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SUMMARY:KISHO KUROKAWA – Metabolismus und Symbiose
DESCRIPTION:9. April bis 19. Juni 2005Eröffnung: 8. April 2005\, 19 Uhr \nDer Architekt Kisho Kurokawa\, Jahrgang 1934\, gilt als einer der bedeutendsten japanischen Architekten der letzten Jahrzehnte. Seine herausragende Rolle zeigt sich nicht nur in zahlreichen Gebäuden und städtebaulichen Planungen auf der ganzen Welt\, sondern auch in der von ihm entwickelten japanischen „Philosophie der Symbiosis“. Symbiosis in seinem Verständnis bezieht sich auf die grundlegende Fähigkeit (z.B. von Lebewesen\, Kulturen und ihren Architekturen) zu gegenseitigem Nutzen zusammenzuleben. Architektur und Design von Kisho Kurokawa sind gekennzeichnet durch einen hohen Grad an Originalität und durch konstruktive Klarheit. \nDie 1960er und 1970er Jahre waren geprägt von der Bewegung der Metabolisten\, die Kurokawa mit begründete. Der Nakagin Kapselturm in Tokio und der Sony Tower in Osaka sind zwei Fanale dieser Bewegung; sie stehen bereits unter Denkmalschutz und sind weltweit bekannte Klassiker geworden. Weitere Bauten wie das K’ Kapselhaus oder das Yamagata Hawaii Dreamland zeigen unbekanntere Werke\, die ihrer Zeit aber weit voraus waren. \nUnter den Beispielen der letzten 25 Jahre befinden sich auch international renommierte Projekte wie das Deutsch-Japanische Kulturzentrum in Berlin\, der Neubau des Van Gogh Museums in Amsterdam oder der Kuala Lumpur International Airport. \nEinen besonderen Schwerpunkt der Ausstellung stellen drei aktuelle Projekte mit erstaunlichen Dimensionen dar: das National Art Center Tokio\, der Hochhauskomplex Fusionpolis in Singapur und die Stadtgründung für 150.000 Einwohner Zhengdong New Town in China. \nDie Ausstellung wurde eigens vom Büro Kurokawa gestaltet. Für das DAM wurde sie neu überarbeitet und bietet einen repräsentativen Überblick über die Arbeiten der letzten viereinhalb Jahrzehnte von Kisho Kurokawa Architect and Associates. \nEin 160-seitiger Katalog (dt. /engl.) wird im Jovis Verlag\, Berlin erscheinen und ist im Museum für 29\,80 € erhältlich. Er beinhaltet neben einigen Essays\, die das Werk sowohl aus europäischer als auch japanischer Sicht betrachten\, eine systematische Auswahl von 23 Projekten\, die nicht mit der Ausstellung identisch sind. \nRahmenprogramm \nVortrag im Rahmen der Reihe „Große Architekten“ und Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des Bundes Deutscher Architekten (BDA) Deutschland \nZeit: Dienstag\, den 05.04.2005\, 20 UhrOrt: Großer Hörsaal\, Casino der Johann-Wolfgang-Goethe Universität\, Grüneburgplatz 1 \nSonderführung durch die AusstellungGerhard G. Feldmeyer\, HPP Architekten\, Düsseldorf \nZeit: Donnerstag\, den 12.05.2005\, 19 UhrAnmeldung (Eintritt € 9 inkl. 1 Glas Prosecco) erforderlich unter 069-212-36706\, inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \nFinissage – VortragPeter Cachola Schmal (Kurator DAM): „Kapselarchitektur von Kisho Kurokawa\, ein Wiedersehen“ \nZeit: Sonntag\, 19.06.2005\, 18 UhrOrt: Auditorium des DAM \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-kisho-kurokawa-metabolismus-und-symbiose/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:KISHO KUROKAWA. Metabolismus und Symbiosis
DESCRIPTION: Im DAM zu sehen von 9. April bis 19. Juni 2005. Weitere Stationen in
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SUMMARY:RAUM IST SEHNSUCHT. Der Kirchenbauer Dominikus Böhm 1880–1955
DESCRIPTION:16. April bis 19. Juni 2005 \nRaum ist SehnsuchtSo lautete das Motto vieler Kirchenentwürfe Dominikus Böhms. Sehnsucht nach Gemeinschaft\, nach Erlösung\, nach Gott. Seine Kirchen wollten modern und mystisch sein; sie schufen eine auf Stimmungen gerichtete sakrale Monumentalität\, aber keine\, die den Menschen klein gemacht hätte. Seine Erfindungsgabe war legendär\, ebenso die Effekte mit Licht. Der tiefgläubige Mann wurde einer der großen Meister des katholischen Sakralbaus im 20. Jahrhundert. \nBauen für die LiturgieViele Entwürfe Böhms waren von der Liturgiereform angeregt\, der wichtigsten Neuerungsbewegung der katholischen Kirche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Gemeinde sollte sich in den Symbolen des Gottesdienstes wiederfinden und an den Handlungen aktiv teilhaben. Imneuen Kirchenbau hieß das: Reduktion auf das Wesentliche und Konzentration des Raumes auf den Altar\, auf die Schnittstelle zwischen Gott und den Menschen. Vier Jahrzehnte vor dem zweiten vatikanischen Konzil schuf Böhm hierfür den architektonischen Raum. Sein Entwurf „Circumstantes“ von 1922 war einer der ersten\, die den über Jahrhunderte von der Gemeinde abgerückten Handlungsmittelpunkt der katholischen Messe wieder in den Raum und unter die Menschen stellte. \nZitronenpresseIn Böhms Bauten trifft sich der Drang zur neuen Form mit dem Willen\, darüber die Tradition nicht zu vergessen. Obwohl direkte Zitate aus der Baugeschichte in der Regel vermieden werden\, schaffen seine Kirchen nicht von ungefähr vage oder auch ganz direkte Erinnerungen an „Urformen“ aus früheren Epochen des Kirchenbaus. Bahnbrechend wirkte Böhms Kirche in Bischofsheim bei Mainz (1926) mit ihrem parabolisch gekrümmten rohen Betongewölbe über dem Innenraum. Am bekanntesten wurde seine aus schwingenden Backsteinschilden und Betonschalen zusammengesetzte Kirche St.Engelbert in Köln-Riehl\, dem der Volksmund wegen seines eigenwilligen Baukörpers den Namen „Zitronenpresse“ verpasste (1930-32). In den 30er Jahren stieß seine Moderne auf Ablehnung: Der Bau in Riehl sorgte für Aufregung bis hinauf zum Vatikan. Böhms reagierte darauf mit „romanisch“ wirkenden Baukörpern\, während die Innenräume modern blieben. Erst im Spätwerk der 50er Jahre konnte er wieder neuzeitliche Akzente setzen\, wie mit der in die Natur gestellten Kirche in Köln-Marienburg\, mit einer Südfassade\, die ein einziges in weiß und gold schimmerndes Glasfenster darstellte. \nAusstellungMit Hilfe der Kulturstiftung der Länder und weiterer Förderer war das Deutsche Architektur Museum in der Lage\, den privaten zeichnerischen Nachlass Dominikus Böhms zu erwerben und für das 50. Todesjahr des Architekten eine umfassende Ausstellung vorzubereiten. Im Mittelpunkt stehen die virtuosen Präsentationsblätter in der typischen Kohlestift-Manier Böhms. Originalfotos des Kölner Architekturfotografen Hugo Schmölz stehen für die Wirkung der Bauten in der Realität. Modelle der wichtigsten Kirchen ergänzen die zweidimensionale Darstellung. \nKatalogZur Ausstellung erscheint im Wasmuth-Verlag ein Katalog zum Leben und Werk Dominikus Böhms\, herausgegeben von Wolfgang Voigt und Ingeborg Flagge. Es ist seit über vier Jahrzehnten die erste Werkmonografie dieses Architekten\, mit Beiträgen von Kathleen James-Chakraborty\, Christine Nielsen\, Wolfgang Pehnt\, Manfred Speidel\, Wolfgang Voigt und Christian Weller (200 Seiten\, 390 Abb.\, an der Museumskasse 32 €). \nSponsorenKulturstiftung der Länder\, Stadt Frankfurt am Main\, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung\, Georg-und-Franziska-Speyersche Hochschulstiftung\, Hessische Kulturstiftung\, Gesellschaft der Freunde des DAM\, Ernst + Young Frankfurt\, Jo. Franzke Architekten. \nTagung 10./11. Juni 2005Gemeinsam mit KARM\, der Katholischen Akademie Rabanus Maurus in Frankfurt\, wird am 10. und 11. Juni 2005 eine Tagung zum Werk Böhms im Auditorium des DAM stattfinden. Den Abschluss bildet eine Bus-Exkursion zu einigen Kirchen Dominikus Böhms und seines Sohnes Gottfried Böhm im Rhein-Main-Gebiet. \nProgramm: \nFreitag\, 10. Juni 2005 \n17.15 – 18.45 \nBegrüßungProf. Dr. Ingeborg Flagge\, DAM \nDominikus Böhm. Der Architekt und sein WerkDr. Wolfgang Voigt\, DAM \nDie liturgische Reformbewegung im 20. Jahrhundert und ihr Einfluss auf den SakralbauProf. Dr. Albert Gerhards\, Universität Bonn \nPause bei Wein und Brezeln \n19.50 – 21.30 \nDominikus Böhms Kirchenbauten im Gefüge von Stadt und LandschaftProf. Dr. Manfred Speidel\, RWTH Aachen \nDominikus Böhms Kirchen heutePodiumsgespräch mit GästenProf. Dr. Gottfried Nahr\, Dr. Hermann Reidel\, RegensburgAbt Adrianus Lenglet\, Vaals/NLMichael Pfeifer\, AschaffenburgModeration: Dr. Ansgar Koschel\, KARM \nSamstag\, 11. Juni 2005 \n9.30 – 15.00 \nFührung durch die AusstellungDr. Wolfgang Voigt\, DAM \nOmnibus DeiBusrundfahrt zu Böhm-Kirchen im Rhein-Main-Gebiet(Dettingen\, Bischofsheim\, St. Ignatius Frankfurt)Teilnehmerkosten: 8\,00 € und Busfahrt \nAnmeldung:KARM Katholische Akademie Rabanus MaurusEschenheimer Anlage 21\, Frankfurt am Main 069-1501-300\, Fax 069-1501-305info@KARM.de / www.KARM.de \n\nWeiterführende Links:\nwww.voigt-architektur.com
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SUMMARY:RAUM IST SEHNSUCHT. Der Kirchenbauer Dominikus Böhm 1880-1955
DESCRIPTION:Im DAM vom 16. April bis 19. Juni 2005. Weitere Stationen in
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SUMMARY:VISION STADT 21. Frankfurt am Main – Transformation Osthafen
DESCRIPTION:Am 5. Mai 2005 fällt im Deutschen Architektur Museumdie Entscheidungdes städtebaulichen Wettbewerbes desKulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. \nDie Jury besteht aus: \nProf. Ingeborg Flagge\, Deutsches ArchitekturMuseum\, Frankfurt/MainDipl.-Ing. Dieter von Lüpke\, Stadt Frankfurt/MainProf. Wolfgang Christ\, Bauhaus Universität WeimarDipl.-Ing. Thomas Rinderspacher\, Europäische Zentralbank\, Frankfurt/MainDipl. Ing. Hubert Nienhoff\, Büro von Gerkan\, Marg und Partner\, Berlin \nTeilnehmer von fünf deutschen Hochschulen haben Lösungen für dieUmgestaltung des Frankfurter Osthafens nach dem Neubau der Europäischen Zentralbank erarbeitet. \nDie Ergebnisse werden von 6. bis 15. Mai 2005 im DAM gezeigt. \n  \n 
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SUMMARY:USCHI LÜDEMANN (Bilder und Stelen)
DESCRIPTION:11. Mai bis 12. Juni 2005Eröffnung: 10. Mai 2005\, 19 Uhr \nDie teils großflächigen\, teils als Serie angelegten kleinformatigen Bilder von Uschi Lüdemann wirken durch miteinander und gegeneinander arbeitende abstrakte Formen. Die Künstlerin geht nicht vom Gegenständlichen aus\, sondern arbeitet mit essentiellen\, bildimmanenten Mitteln wie Linie und Fläche. Ihr zentrales Thema aber sind die Farben\, deren Bewegung und Beziehung untereinander sie untersucht. Spannungsreiche Hell-Dunkel- und Komplementärkontraste sind unter anderem ihre Gestaltungsmittel. \nDas DAM zeigt Bilder und Stelen von Uschi Lüdemann\, einer Malerin\, die in Frankfurt und den USA lebt und arbeitet.
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SUMMARY:ATELIER GOLDSTEIN – STEFAN HÄFNER: Die Zukunftsstadt
DESCRIPTION:21.05. bis 19.06.2005Eröffnung 20.05.2005 19:00 \nUnmengen von Räumen und Funktionsbereichen teilen sich eine Geschossebene. Detailliert durchmöbliert\, farbig angelegt und mit Glühlämpchen verkabelt werden sie schließlich mit einem Brandschutzkasten gesichert. Unwiederbringlich wird das vollendete Geschoss mit einer Decke geschlossen. Das nächste Geschoss wird darauf gesetzt und kragt vielleicht etwas weiter aus als das darunter liegende. Stetig wächst ein räumlicher Organismus farbiger Zellen\, auf ingeniöse Weise zum Tragen gebracht. Wären Stefan Häfner nicht physische Grenzen durch die Reichweite seiner Arme gesetzt\, wäre „Die Zukunftsstadt“ noch höher. Würden nicht Türöffnungen einem Transport im Wege stehen\, wäre sie noch breiter und länger. Das Gebilde wuchert\, und das seit bereits fünf Jahren. \nEin erster Baukörper – „Das Wohnhaus“ – ist auf Pilotis aufgeständert im Stil der klassischen Moderne\, unterfahren von einer Straßenbahn und über Aufzüge mit der Straße verbunden. Der zweite Baukörper – „Die Fabrik“ – bietet Arbeitsplätze für seine Bewohner. Stockwerksweise aufgereiht sind Maschinen hier. Der dritte Baukörper – „Die Feuerwehr“ – dient der Sicherheit der Bewohner und bietet auch eine schwebend leichte Cafeteria (siehe Buchumschlag) und ein Schwimmbad auf dem Dachgarten. Derzeit wird emsig am nächsten Baukörper – „Das Krankenhaus“ – weitergearbeitet. \nStefan Häfner plant und konstruiert\, fügt und montiert wie ein Architekt. Seine Baustelle ist zwar vom Maßstab her nur ein Modell\, aber dieses Modell ist nicht als Vorstufe einer späteren Realisierung gedacht. Der Modellbaukünstler lebt mit seiner ganzen Phantasie in ihr und für sie. Er kennt jeden Raum und jeden Gegenstand darin\, alles folgt seiner sinnvollen Anordnung. Über die Funktionszusammenhänge des gesamten Organismus kann er stundenlang dozieren\, und er genießt es\, „Die Zukunftsstadt“ auszustellen\, um die Zuschauer in seine Welt einzuführen. „Wir müssen daran denken\, dass wir nicht nur Häuser bauen\, sondern eine Welt“\, war das Leitmotiv von Roland Rainer\, Altmeister der österreichischen Architektur. Stefan Häfner ist dabei. \n„Die Zukunftsstadt“ gehört inzwischen zur Sammlung des DAM.Die Kuratoren der Ausstellung sind Melanie Schmidt und Stefan Kalweit (Atelier Goldstein) und Peter Cachola Schmal (DAM). Das Atelier Goldstein ist eine Einrichtung der Lebenshilfe e.V. Frankfurt am Main. Zur Ausstellung erscheint die 64-seitige Publikation „Atelier Goldstein“\, herausgegeben von Peter Cachola Schmal\, mit Beiträgen von Christiane Cuticchio\, Thomas Heimer\, Natalie de Ligt und Selbermann/Christine Vaternahm und gestaltet von Karin Schmidt\, Freiburg. Sie kostet im DAM 10\,- Euro. \nDie Ausstellung und die Herstellung der Publikation wurden gefördert von Nassauische Heimstätte. \n 
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DESCRIPTION:Im DAM von 21.05. bis 19.06. 2005. Weitere Stationen in
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