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SUMMARY:DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG – Architektur und Technologie
DESCRIPTION:Im DAM von Dezember 2001 bis März 2002. Weitere Stationen in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG. Architektur und Technologie
DESCRIPTION:8. Dezember 2001 bis 3. März 2002 \nThomas Herzog gilt seit zwei Jahrzehnten international als Pionier solaren Bauens und innovativer Bauforschung. Dies ist für ihn die Grundlage zur Entwicklung neuartiger architektonischer Konzepte\, die Ästhetik\, Technik\, Funktion und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. \nHerzog sucht die Zusammenarbeit mit Physikern\, Ingenieuren\, mit Medizinern\, Biologen und Materialwissenschaftlern. Diese im Team zusammenzubringen und zu lenken ist Herzogs Anliegen. Dabei hat er die gestalterische Leitung. So entsteht eine Architektur\, in der Technik und Ästhetik eine einzigartige\, musterhafte Verbindung eingehen. \nDer Umfang der Bauaufgaben des Büros wuchs seit den 70er Jahren kontinuierlich. In den letzten Jahren sind große Projekte hinzugekommen. Die Form der Architektur wird durch die gewählte Gebäudetechnologie entscheidend mitgeprägt. Immer wieder werden Klima- und Lichtkonzepte in Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten neu entwickelt. Oft werden Experimente und Neuentwicklungen von Produkten vorgeschaltet. Architektonisch hochkarätige Bauten mit drastisch reduziertem Primärenergieverbrauch sind das Resultat. Dazu werden neuartige klimatechnisch optimierte Fassaden entwickelt\, wird die Gewinnung von Solarenergie integriert\, das Baumaterial möglichst effizient genutzt und der Planungsprozess selbst durch Simulation verbessert. So entsteht die Symbiose aus Technik\, Nutzung und räumlicher Wirkung\, die Herzogs Architektur charakterisiert.Dieses Bauen ist nicht auf einen Gebäudetyp festgelegt. Das macht die große Variantenbreite der Bauaufgaben des Büros Herzog + Partner deutlich. \nDas DAM widmet mit dieser Ausstellung sein ganzes Haus zum ersten mal einem lebenden Architekten und seinem Gesamtwerk. Gleichzeitig ist die Ausstellung auch die erste umfassende Darstellung der Arbeit des Architekten\, Konstrukteurs und Forschers. Die Bandbreite der Exponate reicht von einer sorgfältigen Aufbereitung aller bisherigen Bauten über die Ergebnisse jahrelanger Forschung und Entwicklung an unterschiedlichen Universitäten bis hin zu Prototypen z.B. neuer Fassadensysteme und Baukomponenten sowie einer Vermittlung der Werkstattatmosphäre\, in der an Arbeitsmodellen der Findungsprozess der Form nachgestellt wird. Die Ausstellungsarchitektur wurde bezeichnenderweise mit dem nachwachsenden Baustoff Holz hergestellt und so ausgelegt\, dass ein Großteil der Exponate auf Wanderschaft gehen kann. \nThomas Herzog wurde 1941 in München geboren und gründete 1971 sein Büro. Seine Arbeiten wurden in vielen Sammelausstellungen gewürdigt. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten und war der jüngste Universitätsprofessor für Architektur\, als er 1973 an die Gesamthochschule Kassel berufen wurde. Seine akademische Karriere führte ihn 1986 an die TH Darmstadt. Seit 1993 ist er Professor an der TU München\, wo er derzeit Dekan ist. Er ist Mitglied nationaler und internationaler Kunstakademien. \nDie Aktuelle Galerie im DAM fängt die Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt des Architekturbüros Herzog + Partner beim Entwickeln des EXPO Daches in Hannover ein und ist in diesem Fall Teil der Ausstellung „Thomas Herzog – Architektur und Technologie“. \n\nWeiterführende Informationen:\nOnTour  DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG – Architektur und Technologie
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SUMMARY:SKULPTUR ARCHITEKTUR. Die Bildhauer Anna und Wolfgang Kubach-Wilmsen
DESCRIPTION:16. Januar bis 28. April 2002 \nDie Bildhauer Anna und Wolfgang Kubach-Wilmsen sind durch ihre Werkphasen „Steinbücher“ international bekannt. Die Ausstellung im DAM ist ein Experiment: Die beiden Bildhauer nutzen die zwölf Freilichthöfe des Museums alsAusstellungsräume. Diese erinnerten sie an die verlassenen Leerräume in den Steinbrüchen\, die entstehen\, wenn der Stein gebrochen und abtransportiert ist. Es war ein alter Traum von Kubach-Wilmsen\, solche Leerräume einmal für eine Installation ihrer Arbeiten zu nutzen. \nGezeigt werden Arbeiten aus zwölf Schaffensperioden von 1974 bis heute\, die sich mit dem Spannungsfeld Skulptur und Architektur beschäftigen: Endlose Säule 1974\, Säulenpuppen\, 1975\, Steinweg 1975\, Lehnende Säule 1978\, Säulenpyramide 1980\, Steinbuch-Fries 1987\, Säulengang 1988\, Piazzetta Roma 1991\, Steinbuch-Kapitell 1998\, Buchturm 1999\, Steinkeil 2000 und die Kreis-Säule 2000/2001. \nDiese Stein-Stück-Werke\, aus dem Grundriss und Querschnitt des Steinbruchs in allen fünf Kontinenten gebrochen\, konzentrieren und konservieren ihren Zusammenhang mit der Erde in sich. Die Evolutionsgeschichte Stein eröffnet sich Schicht um Schicht in Struktur\, Farbe\, Adern\, Lager\, Kristallisation. Die Einsicht und Entdeckung dieser Materie Stein mit seinen universalen Zeichnungen wie Hieroglyphen eines universalen Alphabetes ist allen Menschen gemeinsam und daher von Afrikanern\, Australiern\, Asiaten\, Amerikanern und Europäern gleichermaßen lesbar. \nAnna und Wolfgang Kubach-Wilmsen arbeiten seit 1968 als Steinbildhauer zusammen. Sie haben Großskulpturen im In- und Ausland realisiert und an vielen internationalen Steinbildhauer-Symposien teilgenommen. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen von Japan bis USA gezeigt. Seit 1996 arbeiten sie an ihrem Skulpturenpark in Bad Münster am Stein unter Mitwirkung des japanischen Architekten Tadao Ando. 1998 gründeten sie zur Realisierung dieser Unternehmung die Fondation Kubach-Wilmsen Museum und Stein-Skulpturenpark\, Bad Münster am Stein. \nDas künstlerische Gesamtwerk der Bildhauer Kubach-Wilmsen ist eine nunmehr fast vierzigjährige Hommage an die Materie Stein als natürlich gewachsene Architektur des Erdplaneten. Ihr Oeuvre befasst sich bis heute ausschließlich mit dem Stein als Archetypus\, und sie begreifen ihn als Relikt einer millionenjährigen Entstehungsgeschichte der Erde. \nDie Vernissage ist am 15.01.2002 um 19 Uhr. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Ingeborg Flagge\, Wolfgang Henze und Simone Philippi. 64 Seiten\, mit 53 Abbildungen\, davon 30 in Farbe\, Preis im DAM € 19\,-.
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