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SUMMARY:(LINEAR) SUBSTANCE im Dialog im Dunkeln
DESCRIPTION:Dialogmuseum\, Hanauer Landstrasse 139-145DAM-Gastspiel im DialogMuseum von 07.11.2005 bis 31.01.2007 \nDie Installation „linear substance“ bleibt noch bis Ende Januar dem „Dialog im Dunkeln“ erhalten.Die Resonanz auf diesen außergewöhnlichen Erlebnisraum ist sehr gut. Er ist Teil der viel nachgefragten Museum-Spezial-Tour. Das Deutsche Architekturmuseum und das Dialogmuseum haben daher beschlossen\, die geplante Laufzeit nochmals zu verlängern. \nDie Installation der Städelschüler Florencia Colombo und Luis Echtegorry hat den vom DAM ausgelobten Wettbewerb gewonnen und ist bereits seit Dezember 2005 im Museumsraum im Dunkeln zu erfahren. Er wurde mit Hilfe von Anna Hesse (DAM) realisiert. Der ca. 30m² große und 4m hohe Raum wird mit unterschiedlichen Röhren (ca. 3cm Durchmesser)\, die von der Decke abgehängt werden\, gefüllt\, so dass sich die Besucher ihren Weg durch den gefüllten Raum bahnen müssen. Dabei entwickeln sie ein Gespür und Gehör für die verwendeten Materialien und spüren durch die von ihnen verdrängte Masse die weiteren Besucher im Raum (es sind jeweils acht Personen in einer Besuchergruppe mit Guide). \nDer Museumsraum ist Teil der Führung und kann nicht getrennt besucht werden. Anmeldung unter Bookingline 0700 – 44 55 60 00 \nDie Realisierung wurde vom städtischen Amt für Wissenschaft und Kunst unterstützt. \nSeit November 2005 ist auch in Frankfurt ein „Dialog im Dunkeln“ möglich. „Dialog im Dunkeln“ basiert auf einem denkbar einfachen Konzept. In komplett dunklen Räumen führen blinde Menschen das Publikum durch eine Ausstellung\, die thematisch gegliedert ist. Ein Rollentausch findet statt: Der Blinde ist im Dunkeln sicher und behält den Überblick\, während die im normalen Leben sehenden Besucher ihre visuelle Wahrnehmung verlieren und blind sind. In Frankfurt ist folgender Parcours vorgesehen: Der Besucher geht durch einen Park in einen Klangraum\, anschließend muss der Main mit einem Boot überquert werden\, um in das Museum zu gelangen\, danach geht es durch eine belebte Stadt abschließend in eine Bar. \n36 Mitarbeiter finden im DialogMuseum aktuellArbeit. 22 Mitarbeiter sind Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. 10 darunter sind blinde und stark sehbehinderte Menschen – die Experten und Botschafter im Dunkeln. Die Bilanz macht Mut. An den Sonntagen sind noch spontan entschlossene Besucherherzlich willkommen. Wer aber sicher sein will\, sollte unbedingt telefonisch reservieren oder viel Zeit mitbringen. Denn „Dialog im Dunkeln“ kann nur geführt in kleinen Gruppen besucht werden.
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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SUMMARY:FELSEN AUS BETON UND GLAS. Die Architektur von Gottfried Böhm
DESCRIPTION:26. August bis 5. November 2006mit umfangreichem Rahmenprogramm \nDer Architekt und sein Werk \nGottfried Böhm hat Architekturgeschichte gemacht. Als erster und bisher einziger Deutscher erhielt er den erst einige Jahre zuvor gestifteten Pritzker-Preis\, die höchste internationale Auszeichnung für Architektur. Hineingeboren in eine Familie von Baumeistern\, übernahm der 1920 geborene Architekt in den fünfziger Jahren das Kölner Büro seines legendären Vaters Dominikus Böhm (1880-1955)\, der sich als Pionier des katholischen Kirchenbaus der Moderne einen Namen gemacht hatte. \nGottfrieds frühes Werk galt bis in die 60er Jahre fast ausschließlich dem Wiederaufbau und Neubau von Kirchen. Mit der Wallfahrtskirche in Neviges (1964-68) schuf er einen virtuos modellierten kristallinen Sakralbau in Sichtbeton. Die utopischen Ideen der expressionistischen Architekten\, die von Gemeinschaft stiftenden Großbauten geträumt hatten\, fanden hier auf überraschende Weise eine späte Ausformung\, nun allerdings im Schoße der katholischen Kirche. Zum Meisterwerk geriet das auf die Reste einer mittelalterlichen Burg gesetzte Rathaus in Bensberg (1967)\, dessen Silhouette an eine Stadt auf der Bergkuppe denken lässt. Danach erzwangen die ausufernden Kosten der in Handarbeit geformten Schalungen die Abkehr von Böhms charakteristischem Betonstil. \nNeue\, ebenso eigene Akzente setzte Böhm danach im Wohnungsbau (Köln-Chorweiler 1969-75) und in zahlreichen öffentlichen Bauten. Eine Spezialität Böhms wurde das Konzept des „eingehausten“ Stadtraums in Passagen\, Foyers und Hallen\, das man im Züblin-Haus in Stuttgart (1985) zu großer Form gesteigert findet. Nicht zur Ausführung gelangten die in den frühen neunziger Jahren entstandenen Entwürfe für den Berliner Reichstag. 2004 überraschte Böhm mit der als Glaspyramide gestalteten Stadtbibliothek in Ulm\, die er in die Ulmer Altstadt setzte. Sein aus schwebenden Betonschalen komponiertes Theater in Potsdam steht unmittelbar vor der Eröffnung. \nDie häufig in Sichtbeton\, aber auch in Stahl und Glas errichteten Bauten Gottfried Böhms zeichnen sich durch ein hohes Maß an Originalität\, Skulpturalität\, Bildhaftigkeit und Raumqualität aus. Seine städtebaulichen Arbeiten zielen auf die behutsame Neuschaffung sozialer Stadträume. Rücksicht auf das Vorhandene\, Benutzbarkeit und harmonische Gruppierungen sind ihm wichtiger als ideologische Positionen. \nBöhm sieht sich selbst als Architekt der Moderne\, allerdings einer geläuterten zweiten Generation\, die den Rigorismus der Funktionalisten nie teilte. Berührungsängste zur Monumentalität hat er\, ähnlich wie Dominikus Böhm\, nie gekannt. Vom Gebrauch aktueller Bautechnologien und Materialien lässt er sich gerade im Kontext alter Gemäuer nicht abbringen. \nNoch immer ist der 86jährige Architekt an der Arbeit. Gottfried Böhm führt sein Büro in lockerer Allianz mit seinen Söhnen Peter\, Paul und Stefan. Bei den Böhms im Hintergrund anwesend bleibt aber stets auch Dominikus Böhm\, dessen Werk es allen Architekten dieser Familie immer wieder erlaubt hat\, Anknüpfungen zu finden. Die Schau zurück und nach innen ist eine Spezialität dieses dynastisch strukturierten Büros\, das sich auf eigene Weise von Trends abkoppelt. Was anderswo zur Erstarrung führt\, stärkt bei Gottfried Böhm immer wieder die erkennbare eigene Linie. \nDie Ausstellung \nDie Ausstellung haben wir „Felsen aus Beton und Glas“ genannt\, nach dem Motiv des „Betonfelsens“\, wie die Bewohner von Neviges die Wallfahrtskirche tauften. Das Massive in Böhms Architektur entmaterialisierte sich im Laufe der Zeit. Das Jahrzehnte später entstandene Züblin-Haus in Stuttgart (1985) bietet wie Neviges aus der Entfernung die Skulptur eines Berges\, aber der gläserne Kern des Gebäudes ist wie ein durchsichtiger Kristall. \nGrundlage der Ausstellung ist der reiche Bestand an Skizzen und Zeichnungen\, der zusammen mit dem Nachlass von Gottfrieds Vater Dominikus Böhm für die Sammlung des DAM erworben werden konnte. Nachdem die Bauten des Vaters 2005 Gegenstand einer Ausstellung waren\, präsentiert das DAM nun den zweiten Teil dieses wichtigen Neuzugangs. Architekturfotografien konfrontieren die gezeichneten Visionen mit der gebauten Wirklichkeit. Die dreidimensionale Wirkung der Bauten wird durch eine große Zahl von Modellen veranschaulicht. Die meisten Modelle sind in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der Universität Stuttgart neu gefertigte Nachbauten. Gezeigt wird außerdem ein eigens produzierter zwanzigminütiger Film mit dem Architekten. \nKatalog \nZur Ausstellung erscheint im Jovis-Verlag\, Berlin ein Katalogbuch mit umfangreicher Bilddokumentation sowie Essays von Georg Feinhals\, Ingeborg Flagge\, Karl Kiem\, Ulrich Krings\, Wolfgang Pehnt\, Manfred Speidel\, Wolfgang Voigt und Gabriele Wiesemann. Der Herausgeber ist Wolfgang Voigt. Der Katalog kostet 32 € an der Museumskasse. \nSponsoren \nUnsere Partner sind zum einen die Sponsoren des 2003 vollzogenen Ankaufs des Nachlasses von Dominikus Böhm und des Vorlasses von Gottfried Böhm: \n-Kulturstiftung der Länder-Stadt Frankfurt am Main-Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung-Züblin AG \nsowie die Sponsoren für die Ausstellung und den Katalog \n– Stadt Frankfurt am Main\, Dezernat für Kultur und Freizeit– Hessische Kulturstiftung– Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architektur Museums e. V. \n Rahmenprogramm zur Ausstellung  \nSamstag\, 2. September 2006\, 7.30 – 21 Uhr„Omnibus Dei“Exkursion zu Bauten von Gottfried Böhm in Neviges\, Köln und Bensberg \nVeranstalter:KARM Katholische Akademie Rabanus Maurus\, Deutsches ArchitekturmuseumTeilnahmekosten: 30\,- Euro für Fahrt und FührungAnmeldung:KARM Katholische Akademie Rabanus MaurusEschenheimer Anlage 21\, 60318 Frankfurt am Main069-1501-300\, Fax 069-1501-305info@KARM.de / www.KARM.de \nFreitag\, 15. September 2006\, 15 UhrSonderführung Peter Böhm führt durch die Ausstellung „Gottfried Böhm“Teilnahmekosten: 9\,- Euro incl. ein Glas Prosecco \nMittwoch\, 11. Oktober 2006\, 19 UhrGottfried Böhm. Architekt und BaumeisterMultimediavortrag\, Reinhard Hübsch\, SWR Kulturkorrespondent\, Berlin \nVeranstalter: BetonMarketing Süd GmbH\, Deutsches ArchitekturmuseumAnmeldung: info@betonmarketing.de \nFreitag\, 13. Oktober 2006\, 17 – 21 Uhr\, Auditorium des DAMBewundert und bedroht: Gottfried Böhms Kirchen im KontextTagung mit:Dr. Gabriele Wiesemann\, BonnProf. Dr. Manfred Speidel\, AachenProf. Dr. Wolfgang Pehnt\, KölnWolfgang Jean Stock\, MünchenEinführung/Moderation: Dr. Wolfgang Voigt \nPodiumsdiskussion im Anschluss:Prof. Dr. Wolfgang Pehnt\, KölnWolfgang Jean Stock\, MünchenPfarrer Jörg Dantscher SJ \nTeilnahmekosten: 10\,- Euro\, 5\,- ermäßigtAnmeldung: Deutsches Architekturmuseumarne.winkelmann@stadt-frankfurt.de \nSamstag\, 14. Oktober 2006\, 9:30 / 12:00Exkursion zu Bauten von Gottfried Böhm in Frankfurt9.30 Uhr Kirche St. Ignatius\, Führung durch Pfarrer Jörg Dantscher SJTreffpunkt: St. Ignatius\, Gärtnerweg 6012.00 Uhr Zentrale der Deutschen Bundesbahn\, Führung durch Dr. Gabriele WiesemannTreffpunkt: Haupteingang\, Stephensonstraße 1Teilnahme frei \n18. Oktober2006\, 18 UhrSonderführung mit Wolfgang Voigt\, Kurator der AusstellungTeilnahmekosten: 9\,- Euro inkl. ein Glas Prosecco \n  \n\nWeiterführende Links:\nwww.voigt-architektur.com
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SUMMARY:GOTTFRIED BÖHM – Felsen aus Beton und Glas
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SUMMARY:WEINARCHITEKTUR. Vom Keller zum Kult
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Architekturzentrums Wienanlässlich der KULTURTAGE der EZB – Österreich 20065. September bis 26. November 2006Festakt und Vortrag von Friedrich Achleitner „Neue österreichische Architektur in den Regionen“: 20. Oktober 2006\, 19 Uhr \nInternationale Stararchitekten entwerfen und bauen heute weltweit spektakuläre neue Weingüter. Auch im Osten und Südosten Österreichs hat sich in den letzten Jahren eine international beachtenswerte Szene der Symbiose von zeitgenössischer Architektur und Weinbau verschrieben. Mit der neu definierten Bauaufgabe entwickelte sich eine eigene Architektursprache\, die sich zwischen sensibler Annäherung an traditionelle Bauformen und selbstbewussten Interpretationen heutiger Anforderungen bewegt. Die Ausstellung präsentiert Bauten von Wilhelm Holzbauer bis Steven Holl\, von propeller z bis g2plus\, von Anton Mayerhofer bis Andreas Burghardt. Neben einer differenzierten Bestandsaufnahme der kulturellen Situation und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Österreich seit den achtziger Jahren gibt die Ausstellung einen Überblick über rund zwanzig internationale Bauten für den Wein und dokumentiert die Entwicklung vom Schlossweingut zur High-Tech-Factory. \n 
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SUMMARY:FRANKFURTER WOHNUNGSBAU (Bauaufsicht Frankfurt)
DESCRIPTION:7. September bis 1. Oktober 2006 \nWer an den Wohnungsbau in Frankfurt denkt\, wird sich zunächst an die großen Leistungen des „Neuen Frankfurts“ der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts und den Wiederaufbau der Nachkriegszeit erinnern. Wo aber steht der Wohnungsbau in Frankfurt am Main im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts? \nInitiiert von der Bauaufsicht Frankfurt hat sich ein unabhängiges Gremium von Fachleuten mit dieser Frage beschäftigt und Frankfurter Wohnungsbauprojekte der letzten sieben Jahre unter architektonischen\, städtebaulichen und ökonomischen Gesichtspunkten beurteilt. Unter der Vielzahl von Bauvorhaben sind es schließlich 38 Projekte Frankfurter Architekten\, die das Beurteilungsgremium durch ihre beispielhaften Qualitäten überzeugt haben. Die Projekte wurden in sechs unterschiedlichen Gebäudekategorien bewertet: Individuelle Häuser; Eigentumswohnungen; Miethäuser; Reihenhäuser; Umnutzung / Umbau und Anbau / Ausbau.Die Projekte weisen eine große Breite von Typologien\, von Architekturauffassungen und Lebenshaltungen auf. Diese Vielseitigkeit hat sich als eine unverwechselbare Frankfurter Stärke herausgestellt. \nDie Bauaufsicht als Veranstalter will mit dieser Ausstellung potentielle Bauherren und Projektentwickler ermuntern\, dauerhaft nutzbaren und architektonisch wie städtebaulich vorbildlichen Wohnungsbau für die unterschiedlichen Zielgruppen zu entwickeln. Für diese Aufgabe gibt die Auswahl von Wohnungsbauten Beispiele\, Vorbilder\, Anregung und Ermutigung. \nDie Ausstellung wird am Mittwoch\, den 06. September\, um 18 Uhr im Umgang des Auditoriums des Deutschen Architekturmuseum eröffnet. Zur Eröffnung sprechen der Dezernent für Planung und Wirtschaft\, Stadtrat Edwin Schwarz\, der Leiter der Bauaufsicht Frankfurt\, Dr. Michael Kummer\, und Professor Dipl.-Ing. Roland Burgard\, Universität für angewandte Kunst Wien. \nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre der Bauaufsicht Frankfurt mit den Bildern und Grundrissen der ausgestellten Bauprojekte sowie Textbeiträgen von Roland Burgard\, Beate Huf und Michael Kummer. Die Broschüre kostet 15 € und ist bei der Bauaufsicht Frankfurtund während der Dauer der Ausstellung im DAM erhältlich. \n 
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.1: Wettbewerbsmodell Parc de la Villette
DESCRIPTION:Wettbewerbsprojekt\,Paris\, 1982/83Inv.-Nr. 186-009-001 bis -058 \n20.09.2006 – 26.11.2006 \nMit dem eindrucksvollen Modell und einer Auswahl von Skizzen und Plänen zum Parc de la Villette von OMA eröffnet das Deutsche Architekturmuseum eine neue Reihe um der Öffentlichkeit in loser Folge besondere Schätze aus der Sammlung im „Haus-im-Haus“\, umgeben von der Dauerausstellung\, zu präsentieren. \nOMA steht für Office for Metropolitan Architecture und meint die Architektengruppe um den 1944 in Rotterdam geborenen Rem Koolhaas. 1975 hatte er das Büro\, das seit 1980 seinen Hauptsitz in Rotterdam hat\, zusammen mit Elia Zenghelis\, Zoe Zenghelis und Madelon Vriesendorp gegründet. Von den Gründungsmitgliedern blieb nur Koolhaas\, der nicht erst seit der Verleihung des Pritzker Preises im Jahr 2000 zu den Großen seines Fachs gerechnet wird. Die Niederländische Botschaft in Berlin (2003) oder das Hochhaus für den chinesischen Fernsehsender CCTV in Peking (bis 2008) sind Beispiele für neuere Projekte von OMA. \nLa Villette\, das “kleine Städtchen” liegt im Nordosten von Paris\, ein ehemaliges Arbeiterquartier rund um die städtischen Schlachthöfe\, die 1974 geschlossen wurden. Auf dem Areal sollte unter Erhaltung der im Modell zu sehenden großen Halle ein kultureller Komplex mit Technikmuseum\, Musikzentrum und Park entstehen. 1982 wurde ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben\, den der Architekt Bernard Tschumi\, heute mit Büro in New York\, für sich entscheiden konnte. Die Realisierung geht auf seine Pläne zurück. \nDas Programm für das unregelmäßig begrenzte ca. 700.000 m² große Areal ist immens. Der nicht ausgeführte Wettbewerbsentwurf von OMA gliedert das Gelände in Bänder\, die auch die große Halle durchdringen. Rechtwinklig dazu verläuft der Hauptverkehrsweg\, der den gesamten Park kreuzt. Bauten\, Installationen und Kunstobjekte\, unterschiedliche Frei- und Nutzflächen\, dazu naturnahe oder kunstvoll gestaltete Wasserelemente und Bepflanzungen – all das ist auf den Bändern angelegt oder sprengt und überlagert das Raster. Konstruktives und High-Tech\, daneben Surreales\, der Entwurf zeigt einen bunten Mikrokosmos für die Freizeit. \nDie Sammlung des Deutschen Architekturmuseums besitzt von OMA rund 240 Pläne und Zeichnungen und neben dem Modell Parc de la Villette zwei weitere\, das zum städtebaulichen Wettbewerb Melun Senart (1987) und das zum Haus am Checkpoint Charlie\, Berlin (1984-92). Der Bestand umfasst Arbeiten aus den Jahren 1974 bis 1997\, vieles stammt aus der Anfangszeit von OMA. Modell und Zeichnungen zum Wettbewerb Parc de la Villette waren seit 1986\, der Ausstellung Vision der Moderne\, nicht mehr in Frankfurt zu sehen. Das Modell wurde nach einem Transportschaden in der Modellbauwerkstatt des Deutschen Architekturmuseums restauriert.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-schatze-aus-dem-archiv-1-wettbewerbsmodell-parc-de-la-villette/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
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