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SUMMARY:(LINEAR) SUBSTANCE im Dialog im Dunkeln
DESCRIPTION:Dialogmuseum\, Hanauer Landstrasse 139-145DAM-Gastspiel im DialogMuseum von 07.11.2005 bis 31.01.2007 \nDie Installation „linear substance“ bleibt noch bis Ende Januar dem „Dialog im Dunkeln“ erhalten.Die Resonanz auf diesen außergewöhnlichen Erlebnisraum ist sehr gut. Er ist Teil der viel nachgefragten Museum-Spezial-Tour. Das Deutsche Architekturmuseum und das Dialogmuseum haben daher beschlossen\, die geplante Laufzeit nochmals zu verlängern. \nDie Installation der Städelschüler Florencia Colombo und Luis Echtegorry hat den vom DAM ausgelobten Wettbewerb gewonnen und ist bereits seit Dezember 2005 im Museumsraum im Dunkeln zu erfahren. Er wurde mit Hilfe von Anna Hesse (DAM) realisiert. Der ca. 30m² große und 4m hohe Raum wird mit unterschiedlichen Röhren (ca. 3cm Durchmesser)\, die von der Decke abgehängt werden\, gefüllt\, so dass sich die Besucher ihren Weg durch den gefüllten Raum bahnen müssen. Dabei entwickeln sie ein Gespür und Gehör für die verwendeten Materialien und spüren durch die von ihnen verdrängte Masse die weiteren Besucher im Raum (es sind jeweils acht Personen in einer Besuchergruppe mit Guide). \nDer Museumsraum ist Teil der Führung und kann nicht getrennt besucht werden. Anmeldung unter Bookingline 0700 – 44 55 60 00 \nDie Realisierung wurde vom städtischen Amt für Wissenschaft und Kunst unterstützt. \nSeit November 2005 ist auch in Frankfurt ein „Dialog im Dunkeln“ möglich. „Dialog im Dunkeln“ basiert auf einem denkbar einfachen Konzept. In komplett dunklen Räumen führen blinde Menschen das Publikum durch eine Ausstellung\, die thematisch gegliedert ist. Ein Rollentausch findet statt: Der Blinde ist im Dunkeln sicher und behält den Überblick\, während die im normalen Leben sehenden Besucher ihre visuelle Wahrnehmung verlieren und blind sind. In Frankfurt ist folgender Parcours vorgesehen: Der Besucher geht durch einen Park in einen Klangraum\, anschließend muss der Main mit einem Boot überquert werden\, um in das Museum zu gelangen\, danach geht es durch eine belebte Stadt abschließend in eine Bar. \n36 Mitarbeiter finden im DialogMuseum aktuellArbeit. 22 Mitarbeiter sind Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. 10 darunter sind blinde und stark sehbehinderte Menschen – die Experten und Botschafter im Dunkeln. Die Bilanz macht Mut. An den Sonntagen sind noch spontan entschlossene Besucherherzlich willkommen. Wer aber sicher sein will\, sollte unbedingt telefonisch reservieren oder viel Zeit mitbringen. Denn „Dialog im Dunkeln“ kann nur geführt in kleinen Gruppen besucht werden.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-linear-substance-im-dialog-im-dunkeln/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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SUMMARY:JUNGE ARCHITEKTEN IN HESSEN 2006. BDA
DESCRIPTION:Ausstellung der eingereichten Arbeiten11. Februar bis 2. April 2006 in der Aktuellen Galerie des DAMEröffnung: 10. Februar 2006 um 18 Uhr \nZur Förderung des Architektennachwuchses lobt der Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen alle fünf Jahre den BDA-Architekturpreis „Junge Architekten in Hessen“ aus. Teilnahmeberechtigt sind alle Architektinnen und Architekten\, die zum vorgegebenen Stichtag jünger als vierzig Jahre alt\, Mitglied der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) und in Hessen tätig sind. \nDie Auszeichnung ist mit € 10.000 dotiert und wurde den sieben Architekten beziehungsweise Architektenteams zu gleichen Teilen zugesprochen. Preisträger 2006 sind sieben Architekten und Architektenteams: \nFrank Brammer und Bernhard Franken / franken >< architektenPetra Brunnhofer\, Wolfgang Schück und Ilija Vukorep / LOMA\, KasselOle Creutzig und Thomas Fischer / Atelier 30\, KasselFlorian Krieger\, DarmstadtVolker Stengele / stengele + cie.\, Frankfurt am MainKerstin Schultz und Werner Schulz / liquid architekten\, DarmstadtJörg Sturm und Susanne Wartzeck / sturm und wartzeck\, Dipperz \nDie Ausstellung zeigt die prämierten Bauwerke und Projekte anhand von Modellen\, Fotografien und Zeichnungen. \nEs gibt einen zweisprachige Katalog\, der für € 5\,- erhältlich ist. \n 
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:ENGELBERT KREMSER. Anstiftung zum Raum
DESCRIPTION:18. Februar bis 30. April 2006 \nEngelbert Kremser\, geboren 1939 in Ratibor (Oberschlesien)\, ist ein Grenzgänger unter den Architekten\, umstritten und eigenwillig. Seine Erdbauweise steht in der Tradition der organischen Architektur. Mit Antonio Gaudi und Friedensreich Hundertwasser teilt er das Interesse\, Naturformen inArchitektur zu übertragen. Wie sie verpönt er den rechten Winkel. Zu Unrecht ist er fast in Vergessenheit geraten\, obwohl seine seit den siebziger Jahren geäußerte Kritik an der spätmodernen Architektur mit ihren banalen Wohnkisten\, ihrem Funktionalismus\, ihrer Naturferne und ihrem Verkehrsfanatismus heute so aktuell ist wie damals. In Ölbildern auf Kunststofffolie oder Transparentpapier\, in Aquarellen und Collagen schafft er eine ganz andere gebaute Welt\, die es ihm einige wenige Mal vergönnt war in Realität umzusetzen. Jedoch ließ man ihn nur das bauen\, was als „unverdächtig“ erschien: Kindergärten und Spielhäuser. Für sein Spielhaus am Senftenbergring im Märkischen Viertel in Berliner (1969-1973) oder das Café für die Bundesgartenschau in Berlin-Britz (1977-1985) ließ er Erdhügel aufschichten und strukturierte diese mit Harken und selbstgebauten Werkzeugen\, dann ließ er die Negativformen mit Stahlamirungen ummanteln und eine Beton- und Dämmschicht aufbringen. Schließlich wurde die Erde unter dieser Ummantelung abgetragen. Übrig blieben die bizarren\, gegossenen Schalen – erstarrte Positivabdrücke der lebendigen Erde. Kremser bezeichnet seine Konstruktionen deshalb auch als Erdarchitekturen. Für Einzelelemente wie Brüstungen\, Stützen\, Balkone oder Vordächer ließ er auf Holzgerüsten Erdmodellierungen als Schalungsformen aufbringen wie für das Berliner Pflanzenschutzamt (1987-1990). Oftmals arbeiteten auch Kinder mit\, für die er baute. Für Kremser sind Kinder die geborenen (Erd-)architekten und Ingenieure. Die Realisierung der geschwungenen und gekurvten Formen aber war eine Herausforderung. Daher dachte Kremser bereits in den siebziger und achtziger Jahren über Verfahren nach\, mit deren Hilfe digital gesteuertes Baugerät die Modellmaße auf die Erdschalung direkt übertragen konnte. Dies waren Verfahren\, wie sie in der Auto- und Flugzeugindustrie damals schon verbreitet waren. Erst Jahre später sollten mit Unterstützung von computeranimierter Software solche komplexen Verfahren in der Architektur möglich sein\, die mit den Blobmeistern auch das Erscheinungsbild der Architektur nachhaltig veränderten.Was Kremser erträumte\, könnte heute einfacher realisiert werden.Kremser\, der Anfang der sechziger Jahre an der Technischen Hochschule in Berlin bei Willy Kreuser studierte\, arbeitete nach dem Studium bei Hans Scharoun zu einer Zeit\, als dieser die Philharmonie baute. Dieser höhlenartige Konzertraum\, von geschwungenen Treppenläufen ummantelt\, wurde für Kremser ebenso zur Anregung wie Hans Pölzigs Theater- und Kinohöhlen\, Hermann Finsterlins groteske „Wohnlinge“ und Antonio Gaudis geknetete Bauwerke oder die stalaktitenartigen Labyrinthe des Juan O’Gormans in Mexiko. \nDie Ausstellung stellt aber nicht den Erdarchitekten als vielmehr den Maler und Visionär Engelbert Kremser in den Mittelpunkt. In seinen Ölbildern und Collagen ist Kremser frei von allen einengenden Vorgaben. Er schätzt hier vor allem die Spontaneität der Entscheidung. Seine Bilder und die Ausschnitte\, die er seit 2003 aus diesen herausfotografiert und vergrößert\, beschwören eine Gegenwelt zu der von ihm als trist und oft unmenschlich empfundenen Alltagsarchitektur. „Die Wirbel\, Schleiertänze\, Rauschträume dieser Bilder sind von unwiderstehlichem Optimismus. Sie sind raumsüchtig und machen raumsüchtig. Ihre Farbbahnen ziehen den Betrachter in die Tiefe\, reißen Schlünde auf\, fegen wie Tornadosäulen durch die Bildräume\, stauen und verknoten sich\, stiften Himmelfahrten an; kurzum\, sie plädieren für ein anderes\, vitaleres Raumerlebnis als das der einfachen stereometrischen Körper\, der flachgelegten oder hochkant gestellten Kisten“ (Wolfgang Pehnt). Aber immer haben diese Bilder mit dem Thema Raum zu tun\, auch wenn sie keine Grund- und Aufrisse oder architektonische Details zeigen. Sie suggerieren ganz ungewohnte Raumqualitäten. „Kremser bleibt Architekt\, auch wenn er malt“ (Wolfgang Pehnt). \nFür seine Raumbilder bedient sich Kremser einer ungewöhnlichen Technik: Auf Kunststofffolie oder Transparentpapier trägt er Farbschichten auf\, die er dann mit Schablonen und anderen Werkzeugen strukturiert. Viele Farbschichten legt er übereinander\, die er auch teilweise mit Terpentin und anderen Lösungsmitteln bearbeitet. So entstehen durch den Farbfluss seine gänzlich bizarren Raumvisionen\, die von ungeahnten Qualitäten des Bauens zeugen. Wie aber auch bei seinen Erdarchitekturen bestimmt das Material – Erde oder Farbe – die Spielregeln. \nIn seinen Bildern nimmt Kremser den Schwung heutiger dekonstruktivistischer Projekte vorweg. Er weist den Betrachter darauf hin\, dass Architektur nicht nur etwas mit Ökonomie\, Zweck und Funktionalität zu tun hat\, sondern die menschliche Psyche berührt. „Engelbert Kremsers Bilder sind alles andere als fantastische Entwürfe oder luftige Utopien. Sie sind vielmehr so etwas wie ein Dosenöffner für eine zu eng gewordene\, von Nützlichkeits-und Wirtschaftlichkeitserwägungen geprägte […] Vorstellungswelt“ (Gerald Hüther). \nDen Kern der Ausstellung bilden Kremsers großformatige\, suggestive Ölbilder\, schwarz-weiße wie farbige. Daneben werden seine Collagen gezeigt\, in die imaginäre Bauten\, „bewohnbare Großplastiken“ (Wolfgang Pehnt)\, maßstabsgetreu in Aufnahmen von Westberliner Stadtszenen hineinmontiert werden. Bauten\, die die ihm als trostlos erscheinende rektanguläre Wirklichkeit bereichern sollen. Einige von Kremsers Raumvisionen werden als geschnitzte Gipsmodelle (be)greifbar. \nZur Ausstellung erscheint im Eigenverlag ein Katalog\, herausgegeben von Ingeborg Flagge und Christina Budde in deutscher und englischer Sprache\, mit Essays von Wolfgang Pehnt\, Manfred Sack und dem Neurobiologen Gerald Hüther. Der Katalog enthält eine Vielzahl von farbigen und schwarz-weißen Abbildungen von Kremsers Raumbildern. Er kostet 12 € und ist nur im Museum erhältlich. \n 
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SUMMARY:UN STUDIO – Ben van Berkel & Caroline Bos. Entwicklung des Raums
DESCRIPTION:25. Februar bis 30. April 2006Eröffnung: 24. Februar 2006\, 19 UhrPressekonferenz: 24. Februar 2006\, 17:00 \nDas Amsterdamer Büro „UN Studio – van Berkel & Bos – united net for architecture\, urbanism and infrastructure“ ist eines der innovativsten Architekturbüros in Europa. Nicht nur in Architekturkreisen sind ihre Projekte bekannt. Die Erasmus-Brücke (1969) gilt als neue Landmarke von Rotterdam\, ebenso entwickelt sich derzeit die Prinz-Claus-Brücke (2003) in Utrecht zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt. Das kleine Wohnprojekt „Möbius Haus“ zwischen 1993 und 1998 in t Gooi entstanden\, mit seinen fluchtenden Wänden und vorbeidriftenden Betonsitzen\, hat- so Niklas Maak -„dem Bauen eine neue Denkperspektive eröffnet.“ Im Mai 2006 öffnet das Neue Mercedes-Benz Museum in Stuttgart seine Tore für das breite Publikum. Die Fertigstellung dieses ersten großen Bauwerks von UN Studio in Deutschland ist ein willkommener Anlass für das Deutsche Architektur Museum das Werk des Amsterdamer Büros und insbesondere seine Entwurfstheorien für ein neues Bauen im digitalen Zeitalter in einer Ausstellung zu präsentieren. \nDie Ausstellung im DAM konzentriert sich dabei auf die Entwicklung des architektonischen Raums oder besser Raumkontinuen in den Projekten von UN Studio in den letzten achtzehn Jahren\, unter denen das Neue Mercedes-Benz Museum in Stuttgart von herausragender Bedeutung ist. Dabei geht es im Wesentlichen um das Planen im „digitalen Zeitalter“ mit Hilfe einer neuen Entwurfsstrategie\, dem sogenannten „Design Model“. Es handelt sich hierbei um eine Methode\, die nicht vordergründig formal ausgerichtet ist\, sondern um ein konzeptionelles Gedankengerüst\, das sich den unterschiedlichsten Projekte anpasst\, variiert und stetig weiter entwickelt wird. Die Notwendigkeit eines solchen Planungswerkzeugs hat mit der Entwicklung digitaler Technologien in der Architektur zu tun\, die es nicht mehr erlauben – so UN Studio – eine jeweils individuelle architektonische Skulptur für einen spezifischen Standort zu kreieren. Geschwindigkeit\, Effektivität und eine konzeptionelle Struktur\, die sich noch unbekannten Einflüssen während der Planung anpassen kann\, sind die Vorteile dieses Werkzeuges. \nDie Ausstellung – eine spezielle Installation von UN Studio – gruppiert sich um die fünf derzeit wichtigsten Entwurfsmodelle des Büros und veranschaulicht sie exemplarisch an unterschiedlichen Projekten. Zwischen den beiden übergreifenden Entwurfsstrategien – dem „Inklusivitätsprinzip“ und dem „Deep Planing“ – entspannt sich eine bewegte\, wellenförmige Topografie im Erdgeschoss des DAM. Ihr liegt eine zweiachsige Struktur zu Grunde. Auf den fünf Wellenbergen für die fünf „Design Models“ werden die für das jeweilige Entwurfsmodell relevanten Projekte mit Diagrammen\, Skizzen und Arbeitsmodellen dargestellt. Quer zu den Wellenbergen verdeutlichen farbige Verbindungslinien die Vielschichtigkeit mancher Projekte in Bezug auf die verschiedenen Entwurfsmodelle. So erscheint der Arnheimer Bahnhof (seit 1996) mit seinen schrägen Stützen nicht nur als klare Darstellung innerhalb des Bereichs „V-Modells“\, er trägt auch starke Züge des „Mathematischen Modells“ und manche seiner Bauelemente demonstrieren den gestalterischen Wechsel des „Blob-Zu-Box Modells“. So steht das Agora Theater Lelystad (2006) mit seiner Verschmelzung orthogonaler und freier Formen für das „Blob-zu-Box Modell“\, der New Yorker CCA Wettbewerb (1996) mit seinem städtebaulichen Grundansatz für das „Deep Planning Modell“\, das verschlungene Utrechter NMR Labor (1997) für die Inklusivität und schließlich das Neue Mercedes-Benz Museum mit seiner Doppelhelix für das „Mathematische Modell“. Alle Exponate innerhalb dieser Installation entstammen der Dynamik des Entwurfsprozesses und zeigen Zwischenstufen und nicht das Endprodukt. Die fertiggestellten Bauwerke werden anhand von überdimensionalen Fotografien entlang der Ein- und Ausgangswände zur Ausstellung präsentiert. \nDie Ausstellung wird von einer zweisprachigen deutsch/englischen Publikation begleitet\, die im Eigenverlag erscheint. Herausgegeben von Peter Cachola Schmal werden in fünf Kapiteln die fünf unterschiedlichen Entwurfsmodelle anhand von exemplarischen Projekten erläutert. Ein Essay der beiden UN Studio Direktoren Ben van Berkel und Caroline Bos beschreibt die Entwicklung der Design Modelle anhand von Diagrammen und FAZ Korrespondent Niklas Maak sieht in den Arbeiten von UN Studio eine gewünschte Nähe zur Hässlichkeit. Der Katalog mit 128 Seiten kostet 15 € und ist nur im Museum erhältlich. \nHauptsponsor der Ausstellung ist die internationale Finanzberatungsfirma Ernst & Young. Ferner wurde die Ausstellung ermöglicht durch die Münchner Autodesk AG\, den Niederländischen Architekturfonds (Stimuleringsfonds voor Architectuur) und die Botschaft der Niederlande in Berlin. \nZur Ausstellung findet ein Begleitprogramm statt: \nVortrag von Ben van Berkel\, UN Studio15. März 2006\, 19 Uhr \nBeton in der Architektur\, Vortragsveranstaltung zum neuen Mercedes Benz Museum\, veranstaltet von Betonmarketing Süd\, der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und dem Deutschen Architektur Museum24. April 2006\, 13.30 Uhr\, Anmeldung erbeten (begrenzte Teilnehmerzahl) \nVortrag von Ulrike Brandi\, Ulrike Brandi Licht\, Hamburg“Licht entwerfen! Das neue Mercedes-Benz Museum\, Stuttgart”26. April 2006\, 18 Uhr \nSonderführungen mit \nSebastian Schäffer\, UN Studio31. März 2006\, 19 Uhr \nDaniel Birnbaum + Johan Bettum\, Städelschule Frankfurt20. April 2006\, 19 Uhr \nUnkosten für die Sonderführungen9 € (incl. Eintritt u. 1 Glas Prosecco)Anmeldung erforderlich bei \nInka PlechatyTel 069 – 212 – 36706Fax 069 – 212 – 36386Email inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:UN STUDIO. Evolution of Space
DESCRIPTION:Im DAM von 25.02. bis 30.04.2006. Weitere Stationen in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:TEMPORÄRE BRÜCKEN. Wettbewerb Fußgängerbrücke Nidda
DESCRIPTION:Ausstellung im Umgang des Auditoriums des DAM8. bis 16. April 2006 \nBrücken sind nicht nur praktische Möglichkeiten\, trockenen Fußes über einen Fluss zu gelangen oder ohne Mühsal ein Tal zu überqueren. Brücken sind auch ein starkes Symbol sozialer Verhältnisse der Menschen untereinander. Wo ein Fluss eine natürliche Grenze und Hürde darstellt\, steht die Brücke für deren Überwindung. Sie ermöglicht Freiräume\, Handel und Kommunikation. Das Projekt Niddabrücke will nun die gesellschaftliche Komponente nicht nur beim Überqueren sondern schon beim Bau der Brücke erlebbar machen.Auf Initiative des Umwelt-Exploratoriums e.V. erarbeiteten Studierende des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt am Fachgebiet Entwerfen und Tragwerksentwicklung Entwürfe für einen Brückenbausatz\, der im Rahmen von Workshops vielfältig eingesetzt werden kann. Der Entwurf einer Fußgängerbrücke über die Nidda\, südlich des alten Flugplatzes in Frankfurt Bonames/Kalbach\, soll den Aufbau der temporären Brücke innerhalb eines Tages ermöglichen. Unter Zusammenarbeit vieler Helfer\, sollen technische und handwerkliche Kenntnisse vermittelt\, Gemeinsinn und Teamgeist gefördert werden.Das gemeinsame Formen eines Bauwerkes in der Gruppe und mit den eigenen Händen ist ein Erlebnis\, das über die alltäglichen Erfahrungen der Teilnehmer hinausgeht. Die Bewältigung der Aufgabe\, ein reales\, natürliches Hindernis zu überbrücken\, verbindet nicht nur die beiden Flussufer miteinander\, sondern fördert auch die technische und soziale Kompetenz der Teammitglieder. Die Bestandteile des Brückenbausatzes werden von der Werkstatt Frankfurt e.V. hergestellt. Die Werkstatt Frankfurt bietet erwerbslosen Menschen die Chance\, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln. Hier wird nicht zuletzt symbolisch an „Brücken in den Arbeitsmarkt“ gebaut.Der Brückenbausatz eignet sich für die Arbeit mit Jugendgruppen\, als Erlebnisveranstaltung für Familien und Schulklassen oder als Incentive-Event für Firmen oder deren Kunden. \nAnlässlich der Ausstellungseröffnung wurden drei Arbeiten aus den 15 ausgestellten Brückenentwürfen prämiert. Alle drei Projekte werden nun für eine Realisierung weiterbearbeitet\, so dass der Bausatz durch die Werkstatt Frankfurt hergestellt werden kann. \nDer 1. Platz ging an Charlotte Stein für einen Brückenentwurf der laut Jury „vom schwimmenden in den schwebenden Zustand übergeht. Ihre originelle und innovative Idee mit Hebekissen u. Hebebändern aus dem Rettungsschutz einen Brückenbausatz zu entwerfen\, erfüllt die Komplexität der Aufgabenstellung und die Anforderungen an die örtlichen Gegebenheiten in optimaler Art und Weise.“ Der 2. Platz wurde an Nina Bölinger vergeben. „Ihr Entwurf einer Seilnetzbrücke besticht durch seine Leichtigkeit. Die Brücke lässt sich durch ihre leichten Einzelteile schnell und einfach aufbauen und ihre Konstruktion ist sehr gut nachvollziehbar.“Eine besondere Erwähnung erhielt Andreas Pilot für seine moderne Umsetzung der „Leonardo-Brücke“. \nDie Jury war zusammengesetzt aus:Frank Brückner | TUD\, Fachbereich Architektur\, Fachgebiet Entwerfen und TragwerksentwicklungAsko Fromm | B + G Ingenieure – Bollinger und Grohmann GmbHChristina Gräwe | DAM Deutsches Architektur MuseumClaudia Meixner | MEIXNER SCHLÜTER WENDT ARCHITEKTENVolker Tollkühn | WF Werkstatt Frankfurt e.V.Bettina Boknecht\, Till Hergenhahn\, Susanne Schiffke | UX Umwelt-Exploratorium e.V. \n 
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SUMMARY:PERSONEN UND POSSEN. Architektenportraits und Collagen von Manfred Sack
DESCRIPTION:12. April bis 21. Mai 2006 \nManfred Sack\, 1928 in Coswig (Anhalt) geboren\, ist einer der populärsten deutschen Architekturkritiker. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte und seiner Promotion in der Musikwissenschaft war er von 1959 bis 1994 Redakteur der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ und schrieb dort im Feuilleton über Architektur\, Städtebau\, Design und Unterhaltungsmusik. Zudem veröffentlichte er zahlreiche Bücher und beteiligte sich mit Beiträgen an weiteren Publikationen und im Rundfunk. \nFür seine journalistischen Arbeiten wurden ihm verschiedene Preise verliehen\, 1970/71 der Theodor-Wolff Preis des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger\, 1976 der BDA-Preis für Architekturkritik und 1977 der Europapreis „Pro Musica“ des ungarischen Rundfunks. Manfred Sack ist Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg\, Sektion Baukunst \, und der Europäischen Akademie er Wissenschaften und Künste Salzburg. Manfred Sack arbeitet heute als Freier Journalist und lebt in Hamburg. \nSeit Beginn seiner Laufbahn als kritischer Architekturjournalist\, wie er sich selber lieber nennt\, kam es ihm besonders darauf an\, die Architektur der Öffentlichkeit näher zu bringen. In dem Vorwort seines 2000 erschienen Buches „Götter und Schafe“ beschreibt er seine Rolle: „Und für wen ist alles dies geschrieben? Die Antwort eines Journalisten darauf lautet ohne Umschweife: für jedermann. Das einzige\, was er sich vorauszusetzen erlaubt\, ist Neugier – dieselbe Regung\, die ihn doch selber dazu treibt\, etwas zu entdecken\, es so präzis und so vielseitig wie nur irgend möglich zu erkunden und aufzuschreiben.“ In seinen Artikeln schafft es Manfred Sack\, die von ihm gesehenen Gebäude für den Leser mit Hilfe von Worten zu beschreiben und zu beurteilen\, so dass sich dieser ein Bild davon machen kann und Architektur nacherleben kann. Parallel versucht er\, die Umstände und Zusammenhänge der Entstehung einzubringen. \nDas DAM will in seiner Ausstellung in der Aktuellen Galerie zwei bisher eher unbekannte Seiten des Manfred Sack zeigen. Auf der einen Seite werden farbige und schwarz-weiß Fotografien von Manfred Sack präsentiert\, die anlässlich seiner zahlreichen Ortstermine bei Einweihungen von Gebäuden und Besuchen bei Architekten entstanden sind. Teilweise waren diese bereits in kleinerem Format in seinen Zeitungsartikeln und Publikationen zu sehen. Unterstützt werden diese Fotos von kurzen Anekdoten\, die Manfred Sack für die Ausstellung auf seiner typischen Schreibmaschine getippt hat\, und von ausgewählten originalen Zeitungsartikeln. Auf der anderen Seite werden kleinformatige bunte Collagen aus Zeitungen\, Zeitschriften und Postkarten gezeigt\, die als Fingerübung für ihn in Schreibpausen entstanden sind\, und skurrile Bildgeschichten erzählen. \nDie Ausstellung wird von einem Katalog (21cmx15cm\, ca. 80 Seiten; deutsch/englisch) begleitet\, in dem nach einem Vorwort der Kuratorin und mit Hilfe begleitender Essays von Ingeborg Flagge\, Anna von Münchhausen und Jan Störmer ausgewählte Fotografien\, Texte und Collagen zu sehen sind. \n 
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SUMMARY:PERSONEN UND POSSEN
DESCRIPTION:Im DAM von 12. Aprilbis 21. Mai 2006. Weitere Stationen in
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SUMMARY:NEUE STADTMITTE KAIRO  KAYAMANDI HOUSING PROJECT  SPORTLERDORF NEU-DELHI
DESCRIPTION:29. April bis 14. Mai 2006 \nNeue Stadtmitte der Weltmetropole KairoSonderdiplom an der Fachhochschule Frankfurt am Main – Hochbau mit Vertiefung StädtebauPlanung eines Wohn- und Geschäftshauses im Sinne einer Neuinterpretation der traditionellen Karawanserei und städtebauliche Aufwertung des Stadtzenrums Al Azbakeia Garden – Midan Al Opera – Midan Al Ataba \nBearbeitung:Martina WendeBetreuung:Prof. Christin Scheiblauer\, Fachhochschule FrankfurtProf. Dr. Amal Abdou\, Helwan University KairoProf. Dr. Ashraf Elmokadem\, Suez Canal University\, Kairo \ngefördert im Rahmen der Städtepartnerschaft Frankfurt am Main – Kairo \nThe Kayamandi Housing ProjectSonderdiplom an der Fachhochschule Frankfurt am Main – StädtebauNachhaltige Stadt(teil)entwicklung für ein Township in Stellenbosch\, Südafrika \nBearbeitung:Kathrin Adami und Julia DennerleinBetreuung:Prof. Dr. Michael Peterek\, Fachhochschule Frankfurt am Main \nVorstellung der Arbeiten: 29.04.2006 19:00 und 14.05.2006 14:00-17:00 \nPlanungen für ein Sportlerdorf für die Commonwealth Spiele in Neu-Delhi 2010Entwürfe und Diplomarbeiten der Technischen Universität Darmstadt \nBetreuung:Prof. Dr. Kosta Mathéy \n 
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