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SUMMARY:DAM on Tour at Leuven: Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:09. September – 7. November 2021\, Stad en Architectuur vzw\, Leuven \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann! \n“FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt” is an exhibition of the Deutsches Architekturmuseum and was shown for the first time at the DAM from 21 April to 2 September 2018. 
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SUMMARY:Reise: Das Rom der Renaissance. Voraussetzungen\, Blüte\, Veränderungen
DESCRIPTION:Studienreise konzipiert und geführt von Dr. Matthias Quast \nWarum wird die Renaissance nicht in Rom\, der Stadt der Antike\, sondern in Florenz geboren? Bedeutet Renaissance nicht das Wiederaufleben der Kultur der römischen Antike in allen ihren Facetten? Die Antwort\, vereinfachend formuliert\, findet sich in der problematischen Geschichte des Papsttums im 14. und frühen 15. Jahrhundert: Zunehmend unter den Einfluß des französischen Königs geraten\, residieren die Päpste zwischen 1309 und 1376/77 in Avignon\, doch kaum wieder nach Rom zurückgekehrt\, kommt es zu einer Spaltung innerhalb der lateinischen Kirche\, dem sog. abendländischen Schisma\, das zwischen 1378 und 1417 gleichzeitig zwei\, später sogar drei Päpste erlebt mit Sitz in Rom und in Avignon. Diese Schwäche des Papsttums kann nur den ohnehin aufgrund effizienter Regierungsformen\, wachsender Wirtschaftskraft und blühenden Handels ungebremsten Aufstieg der mittelitalienischen Stadtstaaten wie Florenz und Siena befördern. Am Ende des Schismas sieht sich der Papst starken\, unabhängigen Stadtstaaten gegenüber\, die direkt im Norden an den Kirchenstaat grenzen. Wie selbstbewußt sie auftraten und Rom die Stirn boten\, zeigt sich auch in der sorgfältigen Pflege oder gar Konstruktion einer eigenen römischen Geschichte: Man muß nur die Bauten der sog. Protorenaissance wie das Florentiner Baptisterium analysieren\, um zu sehen\, wie sich Florenz als neues Rom produziert\, bzw. die Aufrichtung der Kapitolinischen Wölfin in Siena beobachten. So ist es kein Wunder\, daß vor dem Hintergrund des Rom-Bezugs gerade im starken Florenz des frühen 15. Jahrhunderts erste Zeichen der Renaissance aufblitzen. \nDurchs ganze 15. Jahrhundert beherrscht Florenz die Entwicklung der europäischen Kunst und Kultur: Wir sind in der Frührenaissance. Und erst mit der Wiedererstarkung des Papsttums übernimmt Rom mit der antikennäheren Hochrenaissance im frühen 16. Jahrhunderts die kulturelle Führung. Die Päpste holen sich die bedeutendsten Künstler nach Rom. So werden wir Zeugen einer rasanten Entwicklung\, bei der ein Michelangelo\, seiner Zeit voraus\, schon früh manieristische Züge in seinem Schaffen zeigt\, und vor dem Hintergrund der erfolgreichen Gegenreformation treten im Laufe der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts monumentalisierende protobarocke Züge auf die Bühne der Kunst. \nProgramm\nDonnerstag\, 28.10.2021. Selbst organisierte Anreise\n18.00 Uhr Treffpunkt in unserer Unterkunft in der Suburra\, der Casa Il Rosario\, Via Sant’Agata dei Goti\, 10\, I – 00184 Roma\, info@casailrosarioroma.it. Willkommens-Abendessen im Quartier. \nFreitag\, 29.10.2021. Grundlagen: Die Antike\nEine ausgedehnte Stadtwanderung führt uns zunächst zu den unweit unserer Unterkunft gelegenen Kaiserforen\, weiter über die Via dei Fori Imperiali zum Kolosseum und zum Konstantinsbogen. Wir umrunden den Palatin\, streifen den Circus Maximus\, erreichen den Vesta- und den Fortuna-Tempel sowie das Marcellus-Theater.  Schließlich zum Pantheon\, dem Programm-Bau der römischen Antike. \nSamstag\, 30.10.2021. Die Renaissance wird nicht in Rom\, sondern in Florenz geboren: Einflüsse der Florentiner FrührenaissanceTagesbeginn mit Santa Maria sopra Minerva mit der Carafa-Kapelle\, Ausmalungen des Florentiners Filippino Lippi. Die Cancelleria und die Farnesina sind dem Florentiner Palazzo Rucellai verpflichtet\, der mächtige Palazzo Farnese dem Florentiner Palazzo Medici. So bewegt sich der Stadtspaziergang zwischen Tiberknie und Trastevere. Dort auch zum Tempietto von Donato Bramante\, die Hochrenaissance in vollendeter Gestalt. \nSonntag\, 31.10.2021\, Michelangelo: Renaissance\, Manierismus\, Proto-Rationalismus\nWir erklimmen den Kapitolshügel mit der von Michelangelo erschaffenen Piazza. Blick über das Forum Romanum. Über die Suburra zu der spätantiken Basilika Santa Maria Maggiore\, dort die spektakuläre Cappella Sforza\, deren Entwurf auf Michelangelo zurückgeht. Die Diokletiansthermen und der Eingriff Michelangelos. Abschließend Michelangelos Spätwerk\, die Porta Pia\, deren stilistische Lösungen als vorweggegriffener razionalismo beschrieben werden können. \nMontag\, 1.11.2021\, Wege zum Barock\nEine Vorahnung eines beginnenden Barock-Klassizismus? Die Mutterkirche des Jesuitenordens\, Il Gesù. In San Luigi dei Francesi und Sant’Agostino finden sich bedeutende Gemälde von Caravaggio\, desgleichen\, neben Werken der Florentiner Frührenaissance und der römischen Hochrenaissance (Raffael)\, in Santa Maria del Popolo an der gleichnamigen Piazza. \nDienstag\, 2.11.2021\, zur freien Gestaltung. Option Vatikan\nAuf Anfrage können im Vorfeld Eintrittskarten für die Vatikanischen Museen besorgt werden. \nMittwoch\, 3.11.2021\, Abreisetag \nPreise ohne An- und Abreise € 930\,00 pro Person im Doppelzimmer\, € 990\,00 im Einzelzimmer\nLeistungen • Konzept und Führungen durch Dr. Matthias Quast  6 Übernachtungen im Rosario unweit der Kaiserforen\, 3 Abendessen in von Matthias Quast ausgesuchten Lokalen\, Eintrittsgelder\nAnmeldung Für die definitive Anmeldung zur Teilnahme überweisen Sie bitte eine Bearbeitungsgebühr von € 200\,00 an Matthias Quast\, IBAN: DE50 6722 0286 0016 0428 38. Die Restzahlung erbitte ich spätestens zwei Wochen vor Reisebeginn.\nHaben Sie Fragen? Setzen Sie sich mit Matthias Quast in Verbindung: matquast@gmail.com 
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SUMMARY:Exploring the Effects of Architecture
DESCRIPTION:“Exploring the Effects of Architecture” – Vortragsabend mit anschließender Diskussion\, organisiert vom LOEWE-Schwerpunkt “Architekturen des Ordnens”\n2. November 2021\, 18 Uhr\, online \nDrei Vortragende und eine moderierte Diskussion widmen sich der Frage „Wie wirkt eigentlich Architektur?“. Hannah Le Roux (University of the Witwatersrand\, Johannesburg)\, Kenny Cupers (Universität Basel) und Meredith TenHoor (Pratt Institute/Aggregate Architectural History Collaborative) stellen ihre Perspektiven auf die Ordnungsmacht gebauter Architektur vor. Der Abend lädt somit ein\, einen Blickwinkel einzunehmen\, bei dem Architekturschaffende aus- und Architekturerfahrende eingeblendet werden. Der öffentliche Vortragsabend bildet den Auftakt zum AO-internen Workshop “Die Wirkungen von Architektur” erforschen. Vorträge und Diskussion in englischer Sprache. \nDer Vortragsabend findet online via Zoom statt. Mit folgendem Link können Sie sich in das Meeting einwählen:\nhttps://tu-darmstadt.zoom.us/j/88257792517?pwd=d3NwMFBIQXV0cDN5RmpkU1B4dlEwQT09 \nDie Veranstaltung wurde konzipiert von Leonie Plänkers\, Nina Gribat\, Pietro Cesari und Sina Brückner-Amin (Mitglieder des LOEWE-Projekts “Architekturen des Ordnens”)\nMehr Informationen zum LOEWE-Schwerpunkt “Architekturen des Ordnens” finden Sie hier.
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SUMMARY:STADTplus: Die Stadt + das Neckermann-Imperium
DESCRIPTION:3. November 2021\, 19 Uhr\nDie Stadt + DAS NECKERMANN-IMPERIUM\nWas Frankfurt für den Versandhandel möglich machte\n \nThomas Veszelits\, Autor und freier Journalist \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nDas Deutsche Architekturmuseum am Museumsufer wird in den kommenden zwei Jahren saniert. Sein Ausweichquartier bezieht das DAM an einem mythischen Ort\, der ersten Zentrale des Neckermann-Konzerns am Frankfurter Ostbahnhof. Hierhin lädt das Museum am 3. November 2021 um 19 Uhr zum Vortrag „Die Stadt + das Neckermann-Imperium“ ein. Es geht um Aufstieg und Fall der Frankfurter Versandhaus-Legende\, die zweite Karriere des Versandhauskönigs Josef Neckermann als Sportfunktionär und seine Verstrickungen in der NS-Zeit. Referent ist der Münchener Autor und Journalist Thomas Veszelits\, ein profunder Kenner der widersprüchlichen Vita Josef Neckermanns und seines Unternehmens. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nBitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 3G-Regelung\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. \nWeiter STADTplus-Termine: \n6. Oktober\, 19 Uhr\nDie Stadt + DIE MINECRAFT WELT\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann \n1. Dezember\, 29 Uhr\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt
DESCRIPTION:4. NOV 2021\, 19-21 Uhr\nDanzig am Platz\, Ostparkstr. 11 (und live bei YouTube)\nOstparkstr. 11\, 60314 Frankfurt \ danzig-am-platz.de\n \nProf. Thomas Fenner\, Freier Landschaftsarchitekt bdla\nstudio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH\, Düsseldorf \nModeration: Mechthild Harting\, Redakteurin\, FAZ \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen. \n 
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SUMMARY:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022
DESCRIPTION:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022 \n5. November 2021\, 17 Uhr\nLivestream:\nfacebook.com/architekturmuseum\nwww.youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nBegrüßung:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDijane Slavic\, Architektur Media Management JUNG \nBuchvorstellung und Bekanntgabe Finalisten DAM Preis 2022:\nBjörn Rosen\, DOM publishers\nChristina Gräwe / Yorck Förster (Kuratoren DAM Preis) \nIm Rahmen der Buchpräsentation werden die Finalisten des DAM Preis 2022 bekanntgegeben und die Architekten live zugeschaltet. \nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2022\nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)\n135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 500 Abbildungen\nISBN:  978-3-86922-785-6\n28\,- EUR \nEine gemeinsame Veranstaltung von:\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nJUNG\nDOM publishers \n  \n 
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SUMMARY:Canceled: Bauwerkstatt
DESCRIPTION:UMZUG\nDas Museum zieht um\, so wie viele Menschen jeden Tag. Ein Umzug ist eine komplizierte Angelegenheit\, man braucht viele Kisten und muss alles ordentlich verpacken. Aber das ist eine gute Gelegenheit\, sich einige Fragen zu stellen. Was brauche ich eigentlich\, damit ich mich wohlfühle?\n\nSamstag\, 20. November 2021\, 11 – 14 Uhr\nOrt: Infos in Kürze \nFür Familien mit Kindern ab 6 Jahren\, EUR 5\nMichèle Zeuner\, Kunstpädagogin \nBitte um Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung\nunter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Dialog im Museum #14: Rechenzentren. Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION \n30. November 2021\, 19 Uhr\nZu Gast in der AusstellungsHalle 1a\,\nSchulstraße 1a\, 60594 Frankfurt am Main sowie im Livestream auf facebook.com/architekturmuseum und youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM\nFür die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung nötig unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum \nRechenzentren bilden den Grundpfeiler der Digitalisierung. Kein Wunder\, dass ihr Ausbau boomt – insbesondere in der Rhein-MainRegion. Durch keinen anderen Knotenpunkt der Welt laufen so viele Daten wie durch Frankfurt. Doch die Datenzentren benötigen nicht nur große Flächen in der Stadt\, ihr Energiebedarf kann selbst den ganzer Städte erreichen. Arbeitsplätze schaffen sie dagegen kaum. Wie können Regionen von Rechenzentren profitieren und wie lässt sich ihr Ausbau mit den Klimazielen vereinbaren? \nmit:\nUlrike Kugler\, Kompetenzstelle Green IT\, Ministerium für Umwelt\,\nKlima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg\nOliver Menzel\, Geschäftsführer maincubes one GmbH\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\,\nArup Deutschland GmbH\, Frankfurt\nOliver Jezuit\, Asset-Entwickler City Energy Solutions\, e.on\nGero von Wedel\, Regieassistent\, Mitglied der Bürgerinitiative „Wir wohnen hier“\, Frankfurt’ \nModeration:\nBirgit Sommer\, Redakteurin des Hessischen Rundfunks \nMit freundlicher Unterstützung von hessenschau. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.\nEinlass nur unter Beachtung der 2G-Regel für Geimpfte und Genesene. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.
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