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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:FERNSEHTÜRME – 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:03.10.2009 bis 14.03.2010\, 1.OGFührungen Sa + So 14:00 \nOb in Moskau\, Belgrad\, Berlin oder Kairo – kaum eine Stadt oder eine Nation\, die sich als fortschrittlich darstellen wollte\, konnte auf den demonstrativen Bau eines Fernsehturms verzichten.„Die Fernsehtürme\, die seit 1950 die der Städte überragen\, sind fast immer Symbole für gesellschaftlichen Wandel bzw. politische oder wirtschaftliche Macht“\, so die Ausstellungskuratoren Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer (raumtaktik\, Berlin). „Kein anderer Gebäudetyp war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts politisch so aufgeladen wie der Typus der Fernsehtürme.“ \nWie sich am Berliner Fernsehturm zeigen lässt- am 3. Oktober 2009 ist der 40. Jahrestag seiner Einweihung -sollte mit dem Bauwerk nicht nur jeder Turm im Westen Deutschlands in den Schatten gestellt werden\, sondern zugleich ein Höhepunkt für die Umgestaltung des Ostberliner Zentrums geschaffen werden. \nAuch heute noch werden Fernsehtürme errichtet; derzeitig laufen zwei Projekte in Japan und China\, die beide mit 610 Meter hohen Türmen den CN Tower in Toronto als höchsten Fernsehturm der Welt ablösen wollen. \nDie Ausstellung zeigt 25 realisierte oder geplante Fernsehtürme in Ashgabat\, Auckland\, Barcelona\, Baghdad\, Belgrad\, Berlin\, Brasilia\, Guangzhou\, Jakarta\, Jekaterinburg\, Johannesburg\, Kairo\, Las Vegas\, Liberec\, Moskau\, Prag\, Riga\, Shanghai\, Stuttgart\, Taschkent\, Teheran\, Tokio (2x)\, Toronto und Vilnius. Noch nie zuvor waren so viele Fernsehtürme in einer Ausstellung versammelt. \nDie weltweite Verbreitung der Türme\, die 1956 mit der Einweihung des Stuttgarter Fernsehturms ihren Anfang nahm\, zeichnet die politische Geschichte des 20. Jahrhunderts nach: Auf die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West folgte das Ringen der Global Cities um touristische und ökonomische Anziehungskraft. Die ersten Fernsehtürme entstanden vor allem in Europa\, Neubauten entstehen derzeitig fast ausschließlich in den aufstrebenden Staaten Asiens und im Nahen Osten. \nDie meisten Fernsehtürme sind durch die politischen Zeitumstände ihrer Errichtung geprägt. Sie sind zugleich ingenieurtechnisches Wagnis und Zeichen des gesellschaftlichen Fortschritts. Die meisten von ihnen haben deshalb einen festen Platz in der Populärkultur ihrer jeweiligen Städte und Länder; werden geliebt oder gehasst\, in Form von Souvenirs an Touristen verkauft und auf Postkarten gedruckt. Mehr als bei allen anderen Arten von Gebäuden geht es bei den TV-Türmen buchstäblich um die Signalwirkung der Architektur. \nAnders als in vielen Architekturausstellungen werden die Besucher im DAM keine Architekturmodelle\, Renderings oder Konstruktionszeichnungen finden\, sondern eine Objektsammlung der Alltagskultur: Briefmarken und Postkarten\, Cocktailmixer und Käsespieße\, Nachttischlampen und Schnapsflaschen\, Stifte\, Schneekugeln\, Puzzle und Kerzen. Das DAM wird zum Souvenirladen\, der die Vielfalt der individuellen Aneignung der (Staats-) Architekturen dokumentiert. \nIn mehreren Erzählsträngen werden Entwicklungen in verschienen Ländern einander gegenübergestellt\, so bespielweise zu den Themen Propaganda\, Marketing und Zerstörung. \nEine Ausstellung von raumtaktik\, Berlin. Die Ausstellung wird kuratiert von Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer. Das gleichnamige Katalogbuch erscheint bei Liaoning Publishers / Jovis Verlag. \nAusstellungsarchitektur: raumtaktik in Zusammenarbeit mit dem Seminar Raum-Modelle\, Prof. Wilfried Kühn\, Hochschule für Gestaltung\, Karlsruhe \nMit freundlicher Unterstützung von:Deutsche Funkturm  \n\nDownloads:\nBeitrag von Alf Haubitz\, hr2-kultur\, MP3-Datei\nFernsehtürme-Ausstellung in Frankfurt\, von Marietta Schwarz\, Deutschlandradio Kultur\, 02.10.2009\, MP3-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nBAUNETZWOCHE#127 mit Special „40 Jahre Berliner Fernsehturm“\nÜberflüssiges Symbol von Größe\, Ruhm und Macht\, von Dankwart Guratzsch\, www.welt.de\, 02.02.10\nWenn alles in den Himmel wächst\, von Adolf Stock\, Deutschlandradio Kultur\, Fazit\, 30.09.09\nDie höchsten Fernsehtürme der Welt gratulieren\, BILD.de\nDer Protzstengel wird 40\, DIE WELT\, zum Jubiläum des Berliner Fernsehturms\nFernsehtürme weltweit: Spargelbauer im Höhenrausch\, SPIEGEL ONLINE\nAuf Sendung\, von Falk Jäger\, DER TAGESSPIEGEL\nHoch hinaus\, ZEIT ONLINE
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 3. Oktober 2009 bis 14. März 2010
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SUMMARY:MARTIN ELSAESSER UND DAS NEUE FRANKFURT
DESCRIPTION:10. Oktober 2009 – 14. März 2010\, EGFührungen Sa + So 15:00 \nAls künstlerischer Leiter des Hochbauamts war Martin Elsaesser (1884-1957) für die kommunalen Großbauten Frankfurts zuständig und hat damit maßgeblich zur Gestaltung des von OB Ludwig Landmann initiierten Neuen Frankfurt beigetragen. Zwischen 1925 und 1932 plante er zahlreiche Bauten\, zehn Gebäude wurden davon realisiert. Mit Ausnahme der Großmarkthalle – zukünftig Teil des Sitzes der Europäischen Zentralbank – sind heute nur wenige von den Bauten in der öffentlichen Wahrnehmung präsent. \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ stellt das bekannte und unbekannte Erbe anhand von Plänen\, Texten\, Modellen\, einem Dokumentarfilm sowie historischen und aktuellen Fotografien vor: Eine Reihe von kommunalen Schulbauten wie etwa die heutige Pestalozzi-Schule (1927) und die Holzhausenschule (1929)\, Elsaessers eigenes Wohnhaus in Ginnheim (1926)\, das Fechenheimer Hallenschwimmbad Frankfurt Ost (1928)\, die Gustav-Adolf-Kirche in Niederursel (1928)\, der Umbau des Gesellschaftshauses Palmengarten (1930) und natürlich die Großmarkthalle (1928) sowie andere Bauten führen eindrücklich vor\, welch breitem Spektrum von Bauaufgaben sich Elsaesser in seiner Frankfurter Dienstzeit widmete. Weitere nichtrealisierte Entwürfe\, sowie wichtige Bauten anderer Schaffensphasen werden in der Schau ebenfalls skizziert. Durch die Ausstellung soll Martin Elsaesser aus dem architekturhistorischen Schatten geholt und als ein Baumeister gewürdigt werden\, der modernste Bauweisen mit traditionellen Bezügen verwob. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiges Buch im Wasmuth Verlag\, Tübingen\, herausgegeben von Thomas Elsaesser\, Christina Gräwe\, Jörg Schilling und Peter Cachola Schmal. Es dokumentiert die Projekte in der Ausstellung und beleuchtet zudem Martin Elsaesser als (Familien-) Mensch\, Architekt und Lehrer vor und nach seiner Frankfurter Zeit. \nErmöglicht durch den kulturfonds frankfurtrheinmain (GmbH)im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Phänomen Expressionismus“. Unterstützt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Stadt Frankfurt am Main. \nBegleitprogramm: 11. und 12. Februar 2010Martin Elsaesser und seine Zeit(en)Symposium zum Werk Martin Elsaessers  \n\nWeiterführende Informationen:\nMARTIN ELSAESSER UND SEINE ZEIT(EN)
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SUMMARY:AGIP – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders
DESCRIPTION:16. Januar bis 14.März 2010Eröffnung am Freitag\, 15. Januar 2010\, 19:00 Uhr \nDie Agip Tankstelle der 1950er Jahre weckt in vielen sehnsüchtige Erinnerung an die ersten Italienurlaube. Als durchaus „schick“ galt damals die Tankstelle – man fuhr sie nicht nur zum Auftanken an\, sondern auch\, um an der Bar einen Espresso zu trinken und dabei modernes Flair zu genießen. \nDer italienische Mineralölkonzern Agip leitet Anfang der 1950er Jahre den Bedeutungswandel der Tankstelle in Europa ein: Aus einem rein funktionell geprägten\, unwirtlichen Ort sollte ein mondäner Treffpunkt werden\, der neben dem Tanken auch Möglichkeit zum Shopping und zur Gastronomie bietet. Auch war der Konzern bestrebt\, seine Corporate Identityerstmals deutlich hervorzustreichen: Parallel zur Entwicklung des weltweit bekannten Konzernlogos – dem sechspfotigen\, feuerspeienden Hund – wird ein Prototyp für die standardisierte Tankstelle entworfen\, der auf hohen Wiedererkennungswert setzt. Die Architektur mit dem dynamisch nach oben geschwungenen\, fliegenden Dach wird zum architektonischen Markenzeichen\, das – in den folgenden beiden Jahrzehnten hundertfach reproduziert – das Straßenbild Italiens nachhaltig verändern sollte. \nDie Ausstellung „Agip. Tankstelle des Wirtschaftswunders“ präsentiert zahlreiche historische Fotografien sowie weitere Zeitdokumente\, die nicht allein die Architektur\, sondern auch die Kultur und das Lebensgefühl einer motorisierten Aufbruchszeit vorstellen. \nMit freundlicher Unterstützung von Agip Deutschland \n\nDownloads:\nhr2\, Mikado\, 15.01. + 16.01.10\, von Martin Schwarz\, \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, BAUNETZWOCHE #157 Agip – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders\neinestages.spiegel.de\, Die Spaß-Tanken\, von Michail Hengstenberg\, 15.02.2010\nwww.op-online.de\, Als Service noch zählte\, 19.01.10\, von Reinhold Gries\nwww.fr-online.de\, Tankeschön\, von Daniel Bartetzko\, 25.01.10\nwww.fr-online.de\, Aufbruch mit kühnen Linien\, 19.01.10\nwww.hr-online.de\, Tankstellenkultur in „Bella Italia“\, 15.01.10\nwww.wdr3.de\, WDR3 Resonanzen\, 15.01.10\nwww.dradio.de\, Fazit\, Mondäne Orte\, von Adolf Stock\, 14.01.10
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SUMMARY:ARCHITEKTURWELTEN. Sergei Tchoban – Zeichner und Sammler
DESCRIPTION:30. Januar – 14. März 20103. Obergeschoss\, Haus-im-HausMedienkonferenz: Fr. 29. Januar 2009\, um 17 UhrEröffnung: Fr\, 29. Januar 2009\, um 19 Uhr \nDer Architekt Sergei Tchoban entwickelte seine Zeichenleidenschaft früh. 1962 in St. Petersburg geboren\, besuchte er das dortige Kunstgymnasium und die Kunstakademie\, absolvierte dann ein Architekturstudium. 1990 kam er „mit einem Handkoffer voll Zeichnungen“ nach Deutschland. Wenige Jahre nach Eintritt in das Hamburger Architekturbüro nps\, wurde er Partner. Heute unterhält er mit der Architektensozietät Büros in Berlin\, Hamburg und Dresden sowie in Moskau und errichtet Großbauten in ganz Europa. \nTchobans zeichnerische Begabungen wurden maßgeblich während des Studiums an der Petersburger Akademie gefördert\, wo der Architekturstudent bis heute den traditionellen Ausbildungsweg durchläuft. Aus dem historisch interessierten\, zeichnenden Architekten Tchoban wurde dabei auch der sammelnde Architekt\, der Architekturzeichnungen von der Barockzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert in einer beachtlichen Sammlung zusammengeführt hat. Zu den in dieser Sammlung vorhandenen Werken zählen u.a. Zeichnungen von Ferdinando Galli Bibiena (1656-1743)\, Filippo Juvara (1678-1736) undJaques-Louis David (1748-1825). \nDie Ausstellung möchte am Beispiel der Zeichnungen Sergei Tchobans und seiner Sammlung neue Zugänge zur Kunst der Architekturzeichnung eröffnen. Die ausgewählten Zeichnungen aus drei Jahrzehnten fokussieren das Thema mit Schwerpunkt auf Darstellungen antiker\, barocker und klassizistischer Architektur. In ihrer perspektivisch-illusionistischen Darstellungsweise und darstellerischen Könnerschaft treten sie in einen offenen Dialog mit den zeichnerischen Darstellungen bedeutender europäischer Architekten und Maler des 17. bis 19. Jahrhunderts. Nicht die Kunstfertigkeit soll dabei einem Vergleich unterzogen werden\, vielmehr geht es darum die Bandbreite der Techniken und Darstellungsmethoden aufzuzeigen\, exemplifiziert an dem Werk und der Sammlung eines leidenschaftlich zeichnenden Architekten. \nEine Veranstaltung der S. Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung \n 
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SUMMARY:MIES VAN DER ROHE AWARD 2009. European Union Prize for Contemporary Architecture
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM M:AIMuseum für Architektur und Ingenieurkunst NRW21. März bis 20. April 2010 \nDer Mies van der Rohe Award zählt zu den begehrtesten Architekturpreisen in Europa. Wer ihn erhält\, reiht sich ein in die Liste weltberühmter Preisträger wie etwa Lord Norman Foster\, Peter Zumthor\, Rem Kohlhaas oder Zaha Hadid. Das DAM – schon seit mehreren Jahren Mitglied im Steering Committee des Preises –präsentiert zusammen mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Preisträger 2009 sowie weitere Teilnehmer der engeren Auswahl in einer Ausstellung am ungewohnten Ort: Im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt werden die 49 ausgewählten Projekte in der Kokerei auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein gezeigt. \nAus über 340 Projekten wählten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren europäische Architekturkritiker und Fachleute die Preisträger 2009 aus. Das Architekturbüro Sn?hetta aus Oslo erhielt für sein Opern- und Balletthaus in der norwegischen Hauptstadt den Mies van der Rohe Award 2009. Mit dem Nachwuchspreis Emerging Architects wurde das Büro STUDIO UP/ Lea Pelivan und Toma Plejic aus Zagreb ausgezeichnet für das Gymnasium 46° 09’N/16 ° 50’E in Koprivnica\, Kroatien. Zu sehen sind in der Ausstellung weitere nominierte Projekte\, darunter die Zenith Music Hall in Straßburg\, das Multimodal Centre und die Tramway in Nizza\, die Universität Luigi Bocconi in Mailand sowie das neue Stadtquartier Sant Antoni’s District mit Bibliothek und Senioren City Center in Barcelona. \nEssen ist die einzige deutsche Station des renommierten Preises\, der seit 1987 alle zwei Jahre von der Europäischen Kommission\, dem Europäischen Parlament und der Stiftung Mies van der Rohe\, Barcelona ausgelobt wird. Der einzige Architekturpreis der Europäischen Union zeichnet besonders qualitätsvolle Architektur aus\, die aktuellen ökologischen\, sozialen und kulturellen Ansprüchen gerecht wird. \nKokerei ZollvereinArendahls Wiese45141 Essen-Stoppenberg \nÖffnungszeiten:Di–So 11-18 Uhr\, Mo geschlossenEintritt frei \nFührungen:23.3. und 14.4. 2010\, 19 UhrAnmeldung unter info@mai.nrw.de \n\nWeiterführende Informationen:\nDOPPELSPITZE\n\n\nDownloads:\nAnfahrtsplan Zeche Zollverein\nSymposium Rethinking Mies  Mies neu denken\, 25.–27. Oktober 2011\, RWTH Aachen\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.miesarch.com\nwww.mai-nrw.de\nkunstmarkt.com  Mies van der Rohe Award auf Zollverein in Essen
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-mies-van-der-rohe-award-2009-european-union-prize-for-contemporary-architecture/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
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ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
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