNGIGKEIT DES EINZELGÄNGERS: Die Baukunst des Heinz Bienefeld“ \n\nWeiterführende Informationen:\nMIT DER UNABHÄNGIGKEIT DES EINZELGÄNGERS: Die Baukunst des Heinz Bienefeld
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2016 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:22. September – 20. November 2016\, Galerie im Erdgeschoss \nAm 21. September wurden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs „Häuser des Jahres“ geehrt\, den das DAM zusammen mit dem Callwey Verlag bereits zum sechsten Mal ausgelobt hat. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die Ergebnisse werden in dem Buch „Häuser des Jahres“ veröffentlicht und in der Ausstellung im DAM präsentiert. Neben architektonischer Qualität legte die Jury bei der Auswahl Wert auf die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines privaten Lebensbereichs\, das intelligente Zusammenspiel zwischen Ästhetik\, Material und Konstruktion – und nicht zuletzt eine zeitgemäße Antwort auf die Bauaufgabe Einfamilienhaus. \nPreisträger des Jahres 2016 ist Guntram Jankowski von werk A Architektur aus Berlin für das Projekt Neue deutsche Welle in Olching. Auszeichnungen gingen an Thomas Kröger Architekten\, Berlin\, für das Haus „Landluft“ in Gerswalde und an Markus Schietsch Architekten\, Zürich\, für das Haus „Über den Wiesen“ in Ipsach. \nAnerkennungen erhielten bächlemeid architekten stadtplaner\, Konstanz\, für das Haus Charakterrolle in Konstanz\, Davide Macullo architects\, Lugano (CH) für das Haus Verwandlungskunst in Preonzo\, peter haimerl. Architektur\, München\, für sein Objekt Die Liebe zur Geometrie in München-Alt-Riem\, savioz fabrizzi architects\, Sion (CH) für das Haus Bergbau in Val d‘Hérens und archinauten / dworschak + mühlbachler architekten zt gmbh\, Linz (A)\, für ein „Artefakt“ in Linz-St. Magdalena. \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2016\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.haeuser-des-jahres.com
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SUMMARY:MAATWERK  MASSARBEIT – Architektur aus Flandern und den Niederlanden
DESCRIPTION:8. Oktober 2016 – 12. Februar 2017\, 1. ObergeschossFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, 14 Uhr \nDie vergangenen dreißig Jahre waren für die Architektur in Flandern – der Region im Norden Belgiens und südlich derGrenze zu den Niederlanden – von entscheidender Bedeutung. Während das öffentliche Image vor allem von der Generation der „Super-Dutch“ unter den Architekten dominiert wird\, hat sich ein Großteil der flämischen Architektur jedoch außerhalb des Rampenlichts entwickelt und zieht erst in jüngerer Zeit die Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich. Die Präsentation von Architekten aus Flandern und den Niederlanden wird der bekannteren niederländischen Architektur  eine neue Perspektive zur Seite stellen und darüber hinaus die produktiven Beziehungen zwischen beiden architektonischen Kulturen vertiefen\, die zwar so verschieden sind\, sich aber doch ergänzen und überdies durch eine Sprache verbunden sind. \nEine Sonderabteilung der Ausstellung ist der Arbeit äußerst junger Architekten aus Flandern und den Niederlanden gewidmet\, die die gleichen Einflüsse gemeinsam haben. Diese Ausstellung wird von Sofie de Caigny vom VAi in Antwerpen kuratiert und von Veldwerk Architecten\, Antwerpen co-kuratiert.Mit großzügiger Unterstützung durch die Regierung Flanderns (Brüssel)\, den Creative Industries Fund NL (Rotterdam)\, die Generaldelegation der Regierung Flanderns in Deutschland (Berlin)\, die Botschaft des Königreichs der Niederlandein Deutschland (Berlin) und den Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2016 Flandern & Die Niederlande. Beitrag zum offiziellen Ehrengast-ProgrammFlandern & die Niederlande. Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2016 Begleitprogramm SYMPOSIUMFreitag\, 7. Oktober 2016\, 14–17 Uhr; Eintritt frei \nVeranstaltungsort: Staatliche Hochschule für Bildende Künste–Städelschule\, Aula  Dürerstraße 10\, 60596 Frankfurt am Main Im Rahmen eines Symposiums werden die Entstehungsbedingungen der zeitgenössischen Architektur in Flandern und in den Niederlanden erörtert. Sowohl junge als auch etablierte Architekten werden ihre Arbeit vorstellen und die architektonische Kultur beider Länder diskutieren. Das Symposium wird von dem Creative Industries Fund und dem Flanders Architectur Institute (VAi) initiiert. \nDIALOGEIm Verlauf der Ausstellung werden die charakteristischen Besonderheiten der zeitgenössischen Architektur in den Niederlanden in vier „Dialogen“ zwischen jungen und etablierten Architekten erkundet. Diese Dialoge werden initiiert durch Het Nieuwe Instituut zusammen mit dem Flanders Architecture Institute. Die erste und die letzte Sitzung werden im DAM stattfinden\, die zweite im Het Nieuwe Instituut in Rotterdam und die dritte im Flemish Architecture Institute in Antwerpen. \n\nDownloads:\nInfoblatt\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.vai.be\nAusstellung im Architekturmuseum lockt nach Holland  von Christian Huther  www.fnp.de
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