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SUMMARY:STANLEY KUBRICK
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Deutschen Filmmuseums und des Deutschen Architektur Museums31. März – 4. Juli 2004Eröffnung 30. März 2004 um 19:00 Uhr \nÖffnungszeiten:Di\, Do\, Fr\, So 10:00 bis 17:00\, Mi 10:00 bis 20:00\, Sa 14:00 bis 20:00 \nDas Deutsche Filmmuseum und das Deutsche Architektur Museum präsentieren in ihren Häusern gemeinsam eine Ausstellung über Leben und Werk eines der bedeutendsten Filmregisseure des 20. Jahrhunderts: Stanley Kubrick (1928-1999). Sein visionärer Film 2001: A SPACE ODYSSEY (1968) ist ein Meilenstein der internationalen Filmgeschichte. Kubricks perfekt inszenierte Bildwelten haben die Möglichkeiten des Films grundlegend erweitert. \nErstmals werden aus dem bislang unzugänglichen Kubrick-Nachlass Kostüme\, Requisiten\, Fotografien\, Filmsequenzen sowie umfangreiche Arbeits- und Rechercheunterlagen gezeigt. Ergänzt wird die Präsentation durch filmtechnisches Gerät\, das Kubrick innovativ für seine Filme nutzte. \nDie Ausstellung macht in einem Zusammenspiel von Materialien aus dem Kubrick Nachlass und räumlichen Inszenierungen die Atmosphäre der einzelnen Filme erlebbar und gibt einen Einblick in die Werkstatt des Regisseurs. Sie veranschaulicht auch wie Kubricks einzigartige Filmräume von den architektonischen Visionen seiner Zeitgenossen beeinflusst wurden. Die Installationen werden in begehbaren Räumen präsentiert und arbeiten mit 3D-Objekten\, Bildmotiven\, Montage\, Ton\, Licht und Musik. \nDie Ausstellung wird an weiteren Stationen im In- und Ausland zu sehen sein. Eine umfangreiche Filmreihe im Kino des Deutschen Filmmuseums\, ein Katalog\, Vorträge\, ein Konzert und ein Symposium erweitern das Programm. \nWeitere Informationen:Kathrin GrünTel 069212 46 211Fax 069 212 37881E-Mail: presse@deutsches-filmmuseum.de \nDie Ausstellung Stanley Kubrick wird unterstützt von \nKulturstiftung des BundesHessische KulturstiftungGeorg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-stanley-kubrick-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Deutschen Filmmuseums und des Deutschen Architekturmuseums von 31.03. bis 04.07.2004. Weitere Stationen in
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SUMMARY:WASA MARJANOV – Theatre Boxes
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie des DAMvom 28.04. bis 30.05.2004 \nEröffnung am 27.04.2004 um 19:00 Uhr \nWasa Marjanov (geb. 1947 in Pancevo\, Serbien) beschreitet Grenzgänge zwischen Realität und Utopie. Seine Arbeiten sind als Skulpturen ebenso zu begreifen wie als Architekturmodelle\, und sie beziehen zudem andere Gattungen wie Fotografie\, Musik oder Theater in ihr Konzept mit ein. Sie eröffnen ein weites Spannungsfeld\, das scheinbare Widersprüche und Gegensätze in sich vereint\, aber auch fruchtbar gegeneinander ausspielt: geometrisch-abstrakte Konstruktion hier\, plastisch-figurative Formen dort; architektonische ratio einerseits\, utopische Modellhaftigkeit und subversive Ironie andererseits\, konzipiert auf die ästhetische Erscheinung der kleinen Skulptur und doch gedanklich auf megalomane urbane Dimensionen gebracht – Marjanov changiert dabei nicht nurzwischen Ernst und Ironie\, zwischen Realität und Fiktion\, sondern bezieht darüber hinaus Literatur\, Musik\, Video und Theater in sein künstlerisches Konzept mit ein. \nDie vielteilige Installation Theatre Boxes hat 20 Titel bekannter Theaterstücke als Inspirationsquelle zur Grundlage. Jedem Theaterstück ist eine von aussen jeweils uniforme Box gewidmet\, die in ihrer reduzierten kubischen Form und grauen Farbe an Sichtbeton-Baukörper erinnert. Erst im Inneren der aufklappbaren Boxen entfaltet sich dann ein individuelles architektonisch-skulpturales Spektakel\, das den jeweiligen Titel in eine spezifische (Bühnen-)Form übersetzt. \nIn Theatre Boxes sucht Marjanov darüber hinaus den Dialog mit anderen Kunstgattungen: Er beauftragte den Komponisten Hans Joachim Bormann\, analog zu den Theaterkisten Marjanovs kurze Musiksequenzen auf die jeweiligen Theaterstück-Titel zu komponieren; die Stücke laufen als Soundtrack zu Videosequenzen\, die die jeweiligen Boxen im geöffneten Zustand zeigen. Und schliesslich beauftragte er den Fotografen Bernd Jansen\, Fotos von Marjanov zum jeweiligen Titel im Stadtraum von Düsseldorf zu inszenieren. So entsteht ein Gesamtkunstwerk\, das Architektur\, Skulptur\, Fotografie\, Musik und Theater miteinander vereint.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-wasa-marjanov-theatre-boxes/
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