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SUMMARY:ROB KRIER. Ein romantischer Rationalist. Architekt und Stadtplaner
DESCRIPTION:6. August – 30. Oktober 2005Anlässlich der Schenkung des kompletten Vorlasses von Rob Krier \nRob Krier zählt zu den bedeutenden Stadtplanern und Architekten der Postmoderne.Anders als diejenigen Protagonisten der Postmoderne\, die den Rückgriff auf die Architekturgeschichte spielerisch-ironisch nutzten\, war es Rob Krier damit immer ernst. Die Fortschreibung von Geschichte und eine Ästhetisierung der Architektur sind für ihn der Weg\, eine in seinen Augen durch die Moderne verloren gegangene Baukunst wieder zu beleben. Der Blick zurück und seine vor allem in den letzten Jahren immer wörtlichere Aufnahme historischer Formen haben ihm einerseits Kritik eingebracht\, andererseits sind seine Stadtanlagen und Wohnquartiere gefragt. Nie war sein Erfolg so groß wie in den letzten Jahren\, insbesondere in den Niederlanden. Krier schafft Stadträume\, die für die Bewohner zu behüteten Lebensräumen werden\, zu Orten der Identifikation. Die kleinteiligen\, liebevoll entworfenen einzelnen Häuser – fast immer im Team mit anderen Architekten gestaltet -geben den Bewohnern das Gefühl\, ihrer individuellen Lebensgeschichte ein Gesicht zu verleihen. Kriers städtebaulichen Planungen und Rekonstruktionen stehen ganz bewusst in die Tradition der europäischen Stadt\, sie basieren auf den Überlegungen Camillo Sittes vom leeren und bebauten Stadtraum. So schafft Rob Krier streng definierte\, aber stets unterschiedlich gestaltete Stadträume\, die durch Achsen mit einander in Beziehung gesetzt werden. Zu seinen neuesten Projekten gehören das Stadtviertel Kirchsteigfeld bei Potsdam\, 1991-97; De Resident in Den Haag\, 1993-2001; der Noorderhof bei Amsterdam\, 1994-99; die Veste Brandevoort bei Helmond\, seit 1995; die Citadel Broekpolder bei Beverwijk\, 2000-2004; und die Planungen für die die Cité Judiciaire in seiner Heimatstadt Luxemburg\, seit 1992. In engem Zusammenhang mit seinen städtebaulichen Planungen stehen auch seine frühen\, sehr einflussreichen Entwürfe und Wohnbebauungen im Rahmen der IBA in Berlin. Mit seinem 1975 erschienen Manifest „Stadtraum. In Theorie und Praxis“ trat Rob Krier erstmals in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Von diesem Zeitpunkt an blieb die Stadtplanung seine Domäne\, obwohl er eigentlich lieber Kathedralen\, Rathäuser und andere öffentliche Bauwerke entworfen hätte. So sind auch der Architekt\, der Architekturzeichner und der Bildhauer Rob Krier weniger bekannt als der Stadtplaner.Rob Krier ist einer der ungewöhnlichsten und begnadeten Architekturzeichner des 20. Jahrhunderts. Seine stark farbig angelegten\, detailreich ausgeführten Zeichnungen sind eigentlich mehr Architekturveduten. Stets sind die Blätter mit opulenten figürlichen Darstellungen ausgeschmückt\, so dass jeweils ein poetischer Rahmen entsteht. Rob Kriers Architekturdarstellungen stehen in der Tradition des malerischen „Architekturbildes“ als eigenständiger künstlerischer Ausdruck. Die Rückbesinnung und Wiederbelebung dieser malerischen Maniera ist bei Rob Krier die logische Konsequenz aus seiner architektonischen Haltung\, die die gefassten Raumbilder in der Tradition der europäischen Stadt zum Leitmotiv hat. \nIn einer großen Werkschau wird das DAM erstmals alle diese Aspekte des künstlerischen Schaffens von Rob Krier bündeln. Es ist die erste monografische Ausstellung über den Luxemburger überhaupt. \nGrundlage für die Ausstellung und den Katalog bildet das komplette Werkarchiv des Architekten\, das dieser 2003 demDAM großzügig schenkte. Das Archiv Rob Kriers im DAM umfasst zurzeit alle seine Planungen von frühen Studienarbeiten bis zum Jahre 2004\, insgesamt 244 Projekte mit fast 10.000 Blättern.Inventarisiert wurde der Bestand auf der Basis des Archivierungsprogramms MuseumPlus\, ein Stipendium der Gesellschaft der Freunde des DAM hat dies ermöglicht. So soll es langfristig möglich sein\, die Informationen ins Internet zu stellen. Ein Einblick in den Bestand des Werkarchivs von Rob Krier im DAM ist auf der Webseite www.dam-archiv.de möglich. \nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher\, mit einer kompletten Werkliste versehener Katalog über das architektonische\, städtebauliche und zeichnerische Werk von Rob Krier bei Springer / Wien. Der Katalog in deutsch und englischer Sprache mit einem Beiheft in Französisch wird herausgegeben von Ursula Kleefisch-Jobst und Ingeborg Flagge. Er enthält Beiträgen von Nada und Marc Breitman\, Helmut Böhme\, Ursula Kleefisch-Jobst\, Johann Kräftner\, Léon Krier\, Bart Lootsma\, Marion Sauter und Bernhard Schäfers. \nAm 13. Oktober 2005 um 19:00 Uhr wird Rob Krier im DAM einen Vortrag halten zum Thema „Stadtbaukunst. Vision und Realität“ \nDie Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem DAM und dem Ministère de la Culture de l´Enseignement Supériereur et de la Recherche / Luxembourg und wird daher 2006 in Luxemburg zu sehen sein. Finanziell unterstützt wurde die Ausstellung von Ernst & Young. \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-rob-krier-ein-romantischer-rationalist-architekt-und-stadtplaner/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:OSTMODERNE. Architektur in Berlin 1945–1965
DESCRIPTION:Architektur in Berlin 1945 – 1965Ausstellung im Umgang des Auditoriums10. August – 18. September 2005Eröffnung: 9. August\, 19 Uhr \nBauen in Ostberlin\, das hieß nicht nur „Zuckerbäckerstil“ oder „Platte“. In der Zeit nach dem Krieg und vom Ende der 50er bis zur Mitte der 60er Jahre war auch das Bauen in der „Hauptstadt der DDR“ von der internationalen Architektur geprägt. Entstanden sind in diesen Jahren zahlreiche qualitätsvolle Bauten der Nachkriegs-Moderne. Fast alle an Architektur Interessierten kennen das Stadion der Weltjugend\, das Kino International oder den „Tränenpalast“. Ebenso wichtig waren jedoch Wohnhäuser\, Schulen\, Industrieanlagen und Freizeitbauten. Im Ringen um Eigenständigkeit entwickelte die Architektur der Moderne auch im Osten Berlins ein eigenes Gesicht. \nDie Ausstellung wird vom Deutschen Werkbund Berlin e.V. übernommen.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-ostmoderne-architektur-in-berlin-1945-1965/
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SUMMARY:ERNST KASPER. Ich zeichne nicht was ich weiß. Bauten und Projekte 1965–2005
DESCRIPTION:27. August bis 25. September 2005 \nAnlässlich seines 70. Geburtstags zeigt das DAM eine Ausstellung über den Architekten Ernst Kasper. Er ist sowohl als Baumeister als auch als Lehrer gleichermaßen bekannt. \nDie Ausstellung widmet sich beiden Bereichen. Ein Teil präsentiert sein Werk mit Beispielen ausgeführter Bauten und Wettbewerbsbeiträgen\, was überwiegend an Hand von Originalskizzen\, aber auch einer Reihe von Arbeitsmodellen geschieht. Der zweite Teil beschäftigt sich mit Kaspers Tätigkeit als Professor für Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf\, wo er 28 Jahre lehrte. \nAuf zwei Monitoren wird ein Film mit Interviews ehemaliger Schüler über ihren Lehrer und auch ein Beitrag von Ernst Kasper selbst zu sehen sein. Die Ausstellung wird den Charakter eines Werkstattbesuchs annehmen\, so als sei man eher zufällig in den Arbeitsprozess dieses Büros geraten und dürfe nun in die geöffneten Schubladen sehen. \nKatalog: \nERNST KASPER. Bauten und Projekte 1965–2005Susanne Gross (Hrsg.)Sprachen: deutschenglischMit Illustrationen von Ernst Kasper152 S.\, zahlr. Ill. und graph. Darst.\, 21 x 26 cm \n 
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SUMMARY:EIN NOMADENHOTEL FÜR FRANKFURT. Neue Ideen für das temporäre Wohnen\, Internationaler studentischer Wettbewerb
DESCRIPTION:Ausstellung der prämierten Arbeiten des 2.XELLA Studentenwettbewerbsvom 29. September bis zum 9. Oktober 2005 \nÜber 430 Einsendungen von bundesweit 53 Hochschulen verzeichnete der diesjährige XELLA Studentenwettbewerb\, 257 der eingereichten Arbeiten wurden letztlich von den Jurys bewertet. „Ein Nomadenhotel für Frankfurt ? Neue Ideen für das temporäre Wohnen“ lautete die Aufgabe. Konkret vorgegeben für die Entwurfsplanung war ein Grundstück an der Honsell-Brücke im Osthafen nahe der künftigen Verwaltung der Europäischen Zentralbank. Aus den zwölf besten Entwürfen hat jetzt eine Jury unter Vorsitz von Frau Professor Ursula Ringleben\, Bergische Universität Wuppertal\, die drei Bundessieger ermittelt. \nDie Preisverleihung findet stattam 28. September 2005 um 10:30 Uhr \nDen Festvortrag hält Peter Herbstreuth\, Universität der Künste Berlin\, zum Thema: „Nomade ? Mobilität und temporäres Wohnen“. \nXella International ist ein Unternehmensbereich der Haniel-Gruppe. Mit Marken wie YTONG\, HEBEL und SILKA ist XELLA der weltweit größte Produzent von Porenbeton und Kalksandsteinen und mit der Marke FERMACELL führend in der Herstellung von Gipsfaser-Platten. \n 
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