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SUMMARY:(LINEAR) SUBSTANCE im Dialog im Dunkeln
DESCRIPTION:Dialogmuseum\, Hanauer Landstrasse 139-145DAM-Gastspiel im DialogMuseum von 07.11.2005 bis 31.01.2007 \nDie Installation „linear substance“ bleibt noch bis Ende Januar dem „Dialog im Dunkeln“ erhalten.Die Resonanz auf diesen außergewöhnlichen Erlebnisraum ist sehr gut. Er ist Teil der viel nachgefragten Museum-Spezial-Tour. Das Deutsche Architekturmuseum und das Dialogmuseum haben daher beschlossen\, die geplante Laufzeit nochmals zu verlängern. \nDie Installation der Städelschüler Florencia Colombo und Luis Echtegorry hat den vom DAM ausgelobten Wettbewerb gewonnen und ist bereits seit Dezember 2005 im Museumsraum im Dunkeln zu erfahren. Er wurde mit Hilfe von Anna Hesse (DAM) realisiert. Der ca. 30m² große und 4m hohe Raum wird mit unterschiedlichen Röhren (ca. 3cm Durchmesser)\, die von der Decke abgehängt werden\, gefüllt\, so dass sich die Besucher ihren Weg durch den gefüllten Raum bahnen müssen. Dabei entwickeln sie ein Gespür und Gehör für die verwendeten Materialien und spüren durch die von ihnen verdrängte Masse die weiteren Besucher im Raum (es sind jeweils acht Personen in einer Besuchergruppe mit Guide). \nDer Museumsraum ist Teil der Führung und kann nicht getrennt besucht werden. Anmeldung unter Bookingline 0700 – 44 55 60 00 \nDie Realisierung wurde vom städtischen Amt für Wissenschaft und Kunst unterstützt. \nSeit November 2005 ist auch in Frankfurt ein „Dialog im Dunkeln“ möglich. „Dialog im Dunkeln“ basiert auf einem denkbar einfachen Konzept. In komplett dunklen Räumen führen blinde Menschen das Publikum durch eine Ausstellung\, die thematisch gegliedert ist. Ein Rollentausch findet statt: Der Blinde ist im Dunkeln sicher und behält den Überblick\, während die im normalen Leben sehenden Besucher ihre visuelle Wahrnehmung verlieren und blind sind. In Frankfurt ist folgender Parcours vorgesehen: Der Besucher geht durch einen Park in einen Klangraum\, anschließend muss der Main mit einem Boot überquert werden\, um in das Museum zu gelangen\, danach geht es durch eine belebte Stadt abschließend in eine Bar. \n36 Mitarbeiter finden im DialogMuseum aktuellArbeit. 22 Mitarbeiter sind Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. 10 darunter sind blinde und stark sehbehinderte Menschen – die Experten und Botschafter im Dunkeln. Die Bilanz macht Mut. An den Sonntagen sind noch spontan entschlossene Besucherherzlich willkommen. Wer aber sicher sein will\, sollte unbedingt telefonisch reservieren oder viel Zeit mitbringen. Denn „Dialog im Dunkeln“ kann nur geführt in kleinen Gruppen besucht werden.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-linear-substance-im-dialog-im-dunkeln/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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SUMMARY:JEAN PROUVÉ. Die Poetik des technischen Objekts
DESCRIPTION:13. Mai bis 23. Juli 2006verlängert bis 30. Juli 2006! \nmit Begleitprogramm \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Petra Roth\, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main \nEine Ausstellung des Vitra Design Museums\, Weil am Rhein\, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architektur Museum\, Frankfurt am Main\, und dem Design Museum Factory Konsortium der Tokioter Keio Universität.Mit dieser Ausstellung widmet das DAM dem Werk des französischen Konstrukteurs Jean Prouvé (1901-1984) die erste umfassende Retrospektive in Deutschland. \nAuf Grund eines wachsenden Interesses an technischen Fragen trat das Werk des französischen Kunstschmieds\, Konstrukteurs und Industriellen Jean Prouvé in den letzten Jahren immer mehr in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit und erlebte eine hohe Wertsteigerungen. In der Tat hatten seine Erfindungen in der Konstruktion von Gebäuden und Gebäudeteilen\, vor allem aber auf dem Gebiet der Vorhangfassaden\, ebenso wie seine betont funktionalen Möbel großen Einfluss auf Architektur und Design des 20. Jahrhunderts. \nJean Prouvé begann seine Laufbahn 1916 mit einer Ausbildung als Kunstschmied im Umfeld der von seinem Vater geleiteten École de Nancy\, einer Hochburg des Art Nouveau. Seine Kenntnisse ständig erweiternd\, richtete er 1924 eine eigene Werkstatt ein und entwickelte sich zu einem Spezialisten auf dem Gebiet der Metallblechverarbeitung. Seine Mitarbeit wurde bald von den innovativsten Architekten seiner Zeit in Anspruch genommen. Nachdem ihm mit einem Auftrag von Robert Mallet Stevens das Entrée zum engeren Kreis der Architekturavantgarde gelungen war\, baute er zusammen mit Eugène Beaudouin und Marcel Lods\, mit denen er zwischen 1935 bis 1939 nahe Paris seine ersten technischen wie funktionalen Meisterwerke konstruierte hatte\, den Fliegerclub Roland Garros in Buc und das Maison du Peuple in Clichy. \nAls Gründungsmitglied der Union des artistes modernes zeigte Prouvé ab 1930 auf den Ausstellungen dieser Künstlervereinigung seine ersten Möbel. Die aus Blechen noch einzeln angefertigten Objekte deuten den Charakter der künftigen Arbeiten bereits an: technische Objekte\, die für die maschinelle Produktion bis ins Detail so kompromisslos durchdacht und sauber verarbeitet sind\, dass es nichts zu verbergen gibt und die Konstruktion selbst als bestimmendes Gestaltungselement wirkt. \nWährend des 2. Weltkrieges war Prouvé in der Résistance aktiv und wurde nach der Befreiung für kurze Zeit Bürgermeister von Nancy. In der Nachkriegszeit im Rahmen des Wiederaufbaus entwickelte er zahlreiche Gebäude aber auch Möbel. Bereits vor dem Krieg hatte Prouvé eine kontinuierliche Erweiterung seiner Werkstätten mit Maschinen und Mitarbeiter verfolgt und so nahm er 1947 in Maxéville\, außerhalb von Nancy\, eine ganze Fabrik in Betrieb. Die „Ateliers Jean Prouvé“ boten immer neue Produkte an – von hochspeziellen Einzelanfertigungen bis hin zu Fassadenelementen oder Möbeln in großer Stückzahl. In der Zusammenarbeit mit Architekten wie Le Corbusier\, Pierre Jeanneret\, später Candilis\, Josic und Woods\, Maurice Novarina und Oscar Niemeyer setzte Prouvé deren Pläne jedoch nicht nur einfach um\, sondern leistete immer auch einen eigenen Beiträge zur funktionalen und ästhetischen Qualität ihrer Bauten. \nProuvés Türen\, Fenster\, Fassadenelemente\, konstruktive Systeme und Gebäudeteile\, von denen viele mit eigenen Patenten versehen sind\, entstanden ebenso wie seine Möbel nie als rein gestalterische Ideen\, sondern immer aus der direkten Erfahrung an der Werkbank. Dabei zielte Prouvés technisches Denken auf die größtmögliche\, schöpferische Nutzung des funktionalen Potentials von Material und Arbeit\, sowohl bei der Herstellung wie auch bei der Montage. Da Möbel die einzigen gebrauchsfertigen Gegenstände waren\, die Prouvé vollständig in eigener Regie entwickeln und herstellen konnte\, versiegten seine Ideen für diese Objekte in dem Moment\, in dem er 1953 die von ihm gegründete Fabrik verlassen musste. \nDoch auch ohne sein eigenes „Labor“ blieb der Konstrukteur innovativ\, und binnen kurzer Zeit gelangen ihm vier überaus eigenständige architektonische Hauptwerke: 1954 das aus Restposten seiner früheren Fabrik zusammengestellte Wohnhaus für sich und seine Familie in Nancy und im selben Jahr ein riesiger Pavillon zur Hundertjahrfeier des Aluminiums am Pariser Seineufer\, 1956 der Prototyp eines Fertighauses für das Obdachlosenprogramm des Emmaus-Gründers Abbé Pierre und 1957 die majestätische Trinkhalle von Évian über dem Genfer See. \nZu Prouvés Gesamtwerk gehört neben den Möbeln\, Bauten und zahlreichen Patenten nicht zuletzt eine legendäre Lehrtätigkeit von 1958 bis 1971 am renommierten Conservatoire national des arts et métiers (CNAM) in Paris. Mit seiner umfassenden Analyse technischer Objekte und ihrer Produktionsmittel aber auch der Vermittlung seiner eigenen Arbeitsweise und Weltanschauung begeisterte und beeinflusste Prouvé dort nachhaltig eine ganze Generation junger Architekten. \nDie eindrucksvollen Zeichnungsserien\, mit denen er seine Vorlesungen am CNAM vorbereitete\, sind erhalten geblieben und dienen in der Ausstellung als roter Faden\, der in einer Reihe thematischer Schautafeln Prouvés Werk erschließt. In diesen Bildübersichten erklären die beiden Kuratoren\, die Schweizer Architekten und Architekturhistoriker Bruno Reichlin und Franz Graf\, die verschiedenen Gebäudekonstruktionen\, unterschiedlichen Typen von Verbindungen\, manuelle und maschinelle Produktionsverfahren\, Prouvés Denken in Systemen und Synergien und illustrieren schließlich den Kontext der Architektur und des Designs seiner Zeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen jedoch die Exponate über 50 Möbel\, zahlreiche Architekturmodelle\, originale Architekturelemente und eine Auswahl der Originalzeichnungen\, die vor wenigen Monaten aus den Archiven in Nancy in die Sammlungen des Centre Georges Pompidou in Paris überführt wurden. Ergänzt um Filme und Computeranimationen zu einzelnen Projekten bietet die Ausstellung eine umfassende Einführung in Prouvés technisches Denken und einen eindrucksvollen Überblick über sein Gesamtwerk. \nDie Ausstellung wird von einem reich illustrierten Katalog begleitet\, der einen strukturierten Überblick über Prouvés Ideen\, seine Produktionsmittel\, die Zusammenarbeit mit Architekten und Ingenieuren sowie seine Möbel\, Gebäude und Konstruktionssysteme vermittelt. Mit Beiträgen von über 40 Autoren und über 600 Abbildungen – darunter von zahlreichen Zeichnungen – sowie Prouvés eigenen Texten liefert dieser von Catherine Dumont d’Ayot und Bruno Reichlin zusammengestellte Katalog die bislang umfassendste Erklärung der Arbeit Jean Prouvés. Den Katalog gibt es in einer deutschen\, englischen\, französischen und japanischen Ausgabe. \nAusstellung und Katalog\, an denen auch die französische Kunsthistorikerin Catherine Coley sowie Prouvés jüngste Tochter\, Catherine Prouvé\, mitgewirkt haben\, wurden gemeinsam mit dem Konsortium „Design Museum Factory“ der Tokioter Keio Universität und unter der Regie des Vitra Design Museum in Weil am Rhein organisiert\, wo die Ausstellung vom 23. September bis Ende März 2007 zu sehen sein wird. \nBegleitprogramm \n28. Juni 2006\, 18 Uhr\, im Auditorium des DAMDie Berliner Rostlaube und die neue Bibliothek von Norman Foster \nEinführung:Berndt Dugall\, Frankfurt\, Direktor der Universitätsbibliothek FrankfurtVorträge:Manfred Schiedhelm\, Berlin\, Architekt und Partner von Candilis Josic WoodsKlaus Ulrich Werner\, Berlin\, Bibliotheksdirektor der Philologischen Bibliothek BerlinChristian Hallmann\, Berlin\, Projektleiter Foster and Partners \nDas als „Rostlaube“ bekannte Gebäude der Freien Universität in Berlin ist Prouvés einziger Bau in Deutschland. 2005 wurde das Hochschulgebäude durch Fosters spektakulären Bibliotheksneubau ergänzt. Foster nimmt Prouvé als Vorbild für sich in Anspruch und konnte sich nun direkt mit ihm architektonisch auseinandersetzen. Die Vorträge spannen den Bogen von der ursprünglichen Planung in den 70er Jahren zur heutigen Erweiterung. \n12. Juli 2006\, 19 Uhr\, im Auditorium des DAM \nMein Vater Jean Prouvé.Vortrag von Catherine Prouvé\, Paris\, Geschäftsführerin der Société civile d’exploitation Jean ProuvéDie Tochter Prouvés verwaltet den Nachlass ihres Vaters und unterstützt aktiv die Aufarbeitung des Werkes. Catherine Prouvé wird über den Mensch Jean Prouvé und die Stationen seines Lebens sprechen. \nWerke von Jean Prouvé von 1923 bis 1984Vortrag von Peter Sulzer\, Gleisweiler\, Prof. em. Universität StuttgartPeter Sulzer ist Autor des vierbändigen Werksverzeichnisses und damit einer der profundesten Kenner von Prouvés Arbeiten. Peter Sulzer wird einen Überblick über Prouvés Œuvre geben. \n23. Juli 2006\, 18 Uhr\, im Auditorium des DAMJean Prouvés TropenhausVortrag von Robert Rubin\, New York\, Prouvé-Sammler1949 hat Prouvé das Tropenhaus als Prototypen für ein kostengünstiges\, vorfabriziertes Gebäude entworfen\, das in Frankreich produziert und in Einzelteile zerlegt in die französischen Überseekolonien verschifft werden sollte. Das sechs mal sechs Meter große Haus hatte Prouvé in seiner eigenen Werkstatt angefertigt. Der einzige gebaute Prototyp stand ein halbes Jahrhundert lang in Brazzaville/Kongo. Der Besitzer Robert Rubin hat das Haus nun dem Centre Pompidou in Paris vermacht. \n 
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SUMMARY:ARCHITEKTURPREIS FARBE ∙ STRUKTUR ∙ OBERFLÄCHE 2006
DESCRIPTION:Ausstellung der Preisträger und ausgewählter Arbeiten31. Mai bis 07. Juli 2006verlängert bis 30.07.2006! \nDer Architekturpreis Farbe·Struktur·Oberfläche 2006 wurde zum zweiten Mal gemeinsam von Baufarbenhersteller Caparol und den Architekturfachzeitschriften AIT und IntelligenteArchitektur ausgelobt. Der Wettbewerb prämiert vorbildlich umgesetzte Farbkonzepte in der Architektur. Vierundneunzig nominierte Arbeiten wurden im Hinblick auf beispielhaften Umgang mit Farbe\, Struktur und Oberfläche im Innenraum\, analog hierzu ebenso herausragende Fassadengestaltungen bewertet. \nAm 25. April tagte das Preisgericht in Ober-Ramstadt. Die Juroren Peter Brückner\, Brückner & Brückner Architekten + Ingenieure\, Tirschenreuth; Bert Haller\, Bert Haller gmbh\, Mönchengladbach; Jan Kleihues\, Kleihues + Kleihues\, Berlin; Corinna Kretschmar\, JOI-Design GmbH Innenarchitekten\, Hamburg; Prof. Matthias Sauerbruch\, Sauerbruch Hutton Architekten\, Berlin;Ralf Murjahn\, Geschäftsführer der Caparol-Firmengruppe\, Ober-Ramstadt und Dietmar Danner\, Chefredakteur der AIT\, ABIT\, Intelligente Architektur und Verlagsleiter der Verlagsanstalt Alexander Koch vergaben angesichts des hohen Niveaus und des breiten Spektrums der eingereichten Bauaufgaben innerhalb der Auslobung drei erste Preise. \nPreisträger des Architekturpreis Farbe · Struktur · Oberfläche 2006 sind Andreas Fuhrimann Gabrielle Hächler Architekten ETH/BSA\, Zürich\, mit dem Projekt Mehrfamilienhaus am Fuße des Üetlibergs in Zürich. In der Jurybegründung hieß es: „[…] das Mehrfamilienhaus spricht durch seine unveredelten einfachen Baumaterialien eine spannungsvolle Sprache und lebt von Vielschichtigkeit und Gegensatz“. \nHild + K Architekten BDA\, München erhielten einen Preis für das Bayrische Forschungs- und Technologiezentrum für Sportwissenschaften in München. Das Projekt beweist\, so die Jury\, „dass ein höchst enges Budget keinesfalls eine „arme“ Architektur zur Folge haben muss.[ …] Die Architekten entschieden sich [..] für einen Vollwärmeschutz\, dem sie jedoch mit delikater Lasurtechnik einen sensiblen gestalterischen Ausdruck gaben.“ \nEin weiterer Preis ging an das Künstlerbüro Jorge Pardo Sculpture\, Los Angeles\, für die Bar am Kaiserteich K21\, Düsseldorf. „Eine Wandmalerei aus sechs Farbtönen zieht sich über die Wände bis an die Decke und bildet so eine angenehme ‚Raumhülle’ für den Gast. Die punktartigen Strukturen der Malerei erinnern an bewegte Lichtpunkte und setzen die Bar – wie in angenehmes\, ‚schummriges’ Licht getaucht – effektvoll in Szene. Ein hinterleuchtetes Band aus Stahl und Acrylglas verläuft als erhabener Streifen über diese Flächen und unterstreicht die Bewegung der ‚Umhüllung’“\, so die Jurybegründung. \nDer Preis der drei Gewinnerbüros ist die Teilnahme jeweils eines Bürovertreters an einer Reise nach Dubai. \nWeitere lobende Erwähnungen sprach die Jury für die folgenden drei Büros und Projekte aus:Barkow Leibinger Architekten\, Berlin\, mit dem Projekt Vertriebs- und Servicezentrum der Trumpf GmbH & Co. KG in Ditzingen\, Carlos Martinez architekten ag fh swb\, Windau\, mit Künstlerin Pipilotti Rist für die Stadtlounge im Bleicheli-Quartier in St. Gallen\, und Grüntuch Ernst Planungs GmbH\, Berlin\, für das Marie-Curie-Gymnaium\, Dallgow-Döberitz.Der Wettbewerbsentscheidung vorab hatte eine prominente Nominierungsjury jeweils bis zu zehn Projekte benannt\, die sie im Rahmen der Auslobung für preiswürdig erachtete. Der Nominierungsjury gehörten folgende Architekturbüros an: Auer + Weber Architekten\, München\, Baumschlager-Eberle Ziviltechniker GmbH\, Lochau\, Brandherm + Krumrey Innenarchitektur\, Köln\, Burkhalter Sumi Architekten\, Zürich\, Cossmann_de Bruyn Architektur Innenarchitektur Design\, Düsseldorf\, Delugan Meissl Associated Architects\, Wien\, Dietz Joppien Architekten\, Frankfurt am Main\, Landau + Kindelbacher Architekten – Innenarchitekten\, München\, Prof. Christoph Mäckler Architekten\, Frankfurt am Main\, Ramseier & Associates Ltd.\, Zürich\, RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau\, Düsseldorf\, Talledo Schlegel und Partner\, Frankfurt am Main. \nIm DAM sind in der Aktuellen Galerie bis zum 30. Juli die prämierten Arbeiten sowie eine Auswahl der eingereichten Projekte zu sehen. \n 
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SUMMARY:VOM STADION IM STADTWALD ZUR FIFA WM-ARENA FRANKFURT
DESCRIPTION:Ausstellung im Umgang des Auditoriums des DAM8. Juni bis 9. Juli 2006Eröffnung am 7. Juni 2006 um 19 Uhr \nParallel zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2006 in Deutschland zeigt das DAM eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Bürgermeisters und Sportdezernenten Achim Vandreike über die abwechslungsreiche Baugeschichte des hessischen WM-Stadions in Frankfurt. \nIm Mai 1925 wurde das von Gartenbaudirektor Max Bromme entworfene Stadion im Stadtwald als Teil des Gesamtensembles „Zentral-Sportpark“ für die I. Internationale Arbeiter-Olympiade eröffnet. In der Folgezeit fanden viele bedeutende regionale\, nationale und internationale Sportwettkämpfe in dem immer wieder erweiterten und umgebauten Stadion statt. Auch die wechselhafte deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts hinterließ ihre Spuren auf dem Gelände. \nBei der bisher größten Erweiterung des Stadions für 87.000 Zuschauer im Jahre 1955 durch den damaligen Gartenbaurat Johannes Sallmann wurde Wert darauf gelegt\, das Waldstadion nicht in ein reines Fußballstadion umzubauen. So fanden in der Folgezeit auch größere Sport- und Musikevents statt. Zwar kam es nie zu der erhofften Vergabe der Olympischen Spiele an Frankfurt\, jedoch wurde das Waldstadion als einer der zwölf Austragungsorte für die Fußball-WM 2006 in Deutschland (wie bereits bei der WM 1974) ausgewählt. Ein erneuter Umbau war notwendig. Damals wie heute fanden die Bauarbeiten bei laufendem Spielbetrieb statt\, so dass die Eintracht Frankfurt und die Frankfurt Galaxy vor heimischem Publikum ohne Unterbrechung kicken konnten. \nDer Umbau des Waldstadions durch die Architekten von Gerkan\, Marg und Partner\, Hamburg\, warim Juni 2005 abgeschlossen. Im Rahmen des Confederations Cup wurde das Waldstadion unter dem neuen Namen der Commerzbank-Arena eingeweiht. Wegen des neuartigen Zeltdaches\, entworfen von den Ingenieuren Schlaich Bergermann und Partner\, Stuttgart\, welches sich auseinander und zusammenfalten lässt\, ist das Stadion bald als „größtes Cabrio der Welt“ bekannt. Für die Zeit der diesjährigen Fußball WM\, vom 9. Juni bis 9. Juli 2006\, müssen sich jedoch die Fußball Fans mit dem Interims-Namen Fifa WM-Arena Frankfurt anfreunden. \nIm Umgang des Auditoriums des DAM dokumentieren Pläne\, Fotos\, Modelle\, Memorabilien und Texte von Matthias Alexander den Wandel Vom Stadion im Stadtwald zur Fifa WM-Arena Frankfurt. \nBegleitprogramm: \nLive-Übertragungen aller WM-Spiele auf Großleinwand im Auditorium des DAMFrankfurter Spiele: am 10. Juni\, 13. Juni\, 17. Juni\, jeweils 15:00\, 21. Juni und 1. Juli\, jeweils 21:00Eintritt EUR 3\,- \nEine Zeltstadt? Ein Cabriodach? Ein leuchtender Autoreifen? – Ein Stadion!Workshop für Kinder ab 10 Jahren am 10. Juni und 8. Juli\, 10-14 UhrAnmeldung bei Christina BuddeTel. 069-212 310 76christina.budde@sradt-frankfurt.de \nStadionführung durch die Commerzbank-Arenaleider ausgebucht!Teilnahmebeschränkung 50 Personen5. Juli 2006 18:00Anmeldung bei Anna HesseTel. 069-212 479 11anna.hesse@stadt-frankfurt.de \n 
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:END.OF.YEAR REVIEW Städelschule Architecture Class
DESCRIPTION:Spaces of Mediation. Campus Organisation in Reykjavik\, Iceland \n14. Juli bis 23. Juli 2006Eröffnung: 13. Juli 2006\, 17 Uhr 18 Uhr Festvortrag von Mark Wigley \nWährend des akademischen Jahres 2005/2006 hat sich die Architekturklasse der Städelschule mit dem Thema der Campus Organisation beschäftigt. Diese Art räumlicher Organisation wurde als generische Typologie benutzt um städtebauliche und architektonische Vorschläge für ein Grundstück in Reyjkavik / Island zu erarbeiten. \nIm Fokus der Recherche standen unterschiedliche Campus Organisationen\, die als Plattform dienen können\, die Identitäten innerhalb verschiedener Interessengruppen auszubilden. In Islands und besonders in Reykjavik handelt es sich um Touristen\, Studenten\, Spezialisten\, Akademiker und Geschäftsleute\, die im Bereich erneuerbarer Energien arbeiten. Die Untersuchungen haben die Architekturklasse dazu veranlasst\, Entwürfe für einen Campus auf dem Gelände von Vatnsmýrarsamkeppnin\, wo sich vormals der städtische Flughafen befand\, zu entwickeln. Die Entwürfe für das Grundstück beinhalten sowohl Vorschläge zur Entwicklung einer Campus Organisation im urbanen Maßstab\, als auch zwölfGebäudeentwürfe von Bibliotheken bis hin zu Forschungs-\, Unterhaltungs- und Bildungseinrichtungen. Die zwölf Gebäudeentwürfe sind die Abschlussprojekte der Studenten für den postgradualen Master of Arts der Architekturklasse. \n 
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