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SUMMARY:KOMMENDE ARCHITEKTUR AUS ÖSTERREICH
DESCRIPTION:19. Mai bis 5. August 2001 \nMit „kommende architektur“ startete das AZW im letzten Jahr ein Ausstellungs- und Publikationsprogramm\, das Tendenzen und Architekturkonzeptionen 10 österreichischer Architekturbüros in einem jährlichen Turnus einer breiteren Öffentlichkeit näher brachte. Im Blickpunkt stehen jeweils 10 junge Architekturbüros\, deren Bauten eigenständige\, zukunftsweisende Ansätze zeigen und deren Konzepte über den lokalen Horizont hinaus weisen. \nDie vorgestellten Teams arbeiten nicht an modischen Formalismen. Sie bieten nachhaltige Lösungen für die aktuellen sozialen\, typologischen und energetischen Fragen. Die Palette reicht von Wohn- und Städtebaukonzepten über Fertighaussysteme\, Kultur-\, Sozialbautenund Industrieanlagen bis zu technischen und raumkompositorischen Innovationen.  \nDie Ausstellung ist als kompakte Wanderschau konzipiert\, mit 10 mobilen Transport- und Präsentationsboxen\, die eine Reise durch internationale Architekturforen angetreten ist und nun\, nach einer Ausstellung im dänischen Architekturzentrum Gammeldok in Kopenhagen im Deutschen Architektur Museum (DAM) gezeigt wird. \nVideos dokumentieren jeweils ein signifikantes Bauwerk\, Schautafeln bieten ergänzende Informationen. \nDas im Verlag Springer Wien New York (www.springer.at) erschienene zweisprachige Katalogbuch mit 256 Seiten Umfang kostet DM 78\,-. \nVorträge: \nSamstag 23.Juni 2001 von 15 Uhr bis 19 Uhr : \nPeter RieplRiepl Riepl\, Linz_www.rieplriepl.com„Aktivieren des Latenten“ \nMarkus Geiswinkler & Kinayeh Geiswinkler-AzizGeiswinkler & Geiswinkler\, Wien„Geometrien des Siedelns“ \nMark Blaschitz & Josef RoschitzSPLITTERWERRK\, Graz_www.splitterwerk.at„Strukturen ändern\, nicht bloss das Design“ \nDer Eintritt ist frei. \n 
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SUMMARY:DIGITAL REAL\, BLOBMEISTER. Erste gebaute Projekte
DESCRIPTION:25. Mai bis 05. August 2001 \nDie neuen digitalen Medien haben alle Arbeitsbereiche und darunter auch die Architektur grundlegend verändert. Die Zeiten der Reißschiene und des Rapidographen\, der Lichtpause oder der selbst konstruierten Perspektiven gehören bald der Vergangenheit an. Bald wird es sich kein Büro mehr leisten können\, ohne CAD\, Homepage\, Email und digitalem Datentransfer zu arbeiten. Einige wenige junge und innovative Architekturbüros haben die Chance ergriffen und loten die Grenzen der digitalen Möglichkeiten aus. Ihre Erforschungen von Freiformflächen war nur durch die neuen Möglichkeiten der Animations-Software gegeben. \nDie Zeit ist reif\, erste gebaute Beispiele zu präsentieren. Es ist das erste Mal\, dass realisierte experimentelle Projekte der „Blobmeister“ (ein deutsch-englischer Begriff von Wes Jones\, Architekt aus Los Angeles) in einer Ausstellung gezeigt werden. Selbst in den Fachzeitschriften werden die aufwendigen Computer-Renderings den Fotos der fertiggestellten Bauten vorgezogen. Darin liegt die Chance der Ausstellung begründet. Einerseits soll gebaute Architektur gezeigt werden\, um so das Vorurteil zu entkräften\, die Cyberkünstler seien realitätsferne Träumer\, andererseits soll die Macht des Pragmatischen bei der „Feuertaufe des Bauens“ zu demonstrieren. Die wahren Meister zeigen sich bekanntlich erst nach Vollendung des Bauwerks. Denn erst die gebaute Architektur beendet den Zustand der Alternativen und Möglichkeiten\, die in jedem Entwurf impliziert ist. \nDer strenge Raum von O. M. Ungers wird nach einem Konzept der Ausstellungsarchitekten Königs Architekten Köln mit sogenannten „PlatForms“ bespielt\, sockelartige Gebilde in Form halber Halfpipes. Darauf montiert High-End Flatscreens auf denen 3D-Animationen und Videos gezeigt werden. Eine große Anzahl digitaler Ausdrucke\, nicht die üblichen wenigen Architekturfotografen-Fotos zeigen den gesamten Prozess von Entwurf über die Realisierung bis zur Fertigstellung zeigen: „the making of …“. Authentische 1:1 „Muster“\, reale Materialcollagen gebaut um den Bauherren zu überzeugen\, werden ebenso wie originale 3D-Modelle gezeigt. \nDie Auswahl der 11 Projekte und Büros: \nThe Whale\, Headquarters NNH and ING Bank\, (1994) Budapest.hu (EEA) Erick van Egeraat associated architects\, Rotterdam.nl \ngarbagetransferstation\, (1995) Zenderen.nloosterhuis.nl\, Rotterdam.nl \nO/K Apartment\, (1996) New York NY.usKolatan / Mac Donald Studio\, New York NY.us \nNYSE Advanced Trading Floor Operations Center\, (1999) New York City\, NY.usAsymptote Architecture\, New York NY.us \nDer Neue Zollhof\, (1999) Düsseldorf.de Frank O.Gehry & Associates\, Inc.\, Santa Monica CA.us & Beucker Maschlanka + Partner Architekten\, Düsseldorf.de  \nNew York Presbyterian Church\, (1999) Queens New York NY.us MMA Michael McInturf Architects\, Cincinnati OH.us & LynnFORM\, Venice CA.us & Garofalo Architects\, Chicago IL.us  \nRestaurant Georges\, Centre Pompidou\, (1999) Paris.fr JAKOB + MACFARLANE sarl d‘architecture\, Paris.fr  \nMind Zone\, Millenium Dome\, (1999) Greenwich London.uk Zaha M Hadid\, London.uk  \nSemper Pavilion\, (2000) FRAC Centre Orléans.fr Objectile sarl\, Paris.fr  \nSubway Station: Iidabashi\, (2001) Tokyo.jpMAKOTO SEI WATANABE / ARCHITECT’S OFFICE\, Tokyo.jp  \nBMW Group Dynaform\, IAA2001\, Frankfurt Main.deABB Architekten / Bernhard Franken\, Frankfurt Main.de
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SUMMARY:ARATA ISOZAKI Works 70
DESCRIPTION:23. Juli bis 14. Oktober 2001 \nDie Aktuelle Galerie des Deutschen Architektur Museums eröffnet anläßlich des 70. Geburtstages von Arata Isozaki\, einem der international bekanntesten japanischen Architekten\, eine kleine Ausstellung. Diese umfaßt die Fotografien von 12 Bauten Isozakis von Hisao Suzuki. Darüber hinaus werden drei Projekte Isozakis – Millennium House\, das Shenzhen Cultural Center und City in the Air aus dem Archiv des DAM in Zeichnungen und Modellen ausgestellt.  \nEin kleiner Katalog mit dem Titel „Arata Isozaki Works 70“ ergänzt die Ausstellung\, enthält aber andere Schwerpunkte: vier Kurztexte von O.M. Ungers\, Meinhard v. Gerkan\, Michael Schumacher und Hikaru Hane mit Glückwünschen zu Isozakis Geburtstag und kurzen Reflektionen über seine Architektur. Ein längerer Text von Hubertus Adam beschreibt die Entwicklung der Bauten Isozakis und ihre unterschiedliche Interpretation. 70 von Arata Isozaki selbst bestimmte Fotos und Pläne illustrieren den Katalog. Format DIN A5\, 47 Seiten\, in Deutsch/Englisch\, 20 DM.
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SUMMARY:HELMUT JACOBY – Meister der Architekturzeichnung
DESCRIPTION:Im DAM von August bis Oktober 2001. Weitere Station in
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SUMMARY:HELMUT JACOBY – Meister der Architekturzeichnung
DESCRIPTION:18. August bis 21. Oktober 2001 \nIm Gegensatz zu den Computer-Architekturen der Ausstellung digital real\, deren sphärische Formen nur mit spezieller Software berechnet und abgebildet werden können\, zeigt das DAM nun einen Meister der handwerklichen Architekturdarstellung. Der 1926 in Halle an der Saale geborene Helmut Jacoby dürfte neben dem legendären Hugh Ferris\, der zwischen den Weltkriegen die New Yorker Wolkenkratzer pathetisch ins Bild setzte\, der bekannteste Architekturzeichner des 20. Jahrhunderts sein. Vielleicht ist er auch der letzte\, denn die handwerkliche Perspektivzeichnung wird zunehmend vom animierten Computerbild ersetzt. Damit findet ein Umbruch findet statt\, dessen Folgen für das Entwerfen und Darstellen erst in Umrissen sichtbar werden. \nHelmut Jacoby war 1952 aus Unzufriedenheit mit dem Architekturstudium im Nachkriegsdeutschland in die USA ausgewandert. Nach dem Diplom an der von Walter Gropius gegründeten Graduate School of Design in Harvard arbeitete er für kurze Zeit als Angestellter in einem Architekturbüro\, um sich 1956 in New York als „Renderer“ selbstständig zu machen. Unter einem Renderer versteht man in USA den professionellen Präsentationszeichner\, dessen Beruf es ist\, Entwürfe von Architekten in vorweggenommener Realität zu wirklichkeitsnahen Schaubildern zu verarbeiten. \nPhilip Johnson\, der den talentierten Zeichner für die Architektenszene „entdeckte“\, ermutigte ihn\, in Stil und Technik seinen eigenen Weg zu gehen. Die bei den Renderern vorher üblichen\, für malerische Effekte besonders geeigneten Temperafarben verwendete Jacoby nur in der Anfangszeit. Zu Markenzeichen seines sachlichen Stils wurden die Tusche-Line und der Tusche-Spray\, mit denen sich Schatten und Tönungen in jeder gewünschten Intensität erzielen ließen. Nicht Farbe und dekorative Umgebung\, sondern das Gebäude mit seiner Konstruktion steht bei ihm im Mittelpunkt. Jacobys Genauigkeit und seine besondere Fähigkeit\, die Architekturdetails zu verstehen und präzise umzusetzen\, brachte ihn rasch an die Spitze der amerikanischen Renderer. Seine Perspektiven wirkten in den 60er und 70er Jahren weltweit stilbildend für die Architekturdarstellung. Der jeweils „neueste Jacoby“\, der sich in einer Zeitschrift abgebildet fand\, wurde an den Architekturschulen eifrig studiert. \nDie Arbeiten der späten 50er und 60er Jahre – für Architekten wie Eero Saarinen\, I. O. Pei\, Kevin Roche\, Paul Rudolph\, SOM\, Murphy & Jahn und immer wieder Philip Johnson -ergeben eine gezeichnete Chronik der innovativen nordamerikanischen Architektur jener Zeit. Auch die aus Deutschland emigrierten Modernen der ersten Generation schätzten seinen Stil wie Ludwig Mies van der Rohe\, Walter Gropius und Marcel Breuer. Viele Auftraggeber benutzten seine Zeichnungen\, um einen Entwurf in seiner Wirkung zu kontrollieren\, bevor sie sich zu entscheidenden Änderungen entschlossen. Überhaupt bildeten Jacobys Präsentationen die Grundlage vieler Wettbewerbssiege; auf diese Weise haben sie Architekturgeschichte gemacht. Für viele Büros gleichzeitig arbeitend\, bekam er intime Einblicke in die Szene\, weshalb Saarinen ihn im Scherz die „Elsa Maxwell der Architektur“ nannte. \nAuf dem Höhepunkt seines Erfolgs verließ Jacoby 1968 New York\, um in Wiesbaden in weniger hektischer Umgebung weiterzuarbeiten. Von hier aus bediente er eine zunehmend internationale Klientel. Ein Name\, der in seinem Werk bis heute immer wieder erscheint\, ist Lord Norman Foster\, für den Jacoby Wettbewerbe zeichnete\, die erste Preise errangen und Bauaufträge zur Folge hatten\, wie z. B. die bahnbrechende Hongkong & Shanghai Bank. Die mit Namen wie Foster und Ove Arup verbundene technologische Architektur\, aber auch eine Ikone des Dekonstruktivismus wie das Vitra-Design-Museum von Frank Gehry wurden durch Zeichnungen von Helmut Jacoby ins Bild gesetzt. \nIn Deutschland\, wo der Beruf des Renderers unbekannt geblieben war\, dauerte es längere Zeit\, bis die Architekten den einzelgängerischen Zeichner zu schätzen lernten. Einer der frühen Kunden war 1974 Günter Behnisch mit seinem ungebauten Entwurf für den Bonner Bundestag. Nach dem Mauerfall kehrte Jacoby in seine Geburtsstadt Halle zurück\, um hier einen späten Boom zu erleben\, denn nun landeten anspruchsvolle Bauaufgaben des vereinigten Deutschlands auf seinem Reißbrett\, wie die ICE-Bahnhöfe von Meinhard von Gerkan und Christoph Ingenhoven und manche Bauten der neuen Hauptstadt. Für Foster zeichnete er 1992 den im Wettbewerb siegreichen Entwurf für den Reichstag\, der den Altbau unter eine transparente Dachscheibe auf Stützen stellen wollte. \nJacobys Außen- und Innenräume erscheinen als kunstvoll arrangierte „schöne neue Welten“ von manchmal surrealer Perfektion. Die Architektur spielt in ihnen stets die tragende Rolle\, aber oft gibt es autonome\, mitunter unterhaltsame Nebenhandlungen mit Maßstab gebenden Passanten\, Autos\, Kinderwagen\, Möbeln\, Geräten und Kunstwerken\, deren suggestiver Sinn es ist\, die Benutzbarkeit der geplanten Bauten zu unterstreichen. Der Schauplatz sind die Metropolen der USA\, Europas und des Fernen Ostens. Fosters Hongkong & Shanghai Bank\, Cesar Pellis Turm in den Londoner Docklands oder Helmut Jahns Messeturm in Frankfurt erzählen nicht nur etwas über den Wandel in der Bautechnik und Gestaltung der Wolkenkratzer\, die einen großen Teil der Ausstellung füllen. Sie dokumentieren auch eine globalisierte und vernetzte Architekturszene\, in der die Standorte von Entwerfern\, Investoren und Bauplätzen über die ganze Welt verteilt sind. \nDie von Wolfgang Voigt konzipierte Ausstellung\, die im Herbst 2002 beim Art Institute of Chicago zu sehen sein wird\, präsentiert erstmals das Gesamtwerk dieses großen Zeichners. Ein herzlicher Dank geht an Helmut Jacoby\, der dem DAM eine Auswahl seiner Arbeiten als Schenkung übergeben hat. \n 
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