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SUMMARY:Workshop / DAM Studio PROTEST
DESCRIPTION:DAM Studio PROTEST\nWorkshop für Erwachsene\n15. November 2023\, 17 – 19.30 Uhr \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nTeilnahmegebühr: 15 EUR \nVor allem im Herbst wirkt der Alltag oft monoton und grau. Rausgehen und etwas erleben wird mit immer schlehter werdendem Wetter immer ungemütlicher. Um der Monotonie des Novembers Einhalt zu gebieten\, öffnet das DAM am 15. November seine Türen im Ostend und lädt Erwachsene dazu ein\, sich künstlerisch mit der Protest- Thematik auseinanderzusetzen. Dafür bietet die vorangehende einstündige Führung einen Haufen Eindrücke und kreative Anstöße\, die im zweistündigen Workshop ausgiebig ausprobiert und angewandt werden können. Für Speis‘ und Trank ist gesorgt. \nDas Thema ist Protest. Wogegen\, wofür\, wozu? Und wie geht das zuammen mit Architektur? Eine Führung durch die Ausstellung Protest / Architektur bildet den Auftakt\, die Inspirationsquelle\, das Futter für den Kopf. Darauf folgt die Auseinandersetzung\, die Kopfarbeit\, der Diskurs – individuell und gemeinsam. Und schließlich mündet all das in der Aktion. Ein Experiment in drei Akten.
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur DER AUSTAUSCH ZWISCHEN ARCHITEKTUR UND LANDSCHAFTSARCHITEKTUR: Lern- + Lebensort Schule – Bildungscampus Luise Büchner  Darmstadt
DESCRIPTION:Internationale Landschaftsarchitektur\nDIE KUNST DES KONTEXTS — Der Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \n4 Vortragsabende\, jeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM\nim DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n16.11.2023\nLern- + Lebensort Schule – Bildungscampus Luise Büchner Darmstadt\nProf. Felix Waechter\, WAECHTER+WAECHTER ARCHITEKTEN\nPartmbB\, BDA\, Darmstadt & Heinz-Jürgen Achterberg\, foundation 5+ landschaftsarchitekten bdla\, Kassel \nDie Entwicklung von zukunftsweisenden Stadträumen hält eine große Bandbreite von Herausforderungen für die gestaltenden Disziplinen der Architektur und der Landschaftsarchitektur bereit. Die Themen von ressourcenschonendem resilientem Bauen\, dem Entwurf gut nutzbarer und bespielbarer Räume\, der Entwicklung passender Atmosphären\, sind dabei disziplinübergreifend. Ein frühzeitiger Dialog der entwerfenden Disziplinen\, ermöglicht eine umfassende und gemeinsame Entwicklung des Projektes. Im besten Fall kann Wissen fusionieren\, die passenden Wege für das Projekt beschritten werden\, die Sichtweise und das Verständnis füreinander wachsen. Es kann somit die optimale Lösung für den Ort gefunden werden. Das Gebäude tritt in den Dialog mit seinem Kontext\, der Stadtraum gewinnt einen besonderen Ort\, das Außen wirkt nach Innen. Die diesjährige Veranstaltungsreihe vermittelt Einblicke in verschiedene interdisziplinäre Projekte und in die Arbeit der Projektteams. Vertreter:innen der Landschaftsarchitektur und der Architektur berichten von ihrer Kooperation\, von Hürden und deren Erkenntnissen\, bis zum gemeinsamen Ergebnis. Eine Ermutigung\, diesen Weg frühzeitig zu beginnen und gemeinsam zu entwickeln. \nVeranstalter\n– Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla —\nLandesverband Hessen e.V.\, Stuttgart\n– Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA —\nBDA Hessen\, Frankfurt am Main\n– Deutsches Architekturmuseum DAM \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn \nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nImmo Herbst GmbH\, Frankfurt / Main\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim\nDer Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \nFür diese Vorträge werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Protest als Lehrgegenstand?“
DESCRIPTION:Lehrkräftefortbildung „Protest als Lehrgegenstand?“ \nFr\, 17. November 2023\, 15 – 18 Uhr\nDAM Ostend\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 10 EUR \nSoll Protest ein Gegenstand der Schulunterricht sein? Wenn ja\, wie kann und soll er vermittelt werden? \nAnlässlich der Ausstellung „Protest / Architektur“ beschäftigen sich Rebekka Kremershof und Frau Dr. Tschirner mit diesen Fragen. Hierbei wird Frau Dr. Tschirner das Thema „Protest als Lehrgegenstand“ in der historisch-politischen Schulbildung verorten. Nach einer sachanalytischen Klärung wird sie auf Rahmenbedingungen\, Grenzen und Möglichkeiten hinsichtlich des Schulunterrichts eingehen. \nIm praktischen Teil stellt Rebekka Kremershof die speziell für Schulklassen entwickelten Vermittlungsformate vor. Zudem wird sie auf die Chancen\, die im Zusammenspiel von schulischer Bildung und der Vermittlung im Museum verborgen liegen\, eingehen. \nDr. Martina Tschirner ist akademische Oberrätin an der Goethe Universität Frankfurt. Inhaltlich beschäftigt sie sich mit der Didaktik der Sozialwissenschaften. Ihr Schwerpunkt liegt auf der politischen Bildung. \nRebekka Kremershof leitet die Abteilung Bildung und Vermittlung des Deutschen Architekturmuseums.
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SUMMARY:ZEITZEUG*INNEN: GORLEBEN \ STARTBAHN WEST
DESCRIPTION:ZEITZEUG*INNEN: GORLEBEN \ STARTBAHN WEST\nVortrag mit Rebecca Harms\, Dietmar Treber\, Lothar Augustin und Hüsnü Yegenoglu\n17. November 2023\, \n19 Uhr\nDAM Ostend\n5 EUR Eintritt \nZeitzeug*innen der Umweltproteste von 1980/81 sprechen über ihre Erfahrungen und welche Schlüsse sie daraus für heutige Bewegungen ziehen. In der Republik Freies Wendland in Gorleben wurden innerhalb von nur 33 Tagen über hundert Hütten und fünf Türme gebaut\, bevor die Polizei mit einem Großaufgebot das Gelände räumte. Das Hüttendorf gegen den Bau der Startbahn West in der Nähe von Frankfurt am Main bestand dagegen für eineinhalb Jahre. In beiden Fällen waren die Besetzungen nur der Höhepunkt von über Jahr(zehnt)e andauernden und breit verankerten Protestbewegungen. \nRebecca Harms war Sprecherin der Republik Freies Wendland und von 2004—2019 Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP). Sie ist außerdem in der aus historischem Material bestehenden Filminstallation PROTEST/ARCHITECTURE zu sehen\, die von Oliver Hardt für die Ausstellung produziert wurde. \nDietmar Treber beteiligte sich an den Protesten gegen den Bau der Startbahn West und hatte dabei stets die Kamera dabei. Seine Fotos zeigen Demonstrationen\, Polizeieinsätze und das Hüttendorf aus der Sicht der Startbahngegner*innen. \nLothar Augustin und Hüsnü Yegenoglu zimmerten zusammen an der „Architektenhütte“ und lebten im Hüttendorf. \nFoto: Walter Keber
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SUMMARY:Familienführung durch die Ausstellung PROTEST / ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:Für Familien mit Kindern. \nDAM Ostend. \nRegulärer Museumseintritt\, keine Anmeldung notwendig. \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, sodass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird?Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten. \nUnsere aktuellen Termine sind: \nSo\, 8. Oktober 2023\, 13.30 – 14.30 Uhr // Führung durch die Ausstellung „Protest/ Architektur“ mit Ruth Schlögl \nSa\, 18. November 2023\, 13.30 – 14.30 Uhr// Führung durch die Ausstellung „Protest/ Architektur“ mit Ruth Schlögl
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SUMMARY:ACHT ORTE Acht Autor*innen Begegnungen zwischen Literatur und Architektur
DESCRIPTION:Begegnungen zwischen Literatur und Architektur an fünf Abenden Herbst 2023 bis Frühjahr 2025 \nAcht Autor*innen sind eingeladen\, Literatur und Architektur schreibend zu verbinden – dies präsentieren sie an vier Abenden im DAM. Jede Veranstaltung startet mit einer gemeinsamen Fahrt zu den ausgewählten Orten. Zum Abschluss der Reihe kommen die acht Teilnehmenden noch einmal im Literaturhaus zusammen\, um die Anthologie mit allen Texten vorzustellen. \n22.11.2023 DAM Ostend\nEckhart Nickel – Campus Bockenheim / Anna Yeliz Schentke – Paternoster I.G. Farben-Haus\nWichtiger Hinweis: Bustour und Lesung sind bereits ausgebucht \n30.01.2024 DAM Ostend\nAmanda Lasker-Berlin – Riederwaldsiedlung / Jakob Nolte – Kleinmarkthalle \n23.04.2024 DAM Ostend\nZsuzsa Bánk – Bar in der Jahrhunderthalle / Britta Boerdner – Europaviertel \n10.09.2024 DAM Museumsufer\nJan Brandt – Nitribitt-Haus / Manja Präkels – Bahnhofsviertel \n04.03.2025 Literaturhaus Frankfurt\nACHT ORTE Epilog und Buchpremiere mit den acht Autor*innen \nStart Bustour am DAM: jeweils 18 Uhr / Veranstaltungsbeginn: jeweils 19:30 Uhr \nWeitere Infos und Tickets: www.literaturhaus-frankfurt.de \nDas Projekt wird unterstützt von der Aventis Foundation und dem Kulturamt Frankfurt am Main. In Zusammenarbeit mit hr2-kultur\, dem Kulturradio des Hessischen Rundfunks. \n 
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Protestcamps dokumentieren: Gezi-Park \ Lützerath (deutsch\englisch)
DESCRIPTION:Protestcamps dokumentieren: Gezi-Park \ Lützerath (deutsch\englisch)\nVortrag\n24. November 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\nEintritt 5 EUR \nmit Yelta Köm\, Marten Reiß und dem Unabhängigen Studio der RWTH Aachen \nIn Protestcamps entstehen alternative Gemeinschaften\, die mit unkonventionellen Formen des Zusammenlebens experimentieren und einfallsreiche Bauten aus extrem begrenzten Ressourcen errichten. Was bleibt von den ephemeren Siedlungen\, wenn sie nach kurzer Zeit von der Polizei geräumt werden? Beteiligte und Beobachtende sprechen über ihre Dokumentationsprojekte\, was ihre Motive waren und was sie dabei gelernt haben. \nYelta Köm war Teil der Organisation Herkes çin Mimarlık („Architektur für alle“)\, die während der Proteste im Gezi-Park 2013 die temporären Architekturen mithilfe von Zeichnungen aufnahm. Heute ist er wissenschaftliche Mitarbeiter der Bauhaus-Universität Weimar. Marten Reiß ist 3D Artist und Klimaaktivist. 2022 wurde er Wettkönig bei „Wetten\, dass …?“. Das Preisgeld setzte er für die Rettung des vom Braunkohleabbau bedrohten Dorfes Lützerath ein. Er machte 3D-Aufnahmen vom Protestcamp in Lützerath und der Tagebau-Grube. Auch das Unabhängige Studio am Lehrstuhl für Wohnbau der RWTH Aachen unter der Leitung von Marius Helten und Leonard Wertgen dokumentierte das Protestcamp in Lützerath\, jedoch mit klassischeren Werkzeugen der Architekturdarstellung. \nFoto: Marten Reiß
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SUMMARY:Workshop Bauwerkstatt: Laut Bauen
DESCRIPTION:WORKSHOP: BAUWERKSTATT „LAUT BAUEN“\n25. NOVEMBER | 11:00 – 15:00 Uhr\nDAM Ostend\nFür Kinder ab 7 Jahren\nTeilnahme: kostenlos \nAnmeldung: DAM.VERMITTLUNG@STADT-FRANKFURT.DE \nTauchen Sie mit Ihren Kindern in die Welt der Protest-Architektur ein! In unserem Workshop „Laut bauen“ können Kinder ab 7 Jahren ihre architektonische Kreativität entfalten\, indem sie kleine Modelle in Verbindung mit unserer Ausstellung zu Protest/Architektur erstellen. Dieser Workshop ist eine aufregende Gelegenheit\, Spaß zu haben\, zu lernen und sich gleichzeitig für Veränderungen in der Welt einzusetzen.
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SUMMARY:Protestarchitektur bauen: Lützerath
DESCRIPTION:Protestarchitektur bauen: Lützerath\nVortrag\n28. November 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\nEintritt 5 EUR \nmit Julia Riedel und Esther \nProtestcamps sind häufig von ihrem Ende her gedacht\, um Angriffe abzuwehren oder als „Verzögerungsarchitektur“\, die eine polizeiliche Räumung verkomplizieren soll. Barrikaden\, Türme oder mit Brücken verbundene Baumhäuser dienen dazu\, einen Ort möglichst lange besetzt zu halten. Aber wie baut man eigentlich solche Strukturen auf? Wer weiß\, wie die Polizei bei der Räumung reagieren wird? Und wie wird dieses Knowhow innerhalb der Bewegung verbreitet? Zwei Aktivist*innen berichten. \nJulia Riedel und Esther sind Aktivist*innen für Klimagerechtigkeit\, die sich im Hambacher Wald und in Lützerath engagierten. Ein Text von Julia Riedel und Ronni Zepplin über das kollektive Bauen im Wald ist im Ausstellungkatalog Protestarchitektur. Barrikaden\, Camps\, raumgreifende Taktiken 1830–2023 erschienen. \nFoto: Anna-Maria Mayerhofer
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SUMMARY:Kuratorenführung PROTEST / ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:29. November 2023\, 18 – 19 Uhr\nDAM Ostend\nHenschelstr. 18\n60314 Frankfurt am Main\nim regulären Museumseintritt inbegriffen;\nkeine Anmeldung notwendig \nFührung durch die Ausstellung PROTEST / ARCHITEKTUR mit dem kuratorischen Team Oliver Elser\, Anna-Maria Mayerhofer und Jennifer Dyck
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SUMMARY:PROTEST COLLECTIONS IN MUSEUMS: MAIDAN \ MOVIMIENTO 15M [english]
DESCRIPTION:PROTEST COLLECTIONS IN MUSEUMS: MAIDAN \ MOVIMIENTO 15M [english] \nLecture\n5. Dezember 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\n5 EUR Eintritt \nwith Ihor Poshyvailo and Julia Ramírez Blanco \nIndependent archives specifically dedicated to archiving protest movements first emerged with the peace and environmental movements of the 1980s. Besides posters and banners\, nowadays also shields\, tents and parts of barricades find their way into the protest archives. Two collectors talk about the movement archives of the 2013/14 Maidan protests in Kyiv and the 2011 Movimiento 15M in Madrid and how the protests found their way into the museum. \nIhor Poshyvailo is the director of the Maidan Museum in Kyiv\, a collection of over 4\,000 objects and documents resulting from the Maidan Protests. An interview with him was republished in the catalog Protest Architecture. Barricades\, Camps\, Spatial Tactics 1830–2023. \nJulia Ramírez Blanco is a senior researcher at Madrid’s Complutense University. During the Movimiento 15M protests\, she was a member of the “Documentation and Archive Committee” and dedicated a chapter in her 2018 publication Artistic Utopias of Revolt to the occupation and its architecture (reprinted in part in the exhibition catalog). \n/ \nUnabhängige Archive\, die sich speziell der Archivierung von Protestbewegungen widmen\, entstanden erstmals mit den Friedens- und Umweltbewegungen der 1980er Jahre. Neben Plakaten und Bannern finden heute häufig auch Schutzschilde\, Zelte und Teile von Barrikaden Eingang in die Protestarchive. Zwei Sammler*innen sprechen über die Bewegungsarchive der Majdan-Proteste 2013/14 in Kyjiw und der Movimiento 15M 2011 in Madrid und berichten\, wie die Proteste ihren Weg ins Museum gefunden haben. \nIhor Poshyvailo ist Direktor des Majdan-Museums in Kyjiw\, einer Sammlung von über 4000 Objekten und Dokumenten\, die während der Majdan-Proteste entstanden sind. Ein Interview mit ihm wurde im Katalog Protestarchitektur. Barrikaden\, Camps\, raumgreifende Taktiken 1830–2023 veröffentlicht. \nJulia Ramírez Blanco ist Wissenschaftlerin an der Universidad Complutense in Madrid. Bei den Movimiento 15M-Protesten war sie Teil des „Documentation and Archive Committee“ und widmete der Besetzung und ihrer Architektur ein Kapitel in ihrer 2018 veröffentlichten Publikation Artistic Utopias of Revolt (in Teilen abgedruckt im Ausstellungskatalog). \nFoto: Maidan Museum
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SUMMARY:DIE STADT + DIE KINOS  Wie die Frankfurter Filmtheater sicht- und unsichtbar wurden
DESCRIPTION:6. Dezember 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\n5 EUR Eintritt \nDIE STADT + DIE KINOS\nWie die Frankfurter Filmtheater sicht- und unsichtbar wurden \nAlfons Maria Arns\, Kunsthistoriker \nIn Frankfurt offenbart sich die Sicht- und Unsichtbarkeit der Filmtheater auf eine einzigartige Weise. Von der architektonischen Pracht der alten Innenstadtkinos entlang der Kaiserstraße und Zeil bis hin zur heutigen Kinolandschaft – hier verwebt sich die Geschichte der Filmkultur mit der Stadtentwicklung in einer faszinierenden Symbiose. Tauchen Sie ein in die spannende Vergangenheit und Gegenwart der Frankfurter Kinoarchitektur. \n1/2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar.\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\, DAM OSTEND
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur DER AUSTAUSCH ZWISCHEN ARCHITEKTUR UND LANDSCHAFTSARCHITEKTUR: 100 Meterlauf zu viert - Die Kunst des gemeinsamen Entwerfens
DESCRIPTION:Internationale Landschaftsarchitektur\nDIE KUNST DES KONTEXTS — Der Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \n4 Vortragsabende\, jeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM\nim DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n07.12.2023\n100 Meterlauf zu viert – Die Kunst des gemeinsamen Entwerfens\nGregor Gutscher\, holger meyer gmbh\, Frankfurt a. M.\, &\nSwantje Nowak\, nowak.müller Landschaftsarchitekten PartG mbH\, München \nDie Entwicklung von zukunftsweisenden Stadträumen hält eine große Bandbreite von Herausforderungen für die gestaltenden Disziplinen der Architektur und der Landschaftsarchitektur bereit. Die Themen von ressourcenschonendem resilientem Bauen\, dem Entwurf gut nutzbarer und bespielbarer Räume\, der Entwicklung passender Atmosphären\, sind dabei disziplinübergreifend. Ein frühzeitiger Dialog der entwerfenden Disziplinen\, ermöglicht eine umfassende und gemeinsame Entwicklung des Projektes. Im besten Fall kann Wissen fusionieren\, die passenden Wege für das Projekt beschritten werden\, die Sichtweise und das Verständnis füreinander wachsen. Es kann somit die optimale Lösung für den Ort gefunden werden. Das Gebäude tritt in den Dialog mit seinem Kontext\, der Stadtraum gewinnt einen besonderen Ort\, das Außen wirkt nach Innen. Die diesjährige Veranstaltungsreihe vermittelt Einblicke in verschiedene interdisziplinäre Projekte und in die Arbeit der Projektteams. Vertreter:innen der Landschaftsarchitektur und der Architektur berichten von ihrer Kooperation\, von Hürden und deren Erkenntnissen\, bis zum gemeinsamen Ergebnis. Eine Ermutigung\, diesen Weg frühzeitig zu beginnen und gemeinsam zu entwickeln. \nVeranstalter\n– Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla —\nLandesverband Hessen e.V.\, Stuttgart\n– Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA —\nBDA Hessen\, Frankfurt am Main\n– Deutsches Architekturmuseum DAM \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn \nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nImmo Herbst GmbH\, Frankfurt / Main\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim\nDer Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \nFür diese Vorträge werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:DAM On Tour in Angermünde: SCHÖN HIER. ARCHITEKTUR AUF DEM LAND
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: SCHÖN HIER. ARCHITEKTUR AUF DEM LAND\n\n\nEröffnung am 18. Dezember 2023\, 17 Uhr\, Haus Uckermark\n\n\n\n\nLändliche Räume als Lebensmittelpunkt gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Sie sind Orte zum Wohnen\, Leben und Arbeiten. Sie benötigen eine zeitgemäße technische\, soziale und bauliche Infrastruktur. 70 herausragende Bauten – von Wohnhäusern und Scheunenumbauten über Gasthäuser\, Werkstätten\, Weingüter\, Sportstätten bis hin zu öffentlichen Bauten – zeigen\, welche vielfältigen Beiträge Architektur zu einem guten Leben im ländlichen Raum leisten kann. \n\n\n\n\nIn Angermünde wird vom 19. Dezember 2023 bis zum 29. Februar 2024 an zwei Standorten im Museum Angermünde sowie im Rathaus eine Auswahl dieser Projekte ausgestellt. Zusätzlich findet im Januar und Februar ein Begleitprogramm für verschiedene Alters- und Zielgruppen statt\, welches sich auch regionalen Bauprojekten widmet. Weitere Informationen in Kürze auf angermuende.de/schoenhier. \n\n\n\nAusstellungsorte\nMuseum Angermünde im Haus Uckermark\nHoher Steinweg 17/18 | 16278 Angermünde\nRathaus Angermünde\nMarkt 24 | 16278 Angermünde\n\n\nÖffnungszeiten\nRathaus: Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr\, Freitag 8 bis 12 Uhr\n\nHaus Uckermark: Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr\, Samstag und Sonntag sowie feiertags 13 bis 16 Uhr \n\n\n\nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
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SUMMARY:Kuratorenführung PROTEST / ARCHITEKTUR (statt einer "Finissage")
DESCRIPTION:14. Januar 2024\, 16:30  – 18 Uhr\nDAM Ostend\nHenschelstr. 18\n60314 Frankfurt am Main\nim regulären Museumseintritt inbegriffen;\nkeine Anmeldung notwendig \nFührung durch die Ausstellung PROTEST / ARCHITEKTUR mit dem kuratorischen Team Oliver Elser\, Anna-Maria Mayerhofer und Jennifer Dyck
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SUMMARY:BLOCK-LAB: FRANKFURT UND MINECRAFT
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 8 Jahren.\nDAM Ostend\nEUR 3\,50\nkeine Anmeldung notwendig. \nDas Blocklab ist ein Projekt\, welches alle zwei Wochen am Freitagnachmittag stattfindet und sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen richtet. In Teams wird gemeinsam zu einem Thema aus Architektur oder Städtebau gearbeitet. Dieses wechselt alle 3 Monate. In den kommenden Wochen dreht sich alles um das Thema gemeinschaftliches Wohnen. Betrachtet wird das Wohnprojekt „Im Hilgenfeld“.  \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \n„Im Hilgenfeld“ – so heißt ein Bauprojekt im Norden Frankfurts. Es werden Wohnungen für viele Menschen entstehen. Soweit nichts Ungewöhnliches! Jedoch wollen die Bewohnerinnen und Bewohner dort ihr Leben etwas anders gestalten. Sie wollen gemeinsam leben und viele Räume teilen. Außerdem soll es auch Orte geben\, an denen sich Menschen aufhalten können\, die gar nicht da wohnen. Habt ihr Lust\, Wohnen mal anders zu denken? \nGemeinsam wohnen – was steckt dahinter und was gibt es zu bedenken? Und wie würdet ihr das gestalten? Darum wird es in dieser Staffel von BlockLab gehen. Gemeinsam können die Teilnehmenden Ideen entwickeln und in Minecraft bauen. \nDas Hilgenfeld in Minecraft wurde von GeoBoxers mit Daten von OpenStreetMap-Mitwirkenden und Entwürfen von Meurer Architektur + Stadtplanung erstellt. \nLAB 24-1// DAM Ostend \nFr\, 26. Januar 2024\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 9. + 23. Februar 2024\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. + 22. März 2023\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: DAM Preis 2024 Die 26 besten Bauten in \ aus Deutschland
DESCRIPTION:AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG UND PREISVERLEIHUNG: DAM Preis 2024\nFreitag. 26. Januar 2023\, 18 Uhr\nDAM Ostend \nDie Präsentation zum DAM Preis 2024 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2021 und Frühjahr 2023 fertiggestellten Gebäuden die 24 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und zwei Beispiele im Ausland ausgewählt. \nBegrüßung\nKLARA GEYWITZ\,\nBundesministerin für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen \nMARCUS GWECHENBERGER\,\nDezernent für Planen\, Wohnen und Sport\, Stadt Frankfurt am Main \nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDIJANE SLAVIC\,\nArchitektur Media Management International JUNG \nVorstellung Shortlist\nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER\nKuratorin\Kurator der Ausstellung Exhibition curators \nPräsentationen der Finalistenbüros \ Bekanntgabe des Gewinnerprojektes\, Laudatio\nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Director Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDank\nBauherrin\Bauherr des Gewinnerprojektes\nArchitektinnen\Architekten des Gewinnerprojektes
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SUMMARY:DAM Preis 2024
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						\n						Die 26 besten Bauten in / aus Deutschland\n						\n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				27. Januar – 9. Juni 2024\, DAM Ostend\nDer DAM Preis 2024 geht an GUSTAV DÜSING & MAX HACKE für das STUDIERENDENHAUS DER TU BRAUNSCHWEIG: \nBesonders beeindruckt war die Jury von dem wundervoll leichten\, offenen Studierendenhaus auf dem Campus der Technischen Universität. Die filigrane Struktur des Gebäudes ist zudem äußerst nachhaltig\, denn die Stahl-Glas-Konstruktion ist vollständig demontier- und wiederverwendbar. Zur Vorgeschichte gehört ein ungewöhnliches und nachahmenswertes Wettbewerbsverfahren\, das an der Architekturfakultät unter den wissenschaftlichen Mitarbeitenden ausgeschrieben und selbst organisiert wurde. \nSeit 2007 werden mit dem DAM Preis jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2024 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum achten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Video zur Ausstellung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke der Ausstellung im DAM\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos der Finalisten\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Der Preisträger\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						STUDIERENDENHAUS DER TU BRAUNSCHWEIG\n						GUSTAV DÜSING & MAX HACKEAußenansicht des Studierendenhauses auf dem Campus der TU BraunschweigFoto: Iwan Baan \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						STUDIERENDENHAUS DER TU BRAUNSCHWEIG\n						GUSTAV DÜSING & MAX HACKEFoto: Lemmart / Ken Shimiz \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						STUDIERENDENHAUS DER TU BRAUNSCHWEIG\n						GUSTAV DÜSING & MAX HACKEBlick auf das zentrale OberlichtFoto: Lemmart / Ken Shimizu \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						STUDIERENDENHAUS DER TU BRAUNSCHWEIG\n						GUSTAV DÜSING & MAX HACKEKommunikative Innenräume mit vielfältigen Blick- und WegebeziehungenFoto: Iwan Baan \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						STUDIERENDENHAUS DER TU BRAUNSCHWEIG\n						GUSTAV DÜSING & MAX HACKEKommunikative Innenräume mit doppelten HöhenFoto: Iwan Baan \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Finalisten zum DAM Preis 2024\nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENDante II\, München \nGUSTAV DÜSING & MAX HACKEStudierendenhaus der TU Braunschweig\, Braunschweig \nINNAUER-MATT ARCHITEKTENKunstraum Kassel\, Kassel \nJUNE14 MEYER-GROHBRÜGGE & CHERMAYEFFBaugruppe Kurfürstenstraße\, Berlin \nNALBACH + NALBACHKantgaragenpalast\, Berlin \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellungsführungen mit Yorck Försterimmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikationen\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2024 \nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, Berlin / 2023 \nSoftcover\, 135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 350 Abbildungen \n978-3-86922-883-9 \nDeutsch \nIm Museumsshop online und im Buchhandel erhältlich für 28\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2024Yorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, 2024 \n256 Seiten\, 220 × 280 mm\, 400 AbbildungenLeinenhardcover\, Deutsch/Englisch \n978-3-86922-884-6 \nIm Museumsshop und im Buchhandel erhältlich für 38\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						   
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SUMMARY:Symposium: Was lernen wir aus einer gemeinwohlorientierten Praxis für die nachhaltige Stadtentwicklung?
DESCRIPTION:Was lernen wir aus einer gemeinwohlorientierten Praxis für die nachhaltige Stadtentwicklung?\nInternationales Forschungsteam beschäftigt sich mit Zukunft des Kulturcampus / Symposium an der Frankfurt UAS und am DAM stellt Fallstudien und Ergebnisse des Projekts DFG – KOPRO Int. im Kontext der breiteren wissenschaftlichen Debatte vor \nDie Koproduktion spielt eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG’s) und der Verbesserung der Lebensbedingungen in städtischen Gebieten. Doch wie werden gemeinschaftliche Praktiken lokal definiert und etabliert? Wie können Projekte über das Pilotstadium hinausgehen und zu Stadtprogrammen werden? Was lernen wir aus einer gemeinwohlorientierten Praxis für die nachhaltige Stadtentwicklung und den Städtebau? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Forschungsprojekt für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) „Konzepte der ‚Koproduktion‘ und ihr Einfluss auf die Entwicklung integrativer städtischer Räume“ (DFG-KOPRO Int.). Es wird bis 2024 gemeinsam von Forschenden der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und weiteren Forschungseinrichtungen – insbesondere in Deutschland und Chile – durchgeführt sowie von der DFG gefördert. Die Ergebnisse des Projekts werden vom 29. bis 31. Januar 2024 in einem abschließenden\, englischsprachigen Symposium mit dem Titel „What kind of resources do we share“ an der Frankfurt UAS sowie am Deutschen Architekturmuseum (DAM)\, Standort DAM Ostend\, vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist über die Projekt-Webseite www.frankfurt-university.de/kopro möglich. \nDas Symposium befasst sich mit aktuellen Stadtentwicklungsprojekten in Deutschland und Chile. Neben dem Frankfurter Kulturcampus werden Projekte wie der ehemalige Blumengroßmarkt in Berlin und der Barrio Maestranza Ukamau in Santiago de Chile näher betrachtet. Diese bilden die Grundlage für die weitere Debatte. Im Rahmen des Symposiums sollen auch Handlungsempfehlungen für die Stadtforschung und die kommunale Praxis erarbeitet werden. Organisiert wird das Symposium gemeinsam vom Dezernat Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main\, der Frankfurt UAS sowie dem DAM. Im Rahmen von Workshops\, Diskussionsformaten\, Panels und Ausstellungen konzentriert sich die Veranstaltung auf die drei wesentlichen Forschungsdimensionen: Governance-Strukturen und Up-Scaling von Projekten\, stadträumliche Dynamiken und Ergebnisse der Koproduktion sowie ihr transformatives Potenzial und integrativer Charakter im Kontext komplexer urbaner Entwicklungen und versucht\, die Ergebnisse der Fallstudien in den Kontext der breiteren wissenschaftlichen Debatte zu stellen. \nTermin: Symposium „What kind of resources do we share”\n29. bis 31. Januar 2024 \nVeranstaltungsorte:  \n29. Januar 2024\, 13:30 – 20:00 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum\, DAM OSTEND\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n30. Januar 2024\, 09:30 – 20:00 Uhr\nFrankfurt University of Applied Sciences\, Nibelungenplatz 1\, 60318 Frankfurt am Main\, Gebäude 1\, 3. Obergeschoss \n31. Januar 2024\, 10:00 – 12:00 Uhr\nKulturcampus Bockenheim\, Juridicum\, Senckenberganlage 29\, 60325 Frankfurt am Main \nZum Projekt DFG_KOPRO Int.\nDas Forschungsprojekt „# Konzepte der ‚Koproduktion‘ und ihr Einfluss auf die Entwicklung integrativer städtischer Räume“ (DFG KOPRO Int.) zielt darauf ab\, einen innovativen Beitrag zu den verschiedenen Debatten über Koproduktion in Stadtplanung und dem Städtebau zu leisten\, indem es die Aushandlungsprozesse (Governance) zwischen verschiedenen Akteuren in den Mittelpunkt stellt und über die Netzwerkanalyse und der Kartierung räumlicher Strukturen die städtebaulichen und sozialräumlichen Dynamiken erforscht. Das Projekt setzt sich mit dem „Gemeinschaffen“ als Potenzial für die städtebauliche Transformation auseinander\, insbesondere für die Schaffung von nachhaltigem Städtebau werden bestehende Gemeingüter erforscht. Durch den Vergleich von Fallstudien aus Lateinamerika und Europa – speziell Chile und Deutschland – wurde ein Überblick über verschiedene Governance-Modelle vor unterschiedlichen sozio-kulturellen und wirtschaftlichen Hintergründen gewonnen. In der zweiten Forschungsphase lag der Schwerpunkt auf der weiteren Untersuchung von Nachhaltigkeitsaspekten von Koproduktionsprojekten und der Frage\, wie sich unterschiedliche Ansätze und Akteursnetzwerke auf die Umsetzung der New Urban Agenda auswirken könnten.
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SUMMARY:ACHT ORTE Acht Autor*innen Begegnungen zwischen Literatur und Architektur
DESCRIPTION:Begegnungen zwischen Literatur und Architektur an fünf Abenden Herbst 2023 bis Frühjahr 2025 \nAcht Autor*innen sind eingeladen\, Literatur und Architektur schreibend zu verbinden – dies präsentieren sie an vier Abenden im DAM. Jede Veranstaltung startet mit einer gemeinsamen Fahrt zu den ausgewählten Orten. Zum Abschluss der Reihe kommen die acht Teilnehmenden noch einmal im Literaturhaus zusammen\, um die Anthologie mit allen Texten vorzustellen. \n22.11.2023 DAM Ostend\nEckhart Nickel – Campus Bockenheim / Anna Yeliz Schentke – Paternoster I.G. Farben-Haus \n30.01.2024 DAM Ostend\nAmanda Lasker-Berlin – Riederwaldsiedlung / Jakob Nolte – Kleinmarkthalle \n23.04.2024 DAM Ostend\nZsuzsa Bánk – Bar in der Jahrhunderthalle / Britta Boerdner – Europaviertel \n10.09.2024 DAM Museumsufer\nJan Brandt – Nitribitt-Haus / Manja Präkels – Bahnhofsviertel \n04.03.2025 Literaturhaus Frankfurt\nACHT ORTE Epilog und Buchpremiere mit den acht Autor*innen \nStart Bustour am DAM: jeweils 18 Uhr / Veranstaltungsbeginn: jeweils 19:30 Uhr \nWeitere Infos und Tickets: www.literaturhaus-frankfurt.de \nDas Projekt wird unterstützt von der Aventis Foundation und dem Kulturamt Frankfurt am Main. In Zusammenarbeit mit hr2-kultur\, dem Kulturradio des Hessischen Rundfunks. \n 
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SUMMARY:Workshop | Räume aus Stäben
DESCRIPTION: Workshop | Räume aus Stäben \nFür Kinder ab 7 Jahren / DAM Ostend\n3. Februar 2024\, 14 – 17 Uhr\nEUR 7\,50\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nErlebe mit unserem Workshop „Räume aus Stäben“ die Welt der Raumgestaltung! Die Kinder entfalten ihre Kreativität\, indem sie einen Raum mit Hilfe geschickt platzierter Stäbe definieren. Durch die Kraft ihrer Fantasie entstehen Formen und Strukturen\, die den Raum auf spielerische Weise mit Leben erfüllen. Ein inspirierendes Erlebnis\, das die Vorstellungskraft der kleinen Architekten fördert und sie dazu ermutigt\, ihre eigenen Raumkonzepte zu entwickeln.
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SUMMARY:Exkursion + Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Exkursion + Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\n9. Februar\, 15:30 – 18 Uhr\nExkursion: Treffpunkt wird nach Anmeldung mitgeteilt\nim Anschluss: Minecraft-Workshop ab 8 Jahren im DAM Ostend\nTeilnahmegebühr: EUR 3\,50\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nIm Zuge des Workshops „Block Lab“ ist für den 09.Februar 2024 eine Exkursion zum Bauplatz „Im Hiilgenfeld“ geplant. Aus diesem Grund beginnt die Veranstaltung am Tag der Exkursion bereits um 15:30 Uhr und nicht im DAM Ostend. \nIm weiteren Verlauf des Workshops fährt die Gruppe dann gemeinsam zurück ins DAM Ostend\, wo die Veranstaltung regulär bis 18:00 Uhr stattfinden wird. \nBitte beachten Sie\, dass für die Teilnahme am 09. Februar eine Anmeldung über dam.vermittlungs@stadt-frankfurt.de notwendig ist. \nDas Blocklab ist ein Projekt\, welches alle zwei Wochen am Freitagnachmittag stattfindet und sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen richtet. In Teams wird gemeinsam zu einem Thema aus Architektur oder Städtebau gearbeitet. Dieses wechselt alle 3 Monate. In den kommenden Wochen dreht sich alles um das Thema gemeinschaftliches Wohnen. Betrachtet wird das Wohnprojekt „Im Hilgenfeld“.  \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen.  \n„Im Hilgenfeld“ – so heißt ein Bauprojekt im Norden Frankfurts. Es werden Wohnungen für viele Menschen entstehen. Soweit nichts Ungewöhnliches! Jedoch wollen die Bewohnerinnen und Bewohner dort ihr Leben etwas anders gestalten. Sie wollen gemeinsam leben und viele Räume teilen. Außerdem soll es auch Orte geben\, an denen sich Menschen aufhalten können\, die gar nicht da wohnen. Habt ihr Lust\, Wohnen mal anders zu denken? \nGemeinsam wohnen – was steckt dahinter und was gibt es zu bedenken? Und wie würdet ihr das gestalten? Darum wird es in dieser Staffel von BlockLab gehen. Gemeinsam können die Teilnehmenden Ideen entwickeln und in Minecraft bauen. \nDas Hilgenfeld in Minecraft wurde von GeoBoxers mit Daten von OpenStreetMap-Mitwirkenden und Entwürfen von Meurer Architektur + Stadtplanung erstellt. \nLAB 24-1 // DAM Ostend \nFr\, 26. Januar 2024\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 9. (mit Exkursion) + 23. Februar 2024\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. + 22. März 2023\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:DAM on Tour in Wien: PROTEST / ARCHITEKTUR Barrikaden\, Camps\, Sekundenkleber
DESCRIPTION:Pressekonferenz: 13.02.2024\, 10:00 Uhr\nEröffnung: 13.02.2024\, 19:00 Uhr\nMAK – Museum für angewandte Kunst\, Wien \nProtest/Architektur \nBarrikaden\, Camps\, Sekundenkleber\n \nProteste müssen stören\, sonst wären sie wirkungslos. Wenn Störungen in den öffentlichen Raum ausgreifen und sich dort festsetzen\, wenn sie ihn dauerhaft blockieren\, verteidigen\, schützen oder erobern\, dann entsteht Protestarchitektur. \nDetailreiche Modelle\, gebaut an der Technischen Universität München und der Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Andreas Kretzer)\, zeigen Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/2022. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus Lützerath\, zumeist Pfahlbauten\, wurden von Rokas Wille (HfG Karlsruhe) mit Fotopapiermodellen dokumentiert. Der Regisseur Oliver Hardt entwickelte für die Ausstellung eine Filminstallation. Gemeinsam mit Aktivist*innen konnte eine Hängebrücke aus dem Hambacher Wald übernommen werden. Auch ein 1:10-Hängemodell des Barrios Beechtown\, eine Leihgabe des Künstlers Stephan Mörsch\, zeigt diese Waldbesetzung. Die Ausstellungsarchitektur auf der um 1000 Quadratmeter erweiterten Fläche des DAM Ostend wurde von Something Fantastic entwickelt. \nEine Ausstellung des DAM – Deutsches Architekturmuseum und des MAK – Museum für angewandte Kunst\, Wien \nKuratorische Leitung: Oliver Elser\, DAM \nGastkurator: Sebastian Hackenschmidt\, MAK\, Wien \nKuratorische Assistenz und Recherche: Anna-Maria Mayerhofer \nWissenschaftliche Volontärin: Jennifer Dyck \nLektorat und Katalogorganisation: Miriam Kremser \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes \nGefördert von der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien \nTeilprojekt zur Architekturvermittlung in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung. \nFoto: Tim Wagner\, 2019
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SUMMARY:Familienführung | DAM Preis 2024
DESCRIPTION:Familienführung | DAM Preis 2024\nFür Familien mit Kindern. / DAM Ostend\n17. Februar 2024\, 13.30 – 14.30 Uhr\nReguläre Eintrittspreise. \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, sodass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 8 Jahren.\nDAM Ostend\nEUR 3\,50 \nAUFGRUND VON STARKER NACHFRAGE IST DIE TEILNAHME NUR NOCH MIT ANMELDUNG MÖGLICH. \nBitte melden Sie sich über dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an. Danke sehr für das Verständnis. \nDas Blocklab ist ein Projekt\, welches alle zwei Wochen am Freitagnachmittag stattfindet und sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen richtet. In Teams wird gemeinsam zu einem Thema aus Architektur oder Städtebau gearbeitet. Dieses wechselt alle 3 Monate. In den kommenden Wochen dreht sich alles um das Thema gemeinschaftliches Wohnen. Betrachtet wird das Wohnprojekt „Im Hilgenfeld“.  \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \n„Im Hilgenfeld“ – so heißt ein Bauprojekt im Norden Frankfurts. Es werden Wohnungen für viele Menschen entstehen. Soweit nichts Ungewöhnliches! Jedoch wollen die Bewohnerinnen und Bewohner dort ihr Leben etwas anders gestalten. Sie wollen gemeinsam leben und viele Räume teilen. Außerdem soll es auch Orte geben\, an denen sich Menschen aufhalten können\, die gar nicht da wohnen. Habt ihr Lust\, Wohnen mal anders zu denken? \nGemeinsam wohnen – was steckt dahinter und was gibt es zu bedenken? Und wie würdet ihr das gestalten? Darum wird es in dieser Staffel von BlockLab gehen. Gemeinsam können die Teilnehmenden Ideen entwickeln und in Minecraft bauen. \nDas Hilgenfeld in Minecraft wurde von GeoBoxers mit Daten von OpenStreetMap-Mitwirkenden und Entwürfen von Meurer Architektur + Stadtplanung erstellt.
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SUMMARY:10 Jahre Sprengung. Erinnerungen an den AfE-Turm
DESCRIPTION:10 Jahre Sprengung. Erinnerungen an den AfE-Turm\n24. Februar 2024\, 19 Uhr\nDAM Ostend \nDeutsches Architekturmuseum x Kockel & Bamberger x #SOSBrutalism \nMit Beiträgen von Holger Wüst (Fotograf und Künstler)\, Oliver Elser (DAM\, Kurator der Ausstellung „SOS Brutalismus“)\, Jessica Lütgens (Mitherausgeberin der Publikation „Turmgeschichten: Raumerfahrung und -aneignung im AfE-Turm“)\, Tim Schuster (Offenes Haus der Kulturen) u.v.m. \n*** Live Release von Kockel & Bamberger: \nBeton-Multiples zum Jubiläum der Sprengung *** \nHäppchen\, Drinks und Musik \n1972 wird für die Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften der Goethe Universität auf dem Campus Bockenheim ein Hochhaus fertiggestellt. Für kurze Zeit ist der sogenannte AfE-Turm („Abteilung für Erziehungswissenschaft“) das höchste Gebäude Frankfurts. Er wird zur geliebt-gehassten Lernstätte für Generationen von Studierenden und gilt als Symbolort der kritischen Wissenschaften – inklusive Piratensender und selbstverwaltetem Turm-Café „TuCa“. Doch die Studienbedingungen in der dysfunktionalen Brutalismus-Ikone sind schlecht. Auch deshalb wird das Gebäude immer wieder zum Schauplatz von Protesten und macht sich den Ruf als das „am häufigsten besetzte Uni-Gebäude in Deutschland“ (TAZ). \nAm 2. Februar 2014 wird der AfE-Turm nach nur 41 Jahren Nutzungsdauer spektakulär gesprengt. Es ist das Ende einer Ära in der Geschichte der Goethe Universität. Frankfurt steht still; 30.000 Schaulustige verfolgen das geschichtsträchtige Ereignis aus direkter Nähe. Niemals zuvor wurde in Europa ein derartig hohes Gebäude gesprengt. \nDas 10-jährige Abrissjubiläum des AfE-Turms nehmen wir zum Anlass für einen bunten Abend mit vielfältigen Beiträgen: Architekt*innen\, Künstler*innen\, ehemalige Studierende\, Lehrende\, Nachbar*innen und Soziolog*innen schwelgen in Erinnerungen und spannen einen Bogen von brutalistischer Architektur und der Geschichte der Frankfurter Universität bis zum aktuell heiß diskutierten Kulturcampus. Das Offenbacher Künstlerduo Kockel & Bamberger releast frisch gegossene Beton-Multiples.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DAS GELD Wo Scheine\, Barren und Schulden verwahrt werden
DESCRIPTION:DIE STADT + DAS GELD\nWo Scheine\, Barren und Schulden verwahrt werden\n6. März 2024\, 19 Uhr\nDAM Ostend\nmit Jens-Peter Meyer\, Politikwissenschaftler und Frankfurter Gästeführer \nAls Bankenkapitale und Sitz der Bundesbank ist Frankfurt deutschlandweit als Stadt des Geldes bekannt. An welchen Adressen man auf Schatzsuche gehen kann\, verrät Politikwissenschaftler und Frankfurter Gästeführer Jens-Peter Meyer. \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen\nEinmal mittwochs im Monat\, Beginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\, \nDiskussion und Getränke an der Bar\, Eintritt 5 EUR.
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SUMMARY:BLOCK-LAB: FRANKFURT UND MINECRAFT
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 8 Jahren\nDAM Ostend\nEUR 3\,50 \nAUFGRUND VON STARKER NACHFRAGE IST DIE TEILNAHME NUR NOCH MIT ANMELDUNG MÖGLICH. \nBitte melden Sie sich über DAM.VERMITTLUNG@STADT-FRANKFURT.DE an. Danke sehr für das Verständnis. \nDas Blocklab ist ein Projekt\, welches alle zwei Wochen am Freitagnachmittag stattfindet und sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen richtet. In Teams wird gemeinsam zu einem Thema aus Architektur oder Städtebau gearbeitet. Dieses wechselt alle 3 Monate. In den kommenden Wochen dreht sich alles um das Thema gemeinschaftliches Wohnen. Betrachtet wird das Wohnprojekt „Im Hilgenfeld“. \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \n“Im Hilgenfeld“ – so heißt ein Bauprojekt im Norden Frankfurts. Es werden Wohnungen für viele Menschen entstehen. Soweit nichts Ungewöhnliches! Jedoch wollen die Bewohnerinnen und Bewohner dort ihr Leben etwas anders gestalten. Sie wollen gemeinsam leben und viele Räume teilen. Außerdem soll es auch Orte geben\, an denen sich Menschen aufhalten können\, die gar nicht da wohnen. Habt ihr Lust\, Wohnen mal anders zu denken? \nGemeinsam wohnen – was steckt dahinter und was gibt es zu bedenken? Und wie würdet ihr das gestalten? Darum wird es in dieser Staffel von BlockLab gehen. Gemeinsam können die Teilnehmenden Ideen entwickeln und in Minecraft bauen. \nDas Hilgenfeld in Minecraft wurde von GeoBoxers mit Daten von OpenStreetMap-Mitwirkenden und Entwürfen von Meurer Architektur + Stadtplanung erstellt.
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