BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DAM Online - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://tempo.dam-online.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für DAM Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20010325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20011028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20020331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20021027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20030330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20031026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020629T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020922T000000
DTSTAMP:20260425T150054
CREATED:20020725T044931Z
LAST-MODIFIED:20211208T131151Z
UID:10048855-1025308800-1032652800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:WORLD AIRPORTS · Weltflughäfen
DESCRIPTION:Das Deutsche Architektur Museum präsentiert vom 29. Juni bis zum 22. September 2002 die Ausstellung World Airports · Weltflughäfen. \nWie keine andere Bauaufgabe stehen Flughäfen für die Architektur im Zeitalter der Globalisierung. Sie machen die Punkte sichtbar\, an denen sich der weltweite Austausch und die Informationsströme zu Knoten verdichten. Gerade die internationalen Großflughäfen sind faszinierende Objekte: durch ihre Dynamik und komplexe Organisation\, durch den großen Maßstab ihrer Bauten\, durch ihre aufwändige Technik und funktionale Rationalität. \nWorld Airports · Weltflughäfen liefert einen großen Überblick über die Architektur des Flughafens in der Geschichte und der Gegenwart. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen neuere Passagierterminals\, darunter so eindrucksvolle Bauten wie die von \nKuala Lumpur Kisho KurokawaHongkongFoster and PartnersSevilla  Rafael MoneoMünchenHans-Busso von Busse & PartnerWashington\, DCCesar Pelli Paris  Paul Andreu sowie die Projekte für die neuen Flughäfen in Bangkok  Murphy/Jahn und Berlin Brandenburg  von Gerkan\, Marg und Partner \nIn einer weiteren Sektion schaut die Ausstellung zurück auf die Geschichte der Flughafen-Architektur im 20. Jahrhundert. Hier geht es um die Flugplätze von \nDayton Johannisthal Königsberg Halle-Leipzig Aéroparis Berlin-Tempelhof Rio de Janeiro Zürich Trans World Flight Center New York Amsterdam-Schiphol Paris CDG 1 Berlin-Tegel Jeddah London-Stansted \nIn einem dritten Teil wird am Beispiel von Frankfurt/Main die Typologie einer modernen Flughafenstadt beschrieben. \nDie Bauten werden mit Modellen\, Fotografien und Zeichnungen dokumentiert; erläutert werden sie durch die Architekten selbst mittels speziell für die Ausstellung auf Video aufgezeichneten Interviews. \nWorld Airports · Weltflughäfen wurde für das Deutsche Architektur Museum von Dr. Manuel Cuadra konzipiert und realisiert; die Gestaltung lag in den Händen von Nordisk Büro\, Frankfurt am Main. \nMöglich gemacht wurde World Airports · Weltflughäfen durch das großzügige Engagement der Fraport AG. Die Ausstellungstafeln werden mit Unterstützung der Degussa AG / Röhm AG komplett aus Plexiglas hergestellt. Für die Präsentation der Ausstellung im DAM erhält der „Gartensaal“ einen Norament-Noppenboden der Firma Freudenberg Bausysteme KG. Die Produktion der Videos erfolgte mit Hilfe der Deutschen Lufthansa. \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-world-airports-weltflughafen-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020713T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020922T000000
DTSTAMP:20260425T150054
CREATED:20020913T134722Z
LAST-MODIFIED:20211208T131149Z
UID:10048856-1026518400-1032652800@tempo.dam-online.de
SUMMARY:HUGO HÄRING
DESCRIPTION:13. Juli bis 22. September 2002 \nUnter den Funktionalisten der Zwanziger Jahre in Berlin war der Architekt Karl Hugo Häring eine Ausnahmeerscheinung. Bewegt und von plastischer Intensität sind die Volumina seiner Bauten. Fundamentalistisch ist die Argumentation seiner Schriften. Häring vertrat nicht weniger als die Revolutionierung der Architektur im Wortsinn: ihre Umkehrung zu einem ursprünglichen und dadurch erst „neuem“ Bauen\, das die Konventionen der bloßen Überlieferung radikal in Frage stellt. \nIn der brodelnden Atmosphäre der Hauptstadt der Weimarer Republik verkörperte Häring so etwas wie den deutschen Sonderweg der Modernen Architektur. Nicht zuletzt hierfür stand die von ihm initiierte Rede vom „organhaften“ Bauen\, die den Biologismus des Jugendstils mit den ästhetischen Traditionen des deutschen Idealismus einerseits\, sowie Konstruktivismus und Neuer Sachlichkeit andererseits synthetisierte. Die Prounen-Räume El Lissitzkys\, die Lichtplastiken Naum Gabos\, die gegenstandslose Kunst Kasimir Malewitschs und der Biomorphismus eines Ewald Mataré inspirierten Häring ebenso wie die Plastiken und Konzepte Auguste Rodins und Adolf von Hildebrands der Zeit um die Jahrhundertwende. \nIm schwäbischen Biberach an der Riß als Sohn eines Schreiners geboren\, mit Lehr- und Wanderjahren\, die ihn als Studenten zu Fritz Schumacher\, Paul Wallot und Cornelius Gurlitt nach Dresden führten sowie zu dem damals berühmten Städtebauer und Architekten Theodor Fischer nach Stuttgart\, hatte sich Häring ab 1904 zunächst in Hamburg angesiedelt. Hier unterrichtete er vorübergehend an der Kunstgewerbeschule und war ab 1909 an der Gründung einer Filiale der Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk beteiligt. Außer durch architektonische Entwürfe\, machte er sich ab 1913 auch durch Zeitungskritiken einen Namen\, bevor er 1915 als Bauanwalt in das kriegszerstörte Ostpreußen ging. Hier realisierte sein Büro bis Ende 1920 zahlreiche Wiederaufbauten. Zugleich entstand in Neu-Ulm an der Donau seit 1916 ein großzügiger Villenbau nach Härings Entwürfen. \nDen Umbruch brachte das Jahr 1921. Mit knapp vierzig Jahren übersiedelte Häring nach Berlin. Hier soll sein erster Arbeitstisch im Büro Mies van der Rohes am Karlsbad gestanden haben. Aber auch zu dem Städteplaner Martin Mächler\, der seit 1917 auf der Grundlage des Wettbewerbs „Großberlin“ von 1910 weit ausgreifende Planungen für die „Weltstadt“ Berlin entwickelte\, hatte Häring von Anfang an Verbindung. Nicht ohne Folgen: Er wurde Sekretär der zusammen mit Mies und anderen ins Leben gerufenen „Architektenvereinigung ‚Der Ring'“\, der wohl wichtigsten Sezession deutscher Architekten im zwanzigsten Jahrhundert. Die berühmte Ausstellung von Entwürfen für eine Neugestaltung des Platzes der Republik vor dem Reichstagsgebäude\, die diese Architektenvereinigung im Rahmen der Großen Berliner Kunstausstellung 1927 veranstaltete\, trug Härings und Mächlers Handschrift. \nDiesseits der Repräsentationsplanungen hat Härings Wirken in Berlin herausragende Wohnungsbauten hinterlassen: Zeilenbauten in Onkel Toms Hütte (Zehlendorf 1926/27)\, Wohnungsblöcke in der sogenannten „Ring“-Siedlung in Siemensstadt (Charlottenburg 1929/30) sowie Stahlskelettwohnungsbauten in der Weddinger Prinzenallee (1929-31).Härings Hauptwerk\, die Gutsanlage Garkau in Ostholstein (1922-26)\, fehlt in keinem Handbuch zur Architektur des 20. Jahrhunderts. Vielfach publiziert wurde auch sein Entwurf für einen deutschen Club in Rio des Janeiro (1923)\, weitgehend unbekannt blieb hingegen sein realisierter Entwurf (1922) für ein Seuchenkrankenhaus in derselben Stadt. \nDie aufwändig restaurierten Nachlaßpapiere Härings\, die in der Stiftung Archiv der Akademie der Künste überliefert sind\, wurden im vergangenen Jahr erstmalig präsentiert. Ausgewählte Exponate der umfangreichen Berliner Retrospektive sind nun im Deutschen Architektur Museum zu sehen. Die Schau fokussiert auf Schlüsselwerke des Häringschen Oeuvres\, so daß der Besucher die aus historisch-biographischen Umbrüchen resultierenden Wenden im Werk des Architekten ebenso nachvollziehen kann\, wie die Herausbildung seiner theoretischen Positionen. Es entfaltet sich ein Panorama der Ideengeschichte der Moderne. \n 
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-hugo-haring/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020913T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20021013T000000
DTSTAMP:20260425T150054
CREATED:20021002T155026Z
LAST-MODIFIED:20211208T131147Z
UID:10048857-1031875200-1034467200@tempo.dam-online.de
SUMMARY:BRÜCKNER + BRÜCKNER. Kulturspeicher Würzburg
DESCRIPTION:13. September bis 13. Oktober 2002 \nEin 160 Meter langes und 18 Meter schmales Speichergebäude\, nördlich der Würzburger Innenstadt am Main gelegen\, wurde von den jungen Architekten Christian und Peter Brückner aus Tirschenreuth zu einem Museum umgebaut und im Februar dieses Jahres eröffnet. Der Kulturspeicher beherbergt die Sammlung „Konkrete Kunst in Europa nach 1945“ des Berliner Vermögensverwalters Peter C. Ruppert sowie die Städtische Galerie mit Werken mit Mainfranken verbundener Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts.Damit ist nach dem Schweinfurter Museum Georg Schäfer und dem Nürnberger Neuen Museum das dritte eigens für die Kunst der letzten beiden Jahrhunderte geschaffene Haus in Franken entstanden. \nDie Gewinner des Wettbewerbs von 1996 erhielten vom Gebäude die eindrucksvollen Längsfassaden\, entkernten es ansonsten weitgehend und ersetzten die innere Struktur durch Betonkuben. Neue Anbauten an den Kopfseiten und weitere applizierte Bauteile aus Stahl\, Glas und Stein stehen zur alten Fassade in reizvollem Kontrast.Für die Räume wurde ein indirektes Beleuchtungssystem speziell entwickelt\, das Decken und Wände in strahlendes weißes Licht taucht. So entsteht eine eigenwillige Innenwelt\, die sich von der äußeren Erscheinung des Gebäudes stark abhebt.
URL:https://tempo.dam-online.de/veranstaltung/archiv-bruckner-bruckner-kulturspeicher-wurzburg/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR