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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge "Reading Place"
DESCRIPTION:Reading Place\n1. Dezember 2021\, 18 Uhr\nOnline: ZOOM \nPHILIPPE VIÉRIN \n\nWith regard to the theme of this lecture series ‘Built Order. Storing Knowledge‘ we will talk about re-use projects of mostly monumental heritage. Buildings that carry knowledge of the city. How can we try to activate and interpret this knowledge in a natural way. Furthermore we are interested in the way an existing building can influence our approach to the programme. It is a way of thinking beyond the typical ‚typology‘\, and of ordering the world with what is available. \nPhilippe Viérin (1969\, Bruges\, Belgium) graduated from Ghent University in 1992 and worked for Stéphane Beel in Bruges and KCAP in Rotterdam. Besides being a partner at noAarchitecten since 2000 he also runs Viérin Architecten in Bruges that was established by his great grand father. He was chairman of the West Flanders Quality Chamber for nine years until 2015. He has taught at the Université Catholique de Louvain and the TU Delft from 2013 to 2018. \nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens und der Mittwoch-Abendvorträge des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt und wird in englischer Sprache gehalten. Die Veranstaltung findet virtuell statt (ZOOM-Link) \n\nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:WIRD VERSCHOBEN: STADTplus: Die Stadt + die Bausünden
DESCRIPTION:WIRD VERSCHOBEN\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \nTurit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nTurit Fröbe ist Architekturhistorikerin\, Urbanistin und Baukulturvermittlerin. Seit 2001 beschäftigt sie sich leidenschaftlich mit dem Thema Bausünden. Sie besitzt nicht nur ein umfangreiches Archiv\, sondern auch eine Expertise im Aufspüren von Architekturen\, die aus der Reihe tanzen. Mit ihrem Buch ›Die Kunst der Bausünde‹ ist es ihr auf humorvolle Weise gelungen\, eine Lanze für die Bausünde zu brechen\, viele Menschen zum Umdenken zu bewegen und die vermeintlich hässliche Architektur zu rehabilitieren.\n \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nWir bitten um Verständnis\, dass Corona-bedingt die Anzahl der Plätze im Danzig am Platz begrenzt ist. Bitte kommen Sie rechtzeitig! Bitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 2G-Regelung (Geimpft oder Genesen)\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. 
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SUMMARY:Preisverleihung: Frankfurt_2099
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem YouTuber Josef Heinrich Bogatzki hat das DAM vom 12. März – 12. Oktober 2021 einen Minecraft-Wettbewerb ausgelobt. Jeder/jede\, der/die mitmachen wollte\, bekam einen digitalen Bauplatz auf dem Frankfurt_2099-Server in dem Spiel Minecraft. Dort konnten die Spieler:innen ihren urbanen Zukunftsvisionen eine Form geben. Tausende Bauplätze wurden bespielt und über 4.000 Bauprojekt eingereicht. Eingeteilt wurden die Ergebnisse in zwei Kategorien – Kids und Main – die Trennlinie war das Alter von 12 Jahren. \nEine Jury\, bestehend aus Architekt:innen und erfahrenen Minecraft-Spielern\, tagte am 26. Oktober 2021 und hat sich nach stundenlanger Sichtung und Diskussion auf neun Gewinner:innen-Projekte geeinigt: Es wurden zwei erste Plätze\, drei zweite Plätze und vier dritte Plätze vergeben. \nAm Samstag\, den 4. Dezember 2021 um 18 Uhr wird die Preisverleihung dieses besonderen Wettbewerbs sowohl in digitaler\, als auch analoger Form stattfinden. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten ist die Teilnehmer:innenzahl vor Ort beschränkt. Bei Interesse können Sie sich unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de melden. \nDigital kann das Event auf YouTube und Facebook verfolgt werden: \nfacebook.com/architekturmuseum \nyoutube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nDas Projekt „Frankfurt_2099“ wird im Rahmen von „Dive.In Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt und durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR gefördert. \nMit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:Abgesagt: Internationale  Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft
DESCRIPTION:Leider muss der Vortrag am 21.12.2021 aus organisatorischen Gründen entfallen. Sobald ein Ersatztermin für 2022 feststeht\, informieren wir Sie rechtzeitig.  \n21. DEZ 2021\, 19-21 Uhr\nonline: bdla Hessen – YouTube \n„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“ \nFelix Münch\, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS)\nGroß & Partner\, Frankfurt \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen.
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