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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität Planungsinstrumente damals und heute
DESCRIPTION:Donnerstag\, 4. Mai 2023\, 19 Uhr\nDanzig am Platz\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main\nLink zum Livestream \nEintritt frei \nDie Veranstaltungsreihe Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung diskutiert den Denkmalschutz im Neuen Frankfurt und in der Weißen Stadt in Tel Aviv unter den Aspekten Immobiliendruck\, bezahlbarer Wohnraum etc. Der besondere Fokus in der dritten Staffel von „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ liegt auf den Fragen: Welche Prozesse und Mechanismen führten zum großen Erfolg vom Neuen Frankfurt und der Weißen Stadt Tel Aviv? Und können damalige Prozesse und Instrumente auch in die heutige Zeit übertragen werden? Diesen und anderen Fragen widmen  sich Wissenschaftler:innen und Akteur:innen aus Israel\, Deutschland und weiteren Ländern. \nDieser Abend steht unter der Überschrift Planungsinstrumente damals und heute. Nachfolgende Redner:innen sind eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nYaron Hoffman Dishon\, Adva Center\, Tel Aviv\nNational Development of the Housing Policy in Israel in History and Today \nAnat Levy\, Liebling Haus – The White City Center\, Tel Aviv\nThe Garden City / Patrick Geddes \nJulius Reinsberg\, Department for Culture and Science\, Frankfurt am Main\nNeues Frankfurt Instruments in Sowjetunion and Africa \nVít Řezáč\, Fac. of Arch. – Czech Technical University\, Prague\nQuo vadis\, (Spatial Planning of) Prag? \nChristina Treutlein\, ernst-may-gesellschaft\, Frankfurt am Main\nTeamwork as an Instrument\, Frankfurt and Magdeburg \nDazu laden das Deutsche Architekturmuseum\, die ernst-may-gesellschaft e.V.\, das Liebling-Haus in Tel Aviv sowie die Gesellschaft der Freunde des DAM ein. \nKontext\, Kontrast\, Kontinuität entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus – White City Center (Tel Aviv Yafo)\, dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS Deutschland und Do.Co.Mo.Mo Deutschland und Israel. Die Reihe wird im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus – Aufwertung der Siedlungen des Neuen Frankfurt“ und durch die Gesellschaft der Freunde des Architekturmuseum gefördert.\n \n 
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SUMMARY:STADTplus:  DIE STADT + DER STEHSCHOPPEN. Wo Frankfurt trinkt und redet.
DESCRIPTION:DIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Andreas Maier\, Schriftsteller\n \nDer Schriftsteller Andreas Maier ist nicht nur ein genauer Beobachter der Wetterau und Autor einer auf 11 Bände angelegten Chronik seiner Familie\, der Bolls aus Friedberg. Er gilt auch als Experte für Alkohol. Seine zahlreichen Texte zum Apfelweinkonsum in Frankfurt waren der Anlass\, ihn zu einem Vortrag ins DAM einzuladen. Es soll darum gehen\, was wo und vor allem wie beim Trinken zur Sprache kommt. Maier skizziert das Personal des von ihm sogenannten Frankfurter „Saufkarussells“\, das im immer gleichen Rhythmus durch die Wirtschaften und über die Wochenmärkte zieht\, und er zeichnet nach\, wie sich im Reden der Leute ein ureigenes Porträt der Stadt im Heute und Gestern ergibt. \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\nDAM OSTEND\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende!
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + MEGAPROJEKTE. Was Frankfurt erspart blieb.
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main\n \nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \nDie Nachkriegszeit ging zwischen den späten 1950er und den frühen 1970er Jahren weltweit durch eine Phase des gesteigerten Zukunfts-Optimismus. Die Weltraumfahrt blühte; das Vertrauen in die Technologie und in einen immerwährenden Fortschritt war beinahe grenzenlos. Das private Kfz wurde zum Massenartikel\, mit schwerwiegenden Folgen für die Städte: Für den Autoverkehr wurden sie radikal umgebaut\, Schneisen für Schnellstraßen geschlagen. Die im Zuge der Moderne verloren gegangenen Urbanität suchte man durch maximale Dichte wiederzugewinnen. Es war das goldene Zeitalter der Megaprojekte – in Japan\, USA ebenso wie in Westdeutschland. \nDas Streben nach Größe war auch in Frankfurt auf der Tagesordnung. Skyline\, Flughafen und das Frankfurter Kreuz\, das größte seiner Art in Deutschland\, sind allesamt Superlative und nicht die einzigen Belege für den Fortschrittsglauben der Entscheidungsträger von damals. Die wahwitzigsten Projekte blieben auf dem Papier\, was auch besser so war. \nDas Deutsche Architekturmuseum lädt für Mittwoch\, den 8. Juni 2022 zum Vortrag „Die Stadt + die Megaprojekte“ ein. Referent ist der ehemalige stellvertretende DAM-Direktor Wolfgang Voigt. Der Untertitel „Was Frankfurt erspart blieb“ gibt einen dezenten Hinweis darauf\, dass Kritik nicht zu kurz kommen wird. \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\nDAM OSTEND\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe:\n \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE GANGS. Wie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE GANGS\nWie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken \n11. Mai 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Andrea Stevens\, Filmemacherin und Medienproduzentin \nMit der Frankfurter Filmemacherin Andrea Stevens tauchen wir ein in die Welt von „Tokat“ – das bedeutet vom Türkischen ins Deutsche übersetzt „Ohrfeige“ und ist zugleich eine Stadt und Provinz in Anatolien. Es war aber auch ein Synonym für einen bandenartigen Raubzug der Frankfurter Jugendbanden der 90er-Jahre. Harte\, gewaltbereite Jungs\, die mit Drogen dealten und die Frankfurter Innenstadt ihr Revier nannten. Gut 20 Jahre später stellte sich Andrea Stevens zusammen mit ihrer Ko-Autorin Cornelia Schendel die Frage\, was wohl aus diesen Jungs\, denen sie damals in ihrer Jugend lieber aus dem Weg gegangen sind\, geworden ist.. Die Antwort darauf lieferten sie in ihrem sehr gelungenen Dokumentarfilm „Tokat – Das Leben schlägt zurück“.  Sie  entschieden sich für drei Protagonisten\, die damals gemeinsam Frankfurt unsicher machten und deren heutige Lebensumstände im Mittelpunkt des Films stehen\, der 2016 für den Hessischen Filmpreis nominiert war.\n \nAktueller Hinweis: Der angekündigte Ausstellungsrundgang muss aus organisatorischen Gründen leider entfallen.  \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\nDAM OSTEND\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe: \n6. April 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, mit ungebliebten Gebäuden umzugehen\nmit Turit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb\nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller \n  \n 
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN. Wie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \n6. April 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Turit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe: \n11. Mai 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE GANGS\nWie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken\nmit Andrea Stevens\, Filmemacherin und Medienproduzentin \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb\nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller \n  \n 
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SUMMARY:WIRD VERSCHOBEN: STADTplus: Die Stadt + die Bausünden
DESCRIPTION:>> WIRD VERSCHOBEN AUF FRÜHJAHR 2022! <<\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \nTurit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nTurit Fröbe ist Architekturhistorikerin\, Urbanistin und Baukulturvermittlerin. Seit 2001 beschäftigt sie sich leidenschaftlich mit dem Thema Bausünden. Sie besitzt nicht nur ein umfangreiches Archiv\, sondern auch eine Expertise im Aufspüren von Architekturen\, die aus der Reihe tanzen. Mit ihrem Buch ›Die Kunst der Bausünde‹ ist es ihr auf humorvolle Weise gelungen\, eine Lanze für die Bausünde zu brechen\, viele Menschen zum Umdenken zu bewegen und die vermeintlich hässliche Architektur zu rehabilitieren.\n \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nWir bitten um Verständnis\, dass Corona-bedingt die Anzahl der Plätze im Danzig am Platz begrenzt ist. Bitte kommen Sie rechtzeitig! Bitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 2G-Regelung (Geimpft oder Genesen)\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. 
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt
DESCRIPTION:4. NOV 2021\, 19-21 Uhr\nDanzig am Platz\, Ostparkstr. 11 (und live bei YouTube)\nOstparkstr. 11\, 60314 Frankfurt \ danzig-am-platz.de\n \nProf. Thomas Fenner\, Freier Landschaftsarchitekt bdla\nstudio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH\, Düsseldorf \nModeration: Mechthild Harting\, Redakteurin\, FAZ \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen. \n 
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SUMMARY:STADTplus: Die Stadt + das Neckermann-Imperium
DESCRIPTION:3. November 2021\, 19 Uhr\nDie Stadt + DAS NECKERMANN-IMPERIUM\nWas Frankfurt für den Versandhandel möglich machte\n \nThomas Veszelits\, Autor und freier Journalist \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nDas Deutsche Architekturmuseum am Museumsufer wird in den kommenden zwei Jahren saniert. Sein Ausweichquartier bezieht das DAM an einem mythischen Ort\, der ersten Zentrale des Neckermann-Konzerns am Frankfurter Ostbahnhof. Hierhin lädt das Museum am 3. November 2021 um 19 Uhr zum Vortrag „Die Stadt + das Neckermann-Imperium“ ein. Es geht um Aufstieg und Fall der Frankfurter Versandhaus-Legende\, die zweite Karriere des Versandhauskönigs Josef Neckermann als Sportfunktionär und seine Verstrickungen in der NS-Zeit. Referent ist der Münchener Autor und Journalist Thomas Veszelits\, ein profunder Kenner der widersprüchlichen Vita Josef Neckermanns und seines Unternehmens. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nBitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 3G-Regelung\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. \nWeiter STADTplus-Termine: \n6. Oktober\, 19 Uhr\nDie Stadt + DIE MINECRAFT WELT\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann \n1. Dezember\, 29 Uhr\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: Die Zukunft urbaner Landschaften:  Dach- und Fassadenbegrünung des Bunkers St. Pauli
DESCRIPTION:7. OKT 2021\, 19-21 Uhr\nDanzig am Platz\, Ostparkstr. 11 (und live bei YouTube)\nOstparkstr. 11\, 60314 Frankfurt \ danzig-am-platz.de \n„Die Zukunft urbaner Landschaften: Dach- und Fassadenbegrünung des Bunkers St. Pauli“ \nFelix Holzapfel-Herziger\, Freier Landschaftsarchitekt bdla\nL+ Landschaftsarchitektur PartG mbB\, Hamburg \nModeration: Mechthild Harting\, Redakteurin Rhein Main Zeitung \ Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen.
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SUMMARY:STADTplus: Die Stadt + die Minecraft-Welt
DESCRIPTION:6. Oktober 2021\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MINECRAFT-WELT\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann \nJosef Heinrich aka. TheJoCraft\, YouTuber \nWie werden wir in der Zukunft leben und wie wollen wir\, dass Frankfurt in Zukunft gestaltet wird? – Ausgehend von diesen Fragen haben das DAM und der bekannte Minecraft-Spieler Josef Heinrich (aka. TheJoCraft) einen Wettbewerb ausgerufen\, der seit März diesen Jahres läuft und im Oktober zu seinem Ende kommen wird. Über 10.000 Spielerinnen und Spieler haben sich beteiligt und mit viel Liebe zum Detail phantastische Gebäude erschaffen. In diesem Vortrag erläutert TheJoCraft\, was Minecraft im Bereich Ideenentwicklung leisten kann und stellt exemplarisch einige Gebäude aus dem Projekt Frankfurt_2099 vor. \nBitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 3G-Regelung\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\, Einlass ab 18:30\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nWir bitten um Verständnis\, dass coronabedingt die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Bitte kommen Sie rechtzeitig! Der Einlass beginnt ab 18:30 \nWeitere STADTplus-Termine: \n3. November\, 19 Uhr\nDie Stadt + DAS NECKERMANN-IMPERIUM\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann. \n1. Dezember\, 19 Uhr\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
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LOCATION:Danzig am Platz\, Ostparkstraße 11\, Frankfurt am Main\, 60314
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