BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DAM Online - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://tempo.dam-online.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für DAM Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20040328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20041031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20050327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20051030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20060326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20061029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20070325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20071028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20080330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20081026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20090329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20091025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20100328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20101031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20110327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20111030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20120325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20121028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20130331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20131027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20051112T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220913T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T150302Z
UID:10049666-1131753600-1663027200@tempo.dam-online.de
SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-peter-kulka-minimalismus-und-sinnlichkeit/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20091003T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100314T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20091031T091036Z
LAST-MODIFIED:20211208T131603Z
UID:10049009-1254528000-1268524800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:FERNSEHTÜRME – 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:03.10.2009 bis 14.03.2010\, 1.OGFührungen Sa + So 14:00 \nOb in Moskau\, Belgrad\, Berlin oder Kairo – kaum eine Stadt oder eine Nation\, die sich als fortschrittlich darstellen wollte\, konnte auf den demonstrativen Bau eines Fernsehturms verzichten.„Die Fernsehtürme\, die seit 1950 die der Städte überragen\, sind fast immer Symbole für gesellschaftlichen Wandel bzw. politische oder wirtschaftliche Macht“\, so die Ausstellungskuratoren Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer (raumtaktik\, Berlin). „Kein anderer Gebäudetyp war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts politisch so aufgeladen wie der Typus der Fernsehtürme.“ \nWie sich am Berliner Fernsehturm zeigen lässt- am 3. Oktober 2009 ist der 40. Jahrestag seiner Einweihung -sollte mit dem Bauwerk nicht nur jeder Turm im Westen Deutschlands in den Schatten gestellt werden\, sondern zugleich ein Höhepunkt für die Umgestaltung des Ostberliner Zentrums geschaffen werden. \nAuch heute noch werden Fernsehtürme errichtet; derzeitig laufen zwei Projekte in Japan und China\, die beide mit 610 Meter hohen Türmen den CN Tower in Toronto als höchsten Fernsehturm der Welt ablösen wollen. \nDie Ausstellung zeigt 25 realisierte oder geplante Fernsehtürme in Ashgabat\, Auckland\, Barcelona\, Baghdad\, Belgrad\, Berlin\, Brasilia\, Guangzhou\, Jakarta\, Jekaterinburg\, Johannesburg\, Kairo\, Las Vegas\, Liberec\, Moskau\, Prag\, Riga\, Shanghai\, Stuttgart\, Taschkent\, Teheran\, Tokio (2x)\, Toronto und Vilnius. Noch nie zuvor waren so viele Fernsehtürme in einer Ausstellung versammelt. \nDie weltweite Verbreitung der Türme\, die 1956 mit der Einweihung des Stuttgarter Fernsehturms ihren Anfang nahm\, zeichnet die politische Geschichte des 20. Jahrhunderts nach: Auf die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West folgte das Ringen der Global Cities um touristische und ökonomische Anziehungskraft. Die ersten Fernsehtürme entstanden vor allem in Europa\, Neubauten entstehen derzeitig fast ausschließlich in den aufstrebenden Staaten Asiens und im Nahen Osten. \nDie meisten Fernsehtürme sind durch die politischen Zeitumstände ihrer Errichtung geprägt. Sie sind zugleich ingenieurtechnisches Wagnis und Zeichen des gesellschaftlichen Fortschritts. Die meisten von ihnen haben deshalb einen festen Platz in der Populärkultur ihrer jeweiligen Städte und Länder; werden geliebt oder gehasst\, in Form von Souvenirs an Touristen verkauft und auf Postkarten gedruckt. Mehr als bei allen anderen Arten von Gebäuden geht es bei den TV-Türmen buchstäblich um die Signalwirkung der Architektur. \nAnders als in vielen Architekturausstellungen werden die Besucher im DAM keine Architekturmodelle\, Renderings oder Konstruktionszeichnungen finden\, sondern eine Objektsammlung der Alltagskultur: Briefmarken und Postkarten\, Cocktailmixer und Käsespieße\, Nachttischlampen und Schnapsflaschen\, Stifte\, Schneekugeln\, Puzzle und Kerzen. Das DAM wird zum Souvenirladen\, der die Vielfalt der individuellen Aneignung der (Staats-) Architekturen dokumentiert. \nIn mehreren Erzählsträngen werden Entwicklungen in verschienen Ländern einander gegenübergestellt\, so bespielweise zu den Themen Propaganda\, Marketing und Zerstörung. \nEine Ausstellung von raumtaktik\, Berlin. Die Ausstellung wird kuratiert von Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer. Das gleichnamige Katalogbuch erscheint bei Liaoning Publishers / Jovis Verlag. \nAusstellungsarchitektur: raumtaktik in Zusammenarbeit mit dem Seminar Raum-Modelle\, Prof. Wilfried Kühn\, Hochschule für Gestaltung\, Karlsruhe \nMit freundlicher Unterstützung von:Deutsche Funkturm  \n\nDownloads:\nBeitrag von Alf Haubitz\, hr2-kultur\, MP3-Datei\nFernsehtürme-Ausstellung in Frankfurt\, von Marietta Schwarz\, Deutschlandradio Kultur\, 02.10.2009\, MP3-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nBAUNETZWOCHE#127 mit Special „40 Jahre Berliner Fernsehturm“\nÜberflüssiges Symbol von Größe\, Ruhm und Macht\, von Dankwart Guratzsch\, www.welt.de\, 02.02.10\nWenn alles in den Himmel wächst\, von Adolf Stock\, Deutschlandradio Kultur\, Fazit\, 30.09.09\nDie höchsten Fernsehtürme der Welt gratulieren\, BILD.de\nDer Protzstengel wird 40\, DIE WELT\, zum Jubiläum des Berliner Fernsehturms\nFernsehtürme weltweit: Spargelbauer im Höhenrausch\, SPIEGEL ONLINE\nAuf Sendung\, von Falk Jäger\, DER TAGESSPIEGEL\nHoch hinaus\, ZEIT ONLINE
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-fernsehturme-8-559-meter-politik-und-architektur-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-3717.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20091003T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100314T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20211208T120927Z
LAST-MODIFIED:20220914T083647Z
UID:10048811-1254528000-1268524800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:FERNSEHTÜRME — 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 3. Oktober 2009 bis 14. März 2010
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-fernsehturme-8-559-meter-politik-und-architektur-3/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20091010T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100314T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20100127T130000Z
LAST-MODIFIED:20211208T131601Z
UID:10049015-1255132800-1268524800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:MARTIN ELSAESSER UND DAS NEUE FRANKFURT
DESCRIPTION:10. Oktober 2009 – 14. März 2010\, EGFührungen Sa + So 15:00 \nAls künstlerischer Leiter des Hochbauamts war Martin Elsaesser (1884-1957) für die kommunalen Großbauten Frankfurts zuständig und hat damit maßgeblich zur Gestaltung des von OB Ludwig Landmann initiierten Neuen Frankfurt beigetragen. Zwischen 1925 und 1932 plante er zahlreiche Bauten\, zehn Gebäude wurden davon realisiert. Mit Ausnahme der Großmarkthalle – zukünftig Teil des Sitzes der Europäischen Zentralbank – sind heute nur wenige von den Bauten in der öffentlichen Wahrnehmung präsent. \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ stellt das bekannte und unbekannte Erbe anhand von Plänen\, Texten\, Modellen\, einem Dokumentarfilm sowie historischen und aktuellen Fotografien vor: Eine Reihe von kommunalen Schulbauten wie etwa die heutige Pestalozzi-Schule (1927) und die Holzhausenschule (1929)\, Elsaessers eigenes Wohnhaus in Ginnheim (1926)\, das Fechenheimer Hallenschwimmbad Frankfurt Ost (1928)\, die Gustav-Adolf-Kirche in Niederursel (1928)\, der Umbau des Gesellschaftshauses Palmengarten (1930) und natürlich die Großmarkthalle (1928) sowie andere Bauten führen eindrücklich vor\, welch breitem Spektrum von Bauaufgaben sich Elsaesser in seiner Frankfurter Dienstzeit widmete. Weitere nichtrealisierte Entwürfe\, sowie wichtige Bauten anderer Schaffensphasen werden in der Schau ebenfalls skizziert. Durch die Ausstellung soll Martin Elsaesser aus dem architekturhistorischen Schatten geholt und als ein Baumeister gewürdigt werden\, der modernste Bauweisen mit traditionellen Bezügen verwob. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiges Buch im Wasmuth Verlag\, Tübingen\, herausgegeben von Thomas Elsaesser\, Christina Gräwe\, Jörg Schilling und Peter Cachola Schmal. Es dokumentiert die Projekte in der Ausstellung und beleuchtet zudem Martin Elsaesser als (Familien-) Mensch\, Architekt und Lehrer vor und nach seiner Frankfurter Zeit. \nErmöglicht durch den kulturfonds frankfurtrheinmain (GmbH)im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Phänomen Expressionismus“. Unterstützt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Stadt Frankfurt am Main. \nBegleitprogramm: 11. und 12. Februar 2010Martin Elsaesser und seine Zeit(en)Symposium zum Werk Martin Elsaessers  \n\nWeiterführende Informationen:\nMARTIN ELSAESSER UND SEINE ZEIT(EN)
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-martin-elsaesser-und-das-neue-frankfurt-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-3707.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20091030T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100110T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20091212T222318Z
LAST-MODIFIED:20211208T131558Z
UID:10049012-1256860800-1263081600@tempo.dam-online.de
SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN — Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:Die Ergebnisse des zweiten Architekturfotografie-Wettbewerbs „Von Häusern und Menschen“30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010 \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ bietet den Rahmen für den Fotografieworkshop “Von Häusern und Menschen”\, den das Deutsche Architekturmuseum zum zweiten Mal in diesem Jahr organisiert hat. Schulleitung und Kollegium der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald haben in der Jahrgangsstufe 4 ein Stück Stundenplan frei geräumt und dem Fotojournalisten Mirko Krizanovic das Feld für eine intensive Projektwoche überlassen. Das pädagogisch so oft beschworene\, im Unterrichtsalltag jedoch nur selten einlösbare „Lernen aus erster Hand” sollte damit möglich gemacht werden. Gleichzeitig heisst Architektur verstehen lernen\, Architektur sehen lernen und genau dazu zwingt das Medium der Fotografie wir kein anderes. \nGemeinsam mit Mirko Krizanovic und assistiert von ihren Klassenlehrern haben die Viertklässler ihre Schule im September 2009 in den Fokus der Kameralinse genommen. Die Pestalozzischule ist 1928\, noch als Konrad-Haenisch-Schule\, unter der Leitung des Frankfurter Baudirektors Martin Elsaesser fertig gestellt worden. Dass die Schüler ein Bewußtsein für die Besonderheit der Architektur ihrer Schule haben\, zeigte sich zu Beginn des Workshops: Viele bezeichneten ihre Schule als eine „kleine Schwester der Großmarkthalle.“ \nEine Fachjury aus namhaften Fotografen\, Fotografieexperten und Vertretern des Deutschen Architekturmuseums entschied über die Preisträger des Wettbewerbs und zeichnete die besten Arbeiten in einer Preisverleihung aus. Die Ausstellung im 2. Obergeschoss des Hauses am Schaumainkai zeigt alle 200 Arbeiten– die besten fünf Fotografien eines jeden Teilnehmers – vom 30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010. Die Preisträger der beiden vierten Klassen sind: Melda Dagdeviren (1. Platz 4a)\, Smilla Neubert (2. Platz 4a)\, Merve Öztürk (3. Platz 4a)\, Samuel Chelucci (1. Platz 4b)\, Laura Cavaleri (2. Platz 4b) und Zeyno Tanriverdi (3. Platz 4b). \nDer Architekturfotografie-Wettbewerb „Von Häusern und Menschen“ für Frankfurter Schülerinnen und Schüler ist eng mit der Architektur des Neuen Frankfurt der 1920er Jahre verbunden. Das erste Teilprojekt\, konzipiert für Oberstufen- bzw. Fachoberschüler fand im Frühjahr 2009 zur Ausstellung „Bauhaus zwanzig-21“ des New Yorker Fotografen Gordon Watkinson statt.  \nBeide Projekte werden von der Aventis-Foundation im Rahmen ihrer Kultur-Initiative „eXperimente“ gefördert.   \n\nDownloads:\nElsaesser mit Kinderaugen gesehen\, FAZ\, 31.10.2009\, PDF Datei
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-von-hausern-und-menschen-kinder-fotografieren-architektur/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-3862.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20091114T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100117T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20091215T110017Z
LAST-MODIFIED:20211208T131551Z
UID:10049013-1258156800-1263686400@tempo.dam-online.de
SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2009 – Die 26 besten Bauwerke in  aus Deutschland
DESCRIPTION:14. November 2009 bis 17. Januar 2010\, 3. OGPreisverleihung und  Eröffnung: 13. November 2009\,  19:00Medienkonferenz: 13. November 2009\, 17:00Führungen Sa + So 16:00 \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland wird 2009 zum dritten Mal vergeben. Im diesem Jahr erhält ihn das Betriebsrestaurant des schwäbischen Unternehmens Trumpf in Ditzingen. Der von Barkow Leibinger Architekten\, Berlin\, entworfene und realisierte Funktionsbau überzeugte die Jury insbesondere durch seine innovative Dachkonstruktion (Tragwerk: Werner Sobek\, Stuttgart)\, das sich aus der Zellenstruktur von Blattstrukturen inspiriert. Die Ausstellung präsentiert den Gewinner sowie die 26 Nominierungen. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. November 2009 im Rahmen der Ausstellungseröffnung statt. \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland 2009 wird jedes Jahr von einer wechselnden Fachjury an ein herausragendes Projekt in Deutschland verliehen\, das für das Deutsche Architektur Jahrbuch nominiert wurde. Architekt und Bauherr des preisgekrönten Projektes erhalten jeweils eine Miniatur\, die das Haus-im-Haus von O.M. Ungers Architekturmuseum repräsentiert. 2007 wurde die Gedenkstätte Hinzert (Wandel Hoefer Lorch und Hirsch)\, 2008 das Kolumba-Museum\, Köln (Peter Zumthor) mit dem Preis ausgezeichnet. \nAusgestellte Projekte \nBarkow Leibinger Architekten\, Betriebsrestaurant Trumpf\, Ditzingen \nÁlvaro Siza mit Rudolf Finsterwalder\, Architekturmuseum Insel Hombroich\, NeussAdolf Krischanitz\, Temporäre Kunsthalle\, BerlinBehnisch Architekten\, Ozeanum StralsundBembé Dellinger\, Siedlung Kiethier\, Dießen am AmmerseeBolles+Wilson\, InfoPavillon\, HamburgBruno Fioretti Marquez mit Nele Dechmann\, Mittelpunktbibliothek Berlin-KöpenickDelugan Meissl\, Porsche Museum\, StuttgartDiethelm & Spillmann\, Franz Marc Museum\, Kochel am SeeFerdinand Heide\, Hörsaalzentrum und Casinoanbau\, Frankfurt am MainFink+Jocher\, Stadthaus NUWOG\, Neu-UlmFlorian Nagler\, Kuhstall\, ThankirchenHartwig N. Schneider\, Galerie Stihl Waiblingen und Kunstschule Unteres RemstalHiendl Schineis\, Haus_L\, AugsburgJ. Mayer H.\, Dupli.Casa\, bei LudwigsburgRainer M. Kresing mit Andreas Deilmann\, Hanse Carré\, MünsterMassimiliano Fuksas\, MyZeil Einkaufszentrum\, Frankfurt am MainMeck Architekten\, Dominikuszentrum\, MünchenNieto Sobejano\, Erweiterung Kunstmuseum Moritzburg\, Halle an der SaalePeter Haimerl\, „Birg mich\, Chilli!“ — Umbau eines Bauernhauses\, ViechtachSauerbruch Hutton\, Museum Brandhorst\, MünchenStefan Giers\, Susanne Gabriel\, Landmarke Lausitzer Seenland\, SenftenbergWeber Würschinger\, 3 Zweifamilienhäuser\, WeidenWeinmiller Architekten\, L-Bank\, Karlsruhe \nDeutscher ArchitekturexportRoswag & Jankowski\, Al Jahili Fort\, Al Ain\, Abu Dhabi\, VAEHansjörg Göritz\, Landtag Fürstentum Liechtenstein\, Vaduz \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nDownloads:\nFestrede Prof. Dr.-Ing. E.h. Berthold Leibinger\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, Barkow Leibinger gewinnen AIA Honor Award\, 21.01.10
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-dam-preis-fur-architektur-in-deutschland-2009-die-26-besten-bauwerke-in-aus-deutschland/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-3974.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100116T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100314T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20100118T103733Z
LAST-MODIFIED:20211208T131643Z
UID:10049014-1263600000-1268524800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:AGIP – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders
DESCRIPTION:16. Januar bis 14.März 2010Eröffnung am Freitag\, 15. Januar 2010\, 19:00 Uhr \nDie Agip Tankstelle der 1950er Jahre weckt in vielen sehnsüchtige Erinnerung an die ersten Italienurlaube. Als durchaus „schick“ galt damals die Tankstelle – man fuhr sie nicht nur zum Auftanken an\, sondern auch\, um an der Bar einen Espresso zu trinken und dabei modernes Flair zu genießen. \nDer italienische Mineralölkonzern Agip leitet Anfang der 1950er Jahre den Bedeutungswandel der Tankstelle in Europa ein: Aus einem rein funktionell geprägten\, unwirtlichen Ort sollte ein mondäner Treffpunkt werden\, der neben dem Tanken auch Möglichkeit zum Shopping und zur Gastronomie bietet. Auch war der Konzern bestrebt\, seine Corporate Identityerstmals deutlich hervorzustreichen: Parallel zur Entwicklung des weltweit bekannten Konzernlogos – dem sechspfotigen\, feuerspeienden Hund – wird ein Prototyp für die standardisierte Tankstelle entworfen\, der auf hohen Wiedererkennungswert setzt. Die Architektur mit dem dynamisch nach oben geschwungenen\, fliegenden Dach wird zum architektonischen Markenzeichen\, das – in den folgenden beiden Jahrzehnten hundertfach reproduziert – das Straßenbild Italiens nachhaltig verändern sollte. \nDie Ausstellung „Agip. Tankstelle des Wirtschaftswunders“ präsentiert zahlreiche historische Fotografien sowie weitere Zeitdokumente\, die nicht allein die Architektur\, sondern auch die Kultur und das Lebensgefühl einer motorisierten Aufbruchszeit vorstellen. \nMit freundlicher Unterstützung von Agip Deutschland \n\nDownloads:\nhr2\, Mikado\, 15.01. + 16.01.10\, von Martin Schwarz\, \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, BAUNETZWOCHE #157 Agip – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders\neinestages.spiegel.de\, Die Spaß-Tanken\, von Michail Hengstenberg\, 15.02.2010\nwww.op-online.de\, Als Service noch zählte\, 19.01.10\, von Reinhold Gries\nwww.fr-online.de\, Tankeschön\, von Daniel Bartetzko\, 25.01.10\nwww.fr-online.de\, Aufbruch mit kühnen Linien\, 19.01.10\nwww.hr-online.de\, Tankstellenkultur in „Bella Italia“\, 15.01.10\nwww.wdr3.de\, WDR3 Resonanzen\, 15.01.10\nwww.dradio.de\, Fazit\, Mondäne Orte\, von Adolf Stock\, 14.01.10
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-agip-die-tankstelle-des-wirtschaftswunders-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-4277.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100130T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100314T000000
DTSTAMP:20260415T145915
CREATED:20100202T124054Z
LAST-MODIFIED:20211208T131637Z
UID:10049017-1264809600-1268524800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:ARCHITEKTURWELTEN. Sergei Tchoban – Zeichner und Sammler
DESCRIPTION:30. Januar – 14. März 20103. Obergeschoss\, Haus-im-HausMedienkonferenz: Fr. 29. Januar 2009\, um 17 UhrEröffnung: Fr\, 29. Januar 2009\, um 19 Uhr \nDer Architekt Sergei Tchoban entwickelte seine Zeichenleidenschaft früh. 1962 in St. Petersburg geboren\, besuchte er das dortige Kunstgymnasium und die Kunstakademie\, absolvierte dann ein Architekturstudium. 1990 kam er „mit einem Handkoffer voll Zeichnungen“ nach Deutschland. Wenige Jahre nach Eintritt in das Hamburger Architekturbüro nps\, wurde er Partner. Heute unterhält er mit der Architektensozietät Büros in Berlin\, Hamburg und Dresden sowie in Moskau und errichtet Großbauten in ganz Europa. \nTchobans zeichnerische Begabungen wurden maßgeblich während des Studiums an der Petersburger Akademie gefördert\, wo der Architekturstudent bis heute den traditionellen Ausbildungsweg durchläuft. Aus dem historisch interessierten\, zeichnenden Architekten Tchoban wurde dabei auch der sammelnde Architekt\, der Architekturzeichnungen von der Barockzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert in einer beachtlichen Sammlung zusammengeführt hat. Zu den in dieser Sammlung vorhandenen Werken zählen u.a. Zeichnungen von Ferdinando Galli Bibiena (1656-1743)\, Filippo Juvara (1678-1736) undJaques-Louis David (1748-1825). \nDie Ausstellung möchte am Beispiel der Zeichnungen Sergei Tchobans und seiner Sammlung neue Zugänge zur Kunst der Architekturzeichnung eröffnen. Die ausgewählten Zeichnungen aus drei Jahrzehnten fokussieren das Thema mit Schwerpunkt auf Darstellungen antiker\, barocker und klassizistischer Architektur. In ihrer perspektivisch-illusionistischen Darstellungsweise und darstellerischen Könnerschaft treten sie in einen offenen Dialog mit den zeichnerischen Darstellungen bedeutender europäischer Architekten und Maler des 17. bis 19. Jahrhunderts. Nicht die Kunstfertigkeit soll dabei einem Vergleich unterzogen werden\, vielmehr geht es darum die Bandbreite der Techniken und Darstellungsmethoden aufzuzeigen\, exemplifiziert an dem Werk und der Sammlung eines leidenschaftlich zeichnenden Architekten. \nEine Veranstaltung der S. Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-architekturwelten-sergei-tchoban-zeichner-und-sammler/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-4325.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR