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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 18. November 2006 bis 11. Februar 2007. Weitere Station in
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SUMMARY:HIGH SOCIETY. Aktuelle Hochhaus Architektur und der Internationale Hochhaus Preis 2006
DESCRIPTION:19. November 2006 – 11. Februar 2007 \nDer französische Architekt Jean Nouvel nimmt am 17. November 2006 in der Frankfurter Paulskirche den Internationalen Hochhaus Preis 2006 für den von ihm entworfenen „Torre Agbar“ in Barcelona in Empfang. Oberbürgermeisterin Petra Roth übergibt die Auszeichnung gemeinsam mit Matthias Danne\, Mitglied des Vorstands der DekaBank. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird nach 2004 zum zweiten Mal verliehen. Auslober ist die Stadt Frankfurt am Main. Gestiftet wurde der Internationale Hochhaus Preis von der DekaBank Deutsche Girozentrale\, dem zentralen Fondsdienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe\, für ein Gebäude\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung\, städtebauliche Einbindung\, Nachhaltigkeit sowie innovative Technik und Wirtschaftlichkeit hervorhebt. \nBauherr des 142 Meter hohen „Torre Agbar“ ist Layetana Developments. Für den Nutzer\,den weltweit tätigen Konzern Aigües de Barcelona/Sociedad General de Aguas de Barcelona SA (das Wasserversorgungsunternehmen der katalanischen Metropole) ist der Turm unter der Abkürzung „Agbar“ seit Juli 2005 zum prägnanten Wahrzeichen geworden. \nDarüber hinaus sprach die international besetzte Jury unter Vorsitz des Stuttgarter Ingenieurs Werner Sobek vier Anerkennungen aus\, alle für Wohnhochhäuser. Ausgezeichnet wurden der 190 Meter hohe „Turning Torso“ in Malmö von Santiago Calatrava (Valencia / Zürich)\, der 106 Meter hohe Wohnturm „Wienerberg“ von DELUGAN MEISSL (Wien)\, das 152 Meter hohe „Montevideo“ in Rotterdam von mecanoo architecten b.v. (Delft) und das 100 Meter hohe Mischnutzungsprojekt „Jian Wai SOHO“ in Peking von den japanischen Architekten Riken Yamamoto & Field Shop (Yokohama). \nDie Ausstellung „High Society“ \nDie große Hochhaus-Ausstellung „High Society“ im DAM präsentiert die ausgezeichneten Gebäude des Internationalen Hochhaus Preises 2006.Sie zeigt darüber hinaus einen Querschnitt durch die jüngsten Entwicklungen im Hochhausbau weltweit. Die Ausstellung wird ebenfalls von der DekaBank ermöglicht und zusätzlich von der HochTief Construction AG unterstützt. Nach kurzem Innehalten nach 9/11 boomt der Hochhausbau derzeit umso stärker. Exemplarisch werden in der Ausstellung neben den Preisträgern sechzehn im doppelten Wortsinn herausragende Hochhäuser vorgestellt\, die nicht nur durch ihre Höhe\, sondern auch ihre Gestaltung\, technische Innovationen\, ihren Standort und ihre Nutzung hervorstechen. Auffallend dabei ist der besonders ausgeprägte Bau-Boom auf der Arabischen Halbinsel und in den asiatischen Ländern wie China. Es entstehen Gebäude mit Wahrzeichencharakter\, die das Bestreben widerspiegeln\, die wirtschaftliche Potenz einzelner Firmen oder ganzer Landstriche zu symbolisieren. Neue Hochhaus-Stadtviertel wachsen in rasantem Tempo aus dem Boden wie in Peking und Moskau. Spektakuläre Hotelprojekte liefern sich einen Wettkampf nicht nur um die Höhe\, sondern auch um das originellste Erscheinungsbild\, indem sie im Inneren und Äußeren ein Entwurfsthema durchspielen. Diven der Hochhausfamilie werden wie riesige Schmucksteine in ihre Umgebung gesetzt. Andere Türme bestechen durch ihre Schlichtheit und Funktionalität. Wieder andere Hochhäuser unternehmen den ehrgeizigen Versuch\, durch die Fortentwicklung der Haustechnik neben ökonomischen auch ökologischen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Ausstellung betrachtet die gegenwärtigen Entwicklungen im Hochhausbau\, sieht aber auch ganz bewusst in die Zukunft. Kürzlich realisierte Gebäude stehen neben solchen\, die sich aktuell im Bau befinden. Aber auch Entwürfe\, die vielleicht Vision bleiben\, sind Teil von „High Society“. Alle einundzwanzig Projekte werden an Hand von Plänen\, Fotos\, Visualisierungen\, Skizzen und Filmen\, vor allem aber Modellen\, veranschaulicht. \nDer Katalog zur Ausstellung \nDer zweisprachige Katalog vertieft in vier Essays Hintergründe des Hochhausbaus. Layla Dawson untersucht\, warum und wie das Hochhausgeschäft in China boomt. „Stack to move – dynamic vertical design“ lautete der Beitrag von Ellen Kloft und Georg Rombusch. Christina Gräwe analysiert das Motiv der „Zwillingstürme“. Kann es überhaupt ein ökologisches Hochhaus geben und welche Schritte werden unternommen ? Dieser Frage geht Volkmar Bleicher nach. Ferner werden im Katalog alle in der Ausstellung vorgestellten Projekte beschrieben. Der ca. 160-seitige Katalog (deutsch/englisch) mit vielen farbigen Abbildungen\, herausgegeben von Christina Gräwe und Peter Cachola Schmal erscheint im Jovis Verlag/Berlin und kostet im Museum 22 Euro. \nÜbersicht aller Projekte\, die in „High Society“ gezeigt werden: \nInternationaler Hochhaus Preis 2006: \n\nTorre Agbar in Barcelona\, Ateliers Jean Nouvel (Preisträger)\, realisiert\nTurning Torso in Malmö\, Santiago Calatrava LLC Architects and Engineers (Anerkennung)\, realisiert\nHochhaus Wienerberg in Wien\, Delugan Meissl Associated Architects (Anerkennung)\, realisiert\nMontevideo in Rotterdam\, mecanoo architecten b.v. (Anerkennung)\, realisiert\nJian Wai SOHO in Peking\, Riken Yamamoto & Field Shop (Anerkennung)\, realisiert\n\n„Querschnitt“-Projekte: \n\nShanghai World Financial Center in Shanghai\, Kohn Pedersen Fox Associates (KPF)\, im Bau\nFlughafen Tower in Wien\, Zechner & Zechner ZT GmbH\, realisiert\nOpernturm Frankfurt / Main in Frankfurt\, Prof. Christoph Mäckler Architekten\, Baubeginn Nov. 2006\nBurj Dubai in Dubai\, Skidmore Owings and Merrill (SOM)\, im Bau\nFederation Tower in Moskau\, Planungsgesellschaft Föderationsturm Moskau mbH\, Peter P. Schweger ASP Schweger Assoziierte GmbH und Sergei Tchoban\, nps tchoban voss Architekten BDA\, im Bau\nFlyotel in Palm Jebel Ali\, Dubai\, Mahmoudieh Design\, Berlin und ONL Oosterhuis_Lénárd\, Realisierung wahrscheinlich\nFreedom Tower in New York\, Skidmore Owings and Merrill (SOM)\, Baubeginn April 2006\nGuangzhou Zhujiang New Town West Tower in Guangzhou\, China\, Wilkinson Eyre Architects\, Baubeginn Turm 1 2006\nHearst Headquarters in New York\, Foster and Partners\, realisiert\nIceberg in Doha\, Qatar\, JSK Dipl. Ing. Architekten\, in Planung\nJinmen Tower in Tianjin\, China\, Jo. Franzke Architekten\, wird nicht realisiert\nRay of the Century in Guangzhou\, China\, Léon Wohlhage Wernik\, wird nicht realisiert\nShimao International Plaza in Shanghai\, Ingenhoven Architekten\, Fertigstellung 2006\nThe Vortex in London\, make architects\, in Planung\nNeubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt\, Coop Himmelb(l)au Prix & Swicinsky & Dreibolz GmbH\, Baubeginn voraussichtlich Anfang 2007\nVienna DC Tower 1 und 2 in Wien\, DPA Dominique Perrault Architecure\, in Planung\n\nRahmenprogramm \nMittwoch\, 29. November 2006\, 19 UhrHochhausbau und BionikWerner Nachtigall\, Saarbrücken \nFreitag\, 8. Dezember 2006\, 18 UhrSonderführungChristina Gräwe\, Kuratorin der AusstellungTeilnahmekosten: 9\,- Euro inkl. ein Glas Prosecco \nFreitag\, 19. Januar 2007\, 18 UhrBuilding the GherkinFilm von Mirjam von Arx\, CH\, 2005im Mal seh’n Kino\, Adlerflychtstr. 6 \nDienstag\, 23. Januar 2007\, 19 UhrThe smooth skin of the skyscraper snakeDominique Perrault\, Paris \nMittwoch\, 31. Januar 2007\, 19 UhrDas Hochhaus im FilmVortrag/Film von Thomas Tode\, Hamburg \nSonntag\, 11. Februar 2007\, 18 – 21 UhrTagung Hohe Häuser \nEinführung/ModerationChristina Gräwe\, Arne Winkelmann \nDer Hochhaus-Boom in FernostUlf Meyer\, Berlin \nDie Planungsgeschichte von Ground ZeroPhilippe Schmidt\, Weimar \nHochhausprojekte in ParisFrancis Rambert\, Paris \nN.N. \nTeilnahmekosten: 10\,- Euro\, 5\,- ermäßigtAnmeldung: Deutsches Architekturmuseuminka.plechaty (at) stadt-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:ARCHITECTURE OF DENSITY. Fotografien aus Hongkong von Michael Wolf
DESCRIPTION:19.11.2006 – 11.02.2007 \nMit dieser Fotoserie zu Hongkong zeichnet Michael Wolf ein sehr persönliches Portrait einer der am dichtesten besiedelten Metropolen der Welt. Die Stadt wird von Hochhausarchitektur dominiert\, Hochhäuser sind das beherrschende Motiv auf Wolfs Bildern. Sie bilden also nicht zufällig eine eigene Ausstellung im Kontext der Hochhaus-Ausstellung „High Society“. \nZwei Formate und Motivreihen ergänzen sich hier. Auf den Großfotos sind Fassadenausschnitte von Hongkongs Hochhäusern zu sehen. Sie zeigen die Wucht der auf den ersten Blick vermeintlich immergleichen Häuserkomplexe. Der Ausschnitt ist jedoch so gewählt\, dass gleichzeitig abstrakte Muster entstehen. Weder die Gebäudebasis noch der Abschluss sind zu sehen. Die Fotografien bekommen einen fast grafischen Charakter. Auf den dritten Blick enthüllen sich dem Betrachter Details. Menschen sind trotz der Bevölkerungszahl von ca. 7.000.000 auf 1.100 Quadratkilometer auf den Bilden nicht zu sehen. Aber ihr Leben auf engstem Raum macht sich bemerkbar: durch Wäsche\, die vor dem Fenster hängt\, durch Klimaanlagen und durch abenteuerlich befestigte individuelle Dächlein. In den kleinformatigen Fotos betrachtet Wolf solche Nischen genauer. Platz ist Mangelware\, also werden Putzutensilien an der Außenfassade untergebracht\, Grünpflanzen drängeln sich durch Scherengitter\, Hauseingänge werden möbliert und zu semiprivaten Zonen. \nMichael Wolf wurde 1954 in München geboren. Er wuchs in den USA auf\, studierte an der UC Berkley und an der Universität Essen. Seit über zehn Jahren lebt er in China\, überwiegend in Hongkong. Verschiedene seiner Fotoserien und Publikationen beschäftigen sich mit dem Land\, so zum Beispiel eine Studie zum Thema „Sitting in China“\, der Anfang 2006 eine Ausstellung in Köln gewidmet war.
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SUMMARY:ORIGINAL RESOPAL. Die Ästhetik der Oberfläche
DESCRIPTION:26. November 2006 – 11. Februar 2007 \nFaszinierend am Thema „Resopal“ ist\, dass fast jeder diesen Markennamen kennt\, aber wenig über diesen Werkstoff\, kaum etwas über seine Geschichte und nur sehr eingeschränkt über seine Anwendungen weiß. \nResopal – wie sein Vorläuferprodukt das Bakelit – einer der frühen vollsynthetischen Kunststoffe\, hat sich bereits um 1930 als Werkstoff für Platten und Pressgegenstände mit seiner neutralen Ästhetik und seiner kühlen\, eleganten und glatten Erscheinung als betont modernes Produkt eingeführt und sich später als Schichtstoffplatte durchgesetzt. Der Begriff „Schichtstoffplatte“ beinhaltet das Prinzip ihrer Herstellung: Mehrere übereinander geschichtete Zellulosebahnen werden mit Kunstharz getränkt und unter hohem Druck und Hitze zu einem homogenen\, sehr dünnen Plattenmaterial verpresst. \nSeit den fünfziger Jahren werden unverwüstliche Resopalplatten vor allem zur Ausstattung von privaten und öffentlichen Innenräumen\, zur Beschichtung von Möbeln – insbesondere in der Küche – und seit den siebziger Jahren auch im Fassadenbau verwendet. \nInsbesondere da\, wo sich der Werkstoff Resopal unauffällig – das heißt monochrom – modernen Objekten und Räumen anpasst\, erscheint er unauffällig und unspektakulär. Aber sobald Dekor im Spiel ist\, bleibt Resopal als Synonym für Imitation umstritten – als ein Material\, das als ein anderes erscheint – eben als das erscheint\, was auf ihm abgebildet ist. \nDie Auseinandersetzung über Echtheit\, moderne Werkstoffe\, Funktionalität und geschmackvolle Massenprodukte\, die sich wie ein roter Faden durch die Entwicklung der Moderne des 20. Jahrhunderts zieht\, hatte auch direkte Auswirkungen auf die Gestaltung und Anwendung des Werkstoffs Resopal – entweder für oder gegen ihre Prinzipien. \nZiel der kulturhistorisch angelegten Ausstellung ist\, mit ausgewählten Exponaten das Phänomen „Resopal“\, das nunmehr seit 75 Jahren existiert\, in seinen wichtigsten Entwicklungen auf dem Hintergrund von Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts darzustellen. Dabei spannt sich der Bogen von Werbegraphiken des renommierten Designers und Produktgestalters Jupp Ernst aus den dreißiger Jahren\, über seine Schaffung einer Corporate Identity für die Herstellerfirma von Resopal zu Anfang der fünfziger Jahre\, über die danach sprunghaft einsetzende weite Verbreitung des Materials in nahezu allen öffentlichen Bereichen (Verkehrsmittel\, Läden\, Gastronomie\, Sportstätten\, Hotels\, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen) bis hin zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in allen Räumen einer Privatwohnung. \nNeben anonymen Anwendern\, die maßgeblich zum „schlechten“\, aber heutzutage auch kultigen Image von Resopal beigetragen haben\, spielen in der Ausstellung vor allem auch Gestalter und Architekten eine Rolle\, die sich gerade in der Nachkriegszeit konsequent für einen distinguierten Gebrauch des Materials eingesetzt haben\, wie zum Beispiel Jupp Ernst\, Wolfgang Schmittel und Helmut Lortz sowie der Kalderoni-Chefarchitekt Rudolf Lübben. Beispiele der Gegenwart sind Projekte von Carola Schäfers Architekten\, Architekten HildundK\, Niemann Architekten\, Claus een Kaan Architecten\, H2S Architekten oder der Innenarchitektin Romana Olms. Diese Projekte werden in Photos dargestellt\, denen Materialproben der eingesetzten Resopalqualität beigegeben sind. \nDie sonstigen Exponate umfassen zeittypische\, historische Photographien über die unterschiedlichen Anwendungen von Resopal\, Werbematerialien aus verschiedenen Epochen und originelle Dekorentwürfe\, ferner Pressgegenstände aus der Zeit vor und nach dem zweiten Weltkrieg sowie ausgewählte Beispiele von Möbeln der vierziger bis sechziger Jahre\, die mit Resopalplatten belegt sind. Unter den Pressstoffgegenständen aus den dreißiger Jahren sind vor allem Geschirrteile aus Resopal des Bauhäuslers Christian Dell von besonderer Kostbarkeit. \nEin wichtiger\, aber in Vergessenheit geratener Aspekt in der Geschichte von Resopal ist die Anwendung dieses Materials in der Kunst. Insbesondere in den fünfziger Jahren wurden zahlreiche öffentliche Räume mit Resopal-Wandschmuck ausgestattet. Die Ausstellung zeigt dazu originale Beispiele\, u. a. eine „Collage unter Resopal“ von HAP Grieshaber aus einer Serie von Arbeiten\, die der Künstler 1956 für die Universitätskinderklinik in Freiburg/Breisgau geschaffen hat. Fielen die meisten Resopalbilder dieser Zeit unter die Kategorie „Kunst am Bau“\, haben seit den achtziger Jahren Künstler völlig autonom dieses Material für ihre Werke genutzt. Die Ausstellung zeigt dazu Arbeiten von Jupp Gauchel\, Sarah Pelikan und Tom Stark. \nKunststoffe durchdringen schon seit Jahrzehnten unser Leben und unsere Gesellschaft derart\, dass sie längst kulturgeschichtlich relevant geworden sind. Die Kunststoffoberfläche\, für die Resopal als Gattungsbegriff steht und die seit dem Ende des zweiten Weltkriegs maßgeblich die Anmutung moderner Räume mitbestimmt\, ist allerdings noch nie in ihrer Eigenart betrachtet worden. Diese Lücke möchte die Ausstellung schließen und aufzuzeigen\, wie ein repräsentativer moderner Werkstoff\, bei dem die Ästhetik der Oberfläche mittlerweile die größere Rolle als das Material selbst spielt\, in unterschiedlichen Epochen eingesetzt wurde und somit jeweils eine besondere Facette der Zeitgeschichte spiegelt. \nZur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes\, deutsch/englisches Katalogbuch von 192 Seiten beim Jovis Verlag/ Berlin. Namhafte Autoren mit Schwerpunkt der Erforschung „kunststoffgeschichtlicher Kulturgüter“ wie Eva Brachert\, Gerda Breuer und Günter Lattermann haben Beiträge dazu verfasst. Gert Selle beschreibt die soziokulturellen Implikationen des Phänomens Resopal und Ulrich Höhns geht der Auseinandersetzung mit der Oberfläche in der Architektur des 20. Jahrhunderts nach. Das Katalogbuch\, das von Romana Schneider und Ingeborg Flagge herausgegeben wird\, kostet 39\,80 €. \n 
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SUMMARY:DAS FÄNGT JA GUT AN! Weihnachts- und Neujahrskarten von Architekten
DESCRIPTION:Die Ergebnisse der Aktion der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.16. Januar – 4. Februar 2007 \nAusgestellt werden alle eingereichten Arbeiten. \nThe winners are \n54f Architekten\, Darmstadt\, AFF architekten\, Berlin\, Allmann Sattler Wappner Architekten\, München\, Anne Koball\, TU Darmstadt\, Dr. Kreutz + Partner\, Nürnberg\, earlybirds Architekten\, Frankfurt am Main\, Frick.Reichert Architekten\, Frankfurt am Main\, Heiko Messerschmidt\, Frankfurt am Main\, Johannes Möhrle\, Bad Homburg v.d.H.\, Niko Wenzke\, TU Darmstadt\, Peter Gronych\, Leun\, Prof. Ariel Auslender\, Darmstadt\, Prof. Claus Bury\, Frankfurt am Main\, (SE)ARCH Architekten\, Stuttgart\, Valeska Bühler\, TU Darmstadt\, Yasemin Öz\, TU Darmstadt\, Yu Fang\, TU Darmstadt 
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SUMMARY:ASMARA. Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne
DESCRIPTION:9. Februar – 15. April 2007 \nAsmara\, die Hauptstadt Eritreas\, beherbergt in ihrem Kern eines der größten erhaltenen Ensembles moderner europäischer Architektur. Nur Miami South Beach\, Tel Aviv und Napier (Neuseeland) bieten ähnliche Ensembles dieser Epoche. \nAsmara blickt auf eine 700jährige Geschichte zurück. Der Name bedeutet „die Vereinigte“ – vor Jahrhunderten schlossen sich vier Siedlungen zusammen. Die Entwicklung zur modernen Stadt begann jedoch erst 1889 mit der Besetzung durch italienische Kolonisten und der Einrichtung eines Militärstützpunktes. 1900 wurde Asmara Hauptstadt der italienischen Kolonie Eritrea. Aber erst mit der Machtergreifung Mussolinis 1922 entwickelte sich die Stadt in nur wenigen Jahren bis 1941 zu einer modernen Großstadt im europäischen Stil.Mussolini\, dem ein italienisches Imperium all’antica vorschwebte\, nutzte Eritrea- und insbesondere die Stadt Asmara- als Ausgangspunkt für seinen Abessinienfeldzug. Um seinen Anspruch auch sichtbar zu manifestieren\, schickte der Diktatoreine Vielzahl von jungen italienischen Architekten und Stadtplanern nach Asmara und ließ sie Verwaltungsgebäude\, Schulen\, Fabriken\, Kinos\, Tankstellen\, Villenund Wohnbauten errichten\, vor allem im Stil der „architettura razionale“. Es finden sich aber auch zahlreiche Beispiele des Novecento“\, „Futurismo“\, Neoklassizismus\, Neobarocks\, Monumentalismus sowie Bauten mit Bezügen zu den lokalen\, eritreischen Bauweisen. \nDie europäische Bevölkerung wuchs von 4.000 im Jahre 1934 auf 70.000 im Jahre 1940. Etwa im gleichen Zeitraum verdoppelte sich die eritreische Bevölkerung auf 200.000 Einwohner. In der kurzen Zeit zwischen 1935 und 1941 wandelte sich Asmara von einer Provinzstadt zu einer der modernsten Städte des afrikanischen Kontinents. \nDer Sprung Asmaras in die Moderne ist jedoch nicht allein aus urbanistischer und architektonischer Sicht bemerkenswert\, sondern reflektiert zugleich die Ambivalenz der Moderne auf dem afrikanischen Kontinent. So steht Asmaras urbane Konstituierung und Blüte gleichzeitig für den Faschismus und Italiens expansionistische Politik gegenüber dem damaligen Abessinien (Äthiopien). Koloniale Segregation und die ab dem Jahre 1937 erlassenen faschistischen Rassengesetzte hielten in der Stadtplanung Einzug und begleiteten den Alltag bis zur Eroberung durch britische Truppen im Jahre 1941. \nDennoch hat die eritreische Bevölkerung im Laufe der Zeit die Stadt angenommen. So hat sich hier im ostafrikanischen Hochland eine einzigartige Stadt der Moderne aus europäisch-italienischen und afrikanisch-eritreischen Kulturen entwickelt. In dieser Atmosphäre der Toleranz\, die auch als „Asmara Style“ bekannt wurde\, leben die verschiedenen Kulturen\, Religionen\, Bevölkerungsgruppen und Ethnien in der Hauptstadt des seit 1991 unabhängigen ostafrikanischen Staates zusammen. \nDas Zentrum für die Bewahrung des eritreischen Kulturerbes (CARP) hat 2001 die eritreische Regierung erfolgreich überzeugt\, das gesamte Stadtzentrum von Asmara unter Denkmalschutz zu stellen. Anliegen dieser Ausstellung ist es\, auf dieses kulturelle Erbe international aufmerksam zu machen. \nAusstellung \nAuf Initiative der Projektgruppe Asmara\, eines Zusammenschlusses von Eritreern sowie äthiopischen und deutschen Architekten in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Bildung und Publizistik zu Umwelt und Entwicklung e.V.\, wird die selbst in der Fachwelt kaum bekannte Baukultur Asmaras aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Präsentation wurde von Naigzy Gebremedhin (ehemaliger Direktor des Zentrums zur Bewahrung des Kulturerbes Eritreas\, CARP) und Prof. Dr. Omar Akbar (Vorstand und Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau) kuratiert. \nDie Ausstellung soll einen Beitrag leisten zur Debatte über die Bewertung der klassischen Moderne\, der Globalisierung moderner Architektur\, ihrer historischen Wert\, aber auch über ihre städtebaulichen Auswirkungen. Darüber hinaus sollen mit der Präsentation auch die Bemühungen Eritreas um die Aufnahme Asmaras in das UNESCO-Weltkulturerbe und damit der Erhalt und die Pflege dieses einmaligen architektonischen Ensembles unterstützt werden. \nNeben UNESCO konnten der internationale Architektendachverband UIA (Union International des Architects)\, der Bund Deutscher Architekten (BDA)\, S.E. Petros Tseggai Asghedom\, Botschafter des Staates Eritrea in Deutschland und Dr. Uschi Eid (MdB) und für die Ausstellung in DAM Rosa-Maria Chicco-Ferraro\, Generalkonsulin der Republik Italien in Frankfurt am Main als Schirmherrn für die Ausstellung gewonnen werden. \nDie Ausstellung basiert auf dem Buch „Asmara – Africa’s Secret Modernist City“ (hersg. v. Edward Denison\, Guang Yu Ren und Naigzy Gebremedhin\, London / New York 2003\, Merrell Publishers). Sie setzt sich aus vier thematischen Einheiten zusammensetzen\, in denen nicht nur die Architektur sondern auch der aktuelle und historische gesellschaftliche Kontext beleuchtet wird. \nDie Ausstellungsgestaltung wurde von der Stiftung Bauhaus Dessau (Rainer Weisbach) erarbeitet. Fotografien des britischen Fotografen Edward Denison und Architekturmodelle von Prof. Wolfgang Knoll (Atelier für Architektur + Darstellung\, Stuttgart) visualisieren die Baukultur Asmaras. \nDarüber hinaus wird die Filmproduktion „City of Dreams“ von Ruby Ofori und Edward Scott\, Eye Level LLC\, Washington\, 2005\, gezeigt. Sie stellt die Stadt und ihre Architektur in Form einer Reportage und mit zahlreichen Interviews vor. \nDie Ausstellung wurde erstmals im Rahmen der DAZ_Forum-Reihe im Deutschen Architektur Zentrum Berlin im Herbst des vergangenen Jahres präsentiert. Nach der Station im DAM wird sie in Kassel (KAZimKUBA – Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof\, 24.04.–15.05.2007)\, in Stuttgart (BDA-Galerie Wechselraum\, 21.09.-19.10.2007) und zum nächsten Weltarchitekturkongress UIA (Union International des Architects) in Turin (Juli 2008) zu sehen sein. Nach weiteren Stationen in verschiedenen Großstädten weltweit soll sie schließlich als Dauerausstellung in Asmara bleiben. \nRahmenprogramm zur AusstellungDas Rahmenprogramm entsteht in Zusammenarbeit mit dem Italienischen KulturinstitutFrankfurt und der Asmara-Projekt Gruppe. \nVortrag\, 13. Februar 2007\, 19 UhrGenesi di un’idea di urbanizzazione\, Riccardo Mariani\, Genf / FlorenzVortrag wird ins Deutsche übersetzt \nVorträge\, 22. März 2007\, 19 Uhr„Imperio Romano“ und „Mare Nostro“. Allmachtsphantasien in der faschistischen Architektur\, Arne Winkelmann\, DAM„Indietro no si torna“ – „Es gibt kein zurück“. Kontinuitätslinien des Razionalismo\, Hans-Jürgen Breuning\, Stuttgart \nAsmara-Abend\, 30. März 2007\, 18 UhrHommage an meine Geburtstadt\, Bahlbi Kubrom\, Darmstadt \nBücher zur Ausstellung \nAsmara. Africa’s Secret Modernist CityEdward Denison\, Guang Yu Ren\, Naigzy Gebremedhin\, Merrell Publisher\, Paperback\,240 Seiten\, 490 Abb.\, 400 farbig\, englisch\, 28 x 24 cm\, 38 € \nAsmara – The Frozen Cityherausgegeben von Jochen Visscher\, mit Fotografien von Stefan Boness\, Jovis Verlag\, Hardcover\, 96 Seiten\, mit ca. 94 farbigen Abb. \, deutsch / englisch / ital.\, 16 x 16 cm\, 16 € \nAußerdem die DVD City of Dreams (Eye Level Productions) von Edward Scott und Ruby Ofori\, 30 € \n 
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SUMMARY:CLAUS BURY. Gegenläufig. Architektur und Skulptur
DESCRIPTION:24. Februar – 22. April 2007 \nDas Spannungsverhältnis zwischen Skulptur und Architektur bestimmt das Werk des in Frankfurt ansässigen Künstlers Claus Bury. Über die Jahre hat er in zahlreichen Arbeiten das Potenzial von architektonischen Skulpturen ausgelotet. Dazu gehören temporäre Installationen in so verschiedenen Stadträumen wie der Konstabler Wache oder dem Park des Museums für angewandte Kunst. Dauerhaft sind Skulpturen von ihm in Frankfurt an der Mainzer- und Bockenheimer Landstraße zu finden. \nClaus Bury wurde 1946 in Meerholz/Gelnhausen geboren. Von 1965 bis 1969 studierte er an der Kunst- und Werkschule in Pforzheim. Auf Einladung des Goethe-Instituts hielt er sich 1979 in Australien auf. Dort schuf er erstmals große ortsbezogene Skulpturen\, die seither für sein Werk charakteristisch sind. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Stipendien und Förderpreise. Von 1997 bis 2002 hatte Claus Bury eine Professur am Fachbereich Architektur an der Bergischen Universität/Gesamthochschule Wuppertal inne\, seit 2003 lehrt er als Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. \nUnverkennbar sind in den Werkgruppen Burys die architektonischen Elemente – seien es Bezüge zu der elementaren Kraft von Bauwerken früher Kulturen\, den Stabwerken alter Industriearchitektur oder den Regeln strenger Proportionsverhältnisse. Mit der architektonischen Dimension geht in vielen seiner Arbeiten auch die Strategie einher\, nicht nur ein visuelles Objekt\, sondern eine körperlich erfahrbare Raumkonstruktion zu entwerfen.Bury arbeitet dann bewußt mit zwei unterschiedlichen Erfahrungen des Betrachters\, einmalder Wahrnehmung der skulpturalen Form in ihrem Umfeld unddem Erleben des Raums beim Durchschreiten oder Ersteigen der Konstruktion. Der Weg und nicht zuletzt die Regie des Blickes aus dem Objekt auf die Umgebung sind zentrale Elemente dieser begehbaren Skulpturen – Themen\, die genuin zum Feld der Architektur gehören. \nTendenziell entfernt sich Bury dabei von der Vorstellung des Kunstwerks als einem dem täglichen Gebrauch enthobenen Objekts. Spätestens hier wird der Bildhauer auch zum Architekten. Das gilt zum Beispiel für seine im Zusammenhang mit der Landesgartenschau in Bad Oeynhausen entstandenen Brücken (2000; Beratende Ingenieure: Schlaich\, Bergermann und Partner). Im Sommer vergangenen Jahres wurde die bisher größte von Burys begehbaren Skulpturen eröffnet: der „Bitterfelder Bogen“ (Beratende Ingenieure: Bollinger und Grohmann). Auf einem mit Birken bestandenen Abraumberg des ehemaligen Braunkohletagebaus ist eine 28 Meter hohe und 70 Meter weit spannende Stahlskulptur entstanden. In die tragende Bogenstruktur wurde ein Rampenweg eingehängt\, der sanft mit Kehren in die Höhe steigt. Am Ende des sich über 540 Meter erstreckenden Weges gibt eine Aussichtsplattform den Blick frei auf die aus den Tagebaubrachen hervorgegangene Seen- und Waldlandschaft um Bitterfeld. \nAusstellung  \nDie Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum ist als Werkschau über Burys neuere Arbeiten angelegt. Der Titel “Gegenläufig“ bezieht sich auf die gleichnamige Skulptur\, die als zentrales Exponat im 1. Obergeschoß des DAM zu sehen ist. Vor dem Hintergrund der für die Ausstellung rostrot gestrichenen Wände tritt deutlich die weiße Struktur des in Oswald Mathias Ungers Museumsarchitektur dominanten Raumgitters hervor. Im Gegensatz zu dieser strengen\, kubischen Raumbegrenzung steht die Durchdringung des Raumes in Burys Skulptur. Leicht aus den Achsen des Raumgitters herausgedreht stehen sich zwei an ihren größten Längen jeweils über 13 Meter erstreckende Holzkonstruktionen aus verzapften Balken gegenüber. Die Längenausdehnung der Skulptur ergibt sich aus den Regeln der Fibonacci-Reihe: jeder neue Wert entsteht aus der Addition der beiden vorangegangenen. Von 1 ausgehend entsteht als erster neuer Wert 2\, dann 3\, 5\, 8 und 13. Das sind die jeweiligen Längen der einzelnen Balkenlage der Skulptur. Im Längsschnitt entspricht dem eine Verjüngung nach Oben zur kürzesten Balkenlage und eine Verjüngung zum lang auslaufenden Ende hin. Im Querschnitt wiederum spreizt sich der Abstand der nebeneinander angeordneten Balken v-förmig zum Eckwinkel. Eine doppelte Bewegung ist damit jedem der beiden Skulpturelemente zu eigen. Aufweitung und Verjüngung\, Anschwellen und Abflauen stehen in einem gegenläufigen Verhältnis. Als Sprachbild wird es im englischen Titel der Arbeit noch deutlicher: Low Tide – High Tide. \nDie Gänge im Erdgeschoß des Museums sind gesäumt von einem Fries aus schwarz/weiß Fotografien der ideellen „Vorbilder“ zu Burys Werken. Dazu gehören anonyme Industriearchitekturen ebenso wie hölzerne Kühltürme\, Ballungen von Heustapeln im ländlichen Raum aber auch Architekturen der frühen Kulturen.Im Zentrum der Erdgeschoßhalle werden die verschiedenen Stadien der Genese von Burys Skulpturen vorgestellt. Auf Reisen entstandene Skizzenbücher\, in denen Formeindrückeals Gouachen festgehalten sind\, großformatige Blätter\, die die intendierte Wirkung des Werks erahnen lassen und mit feiner Lineatur ausgeführte Konstruktionszeichnungen. Bezeichnend für die Präzision\, mit der Claus Bury seine Projekte angeht\, ist seine Arbeit mit maßstäblichen Modellen. Auf zwei zentral platzierten Tischen wird die Fülle seiner Form- und Raumimaginationen vorgestellt. \nKatalog \nVon Ingeborg Flagge herausgegeben wurde das im Verlag Hatje-Cantz erschienene Begleitbuch zur Ausstellung. Es enthält Texte von Christoph Brockhaus\, Martin Burckhardt\, Yorck Förster\, Gerhard Kolberg\, Christa Lichtenstern\, Birgit Möckel und Manfred Sack. Deutsch/Englisch\, 336 Seiten\, ca. 250 Abb.\, davon ca. 50 farbig\, ca. 150 in Duplex\, 30\,00 x 24\,00 cm\, € 39\,80Begleitprogramm  \nSonderführung mit Claus BuryMittwoch 21. März 2007\, 18.30 UhrTeilnahmekosten: EURO 9\,- inkl. einem Glas Prosecco \nVortrag von Claus Bury und Martin GrohmannDIESE OFFENHEIT MUSS SEINMittwoch 11. April 2007\, 19 Uhr \nSonderführung mit Jo. Franzke\, Architekt Mittwoch 18. April 2007\, 18.30 UhrTeilnahmekosten: EURO 9\,- inkl. einem Glas Prosecco \nDie Ausstellung wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:RAMPENBAUWERK HONSELLSTRASSE  MAINBRÜCKE OST. Die Wettbewerbsergebnisse
DESCRIPTION:Galerie im Erdgeschoss des DAM28. Februar  – 22. März 2007 \nDie Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt im Zuge der verkehrlichen Neuorganisation im Osten der Stadt die Herstellung des Lückenschlusses zwischen den Stadtteilen Ostend und Sachsenhausen über den Main hinweg. Dieser Lückenschluss beinhaltet zwei bauliche Abschnitte\, die als Gesamtlösung im Rahmen eines interdisziplinären Realisierungswettbewerbes bearbeitet werden sollten. \nDer erste Abschnitt bezieht sich auf die Anbindung der umgebauten Honsellstraße an die denkmalgeschützte Honsellbrücke und die Schaffung eines ebenengleichen Knotens Honsellstraße/Eyssenstraße bzw. Mayfarthstraße. Hierzu sind Abbruch und Rückbau bestehender Verkehrsbauwerke\, u.a. die teilweise Aufgabe einer denkmalgeschützten Vorlandbrücke\, notwendig. \nDen zweiten Abschnitt bildet eine neue Mainbrücke\, die die Franziusstraße in Verlängerung der Honsellstraße auf der Nordseite des Mains mit dem Deutschherrnufer auf der Südseite des Flusses verbindet. \nZiel des Wettbewerbs war eine Gesamtlösung\, die den Entwurf eines neuen Rampenbauwerkes für die Honsellstraße unter teilweiser Einbindung der denkmalgeschützten Vorlandbrücke mit einem Entwurf für die neue Mainbrücke verbindet. \nDer Wettbewerb „Rampenbauwerk Honsellstraße/Mainbrücke Ost“wurde als begrenzt offener einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb zwischen Bauingenieuren und Architekten mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren ausgelobt. Die Bewerbungsfrist endete am 26. Juli 2006. Insgesamt gingen 30 Bewerbungen ein\, aus denen 20 Arbeitsgemeinschaften zur Teilnahme ausgewählt wurden. 18 Teilnehmer stammen aus Deutschland (davon 3 Arbeitsgemeinschaften aus Frankfurt)\, ein Teilnehmer aus Italien und einer aus den Niederlanden. Insgesamt gingen 19 Wettbewerbsarbeiten ein. \n1. PreisFerdinand Heide Architekt BDA\, Frankfurt am Mainin Kooperation mit BGS Ingenieurgesellschaft für Bau- und Verkehrswesen mbH\, Dipl.-Ing. Manfred Breidert\, Frankfurt am Main \n2. Preisnetzwerkarchitekten\, Dipl.-Ing. Oliver Witan\, Darmstadtin Kooperation mit Dr. Kreutz + Partner\, – Beratende Ingenieure\, Nürnberg \n3. PreisBenthem Crouwel\, Amsterdam – Niederlandein Kooperation mit WTM ENGINEERS GmbH\, Hamburg \n4. PreisGerkan\, Marg und Partner\, Dipl-Ing. Jürgen Hillmer\, Hamburgin Kooperation mit Werner Sobek Ingenieure Ingernational GmbH + Co. KG (WSI)\, Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek\, Dipl.-Ing. Michael Duder\, Stuttgart \n5. PreisSteinhilber + Weis Fr. Arch. GmbH\, Stuttgart\, in Kooperation mit Ing. Josef Steiner\, Karlsruhe \n 
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