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SUMMARY:STADT DER INDUSTRIE – WERKANLAGEN BRAUN  MELSUNGEN. James Stirling  Michael Wilford  Walter Nägeli
DESCRIPTION:29. Juni bis 14. August 2005\, Aktuelle Galerie \nFotografien von Gerd Kittel \nDie Stadt der Industrie lebt von ihrer Effizienz. Höchste Maßstäbe wurden an den Entwurf für die neuen Werkanlagen der Firma Braun Ende der 80er Jahre gestellt\, und die Originalität und Virtuosität der Architekten der Architekten ausdrücklich gewünscht. Die Ansammlung verschiedener Gebäude wirkt\, als sei sie für die Ewigkeit gebaut. Gleichzeitig ist keine geschlossene Komposition entstanden\, sondern eine Architektur\, die sich nach allen Seiten fortsetzen lässt und sich die ständige Erweiterung und Erneuerung eines Produktionsstandorts zum Prinzip gesetzt hat. Die Fotografien von Gerd Kittel zeigen die Gebäude und ihre Details\, den Umgang mit Licht und Farbe als Bauelemente und die Einbindung des Ensembles in seine Umgebung.
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SUMMARY:TERMINAL 3 DES FRANKFURTER FLUGHAFENS. Die Ergebnisse des Wettbewerbs
DESCRIPTION:2. Juli bis 24. Juli 2005Eröffnung. 1.Juli 19:00 UhrPressekonfrenz: 1. Juli\, 11:00 Uhr \nDi\, Sa 11 – 18 UhrMi\, Do\, Fr\, So 11 – 20 UhrMo geschlossen \nFührungen Sa\, So 15 Uhr \nIm Süden des Frankfurter Flughafens auf dem derzeitigen Gelände der US Airbase soll ein neues Passagier-Terminal entstehen\, um das bisherige Kapazitätsangebot von rund 56 Mio. Fluggästen pro Jahr um weitere ca. 25 Mio. aufstocken zu können. Alle Ergebnisse des dreistufigen europäischen Wettbewerbs werden im DAM ausgestellt: die 46 Arbeiten des städtebaulichen Ideenwettbewerbs der ersten Phase von 2001\, die 20 städtebaulichen Überarbeitungen der zweiten Phase von April 2002 und die zehn Entwürfe des architektonischen Realisierungswettbewerbs\, der seit Oktober 2004 lief. \nAm 19. Mai 2005 hat sich die Jury für die Arbeit des Frankfurter Architekten Christoph Mäckler entschieden; den zweiten Preis erhielt das Büro des Londoner Architekten Lord Norman Foster und der dritte Preis ging anvon Gerkan\, Marg und Partner aus Hamburg. „Die Entscheidung für das Siegerprojekt resultierte aus folgenden wesentlichen Kriterien: Der Entwurf überzeugt durch seine Funktionalität\, die allen betrieblichen Belangen im hohen Maße gerecht wird. Darüber hinaus zeichnet er sich durch große Flexibilität aus\, die eine bedarfsgerechte modulare Entwicklung für die Ausbauschritte bis 2015 erlaubt. Auch das vorgegebene Kostenbudget wurde exakt eingehalten. Die Investitionen der Fraport AG für das Terminal 3 werden beim Gebäude selbst auf rund 900 Millionen veranschlagt.“ (Pressemeldung Fraport 20.05.2005) \nMit der dreiwöchigen Ausstellung möchte das DAM in Zusammenarbeit mit der Fraport AG an den großen Erfolg der Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) im letzten Jahr anknüpfen und als Forum eine für die Region Rhein-Main wichtige städtebauliche und architektonische Planung öffentlich zur Diskussion stellen. \nDer Eintritt ist frei. Die Öffnungszeiten werden an drei Tagen der Woche bis 20 Uhr verlängert. \nZur Ausstellung erscheint eine Sonderausgabe der Bauwelt. \nTeilnehmer des Realisierungswettbewerbs \nKSP Engel und Zimmermann Architekten\, Frankfurt/MainFoster and Partners\, LondonArchitekten von Gerkan\, Marg und Partner\, HamburgArchitekt Ferdinand Heide\, Frankfurt/MainHeinle\, Wischer und Partner\, StuttgartHPP Hentrich-Petschnigg & Partner KG\, DüsseldorfJ S K Architekten\, Frankfurt/MainKleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH\, BerlinProf. Christoph Mäckler Architekten\, Frankfurt/MainProf. Walter A. Noebel\, Berlinwulf & ass.\, Stuttgart \nBegleitveranstaltungen: \n20.07.2005\, 18:00 Präsentation von Wettbewerbsarbeiten24.07.2005\, 18:00 Finissage: Vortrag von Prof. Christoph Mäckler \n 
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SUMMARY:STADTRAUM: Stadt begreifen
DESCRIPTION:Das Deutsche Architektur Museum macht im Juli mit 26 Kindern einer 2. Klasse der Textorschule das „Städtische“ auf einem Mainabschnitt begreifbar. Die Kinder feritgen bei einer einmaligen Aktion zweidimensionale Rubbel-Abdrücke der Museumsuferumgebung an. Diese werden zeitgleich mit dreidimensionalen Zementabgüssen von Stadtstrukturen aus Zement von der Architekturklasse der Städelschule vom 18.7. bis zum 29.7. im StadtRaum Ponton ausgestellt. Die Vernissage findet am 18.7. um 18 Uhr statt. \nDas Projekt StadtRaum versteht sich als nichtkommerzieller\, schwimmender Kulturraum\, der Menschen aus Frankfurt und der Region\, in je eigener Form die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Flusses ermöglichen soll. Eine Inhaltliche Zusammenarbeit ist mit dem Deutschen Architektur Museum\, dem Deutschen Filmmuseum\, dem Kindermuseum des Historischen Museums\, dem Museum der Weltkulturen\, der Architekturklasse der Städelschule\, der Universität Siegen\, dem Projekt „Städelschule\, Frankfurt/Main trifft Missing Identity\, Priština“\, den Fischer- und Schifferzunft von Frankfurt am Main verabredet. Alle Gruppen und Institutionen werden mit einem Kulturprogramm vertreten sein. \nMit freundlicher Unterstützung von Lafarge Zement\, www.lafarge-zement.de
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