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SUMMARY:MAKING HEIMAT – Germany\, Arrival Country
DESCRIPTION:28. Mai – 27. November 2016Veranstaltungsort: Biennale Venedig \nDas Deutsche Architekturmuseum (DAM) realisiert im Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia die Ausstellung Making Heimat. Germany\, Arrival Country. Die inhaltliche Verantwortung für den deutschen Beitrag tragen Peter Cachola Schmal\, Generalkommissar und Direktor des Deutschen Architekturmuseums\, Oliver Elser\, Kurator am Deutschen Architekturmuseum und die Projektkoordinatorin Anna Scheuermann. Das Berliner Architekturbüro Something Fantastic ist für den gestalterischen Gesamtauftritt des Deutschen Pavillons verantwortlich. \nVier große Öffnungen\, für die mehr als 48 Tonnen Ziegelsteine aus den denkmalgeschützten Wänden gebrochen wurden\, verwandeln den Deutschen Pavillon in ein offenes Haus. Der Pavillon ist offen. Deutschland ist offen. Im vergangenen Jahr wurden die deutschen Grenzen für über eine Million Flüchtlinge offengehalten. Obwohl die Außengrenzen der EU aktuell für Flüchtlinge weitgehend geschlossen wurden\, fordert die Geste des offenen Hauses dazu auf\, über Deutschland als offenes Einwanderungsland nachzudenken. \nDie Öffnung des Deutschen Pavillons und seine Verwandlung in einen lebendigen öffentlichen Raum wurden zusammen mit Something Fantastic entwickelt. Für die Berliner Architekten ist die Öffnung des Pavillons nicht nur ein politisches\, städtebauliches\, und architektonisches Statement\, sondern auch eine Willkommensgeste für die Ausstellungsbesucher. Sie bieten Sitzinseln im Innen- und Außenraum\, freies WLAN\, Strom\, weiße Plastikstühle und\, an den Eröffnungstagen\, einen Ayranbrunnen\, der von einem afghanischen Gastronomen aus Mestre\, der Arrival City Venedigs\, betrieben wird. Die zur Schließung der Wände bereitgestellten Ziegelsteine werden als Tresen und Sitzmöbel verwendet. Nach Ablauf der Ausstellung werden die Öffnungen gemäß Auflage der Denkmalschutzbehörde wieder zugemauert. Für die Dauer der Biennale wird es von Mai bis November 2016 keine geschlossenen Türen im Deutschen Pavillon geben. Tag und Nacht steht er offen. \nDie Öffnung der Wände wurde mit Emanuela Carpani\, der Leiterin der venezianischen Denkmalschutzbehörde\, bis ins Detail abgestimmt. Die dreiseitigen Stahlrahmen sind erdbebensicher ausgeführt. Sie werden im Zuge des Rückbaus wieder entfernt. Dennoch ist nicht zu leugnen\, dass massiv in die Denkmalsubstanz eingegriffen wurde und dass der Deutsche Pavillon dadurch neu interpretiert wird. \nMit der Ausstellung Making Heimat. Germany\, Arrival Country stellt das DAM Thesen und Beispiele aus deutschen Arrival Cities (Ankunftsstadtvierteln) zur Diskussion\, die gemeinsam mit dem kanadischen Autor Doug Saunders entwickelt wurden. Sein Buch Arrival City. Die neue Völkerwanderung diente als Vorlage für einen auch in Deutschland fälligen Perspektivwechsel auf Einwandererviertel. Diese werden meist als Problemviertel bezeichnet\, bieten ihren Bewohnern und Neuankömmlingen aber die wichtigsten Voraussetzungen einer Arrival City: Kostengünstiger Wohnraum\, Zugang zu Arbeitsplätzen\, kleinteilige Gewerbeflächen\, gute Verkehrsanbindungen\, Netzwerke anderer Einwanderer derselben Kultur und nicht zuletzt eine Haltung der Toleranz\, die auch das Akzeptieren informeller Praktiken einschließt. \nBevor jedoch aus vielen der Neuankömmlinge reguläre Einwanderer werden können\, leben gegenwärtig Tausende von Flüchtlingen in Deutschland in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften. Deren architektonische Qualität wird anhand von Beispielen in einem speziell dieser Bauaufgabe gewidmeten Ausstellungsraum vorgestellt\, die aus der Datenbank ausgewählt wurden. Das wachsende Archiv der realisierten und aktuell in Deutschland sowie in Europa entstehenden Flüchtlingsbauten bietet einen umfangreichen Einblick in die Realität und fordert dazu auf\, den dringenden Bedarf an kostengünstigen und qualitätsvollen Wohnraum zu decken. Hierin liegt eine der zentralen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Integrationsprozess. \n\nWeiterführende Links:\nwww.makingheimat.de\nwww.labiennale.org\nDeutschland\, Something Fantastic Open Door: Durchbruch zum Durchbruch?  von Jeanette Kunsmann\, Stephan Becker und Stephan Burkoff  www.baunetz.de\nOh\, wie schön ist Offenbach  von Katharina Rudolph  www.faz.net\nOffenbach ist überall von Rainer Schulze  www.faz.net\nMassen auf engem Raum  von Nikolas Maak  www.faz.net\nHereinspaziert  von Ursula Baus  www.frei04-publizistik.de\nRechts geschlossen  Generalkommissar und Kurator Peter Cachola Schmal im Interview  www.german-architects.com \nMaking Heimat Sondersendung zur 15. Architekturbiennale Venedig  www.deutschlandradiokultur.de\nIn Venedig öffnet Deutschland sich  von Enrico Ippolito  www.spiegel.de\nDeutschland macht sich auf  von Amber Sayah  www.stuttgarter-zeitung.de\nArchitektur kann glücklich machen  von Laura Weißmüller  www.suedeutsche.de\nHeimat\, frisch gelüftet  von Hanno Rauterberg  www.zeit.de\nSie kämpfen für das Menschliche  allgemein über die Architekturbiennale  von Gabriele Detterer\nArchitektur ist Mittel und kein Zweck  Interview mit Alejandro Aravena  www.welt.de\nGuardini  Architekturbiennale 2016  www.vimeo.com\nBaracken für alle  von Dirk Schümer  www.welt.de\nDie Ankunftsstadt  von Bernhard Schulz  www.tagesspiegel.de\nBauen für Flüchtlinge  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nBauen für eine bessere Welt?  Die Architektur-Biennale in Venedig setzt  ttt  www.daserste.de\nMaking Heimat  www.domusweb.it
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SUMMARY:BDA-ARCHITEKTURPREIS\n»max40 – Junge Architekten 2016«
DESCRIPTION:6. Juli – 16. Oktober 2016\, 3. ObergeschossFÜHRUNGEN: Samstag + Sonntag\, 16 UhrAm 15.+16. Oktober finden keine Führungen statt. \nEine Ausstellung des BDA Bund Deutscher Architekten – Baden-Württemberg  Bayern  Hessen  Rheinland-Pfalz  SaarlandIn Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) \nDie BDA Landesverbände Baden-Württemberg\, Bayern\, Hessen\, Rheinland-Pfalz und Saarland vergeben in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam den BDA Architekturpreis „max40 – Junge Architekten“ ausgelobt. An dem Preis teilnahmeberechtigt sind in der Kammer eingetragene Architekten\, die am 1. Januar 2016 das 41. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und ihrer Tätigkeit in einem der angegeben Bundesländer nachgehen. Eine unabhängige Jury wählte Anfang März aus den eingereichten Arbeiten die Preisträger und Anerkennungen aus. \nMit dem Preis leistet der BDA seinen Beitrag dazu\, die Qualität der Architektur von jungen Büros zu veröffentlichen\, sie zur Diskussion zu stellen und zu zeigen\, welche Potenziale ungenutzt bleiben\, wenn junge Architekten nicht unterstützt werden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nPREISTRÄGER \nQuartierszentrum Ringheim\, Großostheimo5 Architekten\, Joachim Raab\, Jan-Henrik Hafke\, Ruben Lang\, Frankfurt am Main \nDoppelhaus\, MoorenweisStudio Rauch Architektur\, Stephan Rauch\, München \nPavillon für Kinder\, Münchensu und z Architekten\, Stefan Speier\, Reinhard Unger\, Florian Zielinski\, München \nProduktions- und Bürogebäude Textilmacher\, Münchentillicharchitektur\, Kurt Tillich\, München \nBar Gamsei\, MünchenBuero Wagner\, Fabian Wagner und STUDIO_KREFT\, Andreas Kreft\, München \nSanierung historisches Stadl\, KneitlingZitzelsberger Architektur/Stadtplanung\, Max Otto Zitzelsberger\, München \nANERKENNUNGEN \nEinfamilienhaus\, OstfildernFrey Architekten\, Stuttgart \nPlatanenkubus\, Nagoldludwig.schönle\, Stuttgart \nHYT\, mobile Übernachtungseinheit\, Bernriedhausfreunde Architekten\, Passau \nVerwaltungsgebäude mit Werkstatt und Magazinhalle\, Raunheimpauly + fichter planungsgesellschaft\, Neu-Isenburg \nHaus S\, Riezlern/Kleinwalsertalpfanzelt architekten\, Lechbruck am See  \nENGERE WAHL \nBüro- und Wohnhaus\, BischofsheimMIND architects collective\, Worms \nHaus F\, WürzburgStudio Martin Schroth\, Rothenburg ob der Tauber \n6×8 m\, Haus für ein Ehepaar\, WienTochtermann Wündrich Architekten\, München \nEXKURSIONEN \nProjekte in der Rhein-Main-Region \n7. August 2016\, 10–18 Uhr \n\nQuartierszentrum Ringheim\, Großostheim\nBetriebshof der August Fichter Unternehmensgruppe mit Verwaltungsgebäude\, Werkstatt und Medizinhalle\, Raunheim\nBüro- und Wohnhaus – Holzmassivhaus\, Bischofsheim\nUmbau und Sanierung Rheinhessische Hofreite\, Saulheim\n\nProjekte in München und Umgebung \n31. Juli 2016\, 14 UhrHYT\, mobile Übernachtungseinheit\, Bernried \n9. September 2016\, 14 UhrHaus S\, RiezlernKleinwalsertal  \n\nWeiterführende Links:\nMehr Informationen auf www.bda-hessen.de
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SUMMARY:EUROPAS BESTE BAUTEN. Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – Mies van der Rohe Award 2015
DESCRIPTION:10. September – 23. Oktober 2016\, ErdgeschossFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \nDie Ausstellung ist eine audiovisuelle Tour der 420 besten Projekte\, die in den letzten beiden Jahren in der EU gebaut wurden. Ein kritischer Blick auf die zeitgenössische europäische Architektur in ihrem globalen\, sozialen\, politischen und wirtschaftlichen Kontext. Großformatige Fotografien\, die in die für den Ort charakteristische Geräuschkulisse eingebettet sind\, ermöglichen ein intensives Erleben der Atmosphäre der einzelnen Gebäude: ein einzigartiges Erlebnis dieser Räume\, das gewöhnlich denjenigen vorbehalten ist\, die in ihnen leben\, arbeiten und sie nutzen. Ein besonderes Augenmerk gilt spezifischen Einzelheiten wie beispielsweise den Konstruktionsdaten und der Nutzungsplanung oder geografischen Bedingungen und ihrer Kontextualisierung\, so dass sich der Besucher der Ausstellung auf diese Weise eine eigene kritische Meinung über diese Architektur der Gegenwart bilden kann. Anhand von Modellen und auch mit Hilfe von maßstabsgetreuen 1:1 Objekten wird eine andere Betrachtung der Gebäude und Baumaterialien möglich\, die eine Beurteilung des Maßstabs und der Tektonik sowie der Kontextualisierung und der Bezüge zwischen den Arbeiten erlauben. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nPREISTRÄGERPhilharmonie Stettin\, Szczecin  PL  BarozziVeiga  ES  Studio A4  PL \nPREIS FÜR JUNGE ARCHITEKTENHaus Luz  Cilleros\, Caceres  ES  ARQUITECTURA–G \nFINALISTENDänisches Seefahrtsmuseum\, Helsingør  DK  BIG – Bjarke Ingels Group  DKKunstmuseum Ravensburg\, Ravensburg  DE  Lederer Ragnarsdóttir Oei  DEWeinkellerei Antinori\, San Casciano Vsl di Pesa\, Firenze  IT  Archea Associati  ITSaw Swee Hock Studentenzentrum\, London School of Economics\, London  UK  O’Donnell + Tuomey  IE \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN UNION PRIZE FOR CONTEMPORARY ARCHITECTURE – MIES VAN DER ROHE AWARD
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.6: Heinz Bienefeld: Zeichnungen und Skizzen aus dem Nachlass Bienefeld
DESCRIPTION:22. September – 30. Oktober 2016\, Kabinett\, 2. OG \nDie sechste Präsentation in der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ ist Heinz Bienefeld (1926–1995) gewidmet. 1999\, schon wenige Jahre nach seinem Tod\, hatte das Deutsche Architekturmuseum diesen wichtigen Vertreter der bundesdeutschen Nachkriegsarchitektur mit einer großen monographischen Ausstellung geehrt. Nun\, mehr als 15 Jahre später\, konnte Bienefelds Werkarchiv dank der Unterstützung der Hessischen Kulturstiftung und der Kulturstiftung der Länder von der Familie für die Sammlung des Hauses erworben werden. \nBienefelds über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahrzehnten entstandenes Werk umfasst wenig mehr als drei Dutzend private Wohnhäuser\, einige Kirchen und einen Kindergarten sowie etliche Umbauten\, die meisten davon im Rheinland. Zum Werkarchiv zählen 52 Modelle und rund 15.000 Dokumente. Die Ausstellung zeigt eine kleine Auswahl und präsentiert insbesondere die sehr eigenen Handskizzen und Zeichnungen\, die den Arbeitsprozess und die intensive Auseinandersetzung selbst mit kleinsten Details eindrucksvoll veranschaulichen. \nBienefelds Beharren\, dass jedes seiner Gebäude ein „Gesamtkunstwerk“ zu sein hatte\, zeigt sich auch in der handwerklichen Qualität\, die er einforderte. Wie kaum ein anderer Architekt verkörperte er den Widerstand gegen die Kultur der Baumärkte. Wie die Werkbundarchitekten vor 1914 entwarf er möglichst viele Einzelheiten selbst\, die dann von Handwerkern in kleinsten Serien hergestellt wurden. \nBegleitprogramm: \n23. September 2016 um 19 Uhr: Vortrag von Wolfgang Voigt mit dem Titel „MIT DER UNABHÄNGIGKEIT DES EINZELGÄNGERS: Die Baukunst des Heinz Bienefeld“ \n\nWeiterführende Informationen:\nMIT DER UNABHÄNGIGKEIT DES EINZELGÄNGERS: Die Baukunst des Heinz Bienefeld
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2016 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:22. September – 20. November 2016\, Galerie im Erdgeschoss \nAm 21. September wurden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs „Häuser des Jahres“ geehrt\, den das DAM zusammen mit dem Callwey Verlag bereits zum sechsten Mal ausgelobt hat. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die Ergebnisse werden in dem Buch „Häuser des Jahres“ veröffentlicht und in der Ausstellung im DAM präsentiert. Neben architektonischer Qualität legte die Jury bei der Auswahl Wert auf die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines privaten Lebensbereichs\, das intelligente Zusammenspiel zwischen Ästhetik\, Material und Konstruktion – und nicht zuletzt eine zeitgemäße Antwort auf die Bauaufgabe Einfamilienhaus. \nPreisträger des Jahres 2016 ist Guntram Jankowski von werk A Architektur aus Berlin für das Projekt Neue deutsche Welle in Olching. Auszeichnungen gingen an Thomas Kröger Architekten\, Berlin\, für das Haus „Landluft“ in Gerswalde und an Markus Schietsch Architekten\, Zürich\, für das Haus „Über den Wiesen“ in Ipsach. \nAnerkennungen erhielten bächlemeid architekten stadtplaner\, Konstanz\, für das Haus Charakterrolle in Konstanz\, Davide Macullo architects\, Lugano (CH) für das Haus Verwandlungskunst in Preonzo\, peter haimerl. Architektur\, München\, für sein Objekt Die Liebe zur Geometrie in München-Alt-Riem\, savioz fabrizzi architects\, Sion (CH) für das Haus Bergbau in Val d‘Hérens und archinauten / dworschak + mühlbachler architekten zt gmbh\, Linz (A)\, für ein „Artefakt“ in Linz-St. Magdalena. \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2016\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.haeuser-des-jahres.com
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SUMMARY:MAATWERK  MASSARBEIT – Architektur aus Flandern und den Niederlanden
DESCRIPTION:8. Oktober 2016 – 12. Februar 2017\, 1. ObergeschossFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, 14 Uhr \nDie vergangenen dreißig Jahre waren für die Architektur in Flandern – der Region im Norden Belgiens und südlich derGrenze zu den Niederlanden – von entscheidender Bedeutung. Während das öffentliche Image vor allem von der Generation der „Super-Dutch“ unter den Architekten dominiert wird\, hat sich ein Großteil der flämischen Architektur jedoch außerhalb des Rampenlichts entwickelt und zieht erst in jüngerer Zeit die Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich. Die Präsentation von Architekten aus Flandern und den Niederlanden wird der bekannteren niederländischen Architektur  eine neue Perspektive zur Seite stellen und darüber hinaus die produktiven Beziehungen zwischen beiden architektonischen Kulturen vertiefen\, die zwar so verschieden sind\, sich aber doch ergänzen und überdies durch eine Sprache verbunden sind. \nEine Sonderabteilung der Ausstellung ist der Arbeit äußerst junger Architekten aus Flandern und den Niederlanden gewidmet\, die die gleichen Einflüsse gemeinsam haben. Diese Ausstellung wird von Sofie de Caigny vom VAi in Antwerpen kuratiert und von Veldwerk Architecten\, Antwerpen co-kuratiert.Mit großzügiger Unterstützung durch die Regierung Flanderns (Brüssel)\, den Creative Industries Fund NL (Rotterdam)\, die Generaldelegation der Regierung Flanderns in Deutschland (Berlin)\, die Botschaft des Königreichs der Niederlandein Deutschland (Berlin) und den Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2016 Flandern & Die Niederlande. Beitrag zum offiziellen Ehrengast-ProgrammFlandern & die Niederlande. Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2016 Begleitprogramm SYMPOSIUMFreitag\, 7. Oktober 2016\, 14–17 Uhr; Eintritt frei \nVeranstaltungsort: Staatliche Hochschule für Bildende Künste–Städelschule\, Aula  Dürerstraße 10\, 60596 Frankfurt am Main Im Rahmen eines Symposiums werden die Entstehungsbedingungen der zeitgenössischen Architektur in Flandern und in den Niederlanden erörtert. Sowohl junge als auch etablierte Architekten werden ihre Arbeit vorstellen und die architektonische Kultur beider Länder diskutieren. Das Symposium wird von dem Creative Industries Fund und dem Flanders Architectur Institute (VAi) initiiert. \nDIALOGEIm Verlauf der Ausstellung werden die charakteristischen Besonderheiten der zeitgenössischen Architektur in den Niederlanden in vier „Dialogen“ zwischen jungen und etablierten Architekten erkundet. Diese Dialoge werden initiiert durch Het Nieuwe Instituut zusammen mit dem Flanders Architecture Institute. Die erste und die letzte Sitzung werden im DAM stattfinden\, die zweite im Het Nieuwe Instituut in Rotterdam und die dritte im Flemish Architecture Institute in Antwerpen. \n\nDownloads:\nInfoblatt\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.vai.be\nAusstellung im Architekturmuseum lockt nach Holland  von Christian Huther  www.fnp.de
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SUMMARY:BEST HIGHRISES 201617 – INTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2016
DESCRIPTION:4. November 2016 – 15. Januar 2017\, 3. ObergeschossFÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag\, 16 Uhr \nAlle zwei Jahre wird der Internationale Hochhaus Preis an ein herausragendes Gebäude vergeben\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung aber auch innovative Technik und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. In Zeiten wachsender Metropolen und dichter werdender Stadtstrukturen ist das Hochhaus gefragter denn je\, der Bau in die Höhe unumgänglich. Längst binden Hochhäuser in innovativen Konzepten weitere Nutzungen wie Bahnhöfe oder Parks ein. Umso wichtiger werden Nachhaltigkeit\, Energie- und Kosteneffizienz sowie eine sensible Einbettung in den urbanen Kontext.Aus über 1500 Hochhäusern weltweit hat das DAM dreißig herausragende Bauten nominiert. Aus diesen hat die Jury aus Architekten\, Ingenieuren und Immobilienfachleuten fünf Finalisten und schließlich das Gewinnergebäude\, das Wohnhochhaus »VIA 57 West« in New York\, gewählt. Die Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der Preisträger und die Finalisten werden anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung dokumentiert.  \n \nVideoZDF aspekte zum Internationalen HochhauspreisSendetermin: Fr\, 4. November 2016\, 23.25 Uhryoutu.be/Shd2ZR_zI0Q  \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nAudiobeitrag über den Gewinner und die Finalisten\, 20 Min  hr-iNFO Kulturlust  www.hr-online.de\n8 Tales About Architecture by Bjarke Ingels  architizer.com
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN – Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:8. November 2016 – 15. Januar 2017\, Haus-im-Haus\, 2. OGERÖFFNUNG: 8. November 2016\, 18:30 Uhr \nUnterwegs in der StadtIn dem Wettbewerb zur Architekturfotografie\, der in der Regel alle zwei Jahre stattfindet\, begeben sich Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen unter Anleitung eines Fotojournalisten auf fotografische Spurensuche durch den städtischen Raum und entwickeln auf diese Weise ihren ganz eigenen Blick auf die sie umgebende gebaute Umwelt. Die Auswahl des Themas erfolgt in gemeinsamer Debatte und Abstimmung unter allen Beteiligten.Die Teilnehmerinnen können jeweils bis zu fünf Fotos einreichen; eine Fachjury begutachtet die Schülerarbeiten und bestimmt die Preisträgerinnen. Sämtliche Fotos werden im DAM präsentiert als Teil einer Ausstellung im Haus im Haus im 2. Obergeschoss des DAM. \nIn diesem Jahr hat die Jahrgangsstufe 5 der Walter-Kolb-Schule\, einer Hauptschule in Frankfurt-Unterliederbach an dem Wettbewerb teilgenommen.Die Schüler und Schülerinnen haben versucht\, das Thema „Unterwegs in der Stadt“ in ihre eigene fotografische Sprache zu übersetzen – Architektur im Detail und im Großformat. \n\nDownloads:\nEinladung\, PDF-Datei
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:BJARKE INGELS GROUP (BIG): HOT TO COLD. An Odyssey of Architectural Adaptation
DESCRIPTION:12. November 2016 – 12. Februar 2017\, ErdgeschossFÜHRUNGEN: samstags und sonntags 15 Uhr \nDie Ausstellung nimmt den Besucher mit auf die Reise von den heißesten bis zu den kältesten Orten der Welt und zeigt\, auf welche Weise die Entwürfe von Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen von den jeweiligen kulturellen und klimatischen Kontexten geprägt werden. Unter klimatisch extremen Bedingungen dient die Architektur in erster Linie dem Schutz vor Hitze oder Kälte. Umso milder oder gemäßigter die Umgebung ist\, desto mehr Spielraum gibt es für kulturelle\, programmatische und politische Einflussfaktoren auf die Gestaltung der Gebäude. HOT TO COLD umfasst 60 der jüngeren Projekte von BIG. In der Ausstellung werden zahlreiche Modelle\, Mock-Ups und Prototypen zu sehen sein. Der Architekturfotograf Iwan Baan\, der 2015 mit einer Einzelausstellung im DAM geehrt wurde\, hat alle Projekte auf meisterhafte Weise fotografisch dokumentiert. Darüber hinaus zeigen Filmbeiträge das Leben\, wie es in und um die von BIG entworfenen Gebäude herum stattfindet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nEine Ausstellung des National Building Museum\, Washington \n\nWeiterführende Links:\nGratwanderung in der Innenstadt  von Ulf Meyer  www.faz.net\nEin Hochhaus mit Hüftschwung  von Christian Huther  www.fnp.de\nLegoweltanmutung von Kinderhand  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nMeister des Zusatznutzens  von Fabian Peters  www.stylepark.de
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SUMMARY:DIE ERNEUERUNG DES WOHNENS – Europäischer Wohnungsbau 1945–1975
DESCRIPTION:TAGUNG: 24. + 25. November 2016\, Auditorium des DAMAUSSTELLUNG: 24. November – 18. Dezember 2016\, Galerie im EG \nDer Großteil des Wohnbaubestands in Europa wurde zwischen 1945 und 1975 neu errichtet. Die Gründe hierfür liegen im Wiederaufbau Europas nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und in der ökonomischen Boomphase ab den späten 1950er Jahren. Der öffentlichen Hand kommt in dieser kurzen historischen Phase eine besondere Rolle zu. So mussten der Staat oder staatlich geförderte Institutionen die große Wohnungsnot beseitigen und hatten gleichzeitig die einmalige Gelegenheit\, ihre (wohn-)politischen Ideale zu verwirklichen. \nDie Tagung «Die Erneuerung des Wohnens» thematisiert den geförderten europäischen Geschosswohnungsbau zwischen historisch gewachsenen Standards\, Konventionen und Normen und der Suche nach neuen Wohnformen\, innovativen technisch-konstruktiven Möglichkeiten sowie alternativen ästhetischen Idealen. Im Fokus steht die Frage\, wie eine grundlegende Erneuerung des Wohnens und deren architektonische Umsetzung gelingen konnte. Diese Betrachtung ist vor dem Hintergrund gegenwärtig mangelnder öffentlicher – staatlicher wie kommunaler – Initiativen im Wohnungsbau in Deutschland von hoher Brisanz. \nIn einer begleitenden Ausstellung werden erstmals die Resultate des Forschungsseminars «Wohnen in Europa» von Studierenden der Architektur der TU Darmstadt vorgestellt. Gezeigt werden rund siebzig architektonisch herausragende und international wenig bekannte Geschosswohnbauten aus Brüssel\, Zagreb\, Köln\, Oslo\, Porto\, Lyon und Athen. Im Vergleich der Projekte wird die Auseinandersetzung zwischen internationalen Idealen und partikularistischen Bestrebungen einzelner Städte und Architektengruppen sichtbar. \nVeranstalterDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am MainFachgebiet Entwerfen und Wohnungsbau\, TU DarmstadtWüstenrot Stiftung \nReferentinnen und ReferentenJASPER CEPL\, Hochschule Anhalt\, DessauIRINA DAVIDOVICI\, ETH ZürichPHILIPPE DUFIEUX\, ENSAL LyonNUNO GRANDE\, University of CoimbraANNE-KRISTINE KRONBORG\, Oslo School of Architecture and DesignIIRENE LUND\, Université libre de BruxellesKARIN ŠERMAN\, University of ZagrebPANAYOTIS TOURNIKIOTIS\, NTUA Athen \nDer Eintritt zur Tagung ist frei.Die Akkreditierung als Fortbildungsveranstaltung ist bei der Architektenkammer Hessen beantragt. \n Forschungsprojekt und KonzeptionELLI MOSAYEBI\, Fachgebiet Entwerfen und Wohnungsbau\, TU DarmstadtMICHAEL KRAUS\, Fachgebiet Entwerfen und Wohnungsbau\, TU Darmstadt
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SUMMARY:DAM PREIS 2017 – Die 24 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:28. Januar – 30. April 2017FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag\, 16 Uhr \nDie Ausstellung zum DAM Preis 2017 für Architektur in Deutschland zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Projekte im Ausland von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 21 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und drei Bauten im Ausland benannt. Mit Beispielen zum Wohnungsbau\, der Bestandssanierung\, der Gestaltung von U-Bahnhöfen\, Schulen und Kindertagesstätten\, Fabrikationsgebäuden und auch einer Trauerhalle findet sich in der Auswahl die gesamte Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben. Erstmalig hat die Jury eine Finalistengruppe ausgewählt\, alle vier Projekte wurden auf einer Juryfahrt begutachtet. Der DAM Preis geht 2017 an Studio Andreas Heller Architects & Designers aus Hamburg für das Europäische Hansemuseum in Lübeck. \nParallel erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2017 in neuer Aufmachung bei DOM publishers  Berlin. Beibehalten wurde das Konzept des Buches: In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zu aktuellen Themen ergänzen die Darstellungen. Auf die Diskussion in Deutschland über die Notwendigkeiten\, Hemmnisse und Potentiale im Wohnungsbau bezogen ist der Beitrag »Stadtluft macht frei! Aber zu welchem Preis?« von Ursula Kleefisch-Jobst. Der Essay zum Bauen im Ausland stammt von Robert Kaltenbrunner und ist überschrieben mit »Bedingtes Ordnen der Dinge. Wie sich Deutschland mit seinen Kultur- und Bildungseinrichtungen im Ausland darstellt«. Erhältlich im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG \nAusgestellte Bauten \nARCHITEKTEN STEIN HEMMES WIRTZUmbau einer Scheune in ein Wohnatelier\, MindenARGE FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN  HERMANN KAUFMANN ZT GMBHSchmuttertal-Gymnasium\, Diedorf (Schwaben)BRENNE ARCHITEKTENStudentendorf Schlachtensee\, BerlinFELDSCHNIEDERS + KISTER ARCHITEKTEN BDAÜbergangswohneinrichtung »Überseetor«\, Bremen-WalleFREIVOGEL MAYER ARCHITEKTENGeneralsanierung und Aufstockung Wohnhochhaus\, Pforzheim  FINALISTGEORG SCHEEL WETZEL ARCHITEKTENNS-Dokumentationszentrum MünchenGERSTMEIR INIC ARCHITEKTENHinterhofhaus\, MünchenGOLDHAMMER & KRATZENSTEIN ARCHITEKTENTrauerhalle StraßbessenbachJESSENVOLLENWEIDER ARCHITEKTURUhrenmanufaktur A. Lange & Söhne\, GlashütteSachsenKADAWITTFELDARCHITEKTURGrimmwelt\, Kassel  FINALISTKRAUS SCHÖNBERG ARCHITECTSKinderkreisel Bredenbekkamp\, HamburgLÖSER LOTT ARCHITEKTENDrachenhaus\, Dresden-NiedersedlitzNETZWERKARCHITEKTEN  HEIKE KLUSSMANNWehrhahn-Linie\, DüsseldorfNKBAKTemporäre Erweiterung der Europäischen Schule\, Frankfurt am MainPRAEGER RICHTER ARCHITEKTENAusbauhaus\, BerlinROEDIG . SCHOP ARCHITEKTENWohnhaus mit Theater\, BerlinSTAAB ARCHITEKTENRichard Wagner Museum\, BayreuthSTUDIO ANDREAS HELLER ARCHITECTS & DESIGNERSEuropäisches Hansemuseum Lübeck  FINALISTTKA THOMAS KRÖGER ARCHITEKTENLandhaus in der Uckermark  FINALISTVON M ARCHITEKTENKinder- und Familienzentrum\, Ludwigsburg-PoppenweilerWERK A ARCHITEKTURAtelierhaus am See\, Friedrichswalde \nAuslandsprojekte \nGRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTENDeutsche Schule Madrid\, SpanienKÉRÉ ARCHITECTURECentre de Santé et de Promotions Sociale\, Laongo\, Burkina FasoLINPAQ – Wohngebäude\, Paris\, Frankreich \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2017\nDEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2017\nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND\n\n\nDownloads:\nEinladung\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nMuseumsbau mit magnetischem Sog  von Rudolf Schmitz  www.deutschlandradiokultur.de\nFrankfurts Architekturmuseum zeigt Entwürfe der Gewinner und Wettbewerber  von Christian Huther\nKritischer Regionalismus reloaded  von Christian Holl  www.marlowes.de\nFlorian Heilmeyer zum Architekturführer Deutschland und zum Deutschen Architekturjahrbuch
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SUMMARY:BERLINER PROJEKTE. Architekturzeichnungen 1920–1990
DESCRIPTION:25. Februar – 25. Juni 2017Ort: Tchoban Foundation\, Christinenstraße 18a\, 10119 Berlin \nDas DAM ist mit Highlights aus der Sammlung zu Gast in der Tchoban Foundation\, Museum für Architekturzeichnung  Berlin. Gezeigt werden 33 Zeichnungen zu 20 Projekten für Berlin\, das im 20. Jahrhundert so viel Wandel erfahren musste. Dies spiegeln auch die Zeichnungen aus den verschiedenen Jahrzehnten wieder\, die den Bogen von der Metropole der 1920er Jahre bis hin zur bundesdeutschen Hauptstadt nach dem Fall der Mauer spannen. Hans Poelzig\, Hans Scharoun\, Frei Otto\, Gottfried Böhm\, Zaha Hadid\, Norman Foster oder auch Christo und Jeanne-Claude sind nur einige der Namen\, die vertreten sind. \n\nWeiterführende Links:\nArchitekturzeichnungen 1920-1990 (Berlin)  3. April 2017 – db deutsche bauzeitung von Oliver G. Hamm
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SUMMARY:MAKING HEIMAT – Germany\, Arrival Country
DESCRIPTION:4. März – 22. Oktober 2017 (EG)4. März – 10. September 2017 (1. OG) \nFÜHRUNGEN:samstags und sonntags: 15 Uhr (nicht am 23.+24.9.)samstags und sonntags ab dem 30.9.: 14 Uhr \nDie Ausstellung „Making Heimat. Germany\, Arrival Country“\, die das DAM für den Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia realisierte\, wird mit aktualisierten und erweiterten Themenfeldern sowie der Dokumentation und Rezension des Deutschen Pavillons in Venedig auf zwei Geschossen im DAM präsentiert. Die Ausstellung reagiert darauf\, dass im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für rund eine Million Flüchtlinge offen gehalten wurden und fordert dazu auf\, über Deutschland als offenes Einwanderungsland nachzudenken. In enger Zusammenarbeit mit Doug Saunders wurden acht Thesen zur „Arrival City“ erarbeitet\, die einen Perspektivwechsel auf Einwandererviertel anstreben. Diese werden meist als „Problemviertel“ bezeichnet\, bieten ihren Bewohnern und Neuankömmlingen aber die wichtigsten Voraussetzungen einer gelungenen Ankunft und Integration. Der Arrival City Offenbach\, unmittelbare Nachbarstadt von Frankfurt\, wird in der Ausstellung große Bedeutung beigemessen. 58 % der dortigen Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund und 156 Nationalitäten leben friedlich miteinander. Bevor aus vielen der Flüchtlinge in Deutschland reguläre Einwanderer werden können\, leben Tausende von ihnen noch in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Die realisierten bzw. in Realisierung befindlichen Flüchtlingsbauten\, welche seit März 2016 in der Online-Datenbank WWW.MAKINGHEIMAT.DE gesammelt werden\, erhalten im DAM ein eigenes Ausstellungsgeschoss. Dort wird eine Auswahl von Projekten anhand von Gesprächen\, Berichten und Fotografien näher beleuchtet. Die aktuelle Flüchtlingssituation und die Anforderungen an Ankunftsstadtviertel berühren sich an einem entscheidenden Punkt: Es gibt in Deutschland eine Wohnungskrise. Bezahlbarer Wohnraum muss für alle entstehen. Daher werden ebenfalls ausgewählte aktuelle Wohnungsbauprojekte präsentiert. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.  \n \n \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog MAKING HEIMAT. GERMANY\, ARRIVAL COUNTRYDer offene Pavillon\nKatalog MAKING HEIMAT. GERMANY\, ARRIVAL COUNTRYFlüchtlingsbautenatlas\nKatalog MAKING HEIMAT. GERMANY\, ARRIVAL COUNTRY\n\n\nDownloads:\nDas komplette Begleitprogramm zur Ausstellung MAKING HEIMAT\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.makingheimat.de\nYoutube Kanal Making Heimat\nLetzte Zuflucht Offenbach  von Christian Huther  www.fnp.de\nDeutschland ist eine Baustelle  von Christian Thomas www.fr.de \nDas DAM zeigt die Ausstellung aus dem Deutschen Pavillon  von Tamara Marszalkowski  www.journal-frankfurt.de Video  www.rheinmaintv.de\nWie die Wirklichkeit in Wirklichkeit ist  von Christian Holl  www.marlowes.de\nFlüchtlingsunterkünfte im Museum  Video\, 2:30  www.rheinmaintv.de\nEs müssen nicht immer Container sein  Peter Cachola Schmal im Interview mit Anne Haeming  www.spiegel.de\nAusstellung „Making Heimat“ in Frankfurt  Audio\, 6:13  www1.wdr.de\nZukunft Stadt: Arrival-City Offenbach  Podcast 24:10 Min
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SUMMARY:MAKING HEIMAT – Germany\, Arrival Country
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 4. März bis 22. Oktober 2017\, weitere Stationen \nGoethe Institut Boston\, Harvard University\, Cambridge 4. – 7. Oktober 2018 \nGoethe Institut Prag\, Kasárna Karlín14. September – 13. Oktober 2018 \nGoethe Institut Lima\, Larcomar\, Miraflores 4. – 30. Oktober 2018 \nGoethe Institut San Francisco\, Minnesota Street Project1.– 31. Dezember 2018 \nGoethe Institut Caracas1. Januar – 1. März 2019 \nGoethe Institut London/Liverpool\, FACT in Liverpool1. Februar – 1. März 2019 \nGoethe Institut Lyon/Marseille\, La Friche la Belle de Mai16. März – 5. Mai 2019 \nGoethe Institut Mumbai\, Gallery Max Mueller Bhavan28. März – 17. Mai 2019 \nGoethe Institut Karachi\, Frere Hall\, Commune Artist Colony\, Denso Hall\, National Museum24. April – 4. Mai 2019	 
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SUMMARY:DAS BILD VOM ORIENT. Fantasien\, Klischees und Vorstellungen
DESCRIPTION:11. März – 13. August 2017\, Haus-im-Haus\, 2. OG \nEine Kooperation zwischen der Max-Beckmann-Schule\, einem Oberstufengymnasium in Frankfurt-Bockenheim und dem Deutschen Architekturmuseum \nDer Orient war schon immer eine Projektionsfläche für Fantasien und Träume von der exotischen Fremde. Doch die wenigsten dieser Vorstellungen haben etwas mit der Wirklichkeit der arabischen Welt zu tun. Das Wissen (oder Unwissen) vom Orient unterliegt einem stetem Wandel und manifestiert sich in vielgestaltigen\, durchaus „bunten“ Bildern. Eine Gesellschaft und ihre Kultur definieren sich im positiven Sinne auch in der Auseinandersetzung über das Fremde und Andersartige. \nDAS BILD VOM ORIENT bietet Schülern und Schülerinnen der Oberstufe einen etwas anderen Einstieg in das überaus weite Feld der Architektur.Über ein komplettes Schulhalbjahr\, September 2016 bis Februar 2017 haben sich die Schülerinnen und Schüler zweier Kunstkurse der Max-Beckmann-Schule mit Klischees und Stereotypen der letzten drei Jahrhunderte auseinandergesetzt. Auch wenn der Kontext weit gefasst war\, lag der Fokus auf Gebäuden oder Darstellungen von Architektur. Gerüstet mit Fotoapparat\, Video-Kamera und Aufnahmegerät haben sie den urbanen Raum im Umfeld ihrer Schule durchstreift\, immerauf der Suche nach dem Orient mitten in Deutschland. Das gesammelte Materialhaben sie gemeinsam ausgewertet\, reduziert\, abstrahiert\, verfremdet. Unter der Projektleitung von Arne Winkelmann und Emek Sarigül sind dabei ganz individuelle Ansätze der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Themaentstanden und vielfältige Möglichkeitender visuellen Transfers. En passant wurden die Jugendlichenzu Kuratorinnen ihrer eigenen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum – nicht nur das\, auch die handwerkliche Umsetzung\, der komplette Aufbau und die Hängung lag ausschließlich in ihren Händen. \nDas Projekt wurde gefördert über „kunstvoll“ des Kulturfonds Rhein-Main. \n\nDownloads:\nDAS BILD VOM ORIENT\, Projektskizze\, PDF-Datei\nSachsenhäuser Wochenblatt\, 15.03.2017\, PDF-Datei
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SUMMARY:BÜHNEN\, BANKEN\, FLUGZEUGHALLEN. Frankfurter Projekte von Otto ApelABB
DESCRIPTION:18. März – 14. Mai 2017FÜHRUNGEN: freitags\, 17 Uhr \nDie Architektur von Otto Apel und seinem 1961 mit Hannsgeorg Beckert und Gilbert Becker gegründeten Büro ABB prägt das Frankfurter Stadtbild. Zu den rund 40 hier realisierten Bauten gehören die Städtischen Bühnen\, die Deutsche Bundesbank\, das Hotel Intercontinental sowie die Hochhäuser der Dresdner und der Deutschen Bank\, ebenso wie die „Jumbohalle“ auf dem Frankfurter Flughafen\, das seinerzeit international beachtete Nordwestzentrum und das Wohn- und Bürohaus Berliner Straße 27. \nDas DAM hat das Archiv von ABB in seine Sammlung aufgenommen. Präsentiert werden Frankfurter Bauten der 1950er bis 1970er Jahre in über 500 historischen Aufnahmen des Fotografen Ulfert Beckert\, Bruder des Architekten Hannsgeorg Beckert\, ergänzt durch neue Fotografien des Künstlers Eike Laeuen. \nABB BEGLEITPROGRAMM \nGesamtkunstwerk Dresdner BankDas Zusammenspiel von Jürgen Ponto\, Otl Aicher und ABB Architekten Do\, 20. April 2017\, 19 Uhr im Auditorium des DAM\, Eintritt € 5\, ermäßigt € 2\,50 \nHEINZ SCHEID\, Partner ABB ArchitektenMARKUS WEISBECK\, Grafikdesigner Moderation: OLIVER ELSER\, Kurator DAM \nABB sanierenDo\, 27. April 2017\, 19 Uhrim Auditorium des DAM\, Eintritt € 5\, ermäßigt € 2\,50 \nULRICH SCHEFFLER\, Scheffler und Partner. Berliner Straße 27 – Otto Apels eigenes Haus HEINZ DIETER DICKHAUT\, Die Jumbohalle. Instandhaltung eines IngenieurbauwerksTILL SCHNEIDER\, schneider + schumacher. Das Dresdner Bank – Hochhaus. Quality meets Quality \nSONDERFÜHRUNGEN \nOtto Apel und der Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt Do\, 6. April und Do\, 11. Mai\, 12–13 Uhr\, € 8 SUNNA GAILHOFER\, guiding architects Frankfurt Anmeldung: info@ga-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nARCHITEKTURDIALOGE UND ARCHITEKTURSPAZIERGÄNGE IN FRANKFURT\nKatalog zur Ausstellung\, erhältlich ab Anfang April: FRANKFURTER PROJEKTE VON OTTO APELABB ARCHITEKTEN\n\n\nWeiterführende Links:\nNachkriegs-Architektur prägt Frankfurt  von Claus-Jürgen Göpfert  www.fr.de\nTagesthemenbeitrag vom 16.03.2017 über die Ausstellung\nMit Eckart von Hirschhausen unterwegs in Frankfurt  hr-fernsehen\, 15.03.17  www.hr-online.de
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SUMMARY:BÜHNEN\, BANKEN\, FLUGZEUGHALLEN. Frankfurter Projekte von Otto ApelABB
DESCRIPTION:Im DAM von 18.03.2017 bis 14.05.2017 \nFRANKFURT \n05. März – 18. Mai 2018 \nDeutsche Bundesbank\nWilhelm-Epstein-Straße14\n60431Frankfurt am Main \nVernissage\nMontag\, 5. März 2018\, 18 Uhr \nmit:\nDr. Jens Weidmann (Präsident der Deutschen Bundesbank)\,\nMike Josef (Stadtrat für Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main) und\nPeter Cachola Schmal (Direktor des Deutschen Architekturmuseums\, DAM) \nFührungen durch die Ausstellung und das Gebäude\nDonnerstag\, 15. März 2018\, 18 Uhr\nMittwoch\, 21. März 2018\, 18 Uhr\nDienstag\, 24. April 2018\, 18 Uhr\nDienstag\, 8. Mai 2018\, 18 Uhr \nBITTE BEACHTEN SIE: Zur Vernissage am 5. März 2018\, 18 Uhr\, und zu den Führungen ist Ihre Anmeldung erforderlich\, die Sie auf der Website der Deutschen Bundesbank vornehmen können.
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SUMMARY:architekturbild. European Architectural Photography Prize 2017: GRENZEN  BORDERS
DESCRIPTION:6. Mai – 27. August 2017FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag\, 14 Uhr \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis\, wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt\, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner seit 2008 ist das DAM\, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur hinzu. 2017 geht der Preis an den Berliner Fotografen Andreas Gehrke. Seine Bildserie „Arrival“ dokumentiert provisorische Flüchtlingsunterkünfte in Berlin. Durch den Wechsel zwischen Schwarz-Weiß- und Farbfotografie verweist er jeweils auf Situationen der Vergangenheit bzw. Gegenwart. Durch den Fokus auf verschiedene Umgebungen von Flüchtlingen erhält der Betrachter einen umfassenden Eindruck des Ausmaßes der Entfremdung und der psychischen Auswirkungen von Grenzen auf den Menschen. Neben der Kreativität im Umgang mit dem Thema „Grenzen“ beurteilte die Jury unter Vorsitz von Celina Lunsford die fotografische Qualität und den Architekturbezug der eingereichten Bilder. Zum architekturbild 2017 erscheint ein  Katalog im Verlag av edition\, Stuttgart. \n\nWeiterführende Informationen:\nDer Preis: architekturbild. European Architectural Photography Prize 2017: GRENZEN  BORDERS \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de
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SUMMARY:VITTORIO MAGNAGO LAMPUGNANI\nTessenow-Preisträger 2017
DESCRIPTION:24. Mai – 25. Juni 2017PREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Mi\, 24. Mai 2017\, 18 Uhr \nDer italienische Architekt Vittorio Magnago Lampugnani\, geboren 1951 in Rom\, gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Protagonisten der zeitgenössischen internationalen Architekturdebatte. Seit Jahrzehnten verfolgt er in seinem Werk das Ziel\, das historische Erbe der architektonischen und städtebaulichen Disziplin zu erforschen\, ihre Essenz zu bewahren\, sie weiter zu entwickeln und mit den Themen der Gegenwart zu verknüpfen. \nDie Heinrich Tessenow-Medaille wird im Gedenken an den großen Architekten\, Baumeister und Hochschullehrer\, europäischen Persönlichkeiten zuerkannt\, die Hervorragendes in der architektonischen\, handwerklichen und industriellen Formgebung und in der Erziehung zu Wohn- und Baukultur geleistet haben\, oder deren Wirken dem vielseitigen Lebenswerk Heinrich Tessenows entspricht. Frühere Preisträger waren u.a. Kay Fisker\, Hans Döllgast\, Giorgio Grassi\, Juan Navarro Baldeweg\, Peter Zumthor\, Sverre Fehn\, David Chipperfield\, Eduardo Souto de Moura\, Mirosloav Sìk\, Sergison Bates\, Richard Sennett\, Roger Diener\, Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal. \n\nDownloads:\nInfoblatt\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nheinrich-tessenow.de
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2017 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:29. September bis 26. November 2017\, Galerie im ErdgeschossPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Do\, 28. September 2017\, 19 Uhr \nÖFFENTLICHE FÜHRUNGENImmer samstags und sonntags\, jeweils 16 Uhr \nDie Ausstellung bleibt am 9. November 2017 aufgrund einer Veranstaltung ganztätig geschlossen. \nDas DAM lobt zusammen mit dem Callwey Verlag zum 7. Mal den Wettbewerb „HÄUSER DES JAHRES“ aus. Gesucht werden die besten Einfamilienhäuser im deutschsprachigen Raum. Diese zeugen von hoher architektonischer Qualität\, haben eine besondere räumliche Gestaltung und setzen sich mit ihrem städtischen oder ländlichen Umfeld angemessen auseinander. Ästhetik\, Material und Konstruktion verschmelzen zu einer intelligenten und authentischen Einheit\, die eine zeitgemäße Antwort auf die Bauaufgabe Einfamilienhaus gibt. Der erste Preis ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die 50 besten Häuser werden in dem Buch HÄUSER DES JAHRES 2017 veröffentlicht. \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2017\n\n\nDownloads:\nProgramm_EFH Kongress_HdJ2017\n\n\nWeiterführende Links:\nPreisverleihung und Ausstellungseröffnung „Häuser des Jahres 2017“
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)
DESCRIPTION:30. September 2017 – 8. März 2018 (Kabinett 2.Obergeschoss) \nParallel zur Ausstellung „Frau Architekt“ zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). Die Grenzen in alle Dimensionen ausdehnen\, bis sich der Raum anfängt zu biegen: Was für die meisten Entwürfe Zaha Hadids charakteristisch ist\, wird in der siebten Präsentation der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ programmatisch. Das „Haus im Haus“\, das im 2. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums den gesetzten Raum für diese Ausstellung vorgibt\, zeichnet sich durch seine quadratische Grundform und den damit einhergehenden rechten Winkeln aus. So entspricht er genau der Fläche\, die Hadid in ihrer Architektur stets zu öffnen und zu verzerren wusste. \nMit dem Entwurf für das Bürogebäude Kursfürstendamm 70 in Berlin gewinnt sie im Jahr 1986 den ersten Preis der Ausschreibung\,trotzdem wird das Bauvorhaben nicht durchgesetzt. Der Auftrag des Bauherren geht stattdessen an den etablierten Kollegen Helmut Jahn\, dessen Bürohaus an gleicher Stelle in den Jahren 1992-94 errichtet wird. Bis zum Bau der Feuerwache am Vitra Campus in Weil am Rhein\, 1993\, ist die aufstrebende Architektin wiederholt mit einer solchen Situation konfrontiert. Erst danach erobert sie sich ihren Platz in der männerdominierten Reihe der „Stararchitekten“. Hadid gilt lange als „Papierarchitektin“: Ihre Entwürfe seien nicht umsetzbar\, sie würden nur in dem undefinierten schwerelosen Raum existieren\, den sie in ihren Zeichnungen inszeniere. \nDer Entwurf zum Projekt am Kurfürstendamm beweist das Gegenteil. Der Skepsis des Bauherren begegnet sie mit genauen statischen Berechnungen und bis ins Detail definierten Plänen. Für den extrem schmalen Bauplatz an der Ecke Kurfürstendamm/Lewishamstraße von nur 2\,7 x 16 m² entwirft sie ein Haus mit spiegelnder Fassade\, die schräg und in sich gewölbt mit zunehmender Höhe immer weiter in den Straßenraum ragt. Das Gebäude betritt man vom Kurfürstendamm aus\, an der Schmalseite. Eine Rampe führt hoch zum zurückgesetzten Eingangsbereich\, zuTreppenhaus und Fahrstuhl\, Verkehrsflächen\, die sich direkt an das Nachbargebäude anschließen. Die Büroräume hinter der vorgehängten Fassade zur Lewishamstraße hin\, lassen sich flexibel nutzen und einteilen. Es sind sieben Büroetagen\, die oberste mit doppelter Deckenhöhe und Galerie\, darüber die Dachterrasse. \nGroße Acrylgemälde\, das Deutsche Architekturmuseum präsentiert die beiden zur Sammlung zählenden in dieser Ausstellung\, sind von Beginn an ein wichtiges Medium der Ideenentwicklung für das Büro Hadid. Explosionen\, Zersplitterungen und Drehungen werden festgehalten\, der Bildträger wird in einen multidimensionalen Raum gestreckt. Das Bürogebäude am Kurfürstendamm zeigt sich als transparente Form vor schwarzem Grund\, die sich\, wie durch einen Windstoß gegen die segelförmige Fassade\, zu drehen beginnt. Auch das Interesse Hadids an der Kunst der Russischen Avantgarde und des Suprematismus wird hier\, formal wie inhaltlich\, sichtbar. Es geht es der Architektin um mehr als die Umsetzungen rasanter Ideen auf Papier. Mit ihren Entwürfen setzt sich Zaha Hadid für eine Form des Lebens ein\, die von Dynamik durchsetzt ist und starre\, veraltete Grenzen aufbricht. 
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:30. September 2017 bis 8. März 2018\, 1. ObergeschossERÖFFNUNG: 29. September 2017\, 19 Uhr \nÖFFENTLICHE FÜHRUNGENImmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \nVor mehr als hundert Jahren wurden Frauen erstmals an den Technischen Hochschulen in Deutschland zu diplomierten Architektinnen ausgebildet undhaben – oft mit innovativen Ideen und nicht selten gegen massive Widerstände – maßgebliche Beiträge zur Entwicklung der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geleistet. Wie kaum eine andere Disziplin war Architektur von jeher eine Männerdomäne. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert.Seit einigen Jahren studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen. Der Trend ist europaweit\, in Deutschland mit mehr als 53 Prozent am deutlichsten. Andererseits gibt es unter den im Beruf tätigen Architekten erst 30\,9 Prozent Frauen. Zwar erreichen heute mehr Frauen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros\, als Hochschullehrerinnen\, als Präsidentinnen von Architektenkammern\, an dem Geschlechter-Missverhältnis in der Architektur ändern solche Karrieren dennoch wenig. Die Gründung von Büros\, die Besetzung einflussreicher Stellen und Professuren ist noch immer Männersache. DieAusstellung im Deutschen Architekturmuseum geht diesem Phänomen nach und zeigt historischeund aktuelle Entwicklungen. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nParallel zur Ausstellung FRAU ARCHITEKT zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). \n  \nKuratoren der Ausstellung „Frau Architekt“ sind CHRISTINA BUDDE\, MARY PEPCHINSKI und WOLFGANG VOIGT \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nSCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)\nPreview 18: FRAU ARCHITEKT. SEIT ÜBER 100 JAHREN: FRAUEN IM ARCHITEKTURBERUF\nFRAUEN + ANDERE MINDERHEITEN IN DER ARCHITEKTUR\nErzählcafé: ARCHITEKTINNEN DER ERSTEN STUNDE(N)\nSymposium: JEANNE D’ARCH\nMastervortragsreihe Frankfurt UAS\nFührung: AUF EINEN TEE MIT MARGARETE SCHÜTTE-LIHOTZKY\nPodiumsdiskussion: WERKBERICHTE FRANKFURTER ARCHITEKTINNEN\nWOMEN ARCHITECTS AND POLITICS IN THE LONG 20TH CENTURY\nSTADTplus – DIE STADT + DER FEMINISMUS\nDt. Filmmuseum: UNSER KURZES LEBEN\nDt. Filmmuseum: SAUERBRUCH HUTTON ARCHITEKTEN\nDt. Filmmuseum: DIDI CONTRACTOR – Marrying the earth to …\nDt. Filmmuseum: EXHIBITION\n\n\nDownloads:\nEinladung „Frau Architekt“\nBegleitprogramm „Frau Architekt“\nStatement der Kuratoren von Frau Architekt zum Michael Althen Kritikerpreis 2018 der FAZ für Antje Stahl\n\n\nWeiterführende Links:\nAusstellungseröffnung „Frau Architekt“\nspanish-architects: Frau Architekt\, más de 100 años de mujeres en la arquitectura\nswiss-architects: Seit über 100 Jahren im Geschäft\ngerman-architects: Frau Architekt\nDer Freitag: Rückkehr der Haus-Frauen\nSüddeutsche Zeitung: Sag mir\, wo die Frauen sind\nop-online: Wo sind die Architektinnen hin?\nform: Frau Architekt\nDeutschlandfunk: Entwerfen Frauen anders?\nFrankfurter Rundschau: Das Werk der Kolleginnen\nNeue Zürcher Zeitung: Frauenausstellungen wie im Deutschen Architekturmuseum sind gut gemeint\, am Ende aber das neue Ghetto\nmarlowes: Die Guten sind gut genug\nhr info: Frau Architekt\nArchitekturmeldungen: Frauen im Architekturberuf\nWDR 5 Scala aktuelle Kultur: Frau Architekt – die weibliche Seite der Baukunst\nBigmat International Architecture Agenda: “Frau Architekt” Over 100 Years of Women in Architecture exhibition at DAM\nAllgemeine Zeitung\, Rhein Main Presse: Kampf um Anerkennung: Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt stellt Architektinnen der letzten hundert Jahre vor
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 30. September 2017 bis 8. März 2018 \nHAMBURG14. Juni – 8. September 2019 \nMuseum der ArbeitWiesendamm 322305 Hamburg \nshmh.de/de/museum-der-arbeit 
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SUMMARY:SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nAUSSTELLUNG: 9. November 2017 – 2. April 2018 \nErstmals wird die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Der Begriff Brutalismus bezieht sich nicht auf das Wort »brutal«\, sondern auf béton brut\, den französischen Ausdruck für Sichtbeton. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion – und ist enorm fotogen\, wird mittlerweile bejubelt auf Facebook und Instagram. Aber viele sehen darin nur brutale Betonmonster. Doch die expressiven Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente\, des gesellschaftlichen Aufbruchs. Heute droht etlichen der Abriss. Die Rettungskampagne #SOSBrutalism mit einer Datenbank zu über 1000 Bauten erweitert daher die Ausstellung ins Internet\, Kooperationspartner sind das BauNetz und das Magazin uncube. \nIm DAM wird der Brutalismus mit ungewöhnlich großen Modellen und Betongüssen neu bewertet\, die an der Technischen Universität Kaiserslautern für die Ausstellung gebaut wurden. Zu sehen sind Gebäude aus Japan\, Brasilien\, dem ehemaligen Jugoslawien\, Israel und Großbritannien\, wo der New Brutalism von Alison und Peter Smithson erfunden wurde. \nWährend der Ausstellung läuft eine weitere Social-Media-Aktion: Die Besucher sind eingeladen Fotos von brutalistischen Funden in Frankfurt mit den Hashtags #Betonperle und #FFM zu markieren: Die besten Funde werden in der Ausstellung gezeigt. \nONLINE-KAMPAGNE: www.SOSBrutalism.org \n  \nKurator der Ausstellung „SOS Brutalismus“ ist OLIVER ELSER. \n\nWeiterführende Links:\nZDF heute journal – Rettet den Brutalismus!\nZDF-morgenmagazin – Rettet den Beton-Brutalismus!\nEuromaxx – Brutalismus-Bauten: Kerker oder Kunst?\nEuromaxx – Leben und Kultur in Deutschland\nttt – Bausünde oder die hohe Kunst der Architektur? – Die Wiederentdeckung des Brutalismus\nDeutschlandfunk Kultur Fazit – „Die Gebäude haben es verdient\, bewahrt zu werden“. Oliver Elser im Gespräch mit Vladimir Balzer\nhr2 Kultur\, Frühkritik\nhr2 info\, Kulturlust\nSR 2 KulturRadio\nWELT – Es lebe der Beton\nmarlowes – Mutprobe Monsterstreicheln\nBauNetz – In Frankfurt sind die Monster los\nFAZ – Schaut auf diese Schalungsbauer\nSPIEGEL Online – Häuser aus der Stein-Zeit\nFR – Rettung der Betonmonster\nhessenschau – Architekturmuseum zeigt Herz für Betonmonster\nFeuilleton Frankfurt
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SUMMARY:DAM PREIS 2018 – Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland
DESCRIPTION:27. Januar – 6. Mai 2018 \nPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNGFr\, 26. Januar 2018\, 19 Uhr \nFÜHRUNGENsamstags + sonntags\, 16 Uhr \nDie Ausstellung zum DAM Preis zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Auslandsprojekte von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 23 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und zwei Bauten im Ausland ausgewählt. Mit Neubauten wie auch Sanierungen und Umbauten werden Beispiele aus der gesamten Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben vorgestellt: Wohngebäude\, Konzerthäuser und andere Bauten der Gemeinschaft\, ein Supermarkt und ein Coworking Space gehören ebenso dazu\, wie eine Sporthalle und ein Hochschulgebäude. Vier der Bauensembles wurden zu Finalisten für den DAM Preis bestimmt und auf einer Juryfahrt begutachtet. Mit dem DAM Preis 2018 wurde das Projekt Wohnanlage wagnisART der ARGE bogevischs buero und SHAG Schindler Hable Architekten ausgezeichnet. \nSeit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten ausgezeichnet. 2018 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum zweiten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nParallel zur Ausstellung erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2018 bei DOM publishers / Berlin. In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zu aktuellen Themen ergänzen die Darstellungen. Einen Blick auf die kommunale Planungspraxis bietet der Beitrag »Das Hamburger Modell der Grundstücksvergabe« von Verena Wein-Wilke und Bendix Bürgener. Im zweiten Essay widmet sich Jörg Friedrich unter dem leicht provokanten Titel »Braucht Castrop-Rauxel eine Philharmonie?« dem derzeitigen Konzerthaus-Boom in Deutschland.Erhältlich im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nKuratoren der Ausstellung „DAM Preis 2018“ sind CHRISTINA GRÄWE und YORCK FÖRSTER. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG  \nAusgestellte Bauten \nAAG LOEBNER SCHÄFER WEBERTankturm Heidelberg \nARGE BOGEVISCHS BUERO UND SHAG SCHINDLER HABLE ARCHITEKTENWohnanlage wagnisART\, München  PREISTRÄGER \nARGE INGENIERUBÜRO HARALD FUCHSHUBER UND ALMANNAI FISCHER ARCHITEKTENBallsporthalle Heiming \nARGE LUDESCHER + LUTZJagd- und Forsthaus Tannau\, Tettnanger Wald \nAS-IF ARCHITEKTENHauptcampus Zeppelin-Universität\, Friedrichshafen  FINALIST \nBEZ+KOCK ARCHITEKTENAnneliese Brost Musikforum Ruhr\, Bochum \nCARUSO ST JOHN ARCHITECTSBremer Landesbank (BLB)\, Bremen  FINALIST \nCHRISTOPH HESSE ARCHITEKTENVilla F.\, Titmaringhausen \nCHRISTOPH MÄCKLER ARCHITEKTENBüro- und Geschäftshaus\, Frankfurt am Main \nFACHBEREICH ARCHITEKTUR DER TU KAISERSLAUTERNGemeinschaftshaus Flüchtlingsunterkunft Spinelli\, Mannheim \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENParkplatzüberbauung am Dantebad\, München \nGEHRY PARTNER / RW+ / HG MERZPierre Boulez Saal in der Barenboim-Said Akademie\, Berlin \nGRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTENUmbau Hauptbahnhof Chemnitz \nJOHANNES GÖTZ\, GUIDO LOHMANNHaus Kallen\, Dormagen \nKNERER UND LANG ARCHITEKTENWertstoff- und Straßenreinigungsdepot\, Augsburg  FINALIST \nLIN ARCHITEKTEN URBANISTENBremer Punkt\, Bremen \nMEIXNER SCHLÜTER WENDT ARCHITEKTENWohnhochhaus AXIS\, Frankfurt am Main \nMENSING TIMOFTICIUC ARCHITEKTENHafven\, Hannover \nNEUN GRAD ARCHITEKTURVollversorger\, Oldenburg \nPETER GRUNDMANNHaus Neiling II\, Hoppenrade \nSTEFAN FORSTER ARCHITEKTENUmbau Philosophicum\, Frankfurt am Main \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENSeniorenwohnhaus St. Josef\, Frankfurt am Main \nBesondere Erwähnung \nHERZOG & DE MEURONElbphilharmonie\, Hamburg \nAuslandsprojekte \nDESIGN.DEVELOP.BUILD.Guga S’Thebe Theater\, Kapstadt\, Südafrika \nGMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNERBund SOHO\, Shanghai\, China \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nVIER AUS FÜNFUNDZWANZIG\nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2018\nDAM PREIS 2018 FÜR DIE WOHNANLAGE WAGNISART\, MÜNCHEN\n\n\nDownloads:\nDAM PREIS 2018\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.dam-preis.de
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SUMMARY:CONSTRUCTION WORKSHOP
DESCRIPTION:Build for all it’s worth! \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!Sun\, February 3\, 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\,CHAOS — FINDET EINEN WEG!Sun\, March 10\, 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN —FRAGIL UND STABILSun\, April 7\, 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUSSun\, May 12\, 2019  \n11 a.m. – 2 p.m. DAM Auditorium\, for children from 6 years\, € 5 \nMICHÈLE ZEUNERKunstpädagogin \nRegistration: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:GROSSE OPER – VIEL THEATER? Bühnenbauten im europäischen Vergleich
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 24. März – 21. Mai 2018\, 1. ObergeschossAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 23. März 2018\, 19 Uhr \nAnlässlich der Diskussion über die Städtischen Bühnen Frankfurt stellt das DAM gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Frankfurt unter dem Titel „Große Oper – viel Theater?“ europäische Bühnenbauten vor. Wie werden Bühnen in der Zukunft aussehen? Welche Gestalt können diese zentralen Orte der kollektiven kulturellen Begegnung haben? Nicht nur die technischen Möglichkeiten und Anforderungen unterliegen einem Wandel\, auch die Inszenierungen und die Wünsche des Publikums. In Frankfurt steht rund fünfzig Jahre nach der Eröffnung der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Schauspiel und Oper mit dem emblematischen gläsernen Foyer eine umfassende Erneuerung der Städtischen Bühnen an. Sanierung oder Neubau\, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen\, die diskutiert werden. Die Ausstellung wirft einen Blick auf vergleichbare Projekte der letzten Jahre sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Darunter sind Sanierungen historischer Anlagen ebenso wie spektakuläre Neubauten\, die in manchen Fällen auch einen städtebaulichen Akzent gesetzt haben. \nKuratoren der Ausstellung sind Andrea Jürges und Yorck Förster. \nDie Ausstellung wird begleitet von einem Blog: \nwww.grosseoper-vieltheater.de  \nEr bietet Raum\, die aktuelle Diskussion darzustellen. Projekte werden beispielhaft vorgestellt. Veranstaltungen des Begleitprogramms werden in Artikeln und – soweit möglich – filmisch aufbereitet und veröffentlicht. \n  \n  \n  \n \n\nDownloads:\nEinladung „Große Oper – viel Theater?“
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SUMMARY:FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 21. April – 2. September 2018\, EGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 20. April 2018\, 19 Uhr \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \nBegleitend zur Ausstellung wurden Ideenskizzen für die Schweizer Straße in Frankfurt am Main von Architekten\, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten gezeigt. Diese Straße verbindet die beiden Standorte des DAM: das Museum mit seinem Archiv und der Bibliothek (21. April – 13. Mai 2018\, Galerie im Erdgeschoss). \nZur Ausstellung erscheint der Katalog „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020. \nKuratoren der Ausstellung sind Annette Becker\, Stefanie Lampe und Lessano Negussie. \nMedienpartner: hr iNFO\, CityLab \n\nDownloads:\nFAHR RAD! Einladungskarte\nFAHR RAD! Begleitprogramm\n\n\nWeiterführende Links:\nPublikation „FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt“
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SUMMARY:FAHR RAD!
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						FAHR RAD!\n						Die Rückeroberung der Stadt\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				21. April – 2. September 2018\, Erdgeschoss\nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \nBegleitend zur Ausstellung wurden Ideenskizzen für die Schweizer Straße in Frankfurt am Main von Architekten\, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten gezeigt. Diese Straße verbindet die beiden Standorte des DAM: das Museum mit seinem Archiv und der Bibliothek (21. April – 13. Mai 2018\, Galerie im Erdgeschoss). \nZur Ausstellung erscheint der Katalog „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020. \nKuratoren der Ausstellung sind Annette Becker\, Stefanie Lampe und Lessano Negussie. \nDie Ausstellung wird vom 9. Juni – 25. August 2021 in Innsbruck\, Österreich und vom 9. September – 7. November 2021 in Leuven\, Belgien sein. \nMedienpartner: hr iNFO\, CityLab \n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Ideenskizzen „Schweizer Straße“Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 21. April bis 2. September 2018 \n  \nGRAZ29. Mai – 14. August 2019 \nHaus der ArchitekturMariahilferstraße 2A-8020 Graz \nhda-graz.at  \n  \nKASSEL27. August – 8. September 2019 \ndocumenta-HalleDu – Ry – Str. 1 / am Friedrichsplatz34117 Kassel \nwww.documentahalle.de  \nBREMEN15. September – Dezember 2019 \nEuropäische Mobilitätswoche \n 
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