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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:GEWAHRSAM 08
DESCRIPTION:27.4.2008 – 28.9.2008Ort: ehemaliger PolizeigewahrsamKlapperfeldstraße 5\, Frankfurt/M.Öffnungszeiten: Fr\, Sa\, So 11 – 18 Uhr \nDer ehemalige Polizeigewahrsam in der Klapperfeldstraße steht seit 2002 leer und wartet auf den Abriss oder die Umnutzung durch private Investoren. Der triste gelbe Bau dürfte den Besuchern der unteren Zeil und des Oberlandesgerichts wohl vertraut sein. Zusammen mit dem Polizeipräsidium an der Zeil ist der Zellenbau im Jahre 1886 als das damals neue Gerichtsviertel entstanden. Das Deutsche Architekturmuseum hat im vergangenen Jahr erstmals die ansonsten verschlossenen und unzugänglichen Räume des Gewahrsams für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Besucherandrang übertraf alle Erwartungen: Wegen des hohen Publikumsinteresse wurde die Ausstellung „Gewahrsam. Räume der Überwachung“ verlängert und über sechs Monate lang bis zum September 2007 gezeigt. Nach einer längeren Winterpause\, die vor allem der fehlenden Heizungsanlage geschuldet ist\, wird der Gewahrsam wieder zugänglich gemacht und wird sich – sofern sich nicht neue Planungen für das Gebäude und Grundstück ergeben haben -mit einer veränderten Ausstellung präsentieren: Gewahrsam 08.
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SUMMARY:HETEROTOPIA. Arbeiten von Willem van Genk und Anderen
DESCRIPTION:31.05.2008 – 24.08.2008 \nDer Ausstellungstitel „Heterotopia“ ist dem bekannten Vortrag und Aufsatz „Andere Räume“ von Michel Foucaultaus dem Jahre 1967 entnommen. Skizzenhaft entwirft der französische Philosoph darin eine Analyse des Raumes. Raum ist für ihn weder ein abstraktes Kontinuum noch ein neutrales Nebeneinander von Einheiten\, sondern eine räumliche Situation\, die durch eine komplexe „Gemengelage von Beziehungen“ gekennzeichnet ist. „Heterotopien“ sind somit parallel existierende\, soziale Orte\, die ein verändertes Beziehungs- und Ordnungsgefüge aufweisen – Enklaven in der Welt\, wie z.B. Gefängnisse und Heilanstalten. \nGezeigt werden Arbeiten\, die der sogenannten „Outsider-Art“ (dt. „Außenseiterkunst“) zuzurechnen sind: Außerhalb des etablierten Kunstbetriebs entstanden\, sind die Urheber dieser Kunst Menschen\, die extremen seelischen Belastungen ausgesetzt waren oder ungewöhnliche Erfahrungen in ihrem Leben gemacht haben\, von der Gesellschaft ausgeschlossen und ausgegrenzt wurden. Das DAM besitzt eine kleine Sammlung an Outsider-Arbeiten\, die in der Ausstellung vorgestellt werden\, u.a. die inzwischen auf drei Baukomplexe angewachsene „Zukunftsstadt“ von Stefan Häfner\, das Pappflugzeug „Sechsgeschosser“ von Hans-Jörg Georgi – beide haben ihre künstlerische Heimstatt im Atelier Goldstein\, Frankfurt am Main – und die Rollenbilder des Patienten N.Ergänzt werden sie durch die Arbeiten weiterer Künstler\, denen die Imagination von subjektiv bestimmten Lebensorten und Weltsystemen gemeinsam ist: Da sind etwa die als Stadt- und Maschinenvisionen nur unzulänglich beschriebenen Arbeiten des niederländischen Künstlers Willem van Genk (1927 -2005)\, die einerseits an Dada\, Pop-Art\, Collage und Comic erinnern\, andererseits viel von der explosiven Kraft vermitteln\, die von diesem Maler ausging. Daneben steht das bezaubernde Königreich „Monera“\, an dem der ebenfalls niederländische Künstler Gerard van Lankveld bis heute arbeitet. Aus der Heidelberger Sammlung Prinzhorn vom Anfang des 20. Jahrhunderts kommen hinzu die Blätter des Handelsimperiums von Josef Heinrich Grebing und die Arbeiten zur „Villa Laube“ von Joseph Schneller. \nDie Ausstellung „Heterotopia“ stellt eine speziell für das DAM erarbeitete Überarbeitung der Schau „Schets of Schim. Intuitive Architectuur“ (dt. „Intuitive Architektur. Skizze oder Wahnsinn“) dar\, die 2007 im Rahmen des Time Festival Gent im Museum Dr. Guislain\, Gent gezeigt wurde. Die Outsider-Arbeiten wurden dabei im Kontext historischer Architektur-visionen gezeigt\, die zu großen Teilen aus der Sammlung des DAM stammten – eine Herangehensweise\, auf die bei „Heterotopia“ bewusst verzichtet wurde: Gerade der Nicht-Outsider-Art-Kontext des DAM holt Werke ins öffentliche Bewusstsein\, die sonst der starken Trennung von anerkannter „Kunst“ und nicht-anerkannter Outsider-Kunst unterworfen sind. Die imaginative Kraft der vorgestellten Arbeiten rührt an der großen Herausforderung der Architektur – der Vorstellung eines gebauten „Gehäuses“ der Welt\, das im Einklang mit den subjektiven Sehnsüchten seiner Bewohner steht.  \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kehrer Verlag\, Heidelberg\, 128 Seiten\, zweisprachig deutsch/englisch. \n\nWeiterführende Informationen:\nFührungen
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SUMMARY:HETEROTOPIA. Arbeiten von Willem van Genk und anderen.
DESCRIPTION:Koproduktion Museum Dr. Guislain und T:mefestival\, in Kooperation mit dem Flämischen Architektur Institut and dem Deutschen Architekturmuseum\, im Deutschen Architekturmuseum von 31.05.2008 bis 24.08.2008
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SUMMARY:READY FOR TAKE-OFF. Aktuelle deutsche Exportarchitektur
DESCRIPTION:07.06.2008 – 02.11.2008Deutscher Beitrag zur VII. Internationalen Architekturbiennale (BIA) in São Paulo\, Brasilien 2007 \nDie Frage nationaler oder auch regionaler Identitätsbestimmung von Baukultur wird derzeit als Gegenbewegung zur Globalisierung immer wichtiger. In der Hoffung auf eine Wiederholung des „Bilbao-Effekts“ und seiner vielfältigen Folgen für eine Region wird dabei häufig auf Marken-Architektur und internationale Architektenstars gesetzt.Interessanterweise gibt es bisher keinen deutschen Architekten\, der zu dieser Gruppe gezählt werden könnte. Und doch sind es in den letzten Jahren zunehmend deutsche Architekten und Ingenieure\, die im Ausland zum Zuge kommen – allerdings auf einer wesentlich breiteren\, weniger marken- als know-how-orientierten Basis.  \nDie Ausstellung „Ready for Take-Off“\, die 2007 als deutscher Beitrag auf der VII. Architektur-Biennale in São Paulo gezeigt wurde\, trägt der regen Nachfrage nach architektonischen Leistungen aus Deutschland Rechnung. In der Ausstellungsinstallation werden die als „charakteristisch deutsch“ gehandelten Architekturqualitäten\, wie technische Innovation\, Detailqualität\, Einbindung in den städtebaulichen Kontext oder die Berücksichtigung von Ökologie und Nachhaltigkeit thematisiert. Mit einem ironischen Augenzwinkern werden sie den weltweit bekannten deutschen Sekundärtugenden wie Ordentlichkeit\, Gründlichkeit\, Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit gegenüber gestellt.Insgesamt sechzehn Architekturbüros und ihre jeweiligen Ingenieurpartner stellen sich mit einem aktuellen\, im Ausland realisierten Exportprojekt vor. Modelle\, Pläne und Fotos der Projekte werden auf einem schwarz-rot-goldenen Teppich in großen aufgeklappten Aluminiumkoffern präsentiert\, die nicht nur Reiseutensil sondern auch selbst einen „typisch deutschen“ Exportartikel darstellen. Um die typische Arbeitsweise der Planer zu demonstrieren\, wird jedem Exportprojekt zusätzlich ein realisiertes Projekt in Deutschland zur Seite gestellt.  \nDie Auswahl der deutschen Planer konzentriert sich auf Architekturbüros\, die in den letzten zwei Jahren infolge eines Wettbewerbsgewinns oder eines Direktauftrags ihr erstes bedeutendes Projekt im Ausland realisieren konnten. Die Bandbreite reicht dabei von jungen Talenten über etablierte Büros und international renommierte Akteure bis hin zu großen deutschen Architekturunternehmen. \nWeitere Infos unter www.ready-for-take-off.net  \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hatje-Cantz Verlag\, Stuttgart\, 200 Seiten\, zweisprachig deutsch/englisch. \nZur Ausstellung findet ein begleitendes Rahmenprogramm mit Vorträgen mit dem Architekturbüro Deutschland und den für die Ausstellung ausgewählten Architekturbüros statt\, jeweils an fünf Mittwochabenden von August bis November 2008. \n\nWeiterführende Links:\nwww.ready-for-take-off.net
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SUMMARY:UPDATING GERMANY – Projekte für eine bessere Zukunft
DESCRIPTION:Der deutsche Biennale-Beitrag\, im DAM zu sehen von 06.12.2008 bis 23.02.2009\, weitere Stationen:
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SUMMARY:SIMON UNGERS. Heavy Metal
DESCRIPTION:18.06.2008 – 31.08.2008 \nUtopie gebliebene Entwürfe\, die alle im Modellmaßstab als kostbare Stahl-Skulpturen realisiert wurden\, präsentiert das DAM in einer Ausstellung\, die aus dem Nachlass Simon Ungers zusammengestellt wurde und sich dabei gleichermaßen an ein architektur- und kunstinteressiertes Publikum wendet. Der früh verstorbene Simon Ungers (1957-2006) arbeitete als Künstler und Architekt. Zwischen 1969 und 2000 lebte er in den USA\, wo er und sein Vater\, der Architekt Oswald Mathias Ungers\, zeitweilig an der Cornell University unterrichteten. Weltweite Beachtung fand das 1992 in New York gebaute „T-House“\, ein Stahlgebäude in Form eines riesigen „T“. In Deutschland polarisierte sein Wettbewerbsentwurf für das Berliner „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ die Öffentlichkeit\, das 1994 mit einem 1. Preis ausgezeichnet\, jedoch nicht realisiert wurde. In der Ausstellung im DAM werden Entwürfe aus den letzten zwei Lebensjahren des Künstlers zu sehen sein\, die größtenteils noch nie ausgestellt waren. Auch ohne konkreten Auftraggeber arbeitete Ungers unablässig daran\, Bauten in immer neuen Variationen zu entwickeln. Meist sind es Idealarchitekturen\, deren oft kühne Konstruktion in der Realität des Bauens sicherlich oft an die Grenzen der Belastbarkeit geführt hätte. Massivität – in diesem Sinne: „Heavy Metal“ –und Leichtigkeit wurden von Simon Ungers bei den in Stahl geplanten Bauten in beispielloser Weise miteinander in Verbindung gebracht. Das DAM zeigt mehrere seiner Museumsentwürfe sowie Beispiele aus Ungers’ intensiver Beschäftigung mit den Themen Bibliothek\, Kathedrale und Theater. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog.
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