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SUMMARY:SKULPTUREN VON FERO FREYMARK
DESCRIPTION:5. Oktober 2002 – 16. Februar 2003 \nIm Vordergrund steht für den 1939 in Köln geborenen Architekten Fero Freymark die Faszination „Stein“. Seit über 25 Jahren sucht er in der unendlichen Vielfalt der Natursteinwände und den Steinbrüchen der Provence seine Strukturen und Formen. Die mehr als 15 m hohen Kalksteinbrüche mit ihren gigantischen Ausdehnungen dienen ihm als Naturatelier. Durch regelmäßige Sprengungen entstehen dort immer wieder neue Strukturen. Die künstlerische Arbeit besteht für Freymark in einem Dialog mit dem Stein. In seinen Werken wird die ästhetische Qualität\, die Energie und das Wesen der Steine lebendig. \n 
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:IN EINEM NEUEN GEISTE. Die Synagogen des Alfred Jacoby
DESCRIPTION:4. Dezember 2002 – 9. Februar 2003 \nMit der unlängst eingeweihten Synagoge in Chemnitz\, stellte der Frankfurter Architekt Alfred Jacoby sein siebtes jüdisches Gotteshaus in Deutschland fertig. Damit gehört er zu den bedeutendsten Synagogenbaumeisters der Gegenwart. Mit seiner architektonischen Formensprache geht Jacoby neue Wege im Synagogenbau. Klare geometrische Körper fügen sich zu einem Gebäudekomplex zusammen\, der stets auf die bauliche Umgebung reagiert. Wenige aber qualitativ hochwertige Materialien prägen die Oberflächen sowohl der Fassade\, als auch im Innenraum. Ein Focus in Jacobys Arbeit liegt auf der Inszenierung des Lichts. Künstlerisch gestaltete Bleiverglasungen und individuell gefertigte Leuchten sind prägend für jeden Innenraum. Das Deutsche Architektur Museum zeigt neben den bisher fertig gestellten Synagogen\, auch Wettbewerbsentwürfe für viele weitere Projekte.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-in-einem-neuen-geiste-die-synagogen-des-alfred-jacoby-2/
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SUMMARY:TUDimDAM
DESCRIPTION:17.01.2003 – 16.02.2003 Eröffnung: Donnerstag 16.Januar 2003\, 19 UhrFinissage: Sonntag 16.Februar 2003\, 10 Uhr Werkbericht von netzwerk architekten Darmstadt „Wahlverwandschaft“\, danach Jazz und Funk aus dem „Klangbereich_15“ der TUD. \n„Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an\, der unvernünftige Mensch besteht aus dem Versuch\, sie zu verändern. Deshalb hängt aller Fortschritt von unvernünftigen Menschen ab“. Dieser Ausspruch des englischen Schriftstellers George Bernard Shaw ist dem Katalog der RWTH Aachen vorangestellt\, der die erste „Besetzung“ des Deutschen Architektur Museums durch einen Architektur-Fachbereich im Januar 2002 begleitete. Die Technische Universität Darmstadt ist die zweite Hochschule\, die im DAM ausstellt. Damit wird aus einer Aktion eine Tradition\, die in den nächsten Jahren von anderen Hochschulen\, die Architekten ausbilden\, fortgeführt wird. \nNeben den besten studentischen Arbeiten der letzten zwölf Monate\, genannt „sichten6“\, von einer StudentInnengruppe ausgewählt und ausgestellt\, ist die Geschichte des Fachbereichs mit der klangvollen Adresse „El-Lissitzky-Straße 1“ Teil der Ausstellung im Erdgeschoss des DAM. Im ersten Obergeschoss sollen wandfüllende Fotografien die Atmosphäre des Fachbereichs wiederspiegeln und die Arbeit anhand einzelner Projekte veranschaulichen. \nDas Besondere und für nichtstudentische Besucher des DAM auch reizvolle an dieser Ausstellung ist die wörtliche Umsetzung des Mottos „TUD im DAM“: Ein gehöriger Teil des Lehrangebots der TUD wird für einen Monat in das DAM verlegt\, von Entwurfskorrekturen\, Übungen\, Stegreifen\, Seminaren\, Exkursionsberichten\, Vorlesungen\, über den legendären Mittwochabendvortrag zur Verabschiedung eines Kollegen bis hin zum Aktzeichnen. Studium für Alle! Mittels Webcam und Plasmaschirm wird das Geschehen im Cafe DAM mit jenem im Kommunkationsmittelpunkt der TUD\, dem Cafe Kuhle\, unmittelbar verknüpft. \nZwei Publikationen begleiten die „TUDimDAM“ Ausstellung: der Katalog „sichten6“\, der jährlichen Ausstellung der StudentInnen und das Buch der Professoren\, das im 5-Jahres-Rhythmus erscheinende „Almanach“ mit Darstellung der Lehre und Forschung in den 22 Fachgebieten. Die Ausstellung im DAM und die Katalogbücher zur Ausstellung sollen über das Studienfach Architektur aufklären. Sie sollen für den Berufsstand des Architekten werben\, diesen herrlichen\, aufregenden und harten Beruf. Sie sollen aber auch ein Bild der „unvernünftigen Menschen“ entstehen lassen\, die an der TUD studieren und einmal an der Gestaltung unserer Umwelt mitwirken werden. \nDer Bilfinger Berger Projektentwicklung GmbH sei gedankt für die finanzielle Förderung der Ausstellung. \nWeitere Informationen:Deutsches Architektur Museum: Presse: Ursula Kleefisch-Jobst Kurator: Peter Cachola Schmal \nFachbereich Architektur der TU Darmstadt:Geschichte: Dekan Prof.Werner Durth 1.OG: Prof. Ariel AuslenderEG: sichten6 Team \n 
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SUMMARY:A NEW WORLD TRADE CENTER – Design Proposals
DESCRIPTION:26. Februar – 6. April 2003 \nEine Ausstellung der Max Protetch Gallery\, New York\,entstanden direkt nach dem 11. September und erstmalig gezeigt im Januar 2002 in New York. \nDie europäische Tour wird vom Vitra Design Museum\, Weil am Rhein\, organisiert in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Library of Congress\, Washington\, D.C. Die Ausstellung wird Teil der Prints and Photographs Division of the Library of Congress werden. \nWas soll mit dem “Ground Zero” geschehen? Welche Visionen können Architekten entwickeln\, unabhängig vom ökonomischen Entwicklungsdruck\, der auf dem Grundstück der ehemaligen beiden Türme des World Trade Center lastet? Wie ist mit einem Mahnmal umzugehen für die knapp 3.000 Opfer des Flugzeugattentats? Wie sollte das zerstörte Stadtviertel rund um die ehemaligen Türme wiederaufgebaut werden? Diese Fragen sind die Ausgangspunkte für gezeichnete und in Modell gebaute Visionen. Neben Lokalmatadoren\, Künstlern und amerikanischen Architekturbüros befinden sich auch Europäer mit Rang und Namen\, sowie junge Talente unter den etwa 50 Teilnehmern. \nAus Deutschland sind Daniel Libeskind und Frei Otto beteiligt\, aus Österreich Hans Hollein\, Raimund Abraham und Coop Himmelb(l)au\, Zaha Hadid und William Alsop aus England. Zu den aufstrebenden Talenten Europas zählen Jakob & MacFarlane (F)\, NOX und Oosterhuis.nl (NL)\, Foreign Office Architects und OCEAN NORTH (UK). Aus den USA stammen Asymptote\, Fox & Fowle\, Gluckman Mayner\, Michael Graves\, Greg Lynn FORM\, Hugh Hardy\, Steven Holl\, Morphosis\, Eric Owen Moss\, RoTo\, SITE\, Paolo Soleri und Tod Williams & Billie Tsien. \nDie Bandbreite der Lösungen ist dabei extrem groß. Neben futuristischen und gigantischen Hochhausentwürfen\, die ganz im Sinne vieler Amerikaner nach einem trotzigen „Jetzt erst recht“ sind\, befinden sich auch nachdenkliche und bescheidene Entwürfe unter den Beiträgen\, die sich hauptsächlich auf die Funktion ‚Mahnmal‘ konzentrieren. Manche möchten das Maßstabssprengende des früheren WTC von Yamasaki aus dem Jahr 1972 nachträglich reparieren und plädieren für ein Wiederaufgreifen des früheren Stadtgrundrisses oder der Beibehaltung der Höhe und Dichte der Umgebung. Der Entwurf einer Künstlergruppe für einen virtuellen Doppelturm aus Licht wurde inzwischen im März 2002 für einen Zeitraum von 6 Wochen umgesetzt. \nNach einem furiosen Start in New York und Washington D.C. diente diese Ausstellung als offizieller Beitrag der USA auf der letzten Architektur-Biennale in Venedig und wurde vom Library of Congress übernommen. Frankfurt ist die einzige Station in Deutschland. Somit ist diese Ausstellung inzwischen selber schon Historie geworden. \nSponsor der Ausstellung ist die Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.Finanzielle Unterstützung kommt von Köhler.Architekten Frankfurt und den Freunden des DAM. \nFilmreihe \nIn Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt (DFM) wird dort eine Filmreihe zum 11.September 2001 und dem World Trade Center gezeigt. Im DAM wird der Dokumentarfilm „After September 11th – Reimagining Manhattan’s Downtown“ von Michael Blackwoood Productions New York auf regelmäßiger Basis gezeigt. \n 
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