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SUMMARY:DIE REVISION DER POSTMODERNE. In memoriam Heinrich Klotz. Eine Ausstellung zum zwanzigjährigen Bestehen des DAM
DESCRIPTION:29. Oktober 2004 bis 06. Februar 2005 \n1984 wurde das Deutsche Architekturmuseum (DAM) unter seinem Gründungsdirektor Heinrich Klotz mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne. Postmoderne Architektur 1960-1980“ eröffnet. Diese Ausstellung\, wenngleich in der Fachwelt teilweise sehr umstritten\, lockte ungewöhnlich viele Besucher an\, die sich von der außergewöhnlichen „Buntheit“ und „Bildhaftigkeit“ der Exponate angezogen fühlten. Es war ein Verdienst dieser Schau\, das Thema Architektur populär gemacht und nunmehr auch in der Architekturtheorie eine breite Debatte zur Kritik an der „Moderne“ eröffnet zu haben\, die sich über Jahre erstrecken sollte. \nDie Ausstellung von 1984 propagierte mit der – bis heute weder zeitlich noch inhaltlich befriedigend und eindeutig definierten – sogenannten „Postmoderne“ in der Architektur eine keineswegs einheitliche Bewegung. Einflussreiche Architekturtheoretiker und Architekten haben sich stets von ihr distanziert. Einige Kritiker behaupten\, die Postmoderne sei zu Ende\, andere meinen\, sie dauere fort. Es ist aber unstrittig\, dass ein kulturelles Phänomen „Postmoderne“ existiert (hat) und dass sich in der Epoche der „Postmoderne“\, und auch durch sie\, kritisches Potenzial entwickelt und Architekten profiliert haben\, die neue\, interessante Wege in Architektur und Städtebau gegangen sind. \nZur Feier seines zwanzigjährigen Bestehens will das Deutsche Architektur Museum mit der Ausstellung „Die Revision der Postmoderne“ ausloten\, was aus dem Anspruch der Altmeister der „Postmoderne“\, Fehler der „Moderne“ und die Verdikte dogmatischen Rationalismus’ zu überwinden\, geworden ist. Es will ferner zeigen\, wie herausragende Architekten in jüngster Zeit die Erkenntnisse und Einflüsse\, die sich aus der Debatte um die „Postmoderne“ ergeben haben\, baulich umsetzen. Der Begriff „Revision“ im Titel der Ausstellung ist somit im Sinne von „Durchsicht“\, „Überprüfung“ zu verstehen; er will nicht suggerieren\, dass eine völlig Abkehr von den Prinzipien der „Postmoderne“ stattgefunden hat. Es geht also nicht um den Abgesang einer Epoche\, sondern um die Darstellung ihrer fortgesetzten und fortwährenden Erneuerung. \nDa sich die „Postmoderne“ durch die Gleichberechtigung und das Nebeneinander unterschiedlicher Auffassungen auszeichnet\, kommt für die Ausstellung „Die Revision der Postmoderne“ nicht in Frage\, eine lineare Entwicklung über zwanzig oder mehr zurückliegende Jahre zu konstruieren. Vielmehr sollen Projekte „postmoderner“ Pioniere aus der Eröffnungsausstellung des DAM – wie die von Gottfried Böhm; Mario Botta; Peter Eisenman; Frank O. Gehry; Giorgio Grassi; Haus Rucker Co; Hans Hollein; Helmut Jahn; Josef Paul Kleihues; Léon Krier; Rob Krier; Richard Meier; Charles Moore; OMA; Aldo Rossi; SITE; Thomas Gordon Smith; James Stirling; Oswald Mathias Ungers und Robert Venturi – Architekturbeispielen der Jahre ab Mitte 1990 bis Anfang 2000 gegenübersgestellt werden: von Tadao Ando; Auer+Weber; Shigeru Ban; Stephan Braunfels; Chetwood Associates; David Chipperfield; Coop Himmelb(l)au; Elizabeth Diller; Nicola Fortmann-Drühe; Norman Foster; Manuelle Gautrand; Zaha Hadid; Christine Hawley; Thomas Herzog; Steven Holl; Wilhelm Holzbauer; Ingenhoven\, Overdiek Architekten; Toyo Ito; Petra und Paul Kahlfeldt; Jan Kleihues; Kolatan/MacDonald Studio; Hans Kollhoff; Rem Koolhaas; Korteknie & Stuhlmacher; Rüdiger Lainer; William McDonough; Rafael Moneo; MVRDV; Netzwerkarchitekten mit Ralf Fleckenstein; Neutelings Riedijk Architecten; Jean Nouvel; John Pawson; Dominique Perrault; Muck Petzet; Renzo Piano; Richard Rogers; Sauerbruch Hutton Architekten; Axel Schultes; Martha Schwartz; Kazuyo Sejima; Álvaro Siza; Akiko Takahashi; Benedict Tonon; Katsu Umebayashi; Ben van Berkel; Meinhard von Gerkan und Manfred Wehdorn. Projekte\, die aufgrund bestimmter Qualitäten aufeinander bezogen werden können. Bei den aktuellen Beispielen\, die in der Ausstellung überwiegen\, geht es vor allem um zeitgemäße Versuche\, mit Architektur einer vielfältigen\, komplexen Realität zu begegnen\, die gerade nach der Hoch-Zeit der „Postmoderne“ von 1960 bis 1980 geprägt ist von großen gesellschaftlichen Umbrüchen wie dem „Ende der Ideologien“ mit dem Zerfall des Ostblocks oder dem Fortschreiten der Globalisierung mit überwiegend als negativ empfundenen Folgen. \nDie Schau wird insgesamt circa 70 Projekte aus Architektur und Städtebau behandeln und 300 bis 350 Exponate umfassen. Sie gliedert sich in die Sektionen: Kultur als Erlebnis\, Reorganisation der Stadt\, Öko als Investition\, High-Tech als Fortschritt\, Leben ohne Nostalgie\, Besonderheit des Ortes\, Neuverwendung der Säule\, Anknüpfen an Geschichte\, Populismus oder Baukunst\, Gegen die Konvention\, Häuser für Individualisten\, Shopping der Extraklasse\, und Orte der Stille. Im obersten Geschoss des Deutschen Architektur Museums wird eine Hommage an Oswald Mathias Ungers stattfinden. Ihm\, dem Erbauer\, soll an dieser Stelle nicht nur als bedeutendem Architekten\, sondern auch als wichtigem Theoretiker Referenz erwiesen werden. \nNeben der Aufgabe\, die Ausstellung in einer Publikation angemessen zu dokumentieren\, soll im Katalog versucht werden\, dem Begriff „Postmoderne“ im Hinblick darauf Profil zu geben\, was Architektur heute zu leisten vermag und zu leisten hat. Während die Ausstellung in erster Linie Bauten zeigt\, die sich durch eine besonders hohe Qualität auszeichnen\, versammelt der Katalog in seinem Essayteil vor allem auch kritische Stimmen. Es kommen also Gegner und Befürworter postmodernen Denkens und Handelns zu Wort: Architekten\, Architekturtheoretiker\, Kulturkritiker\, und Geisteswissenschaftler. \nDie Publikation wird von Ingeborg Flagge und Romana Schneider herausgegeben und beim Junius Verlag Hamburg zweisprachig deutsch/englisch in einem Umfang von 296 Seiten erscheinen. \nDie Ausstellung wird unterstützt von der Hessischen Kulturstiftung\, der Bundeskulturstiftung\, der Frankfurter Sparkasse 1822 und Ernst & Young.
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SUMMARY:TRAUMBILDER DER ARCHITEKTUR. Gouachen und Zeichnungen von Hassan Fathy
DESCRIPTION:16. Februar bis 13. März 2005 \nMit Hassan Fathy (1900 – 1989) widmet sich das DAM dem bedeutendsten ägyptischen Architekten\, der jedoch in Deutschland kaum bekannt ist. Im eigenen Land war Fathy umstritten\, Kritiker warfen ihm vor\, romantische Visionen der Vergangenheit zu bauen. Anhänger schätzten sein Anliegen\, gute Architektur zu erstellen\, um menschliche Lebensverhältnisse zu verbessern. Fathys Ansprüche an die sozialen Aspekte des Bauens waren hoch; mit dem Honorar für die Villen reicher Bauherren ermöglichte er den Bau von Dörfern für die arme Bevölkerung. In seiner Formensprache und Materialwahl orientierte er sich an der traditionellen islamischen Bauweise. Lehm ist sein häufig verwendeter Baustoff\, Kuppeln und überwölbte Räume ein wieder belebtes Element in seiner Architektur. Zu Hassan Fathys realisierten Projekten gehören Ein- und Mehrfamilienhäuser\, Schulen\, Moscheen\, Markthallen\, Hospitäler und ganze Dorfanlagen\, immer in engem Bezug zu ihrer Umgebung und dem herrschenden Klima. Das DAM zeigt anhand von Gouachen und Zeichnungen einen Querschnitt durch sein faszinierendes Werk. \nDie Ausstellung wurde unterstützt von der Arabischen Liga im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2004 und findet statt in Kooperation mit der Aga Khan Foundation\, Genf und der American University\, Rare Books + Special Collections Library\, Kairo
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SUMMARY:K1-TRANSFER. Die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule
DESCRIPTION:19. Februar bis 27. März 2005 \nDas Deutsche Architektur Museum stellt sich seit Jahren der Herausforderung\, Studenten der Architekturhochschulen eine Plattform zu bieten\, wobei die Universitäten die Inhalte\, den Auftritt und den Katalog bestimmen. 2002 war die RWTH Aachen zu Gast\, 2003 die TU Darmstadt. In dieser Reihe stellt sich nun die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule vor: \nSeit den 1960er Jahren sitzt die Stuttgarter Architekturfakultät in einem betongrauen\, eleganten Hochhaus in der Stuttgarter Innenstadt\, das kurz und bündig „K 1“ genannt wird. Das K 1 war und ist für Generationen von Studierenden aus aller Welt einige Jahre lang Lebensmittelpunkt. Hier setzen sie sich auseinander mit einer bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Tradition\, wie sie vielleicht keine zweite deutscheArchitekturhochschule aufweisen kann. Zu den Merkmalen der Stuttgarter Architekturschule gehört die Betonung des engen Zusammenhangs von Konstruktion und Gestaltung – hier sei an die traditionell enge Verflechtung mit den Bauingenieuren erinnert – und die ständige Suche nach Innovationen im Bauprozess. Im K 1 wird ein sehr stattliches Erbe nicht einfach verwaltet\, sondern permanent weiterentwickelt. \nDie Ausstellung K 1 Transfer zeigt Perspektiven der Architektur und Stadtplanung\, wie sie die heutige Generation von Lehrenden und Studierenden in Stuttgart sieht. \nDer Titel ist Programm: K1 Transfer steht für den Austausch zwischen Historie und Zukunft\, zwischen Professoren und Studierenden\, zwischen der Fakultät und der Fachwelt\, zwischen dem Denkraum Universität und der Praxis\, steht für Bezüge zwischen unterschiedlichen Kulturen undFachpositionen\, zwischen dem Visionären und dem Möglichen … weitere Assoziationen beim Durchwandern der Räume sind erwünscht. \nArchitektur und Stadt stehen heute vor Herausforderungen\, die das Berufsbild des Architekten und Stadtplaners nachhaltig prägen werden. Wie reagiert eine Architekturfakultät auf diese Herausforderungen? Wie können Studierende und Lehrer diesen Prozess begleiten? Wie beeinflussen die veränderten Rahmenbedingungen für Architektur und Stadtplanung Konzepte und Entwürfe? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung in vier Schwerpunkten: \nTheorie und GesellschaftLandschaft und UrbanitätGestalt und RaumMaterie und Konstruktion \nMit dieser thematischen Bündelung will die Fakultät zum Ausdruck bringen\, welche Bedeutungintegriertes Arbeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fakultätsalltag gewonnen haben. \nDie Mitte des Gebäudes gehört den Studierenden: In O-Ton-Dokumenten äußern sie sich zu ihren Erfahrungen\, Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Eine kleine Gruppe von Studierenden wird sich zwei Wochen lang im Museum aufhalten und Stegreif-Projekte zu den Themen der Ausstellung bearbeiten.
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