BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DAM Online - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://tempo.dam-online.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für DAM Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20040328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20041031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20050327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20051030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20060326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20061029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20070325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20071028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20080330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20081026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20090329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20091025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20100328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20101031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20110327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20111030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20120325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20121028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20130331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20131027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20051107T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070131T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20060926T124047Z
LAST-MODIFIED:20211208T131311Z
UID:10048942-1131321600-1170201600@tempo.dam-online.de
SUMMARY:(LINEAR) SUBSTANCE im Dialog im Dunkeln
DESCRIPTION:Dialogmuseum\, Hanauer Landstrasse 139-145DAM-Gastspiel im DialogMuseum von 07.11.2005 bis 31.01.2007 \nDie Installation „linear substance“ bleibt noch bis Ende Januar dem „Dialog im Dunkeln“ erhalten.Die Resonanz auf diesen außergewöhnlichen Erlebnisraum ist sehr gut. Er ist Teil der viel nachgefragten Museum-Spezial-Tour. Das Deutsche Architekturmuseum und das Dialogmuseum haben daher beschlossen\, die geplante Laufzeit nochmals zu verlängern. \nDie Installation der Städelschüler Florencia Colombo und Luis Echtegorry hat den vom DAM ausgelobten Wettbewerb gewonnen und ist bereits seit Dezember 2005 im Museumsraum im Dunkeln zu erfahren. Er wurde mit Hilfe von Anna Hesse (DAM) realisiert. Der ca. 30m² große und 4m hohe Raum wird mit unterschiedlichen Röhren (ca. 3cm Durchmesser)\, die von der Decke abgehängt werden\, gefüllt\, so dass sich die Besucher ihren Weg durch den gefüllten Raum bahnen müssen. Dabei entwickeln sie ein Gespür und Gehör für die verwendeten Materialien und spüren durch die von ihnen verdrängte Masse die weiteren Besucher im Raum (es sind jeweils acht Personen in einer Besuchergruppe mit Guide). \nDer Museumsraum ist Teil der Führung und kann nicht getrennt besucht werden. Anmeldung unter Bookingline 0700 – 44 55 60 00 \nDie Realisierung wurde vom städtischen Amt für Wissenschaft und Kunst unterstützt. \nSeit November 2005 ist auch in Frankfurt ein „Dialog im Dunkeln“ möglich. „Dialog im Dunkeln“ basiert auf einem denkbar einfachen Konzept. In komplett dunklen Räumen führen blinde Menschen das Publikum durch eine Ausstellung\, die thematisch gegliedert ist. Ein Rollentausch findet statt: Der Blinde ist im Dunkeln sicher und behält den Überblick\, während die im normalen Leben sehenden Besucher ihre visuelle Wahrnehmung verlieren und blind sind. In Frankfurt ist folgender Parcours vorgesehen: Der Besucher geht durch einen Park in einen Klangraum\, anschließend muss der Main mit einem Boot überquert werden\, um in das Museum zu gelangen\, danach geht es durch eine belebte Stadt abschließend in eine Bar. \n36 Mitarbeiter finden im DialogMuseum aktuellArbeit. 22 Mitarbeiter sind Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. 10 darunter sind blinde und stark sehbehinderte Menschen – die Experten und Botschafter im Dunkeln. Die Bilanz macht Mut. An den Sonntagen sind noch spontan entschlossene Besucherherzlich willkommen. Wer aber sicher sein will\, sollte unbedingt telefonisch reservieren oder viel Zeit mitbringen. Denn „Dialog im Dunkeln“ kann nur geführt in kleinen Gruppen besucht werden.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-linear-substance-im-dialog-im-dunkeln/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20051112T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220913T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T150302Z
UID:10049666-1131753600-1663027200@tempo.dam-online.de
SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-peter-kulka-minimalismus-und-sinnlichkeit/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20060826T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20061105T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20060909T033110Z
LAST-MODIFIED:20211208T131406Z
UID:10048940-1156550400-1162684800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:FELSEN AUS BETON UND GLAS. Die Architektur von Gottfried Böhm
DESCRIPTION:26. August bis 5. November 2006mit umfangreichem Rahmenprogramm \nDer Architekt und sein Werk \nGottfried Böhm hat Architekturgeschichte gemacht. Als erster und bisher einziger Deutscher erhielt er den erst einige Jahre zuvor gestifteten Pritzker-Preis\, die höchste internationale Auszeichnung für Architektur. Hineingeboren in eine Familie von Baumeistern\, übernahm der 1920 geborene Architekt in den fünfziger Jahren das Kölner Büro seines legendären Vaters Dominikus Böhm (1880-1955)\, der sich als Pionier des katholischen Kirchenbaus der Moderne einen Namen gemacht hatte. \nGottfrieds frühes Werk galt bis in die 60er Jahre fast ausschließlich dem Wiederaufbau und Neubau von Kirchen. Mit der Wallfahrtskirche in Neviges (1964-68) schuf er einen virtuos modellierten kristallinen Sakralbau in Sichtbeton. Die utopischen Ideen der expressionistischen Architekten\, die von Gemeinschaft stiftenden Großbauten geträumt hatten\, fanden hier auf überraschende Weise eine späte Ausformung\, nun allerdings im Schoße der katholischen Kirche. Zum Meisterwerk geriet das auf die Reste einer mittelalterlichen Burg gesetzte Rathaus in Bensberg (1967)\, dessen Silhouette an eine Stadt auf der Bergkuppe denken lässt. Danach erzwangen die ausufernden Kosten der in Handarbeit geformten Schalungen die Abkehr von Böhms charakteristischem Betonstil. \nNeue\, ebenso eigene Akzente setzte Böhm danach im Wohnungsbau (Köln-Chorweiler 1969-75) und in zahlreichen öffentlichen Bauten. Eine Spezialität Böhms wurde das Konzept des „eingehausten“ Stadtraums in Passagen\, Foyers und Hallen\, das man im Züblin-Haus in Stuttgart (1985) zu großer Form gesteigert findet. Nicht zur Ausführung gelangten die in den frühen neunziger Jahren entstandenen Entwürfe für den Berliner Reichstag. 2004 überraschte Böhm mit der als Glaspyramide gestalteten Stadtbibliothek in Ulm\, die er in die Ulmer Altstadt setzte. Sein aus schwebenden Betonschalen komponiertes Theater in Potsdam steht unmittelbar vor der Eröffnung. \nDie häufig in Sichtbeton\, aber auch in Stahl und Glas errichteten Bauten Gottfried Böhms zeichnen sich durch ein hohes Maß an Originalität\, Skulpturalität\, Bildhaftigkeit und Raumqualität aus. Seine städtebaulichen Arbeiten zielen auf die behutsame Neuschaffung sozialer Stadträume. Rücksicht auf das Vorhandene\, Benutzbarkeit und harmonische Gruppierungen sind ihm wichtiger als ideologische Positionen. \nBöhm sieht sich selbst als Architekt der Moderne\, allerdings einer geläuterten zweiten Generation\, die den Rigorismus der Funktionalisten nie teilte. Berührungsängste zur Monumentalität hat er\, ähnlich wie Dominikus Böhm\, nie gekannt. Vom Gebrauch aktueller Bautechnologien und Materialien lässt er sich gerade im Kontext alter Gemäuer nicht abbringen. \nNoch immer ist der 86jährige Architekt an der Arbeit. Gottfried Böhm führt sein Büro in lockerer Allianz mit seinen Söhnen Peter\, Paul und Stefan. Bei den Böhms im Hintergrund anwesend bleibt aber stets auch Dominikus Böhm\, dessen Werk es allen Architekten dieser Familie immer wieder erlaubt hat\, Anknüpfungen zu finden. Die Schau zurück und nach innen ist eine Spezialität dieses dynastisch strukturierten Büros\, das sich auf eigene Weise von Trends abkoppelt. Was anderswo zur Erstarrung führt\, stärkt bei Gottfried Böhm immer wieder die erkennbare eigene Linie. \nDie Ausstellung \nDie Ausstellung haben wir „Felsen aus Beton und Glas“ genannt\, nach dem Motiv des „Betonfelsens“\, wie die Bewohner von Neviges die Wallfahrtskirche tauften. Das Massive in Böhms Architektur entmaterialisierte sich im Laufe der Zeit. Das Jahrzehnte später entstandene Züblin-Haus in Stuttgart (1985) bietet wie Neviges aus der Entfernung die Skulptur eines Berges\, aber der gläserne Kern des Gebäudes ist wie ein durchsichtiger Kristall. \nGrundlage der Ausstellung ist der reiche Bestand an Skizzen und Zeichnungen\, der zusammen mit dem Nachlass von Gottfrieds Vater Dominikus Böhm für die Sammlung des DAM erworben werden konnte. Nachdem die Bauten des Vaters 2005 Gegenstand einer Ausstellung waren\, präsentiert das DAM nun den zweiten Teil dieses wichtigen Neuzugangs. Architekturfotografien konfrontieren die gezeichneten Visionen mit der gebauten Wirklichkeit. Die dreidimensionale Wirkung der Bauten wird durch eine große Zahl von Modellen veranschaulicht. Die meisten Modelle sind in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der Universität Stuttgart neu gefertigte Nachbauten. Gezeigt wird außerdem ein eigens produzierter zwanzigminütiger Film mit dem Architekten. \nKatalog \nZur Ausstellung erscheint im Jovis-Verlag\, Berlin ein Katalogbuch mit umfangreicher Bilddokumentation sowie Essays von Georg Feinhals\, Ingeborg Flagge\, Karl Kiem\, Ulrich Krings\, Wolfgang Pehnt\, Manfred Speidel\, Wolfgang Voigt und Gabriele Wiesemann. Der Herausgeber ist Wolfgang Voigt. Der Katalog kostet 32 € an der Museumskasse. \nSponsoren \nUnsere Partner sind zum einen die Sponsoren des 2003 vollzogenen Ankaufs des Nachlasses von Dominikus Böhm und des Vorlasses von Gottfried Böhm: \n-Kulturstiftung der Länder-Stadt Frankfurt am Main-Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung-Züblin AG \nsowie die Sponsoren für die Ausstellung und den Katalog \n– Stadt Frankfurt am Main\, Dezernat für Kultur und Freizeit– Hessische Kulturstiftung– Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architektur Museums e. V. \n Rahmenprogramm zur Ausstellung  \nSamstag\, 2. September 2006\, 7.30 – 21 Uhr„Omnibus Dei“Exkursion zu Bauten von Gottfried Böhm in Neviges\, Köln und Bensberg \nVeranstalter:KARM Katholische Akademie Rabanus Maurus\, Deutsches ArchitekturmuseumTeilnahmekosten: 30\,- Euro für Fahrt und FührungAnmeldung:KARM Katholische Akademie Rabanus MaurusEschenheimer Anlage 21\, 60318 Frankfurt am Main069-1501-300\, Fax 069-1501-305info@KARM.de / www.KARM.de \nFreitag\, 15. September 2006\, 15 UhrSonderführung Peter Böhm führt durch die Ausstellung „Gottfried Böhm“Teilnahmekosten: 9\,- Euro incl. ein Glas Prosecco \nMittwoch\, 11. Oktober 2006\, 19 UhrGottfried Böhm. Architekt und BaumeisterMultimediavortrag\, Reinhard Hübsch\, SWR Kulturkorrespondent\, Berlin \nVeranstalter: BetonMarketing Süd GmbH\, Deutsches ArchitekturmuseumAnmeldung: info@betonmarketing.de \nFreitag\, 13. Oktober 2006\, 17 – 21 Uhr\, Auditorium des DAMBewundert und bedroht: Gottfried Böhms Kirchen im KontextTagung mit:Dr. Gabriele Wiesemann\, BonnProf. Dr. Manfred Speidel\, AachenProf. Dr. Wolfgang Pehnt\, KölnWolfgang Jean Stock\, MünchenEinführung/Moderation: Dr. Wolfgang Voigt \nPodiumsdiskussion im Anschluss:Prof. Dr. Wolfgang Pehnt\, KölnWolfgang Jean Stock\, MünchenPfarrer Jörg Dantscher SJ \nTeilnahmekosten: 10\,- Euro\, 5\,- ermäßigtAnmeldung: Deutsches Architekturmuseumarne.winkelmann@stadt-frankfurt.de \nSamstag\, 14. Oktober 2006\, 9:30 / 12:00Exkursion zu Bauten von Gottfried Böhm in Frankfurt9.30 Uhr Kirche St. Ignatius\, Führung durch Pfarrer Jörg Dantscher SJTreffpunkt: St. Ignatius\, Gärtnerweg 6012.00 Uhr Zentrale der Deutschen Bundesbahn\, Führung durch Dr. Gabriele WiesemannTreffpunkt: Haupteingang\, Stephensonstraße 1Teilnahme frei \n18. Oktober2006\, 18 UhrSonderführung mit Wolfgang Voigt\, Kurator der AusstellungTeilnahmekosten: 9\,- Euro inkl. ein Glas Prosecco \n  \n\nWeiterführende Links:\nwww.voigt-architektur.com
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-felsen-aus-beton-und-glas-die-architektur-von-gottfried-bohm/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20060827T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20061105T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220914T083921Z
UID:10048818-1156636800-1162684800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:GOTTFRIED BÖHM – Felsen aus Beton und Glas
DESCRIPTION:im DAM zu sehen von 27.08. bis 05.11.2006\, weitere Station in
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-gottfried-bohm-felsen-aus-beton-und-glas/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20060905T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20061126T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20061123T061728Z
LAST-MODIFIED:20211208T131404Z
UID:10048944-1157414400-1164499200@tempo.dam-online.de
SUMMARY:WEINARCHITEKTUR. Vom Keller zum Kult
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Architekturzentrums Wienanlässlich der KULTURTAGE der EZB – Österreich 20065. September bis 26. November 2006Festakt und Vortrag von Friedrich Achleitner „Neue österreichische Architektur in den Regionen“: 20. Oktober 2006\, 19 Uhr \nInternationale Stararchitekten entwerfen und bauen heute weltweit spektakuläre neue Weingüter. Auch im Osten und Südosten Österreichs hat sich in den letzten Jahren eine international beachtenswerte Szene der Symbiose von zeitgenössischer Architektur und Weinbau verschrieben. Mit der neu definierten Bauaufgabe entwickelte sich eine eigene Architektursprache\, die sich zwischen sensibler Annäherung an traditionelle Bauformen und selbstbewussten Interpretationen heutiger Anforderungen bewegt. Die Ausstellung präsentiert Bauten von Wilhelm Holzbauer bis Steven Holl\, von propeller z bis g2plus\, von Anton Mayerhofer bis Andreas Burghardt. Neben einer differenzierten Bestandsaufnahme der kulturellen Situation und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Österreich seit den achtziger Jahren gibt die Ausstellung einen Überblick über rund zwanzig internationale Bauten für den Wein und dokumentiert die Entwicklung vom Schlossweingut zur High-Tech-Factory. \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-weinarchitektur-vom-keller-zum-kult/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20060920T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20061126T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20061023T084553Z
LAST-MODIFIED:20211208T131400Z
UID:10048943-1158710400-1164499200@tempo.dam-online.de
SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.1: Wettbewerbsmodell Parc de la Villette
DESCRIPTION:Wettbewerbsprojekt\,Paris\, 1982/83Inv.-Nr. 186-009-001 bis -058 \n20.09.2006 – 26.11.2006 \nMit dem eindrucksvollen Modell und einer Auswahl von Skizzen und Plänen zum Parc de la Villette von OMA eröffnet das Deutsche Architekturmuseum eine neue Reihe um der Öffentlichkeit in loser Folge besondere Schätze aus der Sammlung im „Haus-im-Haus“\, umgeben von der Dauerausstellung\, zu präsentieren. \nOMA steht für Office for Metropolitan Architecture und meint die Architektengruppe um den 1944 in Rotterdam geborenen Rem Koolhaas. 1975 hatte er das Büro\, das seit 1980 seinen Hauptsitz in Rotterdam hat\, zusammen mit Elia Zenghelis\, Zoe Zenghelis und Madelon Vriesendorp gegründet. Von den Gründungsmitgliedern blieb nur Koolhaas\, der nicht erst seit der Verleihung des Pritzker Preises im Jahr 2000 zu den Großen seines Fachs gerechnet wird. Die Niederländische Botschaft in Berlin (2003) oder das Hochhaus für den chinesischen Fernsehsender CCTV in Peking (bis 2008) sind Beispiele für neuere Projekte von OMA. \nLa Villette\, das “kleine Städtchen” liegt im Nordosten von Paris\, ein ehemaliges Arbeiterquartier rund um die städtischen Schlachthöfe\, die 1974 geschlossen wurden. Auf dem Areal sollte unter Erhaltung der im Modell zu sehenden großen Halle ein kultureller Komplex mit Technikmuseum\, Musikzentrum und Park entstehen. 1982 wurde ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben\, den der Architekt Bernard Tschumi\, heute mit Büro in New York\, für sich entscheiden konnte. Die Realisierung geht auf seine Pläne zurück. \nDas Programm für das unregelmäßig begrenzte ca. 700.000 m² große Areal ist immens. Der nicht ausgeführte Wettbewerbsentwurf von OMA gliedert das Gelände in Bänder\, die auch die große Halle durchdringen. Rechtwinklig dazu verläuft der Hauptverkehrsweg\, der den gesamten Park kreuzt. Bauten\, Installationen und Kunstobjekte\, unterschiedliche Frei- und Nutzflächen\, dazu naturnahe oder kunstvoll gestaltete Wasserelemente und Bepflanzungen – all das ist auf den Bändern angelegt oder sprengt und überlagert das Raster. Konstruktives und High-Tech\, daneben Surreales\, der Entwurf zeigt einen bunten Mikrokosmos für die Freizeit. \nDie Sammlung des Deutschen Architekturmuseums besitzt von OMA rund 240 Pläne und Zeichnungen und neben dem Modell Parc de la Villette zwei weitere\, das zum städtebaulichen Wettbewerb Melun Senart (1987) und das zum Haus am Checkpoint Charlie\, Berlin (1984-92). Der Bestand umfasst Arbeiten aus den Jahren 1974 bis 1997\, vieles stammt aus der Anfangszeit von OMA. Modell und Zeichnungen zum Wettbewerb Parc de la Villette waren seit 1986\, der Ausstellung Vision der Moderne\, nicht mehr in Frankfurt zu sehen. Das Modell wurde nach einem Transportschaden in der Modellbauwerkstatt des Deutschen Architekturmuseums restauriert.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-schatze-aus-dem-archiv-1-wettbewerbsmodell-parc-de-la-villette/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-4532.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20061111T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20061203T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20061126T155235Z
LAST-MODIFIED:20211208T131358Z
UID:10048945-1163203200-1165104000@tempo.dam-online.de
SUMMARY:UMBAU IM BESTAND. Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung
DESCRIPTION:11. November bis 3. Dezember 2006 \nDer alle zwei Jahre bundesweit ausgeschriebene Gestaltungspreis der gemeinnützigen Wüstenrot Stiftung gehört nach der Anzahl der Einsendungen und nach der Höhe der Preissumme zu den großen Architekturwettbewerben in Deutschland. Mit den regelmäßigen Preisverleihungen zu wechselnden Themen auf dem Gebiet des Planens\, Bauens und Wohnens versucht die Wüstenrot Stiftung wirksame Impulse für die Gestaltung der gebauten Umwelt zu geben und die Politik und Öffentlichkeit auf beispielhafte Problemlösungen aufmerksam zu machen. \nUmbau im Bestand ist das Thema des aktuellen Gestaltungspreises der Wüstenrot Stiftung\, der unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung\, Wolfgang Tiefensee\, ausgelobt wurde. Die Erneuerung und Modernisierung des Gebäudebestandes gehört zu den wichtigsten Bauaufgaben in Deutschland. Der Druck zu Umbau und Anpassung vorhandener Gebäude wächst\, nicht zuletzt aufgrund veränderter gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und daraus resultierender Erfordernisse im Hinblick auf neue Nutzungen und eine verbesserte Energieeffizienz. \nDie Bedeutung dieser Bauaufgabe wird durch die Resonanz bestätigt\, die der Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung hervorgerufen hat: 973 Einsendungen aus ganz Deutschland stellen nicht nur eine rekordverdächtige Beteiligung dar\, sondern schaffen zugleich eine aktuelle und breite Übersicht zu diesem Thema. Eine unabhängige Jury hat unter dem Vorsitz von Prof. Peter Kulka in mehreren Sitzungen\, zwischen denen die Gebäude der „Engsten Wahl“ vor Ort besichtigt wurden\, über die Vergabe des Gestaltungspreises und der Preisgelder in Höhe von insgesamt 60.000 Euro entschieden. \nDer mit 15.000 Euro dotierte Gestaltungspreis wurde für den Rück- und Umbau der Dornbusch Kirche in Frankfurt am Main durch die Architekten Meixner Schlüter Wendt aus Frankfurt vergeben. Damit würdigt die Jury die vorbildliche Lösung einer Aufgabe\, die aufgrund der demographischen und gesellschaftlichen Veränderungen in vielen Städten und Gemeinden ansteht. Auf welche Weise die Architekten die Herausforderung einer zukunfts¬gerichteten Anpassung und Neugestaltung dieses Kirchengebäudes von 1960 gemeinsam mit der Kirchengemeinde gemeistert haben und mit welchen Mitteln dadurch eine neue\, hohe innenräumliche Qualität in Verbindung mit einer verbesserten städtebaulichen Einbindung geschaffen wurde\, das verdient nach Auffassung der Jury der Wüstenrot Stiftung den ersten Preis in diesem Wettbewerb. \nAls zweite Preiskategorie wurden vier Auszeichnungen mit je 7.500 Euro vergeben: \n\nFür den Umbau und die Erweiterung des Hessischen Staatstheaters in Darmstadt durch die Architekten Lederer\, Ragnarsdóttir\, Oei aus Stutt¬gart\nFür den Umbau und die Aufstockung des ehemaligen Friedrichsgymnasiums in Berlin durch David Chipperfield Architects aus Berlin\nFür den Umbau des Wohnhauses Gerl in Gräfelfing (bei München) durch Florian Nagler Architekten aus München\nFür den Umbau einer ehemaligen Trafo-Station in das Galeriehaus ads 1a in Köln durch Bernd Kniess Architekten aus Köln\n\nSechs Anerkennungen (3. Preiskategorie) zu je 2.500 Euro erhielten: \n\nIndex Architekten aus Frankfurt für die Aufstockung des Kulturbunkers im Frankfurter Osthafen\nDie Berliner Architekten Augustin und Frank für die Aufstockung der Remise Schlesische Straße in Berlin-Kreuzberg\nStefan Forster Architekten (Frankfurt) für den Rückbau eines Plattenbaus zu Stadtvillen in Leinefelde\nDer Architekt Johannes Götz (Köln) für den Umbau des Wohnhauses Berger/Gebhart in Köln\nDas Architekturbüro Knerer + Lang aus Dresden für den Umbau eines Plattenbau-Ensembles in Dresden\nSee Architekten (Dresden) für den Umbau eines Wasserfahrzentrums in Dresden-Blasewitz\n\nDas DAM zeigt das Projekt der Preisträger und die Anerkennungen in seiner Galerie im Erdgeschoß bis zum 3. Dezember 2006. \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-umbau-im-bestand-gestaltungspreis-der-wustenrot-stiftung/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20061111T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20061203T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T150518Z
UID:10049672-1163203200-1165104000@tempo.dam-online.de
SUMMARY:UMBAU IM BESTAND
DESCRIPTION:Im DAM von 11.11. bis 03.12.2006
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-umbau-im-bestand/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20061118T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070211T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T150324Z
UID:10049669-1163808000-1171152000@tempo.dam-online.de
SUMMARY:HIGH SOCIETY
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 18. November 2006 bis 11. Februar 2007. Weitere Station in
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-high-society/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20061119T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070211T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20061201T124116Z
LAST-MODIFIED:20211208T131354Z
UID:10048946-1163894400-1171152000@tempo.dam-online.de
SUMMARY:HIGH SOCIETY. Aktuelle Hochhaus Architektur und der Internationale Hochhaus Preis 2006
DESCRIPTION:19. November 2006 – 11. Februar 2007 \nDer französische Architekt Jean Nouvel nimmt am 17. November 2006 in der Frankfurter Paulskirche den Internationalen Hochhaus Preis 2006 für den von ihm entworfenen „Torre Agbar“ in Barcelona in Empfang. Oberbürgermeisterin Petra Roth übergibt die Auszeichnung gemeinsam mit Matthias Danne\, Mitglied des Vorstands der DekaBank. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird nach 2004 zum zweiten Mal verliehen. Auslober ist die Stadt Frankfurt am Main. Gestiftet wurde der Internationale Hochhaus Preis von der DekaBank Deutsche Girozentrale\, dem zentralen Fondsdienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe\, für ein Gebäude\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung\, städtebauliche Einbindung\, Nachhaltigkeit sowie innovative Technik und Wirtschaftlichkeit hervorhebt. \nBauherr des 142 Meter hohen „Torre Agbar“ ist Layetana Developments. Für den Nutzer\,den weltweit tätigen Konzern Aigües de Barcelona/Sociedad General de Aguas de Barcelona SA (das Wasserversorgungsunternehmen der katalanischen Metropole) ist der Turm unter der Abkürzung „Agbar“ seit Juli 2005 zum prägnanten Wahrzeichen geworden. \nDarüber hinaus sprach die international besetzte Jury unter Vorsitz des Stuttgarter Ingenieurs Werner Sobek vier Anerkennungen aus\, alle für Wohnhochhäuser. Ausgezeichnet wurden der 190 Meter hohe „Turning Torso“ in Malmö von Santiago Calatrava (Valencia / Zürich)\, der 106 Meter hohe Wohnturm „Wienerberg“ von DELUGAN MEISSL (Wien)\, das 152 Meter hohe „Montevideo“ in Rotterdam von mecanoo architecten b.v. (Delft) und das 100 Meter hohe Mischnutzungsprojekt „Jian Wai SOHO“ in Peking von den japanischen Architekten Riken Yamamoto & Field Shop (Yokohama). \nDie Ausstellung „High Society“ \nDie große Hochhaus-Ausstellung „High Society“ im DAM präsentiert die ausgezeichneten Gebäude des Internationalen Hochhaus Preises 2006.Sie zeigt darüber hinaus einen Querschnitt durch die jüngsten Entwicklungen im Hochhausbau weltweit. Die Ausstellung wird ebenfalls von der DekaBank ermöglicht und zusätzlich von der HochTief Construction AG unterstützt. Nach kurzem Innehalten nach 9/11 boomt der Hochhausbau derzeit umso stärker. Exemplarisch werden in der Ausstellung neben den Preisträgern sechzehn im doppelten Wortsinn herausragende Hochhäuser vorgestellt\, die nicht nur durch ihre Höhe\, sondern auch ihre Gestaltung\, technische Innovationen\, ihren Standort und ihre Nutzung hervorstechen. Auffallend dabei ist der besonders ausgeprägte Bau-Boom auf der Arabischen Halbinsel und in den asiatischen Ländern wie China. Es entstehen Gebäude mit Wahrzeichencharakter\, die das Bestreben widerspiegeln\, die wirtschaftliche Potenz einzelner Firmen oder ganzer Landstriche zu symbolisieren. Neue Hochhaus-Stadtviertel wachsen in rasantem Tempo aus dem Boden wie in Peking und Moskau. Spektakuläre Hotelprojekte liefern sich einen Wettkampf nicht nur um die Höhe\, sondern auch um das originellste Erscheinungsbild\, indem sie im Inneren und Äußeren ein Entwurfsthema durchspielen. Diven der Hochhausfamilie werden wie riesige Schmucksteine in ihre Umgebung gesetzt. Andere Türme bestechen durch ihre Schlichtheit und Funktionalität. Wieder andere Hochhäuser unternehmen den ehrgeizigen Versuch\, durch die Fortentwicklung der Haustechnik neben ökonomischen auch ökologischen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Ausstellung betrachtet die gegenwärtigen Entwicklungen im Hochhausbau\, sieht aber auch ganz bewusst in die Zukunft. Kürzlich realisierte Gebäude stehen neben solchen\, die sich aktuell im Bau befinden. Aber auch Entwürfe\, die vielleicht Vision bleiben\, sind Teil von „High Society“. Alle einundzwanzig Projekte werden an Hand von Plänen\, Fotos\, Visualisierungen\, Skizzen und Filmen\, vor allem aber Modellen\, veranschaulicht. \nDer Katalog zur Ausstellung \nDer zweisprachige Katalog vertieft in vier Essays Hintergründe des Hochhausbaus. Layla Dawson untersucht\, warum und wie das Hochhausgeschäft in China boomt. „Stack to move – dynamic vertical design“ lautete der Beitrag von Ellen Kloft und Georg Rombusch. Christina Gräwe analysiert das Motiv der „Zwillingstürme“. Kann es überhaupt ein ökologisches Hochhaus geben und welche Schritte werden unternommen ? Dieser Frage geht Volkmar Bleicher nach. Ferner werden im Katalog alle in der Ausstellung vorgestellten Projekte beschrieben. Der ca. 160-seitige Katalog (deutsch/englisch) mit vielen farbigen Abbildungen\, herausgegeben von Christina Gräwe und Peter Cachola Schmal erscheint im Jovis Verlag/Berlin und kostet im Museum 22 Euro. \nÜbersicht aller Projekte\, die in „High Society“ gezeigt werden: \nInternationaler Hochhaus Preis 2006: \n\nTorre Agbar in Barcelona\, Ateliers Jean Nouvel (Preisträger)\, realisiert\nTurning Torso in Malmö\, Santiago Calatrava LLC Architects and Engineers (Anerkennung)\, realisiert\nHochhaus Wienerberg in Wien\, Delugan Meissl Associated Architects (Anerkennung)\, realisiert\nMontevideo in Rotterdam\, mecanoo architecten b.v. (Anerkennung)\, realisiert\nJian Wai SOHO in Peking\, Riken Yamamoto & Field Shop (Anerkennung)\, realisiert\n\n„Querschnitt“-Projekte: \n\nShanghai World Financial Center in Shanghai\, Kohn Pedersen Fox Associates (KPF)\, im Bau\nFlughafen Tower in Wien\, Zechner & Zechner ZT GmbH\, realisiert\nOpernturm Frankfurt / Main in Frankfurt\, Prof. Christoph Mäckler Architekten\, Baubeginn Nov. 2006\nBurj Dubai in Dubai\, Skidmore Owings and Merrill (SOM)\, im Bau\nFederation Tower in Moskau\, Planungsgesellschaft Föderationsturm Moskau mbH\, Peter P. Schweger ASP Schweger Assoziierte GmbH und Sergei Tchoban\, nps tchoban voss Architekten BDA\, im Bau\nFlyotel in Palm Jebel Ali\, Dubai\, Mahmoudieh Design\, Berlin und ONL Oosterhuis_Lénárd\, Realisierung wahrscheinlich\nFreedom Tower in New York\, Skidmore Owings and Merrill (SOM)\, Baubeginn April 2006\nGuangzhou Zhujiang New Town West Tower in Guangzhou\, China\, Wilkinson Eyre Architects\, Baubeginn Turm 1 2006\nHearst Headquarters in New York\, Foster and Partners\, realisiert\nIceberg in Doha\, Qatar\, JSK Dipl. Ing. Architekten\, in Planung\nJinmen Tower in Tianjin\, China\, Jo. Franzke Architekten\, wird nicht realisiert\nRay of the Century in Guangzhou\, China\, Léon Wohlhage Wernik\, wird nicht realisiert\nShimao International Plaza in Shanghai\, Ingenhoven Architekten\, Fertigstellung 2006\nThe Vortex in London\, make architects\, in Planung\nNeubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt\, Coop Himmelb(l)au Prix & Swicinsky & Dreibolz GmbH\, Baubeginn voraussichtlich Anfang 2007\nVienna DC Tower 1 und 2 in Wien\, DPA Dominique Perrault Architecure\, in Planung\n\nRahmenprogramm \nMittwoch\, 29. November 2006\, 19 UhrHochhausbau und BionikWerner Nachtigall\, Saarbrücken \nFreitag\, 8. Dezember 2006\, 18 UhrSonderführungChristina Gräwe\, Kuratorin der AusstellungTeilnahmekosten: 9\,- Euro inkl. ein Glas Prosecco \nFreitag\, 19. Januar 2007\, 18 UhrBuilding the GherkinFilm von Mirjam von Arx\, CH\, 2005im Mal seh’n Kino\, Adlerflychtstr. 6 \nDienstag\, 23. Januar 2007\, 19 UhrThe smooth skin of the skyscraper snakeDominique Perrault\, Paris \nMittwoch\, 31. Januar 2007\, 19 UhrDas Hochhaus im FilmVortrag/Film von Thomas Tode\, Hamburg \nSonntag\, 11. Februar 2007\, 18 – 21 UhrTagung Hohe Häuser \nEinführung/ModerationChristina Gräwe\, Arne Winkelmann \nDer Hochhaus-Boom in FernostUlf Meyer\, Berlin \nDie Planungsgeschichte von Ground ZeroPhilippe Schmidt\, Weimar \nHochhausprojekte in ParisFrancis Rambert\, Paris \nN.N. \nTeilnahmekosten: 10\,- Euro\, 5\,- ermäßigtAnmeldung: Deutsches Architekturmuseuminka.plechaty (at) stadt-frankfurt.de \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-high-society-aktuelle-hochhaus-architektur-und-der-internationale-hochhaus-preis-2006/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-5523.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20061119T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070211T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20070112T022210Z
LAST-MODIFIED:20211208T131356Z
UID:10048191-1163894400-1171152000@tempo.dam-online.de
SUMMARY:ARCHITECTURE OF DENSITY. Fotografien aus Hongkong von Michael Wolf
DESCRIPTION:19.11.2006 – 11.02.2007 \nMit dieser Fotoserie zu Hongkong zeichnet Michael Wolf ein sehr persönliches Portrait einer der am dichtesten besiedelten Metropolen der Welt. Die Stadt wird von Hochhausarchitektur dominiert\, Hochhäuser sind das beherrschende Motiv auf Wolfs Bildern. Sie bilden also nicht zufällig eine eigene Ausstellung im Kontext der Hochhaus-Ausstellung „High Society“. \nZwei Formate und Motivreihen ergänzen sich hier. Auf den Großfotos sind Fassadenausschnitte von Hongkongs Hochhäusern zu sehen. Sie zeigen die Wucht der auf den ersten Blick vermeintlich immergleichen Häuserkomplexe. Der Ausschnitt ist jedoch so gewählt\, dass gleichzeitig abstrakte Muster entstehen. Weder die Gebäudebasis noch der Abschluss sind zu sehen. Die Fotografien bekommen einen fast grafischen Charakter. Auf den dritten Blick enthüllen sich dem Betrachter Details. Menschen sind trotz der Bevölkerungszahl von ca. 7.000.000 auf 1.100 Quadratkilometer auf den Bilden nicht zu sehen. Aber ihr Leben auf engstem Raum macht sich bemerkbar: durch Wäsche\, die vor dem Fenster hängt\, durch Klimaanlagen und durch abenteuerlich befestigte individuelle Dächlein. In den kleinformatigen Fotos betrachtet Wolf solche Nischen genauer. Platz ist Mangelware\, also werden Putzutensilien an der Außenfassade untergebracht\, Grünpflanzen drängeln sich durch Scherengitter\, Hauseingänge werden möbliert und zu semiprivaten Zonen. \nMichael Wolf wurde 1954 in München geboren. Er wuchs in den USA auf\, studierte an der UC Berkley und an der Universität Essen. Seit über zehn Jahren lebt er in China\, überwiegend in Hongkong. Verschiedene seiner Fotoserien und Publikationen beschäftigen sich mit dem Land\, so zum Beispiel eine Studie zum Thema „Sitting in China“\, der Anfang 2006 eine Ausstellung in Köln gewidmet war.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-architecture-of-density-fotografien-aus-hongkong-von-michael-wolf/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20061126T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070211T000000
DTSTAMP:20260422T005036
CREATED:20061228T211653Z
LAST-MODIFIED:20211208T131352Z
UID:10048188-1164499200-1171152000@tempo.dam-online.de
SUMMARY:ORIGINAL RESOPAL. Die Ästhetik der Oberfläche
DESCRIPTION:26. November 2006 – 11. Februar 2007 \nFaszinierend am Thema „Resopal“ ist\, dass fast jeder diesen Markennamen kennt\, aber wenig über diesen Werkstoff\, kaum etwas über seine Geschichte und nur sehr eingeschränkt über seine Anwendungen weiß. \nResopal – wie sein Vorläuferprodukt das Bakelit – einer der frühen vollsynthetischen Kunststoffe\, hat sich bereits um 1930 als Werkstoff für Platten und Pressgegenstände mit seiner neutralen Ästhetik und seiner kühlen\, eleganten und glatten Erscheinung als betont modernes Produkt eingeführt und sich später als Schichtstoffplatte durchgesetzt. Der Begriff „Schichtstoffplatte“ beinhaltet das Prinzip ihrer Herstellung: Mehrere übereinander geschichtete Zellulosebahnen werden mit Kunstharz getränkt und unter hohem Druck und Hitze zu einem homogenen\, sehr dünnen Plattenmaterial verpresst. \nSeit den fünfziger Jahren werden unverwüstliche Resopalplatten vor allem zur Ausstattung von privaten und öffentlichen Innenräumen\, zur Beschichtung von Möbeln – insbesondere in der Küche – und seit den siebziger Jahren auch im Fassadenbau verwendet. \nInsbesondere da\, wo sich der Werkstoff Resopal unauffällig – das heißt monochrom – modernen Objekten und Räumen anpasst\, erscheint er unauffällig und unspektakulär. Aber sobald Dekor im Spiel ist\, bleibt Resopal als Synonym für Imitation umstritten – als ein Material\, das als ein anderes erscheint – eben als das erscheint\, was auf ihm abgebildet ist. \nDie Auseinandersetzung über Echtheit\, moderne Werkstoffe\, Funktionalität und geschmackvolle Massenprodukte\, die sich wie ein roter Faden durch die Entwicklung der Moderne des 20. Jahrhunderts zieht\, hatte auch direkte Auswirkungen auf die Gestaltung und Anwendung des Werkstoffs Resopal – entweder für oder gegen ihre Prinzipien. \nZiel der kulturhistorisch angelegten Ausstellung ist\, mit ausgewählten Exponaten das Phänomen „Resopal“\, das nunmehr seit 75 Jahren existiert\, in seinen wichtigsten Entwicklungen auf dem Hintergrund von Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts darzustellen. Dabei spannt sich der Bogen von Werbegraphiken des renommierten Designers und Produktgestalters Jupp Ernst aus den dreißiger Jahren\, über seine Schaffung einer Corporate Identity für die Herstellerfirma von Resopal zu Anfang der fünfziger Jahre\, über die danach sprunghaft einsetzende weite Verbreitung des Materials in nahezu allen öffentlichen Bereichen (Verkehrsmittel\, Läden\, Gastronomie\, Sportstätten\, Hotels\, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen) bis hin zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in allen Räumen einer Privatwohnung. \nNeben anonymen Anwendern\, die maßgeblich zum „schlechten“\, aber heutzutage auch kultigen Image von Resopal beigetragen haben\, spielen in der Ausstellung vor allem auch Gestalter und Architekten eine Rolle\, die sich gerade in der Nachkriegszeit konsequent für einen distinguierten Gebrauch des Materials eingesetzt haben\, wie zum Beispiel Jupp Ernst\, Wolfgang Schmittel und Helmut Lortz sowie der Kalderoni-Chefarchitekt Rudolf Lübben. Beispiele der Gegenwart sind Projekte von Carola Schäfers Architekten\, Architekten HildundK\, Niemann Architekten\, Claus een Kaan Architecten\, H2S Architekten oder der Innenarchitektin Romana Olms. Diese Projekte werden in Photos dargestellt\, denen Materialproben der eingesetzten Resopalqualität beigegeben sind. \nDie sonstigen Exponate umfassen zeittypische\, historische Photographien über die unterschiedlichen Anwendungen von Resopal\, Werbematerialien aus verschiedenen Epochen und originelle Dekorentwürfe\, ferner Pressgegenstände aus der Zeit vor und nach dem zweiten Weltkrieg sowie ausgewählte Beispiele von Möbeln der vierziger bis sechziger Jahre\, die mit Resopalplatten belegt sind. Unter den Pressstoffgegenständen aus den dreißiger Jahren sind vor allem Geschirrteile aus Resopal des Bauhäuslers Christian Dell von besonderer Kostbarkeit. \nEin wichtiger\, aber in Vergessenheit geratener Aspekt in der Geschichte von Resopal ist die Anwendung dieses Materials in der Kunst. Insbesondere in den fünfziger Jahren wurden zahlreiche öffentliche Räume mit Resopal-Wandschmuck ausgestattet. Die Ausstellung zeigt dazu originale Beispiele\, u. a. eine „Collage unter Resopal“ von HAP Grieshaber aus einer Serie von Arbeiten\, die der Künstler 1956 für die Universitätskinderklinik in Freiburg/Breisgau geschaffen hat. Fielen die meisten Resopalbilder dieser Zeit unter die Kategorie „Kunst am Bau“\, haben seit den achtziger Jahren Künstler völlig autonom dieses Material für ihre Werke genutzt. Die Ausstellung zeigt dazu Arbeiten von Jupp Gauchel\, Sarah Pelikan und Tom Stark. \nKunststoffe durchdringen schon seit Jahrzehnten unser Leben und unsere Gesellschaft derart\, dass sie längst kulturgeschichtlich relevant geworden sind. Die Kunststoffoberfläche\, für die Resopal als Gattungsbegriff steht und die seit dem Ende des zweiten Weltkriegs maßgeblich die Anmutung moderner Räume mitbestimmt\, ist allerdings noch nie in ihrer Eigenart betrachtet worden. Diese Lücke möchte die Ausstellung schließen und aufzuzeigen\, wie ein repräsentativer moderner Werkstoff\, bei dem die Ästhetik der Oberfläche mittlerweile die größere Rolle als das Material selbst spielt\, in unterschiedlichen Epochen eingesetzt wurde und somit jeweils eine besondere Facette der Zeitgeschichte spiegelt. \nZur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes\, deutsch/englisches Katalogbuch von 192 Seiten beim Jovis Verlag/ Berlin. Namhafte Autoren mit Schwerpunkt der Erforschung „kunststoffgeschichtlicher Kulturgüter“ wie Eva Brachert\, Gerda Breuer und Günter Lattermann haben Beiträge dazu verfasst. Gert Selle beschreibt die soziokulturellen Implikationen des Phänomens Resopal und Ulrich Höhns geht der Auseinandersetzung mit der Oberfläche in der Architektur des 20. Jahrhunderts nach. Das Katalogbuch\, das von Romana Schneider und Ingeborg Flagge herausgegeben wird\, kostet 39\,80 €. \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-original-resopal-die-asthetik-der-oberflache/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://tempo.dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR