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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert.\nDonnerstag\, 13. Januar 2021\, 18 Uhr\nKIRSTEN WAGNER\nFachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren
DESCRIPTION:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren\nHybrid-Veranstaltung (Infos zur Teilnahme folgen in Kürze) \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative Großer Frankfurter Bogen mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \nDonnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\nDonnerstag\, 3. Februar 2022\nDonnerstag\, 24. Februar 2022\nDonnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-Zukunftspreis | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (grosser-frankfurter-bogen.de)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – Bezahlbar wohnen für alle (grosser-frankfurter-bogen.de)\nHessisches Ministerium für Wirtschaft\, Energie\, Verkehr und Wohnen
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SUMMARY:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New  Yorker Architekturmodellboom 1950–1970
DESCRIPTION:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New Yorker Architekturmodellboom 1950–1970\nDO 20.01.2022\, 18:00\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom\nTeresa Fankhänel mit Anna-Maria Meister und Oliver Elser \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen\ndes Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis\nDonnerstag\, 27. Januar 2021\, 18 Uhr\nEVA DOLEZEL\nStaatliche Museen zu Berlin\, DFG-Projekt „Das Fenster zur Natur und Kunst“\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Digital Award Ceremony: DAM Preis 2022
DESCRIPTION:DIGITAL AWARD CEREMONY\nFriday\, January 2022\, 6 p.m.\nLivestream: youtube.com/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nWelcoming address\nINA HARTWIG\, Deputy Mayor in Charge of Culture and Science\, City of Frankfurt\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Director Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDENIZ TURGUT\, Head of Marketing JUNG \nPresentation of Shortlist\nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER Exhibition curators \nAnnouncement of the winning project \ laudatory speech\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Director Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nAceptance speech\nClient and architect(s) of the winning project \nThe presentation of entries to the 2022 DAM Prize showcases current architecture from Germany and notable projects by German architecture practices in other countries. From a longlist of over 100 buildings completed between fall 2019 and spring 2021\, for the show a jury has selected 23 building ensembles in Germany and three examples abroad. Residential buildings\, new forms of living\, innovative working worlds\, public spaces designed for people – these are all important architectural tasks and the exhibition shows exemplary contemporary architectural solutions for each of them. The bandwidth ranges from different office worlds of large corporations via highly imaginative new buildings and conversions\, the reality check for\nresearch projects\, buildings for culture and education through to impressive examples for making unused space more attractive both in a small community and in a large city. \nThe jury nominated four of the buildings as finalists for the DAM Preis 2022\, then inspected the buildings themselves and ultimately chose the winning project. This project will be announced at the award ceremony on January 28\, 2022. In 2022\, the prize will be awarded by the Deutsches Architektur-\nmuseum (DAM) for the sixth time in close cooperation with our partner JUNG. \nAn essay and an interview on current topics complement the descriptions: The number of innovative office buildings realized recently is remarkable. Falk Jaeger reflects on how the office has changed over the last few decades and up to the present day\, and what can make the office more attractive for people working from home. The built environment needs to be greener: Ingenhoven architects are very committed to introducing urban green on a\nlarge scale – Martin Reuter explains in an interview with Hilde Strobl what conditions this requires – in an international context\, too. \nThe German Architecture Annual 2022 can be obtained from bookstores or from the DAM museum shop. Members of the Society of Friends of the DAM receive the annual free of charge at the DAM museum shop.
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SUMMARY:DAM Preis 2022
DESCRIPTION:The 26 best buildings in / from Germany\n						Since 2007\, the DAM Prize for Architecture has been awarded annually to outstanding buildings in Germany. In 2022\, the prize will be awarded by the German Architecture Museum (DAM) for the sixth time – in close cooperation with JUNG as a cooperation partner – in a staggered jury procedure. \n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				January 29 – March 27\, 2022\, DAM Ostend\nThe DAM Preis for Architecture in Germany 2022 has been awarded to ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB for ‘SAN RIEMO’ RESIDENTAL BUILDING at Munich. \nLocated in the relatively young Munich trade fair city of Riem\, “San Riemo” is highly innovative. The building cooperative KOOPERATIVE GROSSSTADT had organized its own competition for its first housing project\, for which there were 62 (!) submissions. For cost reasons\, the realization decision was made in favor of the originally second-place design by ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB (Anne Femmer\, Florian Summa\, Juliane Greb\, Petter Krag). Aesthetically\, the building surprises with a street front with slender winter gardens behind corrugated polycarbonate panels. Mostimportantly\, the house’s matrix-like spatial structure allows for different apartment layouts for different lifestyles\, including communal spaces. The jury is convinced: this cleverly thought-out house\, which has already been wholeheartedly accepted by its residents\, sets standards in the pressing question of the future of housing – and decided to award the San Riemo the DAM Preis 2022. \nIn 2022\, the award will for the sixth time be bestowed by Deutsches Architekturmuseum (DAM) in close cooperation with JUNG as its partner – as part of a phased jury process. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos of the Exhibition\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						GENOSSENSCHAFTLICHES WOHNHAUS »SAN RIEMO«\, MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB\n© Foto Photo: Petter Krag\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						SAN RIEMO MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBFoto Photo: Petter Krag \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						JOHN CRANKO BALLETTSCHULE\, STUTTGART\n						BURGER RUDACS ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Brigida Gonzalez\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						FORSCHUNGSHÄUSER BAD AIBLING\n						FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Schels\, Lanz\, PK Odessa\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						AXEL-SPRINGER-NEUBAU\, BERLIN\n						OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)\nFoto Photo: Laurian Ghinitoiu\n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				The Nominees for the DAM Preis 2022\nARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBResidental Building „San Riemo“\, Munich PRIZE WINNER \nBAUR & LATSCH ARCHITEKTENWohnen am Verna-Park\, Rüsselsheim \nBEHNISCH ARCHITEKTENAdidas World of Sports ARENA\, Herzogenaurach \nBOGEVISCHS BUERO ARCHITKTEN & STADTPLANERFlussmeisterstelle\, Deggendorf \nBURGER RUDACS ARCHITEKTENJohn Cranko Ballettschule\, Stuttgart FINALIST \nDAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTSJacoby Studios\, Paderborn \nECKER ARCHITEKTENOrtsmitte Gaiberg\, Gaiberg \nFELGENDREHER OLFS KÖCHLING ARCHITEKTENJohann Jacobs Haus\, Bremen \nFEYYAZ BERBER ARCHITEKTUmbau eines Wohnhauses\, Köln \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN„Einfach Bauen“\, Forschungshäuser Bad Aibling FINALIST \nHAASCOOKZEMMRICH STUDIO2050Verwaltungs- und Logistikzentrum Promega\, Walldorf \nINGENHOVENARCHITECTSKö-Bogen II\, städtebauliche Neugestaltung am Gustaf-Gründgens-Platz\, Düsseldorf \n  \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				JAN WIESE ARCHITEKTEN & RALF WILKENING ARCHITEKTRemise Imanuelkirchstraße\, Berlin \nJ. MAYER H UND PARTNER ARCHITEKTENIGZ Campus\, Falkenberg \nLRO LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEIWürttembergische Landesbibliothek\, Stuttgart \nMEDINE ALTIOK ARCHITEKTURMuslimisches Wasch- und Gebetshaus\, Hamburg \nMEIER UNGER ARCHITEKTENHaus Erler\, Fockendorf \nNETZWERKARCHITEKTENFuß- und Radwegbrücke am Mozartturm\, Darmstadt \nOMAAxel-Springer-Neubau\, Berlin FINALIST \nPPP ARCHITEKTEN + STADTPLANERFreilichtmuseum Molfsee – Jahr100Haus\, Molfsee \nPRAEGER RICHTER ARCHITEKTENMassivholzhäuser\, Neuruppin \nSTUDIO LOT ARCHITEKTEN & INNENARCHITEKTENStadlerhof\, Burghausen \nWAECHTER+WAECHTERWerkstatt für behinderte Menschen und Medizinische Versorgung\, Neuwied-Engers \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				JUNG Lectures. Die Finalisten und die Shortlist DAM Preis 2022Termine in Kürze auf dam-preis.de\, Start im Frühjahr 2022Ausstellungsführungen mit Yorck FörsterSamstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partners\n						\n						   
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DESCRIPTION:Samstag\, 29.01.2022\, 11 – 15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Natur sind in vielfältiger Weise miteinander verbunden. Holz ist Baumaterial\, Pflanzen verbessern das Klima und die Natur kann technisches Vorbild für die Konstruktion eines Bauwerks sein\, z.B. ein Spinnennetz für ein Stadiondach\, eine Sonnenblume für ein drehbares Solarhaus oder die Knochenplatten eines Seeigels für eine Gebäudehülle. Hier wird die Natur selbst zum Baumaterial. \nEin Modellbau-Workshop mit Bettina Gebhardt. Laub und Zweige\, gerne mitbringen. \nOrt: DAM OSTEND \nAnmeldung: Bitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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