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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:HAHNSINN – Raum für Kunst
DESCRIPTION:„Hahnsinn“ nennen die Schülerinnen und Schüler der Otto-Hahn-Schule ihren Ausstellungsraum\, den sie in Zusammenarbeit mit dem MMK Museum für Moderne Kunst und dem Deutschen Architekturmuseum aufgebaut haben. Die Ausstellungsfläche ist das Ergebnis des gemeinsamen Vermittlungsprojektes „Raum für Kunst“\, das die beiden Museen im Rahmen des Kunstunterrichtes initiiert haben. Das Kooperationsprojekt möchte Schülerinnen und Schülern den Zugang zu zeitgenössischer Kunst und Museumsarchitektur eröffnen und sie in das Kuratieren von Ausstellungen einführen. Über die Auseinandersetzung mit Architektur und Kunst entwickeln die Jugendlichen Ideen für die Gestaltung und Realisierung schuleigener Ausstellungsräume. Das Pilotprojekt startete 2012 in Kooperation mit der Elisabethenschule und ist im Laufe des vergangenen Jahres an der Otto-Hahn-Schule\, einer Gesamtschule in Nieder-Eschbach\, fortgeführt worden. \nDer neu entworfene Raum „Hahnsinn“ präsentiert Schülerarbeiten in wechselnden Ausstellungen. Auf die architektonischen Besonderheiten ihrer Schule reagierend\, haben 14 Abiturientinnen und Abiturienten einen Kunstpfad durch das Gebäude gelegt und insgesamt vier Orte für neue Ausstellungsflächen erschlossen: eine Ausstellungsfläche für großformatige Malereien\, ein Sockelarrangement für Außenskulpturen in einem der abgeschlossenen Lichthöfe der Schule sowie Nischen im Treppenhaus und Wandflächen in den Fluren für groß- und kleinformatige Arbeiten. Damit haben sie langfristig einen anregenden Rahmen für projektorientiertes und raumbezogenes Arbeiten im Kunstunterricht gestaltet. \nBereits im Sommer 2014 haben sich die Jugendlichen während einer Projektwoche mit Fragestellungen zur Museumsarchitektur und den Grundlagen des Kuratierens von Ausstellungen beschäftigt. Dieser theoretische Crash-Kurs wurde ergänzt durch Besuche in den beteiligten Museen und Exkursionen an unterschiedliche „Offspaces“ – immer auf der Suche nach dem perfekten Umgang mit den räumlichen Bedingungen des jeweiligen Ortes. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge haben im Kunstunterricht Werke für die erste Ausstellung produziert. \nInitiatoren des Projektes:Initiiert wurde „Raum für Kunst“ von Christina Budde (DAM) und Katharina Mantel (MMK)\, den Leiterinnen der Abteilungen Vermittlung. Begleitet und unterstützt auf ihrem Weg zur eigenen Schülergalerie wurden die Jugendlichen von Arne Winkelmann (DAM Vermittler/Kuratorenwerkstatt)\, Jorma Foth (DAM /MMK Vermittler) sowie den Kunstlehrerinnen Dorothee Kappes und Angelika Wohlleben (Otto-Hahn-Schule). Joost Rebske von Meixner Schlüter Wendt Architekten stand dem Team beratend zur Seite. \nFörderer:Das Projekt wird unterstützt von dem Kooperationspool der Stadt Frankfurt\, dem Förderverein der Otto-Hahn-Schule und von der Firma Alutech. \nVeranstaltungsort:Otto-Hahn-SchuleUrseler Weg 2760437 Frankfurt am MainGoogle Maps
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SUMMARY:52 WOCHEN\, 52 STÄDTE – Fotografien von Iwan Baan
DESCRIPTION:21. Februar bis 14. Juni 2015\, 1. OG \nIwan Baan ist ein großer Meister seines Fachs undhat die Werke all derer fotografiert\, die in der Architektur Rang und Namen haben – von Rem Koolhaas über Herzog de Meuron und SANAA\, von Steven Holl über Toyo Ito bis zu Zaha Hadid.Aber die klassische Architekturfotografie\, kühl\, makellos inszeniert\, reicht ihm nicht. Iwan Baan denkt und fotografiert in sozialen Kontexten\, vielmehr daran interessiert wie Menschen sich zur Architektur in Beziehung setzen\, sie in Besitz nehmen\, benutzen unddamit verändern.„52 Wochen\, 52 Städte“ ist eine Artvisuelles Reisetagebuch und illustriert den Blick des Weltenbürgers Baan auf die globalisierte Architektur\, im Fokus den Slum ebenso wie die Boomtown\, Die Ausstellung ist im Museum MARTa in Herford entstanden. \nMit freundlicher Unterstützung des Königreichs der Niederlande \n\nWeiterführende Informationen:\n52 WEEKS\, 52 CITIES\, Iwan Baan  Katalog\n\n\nWeiterführende Links:\nI haven’t had a home for three years  Iwan Baan im Gespräch mit Amy Frearson  www.dezeen.comart-magazin.de\nGib mir Fünf! Ausstellungstipps der Woche  www.art-magazin.de\nIwan Baan – der rastlose Fotograf  von Stefan Dege  Deutsche Welle www.dw.de\n52 Wochen\, 52 Städte“ – auf dem Dach durchs Dorf  vin Christian Huther  www.fnp.de\nFotografien von Iwan Baan im Deutschen Architekturmuseum  www.swr.de\nLe mystère Iwan Baan  www.lecourrierdelarchitecte.com\nLouvre-Lens – Teil 4  Interview mit Iwan Baan  www.architekturclips.de
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SUMMARY:architekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2015
DESCRIPTION:25. April bis 9. August 2015 \nDer Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre international ausgeschrieben\, seit 2003 vom Verein architekturbild e.V. und seit 2008 in Kooperation mit dem DAM. Die Teilnehmer sind aufgefordert Serien von vier Fotografien zu einem vorgegebenen Thema einzureichen – der Preis 2015 steht unter dem Motto „Nachbarschaft“. Es soll dabei um jenen Begriff von Nachbarschaft gehen\, der im allgemeinen Sprachgebrauch üblich ist\, nämlich: räumliche Nähe. Dabei kann Nachbarschaft als höchst willkommen\, aber auch als sehr lästig empfunden werden. Vielleicht findet man den nächsten Nachbarn erst Kilometer entfernt oder man wohnt wie in der Stadt Wand an Wand. Nicht nur Menschen\, auch Gebäude oder\, ganz allgemein\, Dinge können einander benachbart sein – über Distanzen hinweg oder dicht beieinander\, im Einklang oder in Disharmonie. \n\nWeiterführende Informationen:\narchitekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nArchitekturfotografiepreis: Protest mit Tiefenschärfe  derstandard.at\nNachbarschaften im Bild  www.german-architects.com\nDüsterer Blick auf die Nachbarschaft  www.hr-online.de
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SUMMARY:COOP HIMMELB(L)AU. Frankfurt Lyon Dalian
DESCRIPTION:6. Mai bis 23. August 2015FÜHRUNGEN: Sa + So\, 15 Uhr \nAm 6. Mai 1968 wurde die – wie es damals noch hieß –„Baucooperative Himmelblau“ gegründet. Es war eine Erwiderung auf die Vorherrschaft des rechtwinkligen Rasters. Stattdessen sollten die Architektur mit einer Dynamisierung des Raumes zumindest aus den funktionalen Zwängen befreit werden\, wenn es schon nicht gelingt\, auch die Schwerkraft zu überwinden. Inzwischen ist COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix & Partner längst ein internationaler Akteur im Architekturgeschehen. Nach wie vor aber steht das Wiener Büro für leidenschaftliche Raumkonstruktionen und eine emotionalisierte Architektur. Zum 47. Geburtstag von COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix & Partner zeigt die Ausstellung drei aktuelle Projekte des Büros: Das am 18. März 2015 eingeweihte Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt\, das Ende Dezember vergangenen Jahres eröffnete Musée des Confluences in Lyon\, Frankreich und das Dalian International Conference Center in China (2012). \n\nWeiterführende Links:\nHimmelb(l)aue Hartschaummodelle  von Jan Friedrich  www.bauwelt.de\nFrankfurt\, Lyon\, Dalian: Dreimal Coop Himmelb(l)au im DAM  www.detail.de\nAusstellung über Coop Himmelb(l)au im DAM  www.fr-online.de\nGeschwungene Formen\, spitze Winkel  von Ludger Fittkau  Kulturthema 4. Mai 2015  www.swr.de
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SUMMARY:DESIGN FÜR DIE SOWJETISCHE RAUMFAHRT\nDie Architektin Galina Balaschowa
DESCRIPTION:27. Juni – 15. November 2015\, 1. ObergeschossFührungen: samstags und sonntags 16 Uhr \nDiese monografische Ausstellung über das Werk der russischen Architektin Galina Balaschowa präsentiert eine einzigartige Sammlung von Entwürfen für die sowjetische Kosmonautik: Planungen und Konstruktionszeichnungen für Sojus-Kapseln sowie für die Weltraumstationen Saljut und Mir. Als Beraterin wirkte Balaschowa für das Buran-Programm\, das sowjetische Pendant zum US-amerikanischen Space Shuttle. Der hochtechnisierten Welt der Antriebsraketen\, Laboratorien und Geräte zur Lebenserhaltung verlieh Galina Balaschowa mit ihrem Streben nach Harmonie und Schönheit eine emotionale Note. Der Begabung Balaschowas ist es deshalb zu verdanken\, dass die Baugeschichte um ein wichtiges Kapitel reicher wurde: die Architektur für die Kosmonautik. Ihr außergewöhnliches künstlerisches Werk\, zu dem auch Entwürfe für Medaillen und Abzeichen zählen\, ist bis heute selbst in Russland kaum bekannt. Lassen Sie sich von Galina Balaschowa in eine Welt der Architektur entführen\, in der Schwerkraft durch Schwerelosigkeit ersetzt ist. \nBegleitend zur Ausstellung ist im Verlag DOM publishers eine Monografie in deutscher und englischer Sprache erschienen. \nMit freundlicher Unterstützung von:Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.Tchoban Foundation\, Museum für Architekturzeichnung \n\nWeiterführende Informationen:\nPublikationen  GALINA BALASCHOWAArchitektin des sowjetischen Raumfahrtprogramms\n\n\nWeiterführende Links:\nSchöner Wohnen im All  von Rudolf Schmitz  www.deutschlandradiokultur.de\nDie Taiga fliegt auch im Weltraum immer mit  Wilhelm A. Opatz  www.faz.net\nRussisches Design fürs Weltall  von Christian Huther  www.fnp.de\n Die Weltraumräume der Architektin Galina Balaschowa  von Jörg Stürzebecher  www.form.de\nWohnst du noch oder schwebst du schon?  www.hr-online.de\nRussische Raumkapseln waren die schönsten  artour  www.mdr.de\nsmow blog compact: Design for the Soviet Space Programme – Galina Balashova @ Deutsches Architekturmuseum Frankfurt\nIm All ist’s doch am schönsten  von Laura Weissmüller  www.sueddeutsche.de \n60 Jahre Designgeschichte in Essen und Spacedesign in Frankfurt  www.wdr3.de\nArchitektin fürs All  von Alexander Jürgs  www.welt.de\nmo:ma morgenmagazin  Bericht: Stefan Schlösser  www.zdf.de\nSoviet space programme: Philipp Meuser lifts the lid on the seminal cosmic design of Galina Balashova  von Jonathan Bell  www.wallpaper.com\nuncube magazine no. 19
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