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SUMMARY:TRAUMBILDER DER ARCHITEKTUR. Gouachen und Zeichnungen von Hassan Fathy
DESCRIPTION:16. Februar bis 13. März 2005 \nMit Hassan Fathy (1900 – 1989) widmet sich das DAM dem bedeutendsten ägyptischen Architekten\, der jedoch in Deutschland kaum bekannt ist. Im eigenen Land war Fathy umstritten\, Kritiker warfen ihm vor\, romantische Visionen der Vergangenheit zu bauen. Anhänger schätzten sein Anliegen\, gute Architektur zu erstellen\, um menschliche Lebensverhältnisse zu verbessern. Fathys Ansprüche an die sozialen Aspekte des Bauens waren hoch; mit dem Honorar für die Villen reicher Bauherren ermöglichte er den Bau von Dörfern für die arme Bevölkerung. In seiner Formensprache und Materialwahl orientierte er sich an der traditionellen islamischen Bauweise. Lehm ist sein häufig verwendeter Baustoff\, Kuppeln und überwölbte Räume ein wieder belebtes Element in seiner Architektur. Zu Hassan Fathys realisierten Projekten gehören Ein- und Mehrfamilienhäuser\, Schulen\, Moscheen\, Markthallen\, Hospitäler und ganze Dorfanlagen\, immer in engem Bezug zu ihrer Umgebung und dem herrschenden Klima. Das DAM zeigt anhand von Gouachen und Zeichnungen einen Querschnitt durch sein faszinierendes Werk. \nDie Ausstellung wurde unterstützt von der Arabischen Liga im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2004 und findet statt in Kooperation mit der Aga Khan Foundation\, Genf und der American University\, Rare Books + Special Collections Library\, Kairo
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-traumbilder-der-architektur-gouachen-und-zeichnungen-von-hassan-fathy/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:K1-TRANSFER. Die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule
DESCRIPTION:19. Februar bis 27. März 2005 \nDas Deutsche Architektur Museum stellt sich seit Jahren der Herausforderung\, Studenten der Architekturhochschulen eine Plattform zu bieten\, wobei die Universitäten die Inhalte\, den Auftritt und den Katalog bestimmen. 2002 war die RWTH Aachen zu Gast\, 2003 die TU Darmstadt. In dieser Reihe stellt sich nun die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule vor: \nSeit den 1960er Jahren sitzt die Stuttgarter Architekturfakultät in einem betongrauen\, eleganten Hochhaus in der Stuttgarter Innenstadt\, das kurz und bündig „K 1“ genannt wird. Das K 1 war und ist für Generationen von Studierenden aus aller Welt einige Jahre lang Lebensmittelpunkt. Hier setzen sie sich auseinander mit einer bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Tradition\, wie sie vielleicht keine zweite deutscheArchitekturhochschule aufweisen kann. Zu den Merkmalen der Stuttgarter Architekturschule gehört die Betonung des engen Zusammenhangs von Konstruktion und Gestaltung – hier sei an die traditionell enge Verflechtung mit den Bauingenieuren erinnert – und die ständige Suche nach Innovationen im Bauprozess. Im K 1 wird ein sehr stattliches Erbe nicht einfach verwaltet\, sondern permanent weiterentwickelt. \nDie Ausstellung K 1 Transfer zeigt Perspektiven der Architektur und Stadtplanung\, wie sie die heutige Generation von Lehrenden und Studierenden in Stuttgart sieht. \nDer Titel ist Programm: K1 Transfer steht für den Austausch zwischen Historie und Zukunft\, zwischen Professoren und Studierenden\, zwischen der Fakultät und der Fachwelt\, zwischen dem Denkraum Universität und der Praxis\, steht für Bezüge zwischen unterschiedlichen Kulturen undFachpositionen\, zwischen dem Visionären und dem Möglichen … weitere Assoziationen beim Durchwandern der Räume sind erwünscht. \nArchitektur und Stadt stehen heute vor Herausforderungen\, die das Berufsbild des Architekten und Stadtplaners nachhaltig prägen werden. Wie reagiert eine Architekturfakultät auf diese Herausforderungen? Wie können Studierende und Lehrer diesen Prozess begleiten? Wie beeinflussen die veränderten Rahmenbedingungen für Architektur und Stadtplanung Konzepte und Entwürfe? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung in vier Schwerpunkten: \nTheorie und GesellschaftLandschaft und UrbanitätGestalt und RaumMaterie und Konstruktion \nMit dieser thematischen Bündelung will die Fakultät zum Ausdruck bringen\, welche Bedeutungintegriertes Arbeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fakultätsalltag gewonnen haben. \nDie Mitte des Gebäudes gehört den Studierenden: In O-Ton-Dokumenten äußern sie sich zu ihren Erfahrungen\, Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Eine kleine Gruppe von Studierenden wird sich zwei Wochen lang im Museum aufhalten und Stegreif-Projekte zu den Themen der Ausstellung bearbeiten.
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SUMMARY:ADOLF LOOS – Haus Müller in Prag
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie \n23. März bis 30. April 2005Eröffnung: 22. März 2005\, 19 Uhr \n„Sie fragen (…)\, welchen Rang innerhalb der Reihe meiner Arbeiten ich dem neuen Haus von Dr. Müller in Prag zuordne? In der Grundlinie meines architektonischen Denkens … den ersten.“ (Adolf Loos 1930) \nDas Haus Müller in Prag\, 1928 bis 1930 geplant und erbaut\, gehört zu den bekanntesten und meist zitierten Wohnhäusern Adolf Loos und der europäischen Moderne. Es ist das anschaulichste Beispiel des Loos´schen Raumplans\, der darin besteht\, nicht an Hand von Plänen sondern von Kuben zu entwerfen. Je nach Nutzung sind die Räume unterschiedlich hoch und liegen damit auf unterschiedlichen Ebenen. Der Nutzer wird durch eine raffinierte und zweckmäßige Wegeführung unmerklich auf- und abgeleitet. Die vom Museum der Hauptstadt Prag übernommene Ausstellung stellt das Haus Müller mit seinem Prinzip der sich einander durchdringenden Räume und Etagen vor. Das aufwändig restaurierte Gebäude dient seit dem Jahr 2000 als Museum für sich selbst und die größtenteils originale Einrichtung und beherbergt außerdem das Adolf-Loos-Studienzentrum.
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