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SUMMARY:LEICHT WEIT I LIGHT STRUCTURES
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 22.11.03 bis 08.02.04
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:LEICHT WEIT Light Structures. Jörg Schlaich Rudolf Bergermann
DESCRIPTION:22.11.2003 – 08.02.2004 \nMit dieser Ausstellung widmet sich das DAM ein weiteres Mal einem ökologischen und konstruktiven Thema. Die beiden Ingenieure Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann gehören seit 35 Jahren zu den Protagonisten der nationalen wie internationalen Architektur. Sie setzen als Tragwerksplaner nicht nur in Zusammenarbeit mit großen Architekten Maßstäbe\, sondern auch als Entwickler eigener Bauten. Ihre Türme\, Brücken und Gebäude zur Energiegewinnung sind außerordentliche Beispiele einer gelungenen Verbindung technischer\, ökonomischer\, ästhetischer und funktionaler Kriterien. \nEs ist die erste monographische Ausstellung über die Arbeiten dieser visionären Planer\, die stets eine enge Verbindung zwischen Praxis und Forschung pflegen. Es dürfte darüber hinaus wohl auch die erste monographische Ausstellung über zwei deutsche Bauingenieure sein.
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SUMMARY:ACHTUNG: BAUgeSTELLE. Fotos von Uwe Lohrer
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie von 26. November 2003 bis 4. Januar 2004 \n„Achtung Baugestelle“ suggeriert das Deutsche Architektur Museum alle sechs Wochen mit seinen gelb-schwarzen Einladungskarten. Sie bitten zum Besuch von Gebäuden in Frankfurt\, die kurz vor der Fertigstellung stehen und das städtische Publikum neugierig machen. \nDiese Baustellen sind\, solange es sie gibt\, von Zäunen umgebenes Niemandsland in der Stadt. Kein Bewohner Frankfurts weiß – gewöhnlich über Jahre – genau\, was dort entsteht. Neugierig wird man spätestens dann\, wenn ein Bau langsam an Höhe gewinnt und den Bauzaun zu überragen beginnt. Fällt der Zaun nimmt ein weiterer Neubau seinen Platz im urbanen Gefüge der Stadt ein. Baugestelle verbergen in der Regel keine Neubauten\, sondern Gebäude\, die restauriert oder renoviert werden – Kirchtürme\, Bahnhöfe oder andere bedeutende Häuser. \nVerhüllungen durch Baupläne oder Verfremdungen durch Baugestelle schaffen eine eigene Struktur auf Zeit. Gerüste\, Gebäudeverhüllungen und Baugestelle verhelfen den Betrachtern zu ungewohnten Perspektiven. Sie korrigieren die detaillierte Erinnerung an das\, was sich unter der Plane verbirgt. Sie spielen mit dem Christo Effekt: fällt die Hülle oder das Baugestell\, erscheint das von früher scheinbar Bekannte ganz neu\, ganz anders. \nBaugestelle und Verhüllungen haben ihre eigene Ästhetik und ihren eigenen Reiz. Die Fotografien von Uwe Lohrer\, die das DAM in der Aktuellen Galerie ausstellt\, machen dies deutlich. Manchmal weiß der Beschauer nicht\, was er schöner und eigenartiger finden soll\, das Provisorium oder das unter der Verhüllung gelegene eigentliche Gebäude. Manchmal ist das Versprechen der Gerüste einfach die interessantere Realität.
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SUMMARY:GÜNTHER DOMENIG. Steinhaus
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie des DAM14. Janusr – 22. Februar 2004 \nSeit 1986 baut der österreichische Architekt Günther Domenig an seinem Steinhaus. Es entsteht auf einem 4.000 qm großen Grundstück am Ossiacher See und ist bis heute unvollendet.Der Architekt kehrt mit der Wahl des Ortes dorthin zurück\, wo er seine Jugend verbracht hat. Die unregelmäßigen in Beton gegossenen\, teilweise durch Hohlräume durchbrochenen Körper entstehen in der Auseinandersetzung mit dem umliegenden Gebirge: Sie wirken wie Felsen\, die aus einem Hügel hervorbrechen. Das Bauwerk ist für den Architekten der „Versuch\, vielleicht wieder einen Weg zu einer Heimatarchitektur zu finden\, die nicht unsere Spuren verwischt“\, eine Antwort auf die „Verlogenheit einer Scheinheimatarchitektur“. (Domenig) Das Haus versteht Domenig als Manifest seiner Architekturauffassung. Es ist für ihn sein Meisterstück und eine ständige Herausforderung\, die Grenzen dessen zu erfahren\, was überhaupt in gebaute Form umgesetzt werden kann. Kritiker bezeichnen das Gebäude als herausragend\, als eine Architektur\, die keinem Trend folgt. \nDie Ausstellung im DAM dokumentiert anhand von Fotos\, Zeichnungen und einem großen Modell die lange Entstehungsgeschichte des bisher Gebauten. \nGünther Domenig\,1934 in Klagenfurt geboren\, studierte von 1953 bis 1959 Architektur an der Technischen Universität in Graz. In den Jahren 1963 bis 1973 arbeitete er mit seinem Partner Eilfried Huth zusammen. Seit 1973 betreibt Domenig eigene Architekturbüros in Graz\, Klagenfurt und Wien. Außerdem ist er als Gastprofessor im In- und Ausland tätig.Die Liste seiner Bauprojekte verzeichnet zahlreiche erste Preise bei Wettbewerben\, so zum Beispiel für die Pädagogische Akademie in Graz (1963–1969)\, die Schifffahrtsanlage Klagenfurt (1979–1982) und das Landeskrankenhaus Bruck an der Mur (1991–1994). Bekannt wurde er aber vor allem mit dem Neubau der Zentralsparkasse in Wien Favoriten (1975-1975). Für „Elektra“ und „Moses und Aron“\, beide am Opernhaus Graz aufgeführt\, entwarf er Bühnenbild und Kostüme. \nDas Begleitbuch zur Ausstellung „Günther Domenig. Steinhaus in Steindorf“ mit einem Nachtrag von Peter Noever\, erschienen im Ritter Verlag\, Klagenfurt 2002 kostet 24\,50 € \nDie Ausstellung wird unterstützt durch die rittergallery in Klagenfurt.
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