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SUMMARY:After Work Führung: SUBURBIA
DESCRIPTION:After Work Führung SUBURBIA \n29. APRIL 2026\, 17 Uhr\nmit Anna Scheuermann \nAnna Scheuermann\, Architektin und Kuratorin\, nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé der Frankfurter Neuen Küche hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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DESCRIPTION:NACHT DER MUSEEN\n25. April 2026 \, 19 – 2 Uhr\nim Deutschen Architekturmuseum (DAM)\n\n\n\nSport-Action\, Tanz & Karaoke im DAM\nDie Ausstellung „Die Stadt ist der Sport“ zeigt\, wie öffentlicher Raum zum Spielfeld wird – mit Projekten aus ganz Europa und Mitmach-Stationen wie Tischtennis oder Kegeln. Die Band Die Schwindler bringt Swing und Showtanz von Giuseppina Galloro ins Haus\, bei kurzen Workshops ist Mittanzen ausdrücklich erwünscht! Später sorgen Delulu II. & kessi schlingel bei der Fun Time Karaoke für ausgelassene Feierlaune.\n\n\n\n\nLive Musik & Tanz\nForm Follows Junction\nCharleston/Lindy Hop-Showtanz und Workshops mit Giuseppina Galloro und den Schwindlern\n20 – 22 Uhr\n\n\nFun Time Karaoke\nmit den Künstler:innen Delulu II. und kessi schlingel\n22:30 – 2 Uhr\n\n\n\n\nAusstellungen\nDie Stadt ist der Sport\nSuburbia\nDAM Preis 2026
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DESCRIPTION:Afterwork-Zumba der FTG Frankfurt\n22. April 2026 \, 18:30 – 20 Uhr\nTeilnahme kostenfrei  \nRaus aus dem Büro\, rein in die Bewegung: Am 22. April 2026 bringt die FTG Frankfurt den Feierabend zum Tanzen. Im Rahmen der Ausstellung „Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung“ im Deutschen Architekturmuseum laden wir euch zu einem energiegeladenen Afterwork-Zumba-Kurs mit Caroline M. und Melanie H. ein. \nAb 18:30 Uhr heißt es: Musik an\, Alltag aus. In 90 Minuten erwartet euch ein mitreißendes Zumba-Workout\, das für gute Laune sorgt\, den Kopf freimacht und euch gemeinsam in Bewegung bringt – ganz egal\, ob ihr schon Erfahrung habt oder einfach etwas Neues ausprobieren möchtet. \nAlso kommt vorbei\, macht mit und erlebt\, wie viel Spaß Bewegung in besonderer Atmosphäre machen kann. \nEuer Team der FTG Frankfurt
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SUMMARY:Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise
DESCRIPTION:Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise\n19. April 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:Kuratorenführung SUBURBIA
DESCRIPTION:Kuratorenführung SUBURBIA\n16. April 2026\, 17 Uhr\nTeilnahme im Museumseintritt enthalten \nmit Jorun Jensen (Deutsches Architekturmuseum)\, Valerie Kronauer (Technische Universät München)\, Jan Engelke (Technische Universität München)\, und Rosanna Umbach (Mariann Steegmann Institut) \nSaftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikanischen Vorstadt. Politik\, Architektur\, Popkultur und Werbung haben Sehnsüchte erzeugt. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos\, Filmen\, Literatur\, historischem Material und Kunstprojekten. \nVor dem Hintergrund von Wohnraummangel\, Klimakrise und alternder Gesellschaft steht das einstige Versprechen von Freiheit und Wohlstand jedoch vielerorts in Frage. Einfamilienhäuser verbrauchen viel Energie und Fläche\, sie zementieren Rollenbilder sowie Klassenunterschiede und werden häufig von nur ein oder zwei Personen bewohnt. Doch wie sieht die Zukunft aus? Der Bestand birgt ein enormes Potenzial. Durch Weiterbauen statt Abriss und kluge Transformation schlummert im Einfamilienhausbestand ein Ausweg aus der Wohnungskrise. Die Ausstellung macht die historische Entstehung dieser Bauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Eine Bibliothek sämtlicher Hefte der 1960er und 1970er Jahre lädt ein zum Blättern durch Wohnträume\, Konsumwelten und Familienideologien. \nZudem zeigt die Ausstellung\, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus-Bestand entstehen kann – durch einen einfachen Hebel\, der energetische Sanierung mit einer Erweiterung der Wohnfläche verbindet. \nSuburbia ist eine Ausstellung vom Centre de Cultura Contemporània de Barcelona und dem Deutschen Architekturmuseum in Kooperation mit der TU München sowie mit einem Beitrag des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen\, Mariann Steegmann Institut\, Kunst & Gender\, Bremen. \nDie Wüstenrot Stiftung setzt sich seit langem für die Entwicklung von Zukunftsstrategien für das Einfamilienhaus ein. Sie hat die Ausstellung im DAM ermöglicht und präsentiert dort ihre aktuellen\, gemeinsam mit der HFT Stuttgart entwickelten Forschungsergebnisse.
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DESCRIPTION:After Work Führung SUBURBIA \n25. MÄRZ 2026\, 17 Uhr\nmit Anna Scheuermann \nAnna Scheuermann\, Architektin und Kuratorin\, nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé der Frankfurter Neuen Küche hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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DESCRIPTION:22. März 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Suburbia. Träume vom Eigenheim - Wege aus der Wohnungskrise
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: Suburbia. Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise\nFreitag\, 20. März 2026\, 19 Uhr\nAusstellung: 21. März -18. Oktober 2026 \nSprecher_innen\nMARCUS GWECHENBERGER\, Dezernent für Planen und Wohnen\, Stadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor  Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nJUDIT CARRERA\, Direktorin Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB)\nANJA REICHERT-SCHICK\, Wüstenrot Stiftung \nVorstellung der Ausstellung\nPHILIPP ENGEL (CCCB)\nJORUN JENSEN (DAM)\nVALERIE KRONAUER (TUM)\nJAN ENGELKE (TUM)\nROSANNA UMBACH (MSI)\nKuratorisches Team\n\n \nSaftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikanischen Vorstadt. Politik\, Architektur\, Popkultur und Werbung haben Sehnsüchte erzeugt. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos\, Filmen\, Literatur\, historischem Material und Kunstprojekten. Vor dem Hintergrund von Wohnraummangel\, Klimakrise und alternder Gesellschaft steht das einstige Versprechen von Freiheit und Wohlstand jedoch vielerorts in Frage. Einfamilienhäuser verbrauchen viel Energie und Fläche\, sie zementieren Rollenbilder sowie Klassenunterschiede und werden häufig von nur ein oder zwei Personen bewohnt. \nDoch wie sieht die Zukunft aus? Der Bestand birgt ein enormes Potenzial. Durch Weiterbauen statt Abriss und kluge Transformation schlummert im Einfamilienhausbestand ein Ausweg aus der Wohnungskrise. Die Ausstellung macht die historische Entstehung dieser\nBauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Eine Bibliothek sämtlicher Hefte der 1960er und 1970er Jahre lädt ein zum Blättern durch Wohnträume\, Konsumwelten und Familienideologien.\nZudem zeigt die Ausstellung\, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus- Bestand entstehen kann – durch einen einfachen Hebel\, der energetische Sanierung mit einer Erweiterung der Wohnfläche verbindet. Suburbia ist eine Ausstellung vom Centre de Cultura Contemporània de Barcelona und dem Deutschen Architekturmuseum in Kooperation mit der TU München sowie mit einem Beitrag des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen\, Mariann Steegmann Institut\, Kunst & Gender\, Bremen.\nDie Wüstenrot Stiftung setzt sich seit langem für die Entwicklung von Zukunftsstrategien für das Einfamilienhaus ein. Sie hat die Ausstellung im DAM ermöglicht und präsentiert dort ihre aktuellen\, gemeinsam mit der HFT Stuttgart entwickelten Forschungsergebnisse.
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DESCRIPTION:15. März 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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DESCRIPTION:After Work Führung DIE STADT IST DER SPORT \n11. MÄRZ 2026\, 17 Uhr\nmit Anna Scheuermann \nAnna Scheuermann\, Architektin und Kuratorin\, nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung DIE STADT IST DER SPORT. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé der Frankfurter Neuen Küche hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:max40 - BDA Architekturpreis für Junge Architektinnen und Architekten
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nEröffnung Urban Lab an der Langen Bank30. April – 16:30 – 19:30UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 11:00 – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nFamilienführung: Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa3. Mai – 13:00 – 14:00Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS8. Mai – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						max40\n						BDA Architekturpreis für Junge Architektinnen und Architekten \n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				MAX40BDA ARCHITEKTURPREIS FÜR JUNGEARCHITEKTINNEN UND ARCHITEKTEN\n28. Februar – 22. März 2026>> ErdgeschossflurePreisverleihung und Ausstellungseröffnung: Fr\, 27. Februar 2026\, 19 Uhr \nErstmals vergeben zehn Landesverbände des Bund Deutscher Architektinnenund Architekten BDA diese Auszeichnung gemeinsam und stärkendamit die Sichtbarkeit einer jungen Generation\, deren Projekte durcharchitektonische Qualität\, klare Haltung und baukulturelle Relevanzherausragen. Die Ausstellung bildet den Auftakt einer bundesweitenWanderausstellung und wird in feierlichem Rahmen mit Diskussionenüber die aktuelle Lage junger Architekt*innen und der Würdigung derPreisträger*innen eröffnet. \nbda-max40.de 
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DESCRIPTION:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: max 40 – BDA Architekturpreis für junge Architektinnen und Architekten\n27. Februar 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nDer Architekturpreis max40 ist ein Förderpreis für junge Architekt*innen. Erstmals vergeben zehn Landesverbände des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA diese Auszeichnung gemeinsam\nund stärken damit die Sichtbarkeit einer jungen Generation\, deren Projekte durch architektonische Qualität\, klare Haltung und baukulturelle Relevanz herausragen. Die Ausstellung bildet den Auftakt einer bundesweiten Wanderausstellung. \nPreisträger*innen\netal. Gesche Bengtsson\, Elena Masla\, Zora Syren\narchitekturbuero eder Lena Maria Eder\, Benjamin Eder\nMaximilian Hartinger Architekt\nIDEENSCHMIEDE lnes Streit\, Dominik Marx\nADAPTER e.V. Christiana Weiß\, Paul Vogt\, Elif Kälberer\nTim Mahn Architekt\nKollektiv A Benedict Esche\, Lionel Esche \nBegrüßung\nPeter Cachola Schmal Direktor Deutsches Architekturmuseum\nMoritz Kölling Landesvorsitzender BDA Hessen\n\nDiskussionen zur aktuellen Lage junger Architekt*innen\nPeter Cachola Schmal\nJosepha Landes Bauwelt-Redakteurin\nChristian Holl BDA Hessen\nDie Architekt*innen der ausgezeichneten Projekte \nIm Anschluss\nUmtrunk\, Musik und Gelegenheit zum Austausch \nAusstellung 28. Februar – 22. März 2025\nDie Ausstellung zeigt alle sieben mit einem Preis und weitere elf mit einer Anerkennung ausgezeichneten Projekte. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nwww.bda-max40.de
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SUMMARY:OUT OF STORAGE - Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nEröffnung Urban Lab an der Langen Bank30. April – 16:30 – 19:30UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 11:00 – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nFamilienführung: Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa3. Mai – 13:00 – 14:00Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS8. Mai – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						OUT OF STORAGE \n						Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Conrad Roland\, 1964 Ausstellungshalle mit „schwebenden“ Ebenen in einem Raumnetz aus Stahlseilen\, Innenperspektive Bleistift auf Lichtpause Schenkung durch die Freunde des Deutschen Architekturmuseums\, 2019 © Deutsches Architekturmuseum\, Frankfurt am Main; Foto: Moritz Bernoully\, Frankfurt am Main \nOUT OF STORAGE – Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus\n22. November 2025 – 1. März 2026 Ausstellungseröffnung: 21. November 2025\, 19 UhrDeutsches Architekturmuseum (DAM) >> 1. OG \nSeit ihrer Gründung vor 40 Jahren unterstützen die Freunde des Deutschen Architekturmuseums die Erweiterung der Museumssammlung – durch Vermittlung\, Ankauf und Schenkung von Plänen\, Zeichnungen\, Fotografien\, Modellen und Büchern. Anlässlich ihres Jubiläums vereint die Ausstellung „Out of Storage“ erstmals sämtliche Archivalien\, die mit Hilfe des Freundeskreises in die Sammlung gelangten. Gezeigt werden über 130 Exponate aus verschiedenen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhunderts – darunter Arbeiten international renommierter Architekt:innen wie Archigram\, Future Systems\, Bruce Goff\, Hans Poelzig und Hans Scharoun.Gleichzeitig lädt die Schau zur Reflexion über das Sammeln von Architektur ein: über die Rolle von Archiven\, über Fragen des Zugangs und der Bewahrung – und über die heutige Bedeutung von Architekturmuseen als Orte des Wissens und der Vermittlung.Der Titel „Out of Storage“ ist dabei doppeldeutig: Er ist einerseits als Appell zu verstehen\, die vom Freundeskreis unterstützten Sammlungsbestände öffentlich sichtbar zu machen – andererseits verweist er auf die logistischen Herausforderungen wachsender Archive\, in denen der Großteil der Bestände verborgen bleibt und nur selten ausgestellt werden kann.Ergänzt wird die Präsentation durch Stimmen internationaler Kurator:innen und Sammlungsleiter:innen – etwa vom Museum of Modern Art oder dem in Planung befindlichen Korean Museum of Urbanism and Architecture. In Interviews reflektieren sie die Potenziale des Archivs nicht nur als Speicher\, sondern auch als Impulsgeber für neues Wissen – und als produktive\, inspirierende Kraft innerhalb der Architekturdisziplin. \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				OUT OF STORAGEFoto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .10 – 101 Jahre Günter Bock
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 29. Juni – 25. August 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 28. Juni 2019  19 Uhr\, DAM Auditorium \nsowie \nTALKS UND FEIER in Erinnerung an Günter Bock: Sa\, 29. Juni 2019\, Aula Städelschule\, Dürerstraße 10\, 60596 Frankfurt am Main \nEine Ausstellung der Stiftung Städelschule für Baukunst.Die Stiftung Städelschule für Baukunst wurde im Jahr 2001 von Günter Bock ins Leben gerufen und fördert die Architekturklasse der Hochschule.  \n\nDownloads:\nEinladungskarte zur Ausstellung „Günter Bock“
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SUMMARY:LEGOCONSTRUCTION
DESCRIPTION:During the summer holidays: June 29\, 2019 – August 11\, 2019  \nDuring the winter holidays: December 26\, 2019 – January 12\, 2019  \nTue – Sun 10 am – 6pm \nService charge LegoConstruction: 3 €  for owner of the Frankfurt Pass and for refugees 1 €Combined ticket LegoConstruction and museum: € 9\, reduced € 4.50\, children and teenagers up to 18 years € 3 For owners of the Frankfurt Pass and for refugees always € 1 \nThe traditional „LegoConstruction Site“ fills the DAM-Auditorium with thousands of red\, blue\, yellow\, black and white Lego bricks and offers children from 4 years  (and also parents and grandparents!) each possibility to let their building imaginations run wild. Children who prefer building straight on\, may do so\, all other Lego masters may take part in weekly changing competitions. The best buildings will be awarded. \nGroup registration is necessary: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de  Tel. +49(0)69-212-47911 \n \n  \n\nAdditional Links:\nhr-iNFO Kulturlust Lego im Museum – Architekturvermittlung und politische Kunst  www.hr-online.de
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SUMMARY:BENGAL STREAM – Die vibrierende Architekturszene von Bangladesch
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 7. Juni 2019 – 20. Oktober 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Do\, 6. Juni 2019\, 19 Uhr \nBangladeschs Architekturlandschaft ist Masala (bengal. মাসালা) — ein berauschendes Miteinander der Kontraste. In der Delta Region verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen Land und Wasser. Vergangenes und Heutiges durchdringen sich. Beständiger Zeuge ist die Architektur\, wie die Ausstellung anhand von 60 Projekten etablierter und junger bengalischer Architekten zeigt. Vergängliche Bambuskonstruktionen treffen auf Wände aus Beton brut\, ursprünglich in Ziegel ausgeführte bengalische Gitterornamente (jali) verwandeln sich in halb transparente Gewebe. Dieses Oszillieren zwischen lokalen und internationalen Einflüssen kennzeichnete bereits die Moderne im Ganges-Delta. So finden sich vor allem Spuren Louis I. Kahns im Werk des lokalen Protagonisten Muzharul Islam\, das in Originalzeichnungen zu sehen ist. \nEine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka. \n–Fotos: Iwan Baan  \n\nDownloads:\nEinladungsflyer Bengal Stream
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .9 – Bühnenbild-Entwürfe von Trude Schelling-Karrer 1948 — 1963
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 6. Mai – 23. Juni 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So\, 5. Mai 2019\, 18 Uhr \nAm 6. Mai 2019 wäre Trude Schelling-Karrer\, Witwe des Karlsruher Architekten Erich Schelling und Gründerin der renommierten Schelling Architekturstiftung 100 Jahre alt geworden. \nWer Trude Schelling-Karrer persönlich kannte\, war stets beeindruckt von ihrer Willensstärke und Tatkraft\, mit der sie sich insbesondere der Organisation der Stiftung und deren Architekturpreise widmete. Die Schelling Architekturpreise sind bis heute einzigartig in der europäischen Szene. \nWeniger in der heutigen Öffentlichkeit bekannt ist\, dass Trude Schelling-Karrer in den 1950er und 1960er Jahren sehr erfolgreich als Bühnenbildnerin\, Ausstellungsgestalterin und Innenarchitektin tätig war. Nach ihrem Tod 2009 ging der gesamte Nachlass an das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main. \nAnlässlich ihres 100. Geburtstags möchten nun das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Schelling Stiftung Trude Schelling-Karrer ehren und mit einer kleinen Ausstellung der Bühnenbilder an ihre berufliche und künstlerische Tätigkeit erinnern. Die Arbeiten sind Zeitdokumente vorwiegend für Inszenierungen der 1950er Jahre. Sie entwarf für Schauspiel\, Oper\, Operette und Ballett. In ihren Bildern spiegelt sich die nach dem Krieg verständliche Sehnsucht nach Idylle\, Harmonie und Schönheit. \n\nDownloads:\nEinladungskarte Schätze aus dem Archiv .10
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SUMMARY:JOYFUL ARCHITECTURE – EUROPEAN ARCHITECTURAL PHOTOGRAPHY PRIZE ARCHITEKTURBILD 2019
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 4. Mai 2019 – 1. September 2019 PREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Fr\, 3. Mai 2019\, 19 Uhr  DAM Auditorium \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. 2003 übernahm der architekturbild e.v. die Betreuung\, seit 2008 unterstützt ihn das DAM\, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur als dritter Kooperationspartner hinzu. Die Auslobung zielt auf die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr und steht jeweils unter einem vorgegebenen Motto. 2019 heißt es „Joyful Architecture“. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Nutzbarkeit\, städtebauliche Einbettung\, Wirtschaftlichkeit\, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber\, dass Architektur auch Spaß machen kann und darf\, wird (zu) selten nachgedacht. Mit dem diesjährigen Preis waren die Fotografen aufgefordert\, ihre Standpunkte zu freudvoller Architektur zu zeigen – freie Interpretationen möglich. Die Bildserie des diesjährigen Gewinners\, dem Fotografen Dirk Härle\, steht im Zentrum der Ausstellung. Alle weiteren Preise\, Auszeichnungen und Anerkennungen sind ebenfalls zu sehen. \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS2019\nFOTOGRAF DIRK HÄRLE AUF PLATZ 1\n\n\nWeiterführende Links:\narchitekturbild-ev.de
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SUMMARY:BAUAKADEMIE
DESCRIPTION:In den Osterferien \nMo\, 15. April – Do\, 18. April 2019\, 10 – 15 Uhr\, DAM / Auditorium\, ab 6 Jahren\, € 75 (Ermässigung möglich) \nVor ziemlich genau 100 Jahren wurde das BAUHAUS in Weimar gegründet\, die bedeutendste Schule für Kunst\, Architektur und Design im 20. Jahrhundert. Am Anfang der Ausbildung\, in den Vorkursen\, stand das freie Experimentieren mit Form\, Material und Farbe im Mittelpunkt. Das BAUHAUS goes BAUAKADEMIE und das DAM wird selbst zur Experimentierwerkstatt: knicken und falten\, sammeln und legen\, schneiden und formen — Skulptur\, Collage und Relief. \nLeitung: BETTINA GEBHARDT\, Dipl. – Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:WOHNEN FÜR ALLE – Das Neue Frankfurt 2019
DESCRIPTION:PRÄSENTATION DER PREISTRÄGER UND DEREN KONZEPTE FÜR BEZAHLBARES UND GUTES WOHNEN  BAUEN 1:1 – ZEHN KONZEPTE FÜR FRANKFURT \n13. April – 23. Juni 2019\, Galerie im Erdgeschoss (vom 17. Mai – 4. Juni 2019 bleibt die Ausstellung geschlossen) \nFrankfurt am Main ist einer der deutschen Hotspots überproportional steigender Immobilienpreise. Freifinanzierter neuer Wohnraum wird häufig zu Preisen angeboten\, die selbst für die Mittelschicht nur noch schwer bezahlbar sind. Der über Jahrzehnte angestaute Mangel und Verlust an geförderten Wohnungen ist auch hier besonders sichtbar.Mit dem kooperativen Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE antwortet die Stadt Frankfurt am Main\, die ABG FRANKFURT HOLDING als Bauherr und das Deutsche Architekturmuseum gemeinsam auf diese Herausforderungen. WOHNEN FÜR ALLE schlägt für ein konkretes Bauareal exemplarisch Wohnbauten vor\, die den Anspruch haben\, ökonomischen Kostendruck mit innovativer Wohn- und Architekturqualität zu verbinden.Damit wird den veränderten demographischen und soziostrukturellen Entwicklungen Rechnung getragen: Anstatt wie früher primär die Kernfamilie zu fokussieren\, geht es heute beim preisgünstigen Wohnen verstärkt darum\, die Vielfalt von Nutzungsgruppen und ihre diversifizierten Bedürfnisse in den Wohnkonzepten zu berücksichtigen. Das verlangt nach Lösungen\, die auch über mehrere Jahrzehnte hinweg ausreichend elastisch und flexibel sind. Mehr als nur um die „eigenen vier Wände“ geht es dabei immer auch um die Frage\, wie mit den Wohnprojekten lebendige\, funktional und sozial durchmischte Quartiere entstehen können. \nDas zweistufige kooperative Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE ist 2018/19 erstmals durchgeführt worden. Mehr als 100 europäische Architekturbüros sind in einer ersten PHASE I dem CALL FOR PROJECTS gefolgt und reichten über 130 realisierte Projekte zum bezahlbaren Wohnungsbau ein. Die Entwerfer zehn ausgezeichneter Projekte qualifizierten sich für eine zweite Wettbewerbsphase\, die als kooperatives Wettbewerbsfahren durchgeführt wurde. Das Ergebnis der PHASE II: BAUEN 1:1 waren zehn Konzepte für Baufelder im Frankfurter Hilgenfeld – vier davon wurden von einer Fachjury ausgewählt\, um für die weitere Planung beauftragt zu werden. Auch eine Anerkennung wurde ausgesprochen. \nDas BauarealAb 2020 werden auf der Basis der hier vorgestellten prämierten Konzeptentwürfe vier Wohnprojekte im Frankfurter Hilgenfeld realisiert. Das rund 17 Hektar große kommunale Stadtentwicklungsgebiet\, in dem in den kommenden Jahren rund 850 bezahlbare Mietwohnungen für rund 2.000 Menschen entstehen sollen\, liegt im Norden der Mainmetropole mit Blick über das Niddatal\, die Frankfurter Skyline und den Taunus. Im Osten wird das Baufeld durch die Homburger Landstraße\, im Süden durch die Trasse der Main-Weser-Bahn begrenzt. Über die S-Bahn-Station Frankfurter Berg besteht eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr\, der in Zukunft mit der Verlängerung der Linie U 5 weiter ausgebaut wird. \nDer städtebauliche PlanBereits 2016 wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für das Bauareal durchgeführt. Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Entwurf von Thomas Schüler Architekten Stadtplaner (Düsseldorf) und Faktorgrün Landschaftsarchitekten (Freiburg) wurde im Zuge der Überarbeitung durch das Planungsdezernat weiter konkretisiert\, der Bebauungsplan wird derzeit erarbeitet. Das Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE konnte somit idealerweise Anpassungen – sowohl bei den vorgesehenen Bautypologien als auch bei der Dimensionierung einzelner Grundstücke – vornehmen und in den Bebauungsplan einfließen lassen. \nDie wohnungswirtschaftlichen Vorgaben40 Prozent der Wohnungen im Frankfurter Hilgenfeld werden im geförderten Wohnungsbau errichtet. Ergänzend sind 15 Prozent des Gesamtareals für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte reserviert. Diese Flächen werden nach dem besten Konzept\, und nicht nach dem höchsten Preis vergeben. Auch alle freifinanzierten Wohnungen sollen zu preisgedämpften bezahlbaren Mieten angeboten werden. Damit soll das Hilgenfeld zu einem Modellquartier für bezahlbaren und guten Wohnungsbau werden. Es soll zeigen\, dass es auch heute noch möglich ist\, langfristig auf mehreren Ebenen und durch verschiedene Ansätze bezahlbaren Wohnraum für alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu schaffen. \nPHASE I – CALL FOR PROJECTS107 Büros mit 131 Projekten aus 13 Ländern \nPHASE II – 10 KONZEPTE FÜR FRANKFURT7 teilnehmende Büros aus 5 Ländern mit 10 Konzepten für FrankfurtPreis: schneider + schumacher Architekten ZT GmbH\, WienPreis: Duplex Architekten / Studio Duplex\, Zürich / Düsseldorf\, HamburgPreis: NL Architects\, Amsterdam / STUDYO Architects\, KölnPreis: Lacaton & Vassal Architectes\, Paris \nAnerkennung: Praeger Richter Architekten\, Berlin \nsowieHEIDE & VON BECKERATH Architekten\, Berlin (DE)ifau Architekten\, Berlin (DE) \n 
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SUMMARY:4 Sichten auf Architektur
DESCRIPTION:Oberstufenprojekt mit der Bettinaschule in Frankfurt \nEine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums mit der Bettinaschule Frankfurt \n  \n 
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SUMMARY:GROSSE OPER – VIEL THEATER?
DESCRIPTION:Bühnenbauten im europäischen Vergleich \nAusstellung ‚Große Oper – Viel Theater?‘ auf Deutschlandtour \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ erfreut sich großer Nachfrage. Nach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum (DAM) wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Frankfurt und Deutschland gezeigt: im Sommer waren Auszüge der Ausstellung im Foyer der Oper Frankfurt zu sehen\, danach reiste sie ins Stadtpalais – Museum für Stuttgart und ins Nationaltheater Mannheim. Die nächste Station im Frühjahr ist das Podewil in Berlin. Verbindliche Anfragen aus Köln und Düsseldorf liegen ebenfalls bereits vor. \nDie Ausstellung wurde ursprünglich anlässlich der Diskussion über die Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt vom Deutschen Architekturmuseum gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Frankfurt entwickelt. „Nicht nur in Frankfurt\, sondern deutschlandweit stehen Theater und Opernhäuser vor notwendigen Erneuerungen. Sanierung oder Neubau\, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen\, die in zahlreichen Städten vor einem Horizont von immensen finanziellen Investitionen diskutiert werden. Unsere Ausstellung\, das zeigt die Nachfrage ganz deutlich\, wirkt mit ihren Impulsen weit über Frankfurt und die Region hinaus und wird dankbar von anderen Städten aufgenommen“\, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ zeigt\, wie aktuelle Themen von Frankfurter Kulturinstitutionen aktiv aufgegriffen und aufbereitet werden. „Wir bekommen für die sachliche Aufbereitung der Projekte und den vergleichenden Fakten zu Größen\, Kosten und Projektlaufzeiten deutschlandweit nur positive Rückmeldungen“ freut sich Peter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums. \nFür die Ausstellung wurden Gebäude ausgewählt\, die unterschiedliche Aspekte und Strategien des Umgangs mit Theater-\, Opern- und Konzerthäusern in Städten aufzeigen. All diesen öffentlichen Bauten ist gemeinsam\, dass sie im Stadtgefüge eminent bedeutsame Orte der kollektiven Begegnung und Teilhabe an Kulturveranstaltungen sind. Viele ausgewählte Projekte weisen ähnliche Größenverhältnisse auf wie Schauspiel oder Oper der Städtischen Bühnen Frankfurt (800 Zuschauerplätze im Schauspiel\, 1400 Plätze in der Oper)\, deren Baugeschichte sowie die aktuelle Machbarkeitsstudie ebenfalls in der Ausstellung vorgestellt wird. Für eine gute Vergleichbarkeit der Baubedingungen werden nur europäische Beispielprojekte vorgestellt. \nNach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum und Wanderstationen in Berlin\, Frankfurt am Main\, Mannheim und Stuttgart wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Deutschland (in Auszügen) gezeigt: \nKÖLN: 30. März – 30. Juni 2019 \nMuseum für Angewandte Kunst Köln\nAn der Rechtschule\n50677 Köln \nwww.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/ \nDÜSSELDORF: 4. Mai – 14. Juli 2019 \nOpernhaus Düsseldorf\nHeinrich Heine Allee 16a\n40213 Düsseldorf \noperamrhein.de \nEinen Einblick in die vorgestellten Projekte und die zahlreichen Diskussionsveranstaltungen bietet das für die Ausstellung entwickelte Blog sowie die seit September nur im DAM erhältliche Publikation zu diesem Thema (96 Seiten / 12\,80 Euro).
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SUMMARY:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG – Die Bauten des Neuen Frankfurt 1925 – 1933
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 23. März – 18. August 2019ERÖFFNUNG: Fr\, 22. März 2019\, 19 Uhr \nIn den 1920er Jahren konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung\, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte einging. Unter Oberbürgermeister Ludwig Landmann und seinem Stadtbaurat Ernst May nahm hier die Moderne als Lebensform Gestalt an. Im Kern des Projekts stand ein beispielhaftes Wohnungs- und Städtebauprogramm von internationaler Ausstrahlung. Die aus dem In- und Ausland rekrutiertenArchitekten des Hochbauamtes leisteten auf zahlreichen Gebieten Pionierarbeit. Die Ausstellung versammelt die Siedlungen und ausgewählte Bauten des Neuen Frankfurt\, die den Ruhm der Stadt als Hochburg der Moderne begründeten. Die Ausstellung ist Teil einer gemeinsamen Initiative von drei Frankfurter Museen — dem Museum Angewandte Kunst\, dem Deutschen Architekturmuseum und dem Historischen Museum Frankfurt — und dem Forum Neues Frankfurt anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nKurator der Ausstellung ist Wolfgang Voigt\, Co-Kuratorin ist Dorothea Deschermeier. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zur Ausstellung NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n\nDownloads:\nEinladungskarte „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\nBegleitprogramm „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\n\n\nWeiterführende Links:\nForum Neues Frankfurt
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SUMMARY:MISSION TO MARS Eine Marsstation – inspiriert durch Vorbilder aus der Natur
DESCRIPTION:Eröffnung: Di\, 19. März 2019\, 17 Uhr \nAusstellung: 20. – 31. März 2019im Deutschen Architekturmuseum (DAM)\,Frankfurt am Main (Kabinett\, 2. OG)  \nMISSION TO MARS Eine Marsstation – inspiriert durch Vorbilder aus der Natur \n22 Schüler*innen des Jahrgangs 9 der Elisabethenschule Frankfurt haben sich über vier Projekttage auf eine höchst abenteuerliche Reise von der Erde – in diesem Fall aus dem Deutschen Architekturmuseum – über die Natur und Pflanzenwelt zum roten Planeten begeben. Eine Marsstation war die komplexe Aufgabe: Atmosphäre\, Landschaft\, Materialtransport stellten neben der mentalen Verfassung der Mars-Crew eine ganz besondere Herausforderung dar. \nBIONIK war das Zauberwort: Technische Vorbilder aus der Natur inspirierten die Jugendlichen zu ihren Entwürfen: Schalen\, Blätter und Bienenstöcke gaben Anregungen für technische Umsetzungen. Im Palmengarten haben sich die Schüler*innen mit bionischen Techniken der Pflanzenwelt vertraut gemacht\, um diese dann in ersten eigenen Modellen unter Berücksichtigung der speziellen Mars-Bedingungen umzusetzen. Falt- und Vernetzungstechniken standen dabei im Vordergrund\, die – immer in Annäherung an die Natur – an kleineren Objekten untersucht und ausprobiert wurden. Entwürfe für geschickte Innenraumplanung sowie die Möglichkeit\, Siedlungen technisch möglichst einfach zu vergrößern\, ergänzten das Szenario. \nDie Jugendlichen stellen ihre gebauten Ideen für eine Marsmission in einer Ausstellung vor\, die durch Entwürfe „echter“ Architekten ergänzt wird. Bereits im Jahr 2014 lobte die NASA einen Architekturwettbewerb für ein Mars Habitat aus: Der 3D-Druck ist dort die Technik der Wahl; Vorbilder aus der Natur spielten auch dabei eine wichtige Rolle. \nDas Projekt „Mission to Mars“ ist Teil der aktuellen Junior-Ingenieur-Akademie der Elisabethenschule\, ein Projekt\, das von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt sowie der Deutschen Telekom Stiftung gefördert wird – realisiert und umgesetzt in einer gelungenen Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum. \n  \nProjektleitung:Deutsches Architekturmuseum: Bettina Gebhardt\, Dipl.-Ing. Arch.Elisabethenschule: Sabine Leiser\, Silvana Mauceri \n 
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SUMMARY:SATOURDAY
DESCRIPTION:PAPIERTÜRMESamstag\, 23. Februar 2019Rollen\, knicken\, falten\, klebenZeitungspapier – mehr gibt es nicht. \nSEIFENKISTENSamstag\, 30. März 2019Karosserie bauen\, Räder anschrauben und reinsetzenEin Vergnügen ohne Altersbegrenzung – unbedingt 4 Räder mitbringen (gerne gebraucht)Sa\, 30. März 2019 \nDURCH DIE LINSESamstag\, 27. April 2019Eine Kamera und ein paar Aufgaben – Schattenjäger und Detailsucher immer am letzten Samstag eines Monats\, jeweils 11 – 15 Uhr\, DAM Auditorium\, für Familien mit Kindern ab 7 Jahren\, Eintritt frei! \nBETTINA GEBHARDT\, Dipl.-Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:BAUWERKSTATT
DESCRIPTION:Bauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle! // Auch Erwachsene sind willkommen! \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!So\, 3. Februar 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\,CHAOS — FINDET EINEN WEG!So\, 10. März 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN —FRAGIL UND STABILSo\, 7. April 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUSSo\, 16. Juni 2019 neuer Termin! \njeweils 11 – 14 Uhr\, DAM Auditorium\, für Kinder ab 6 Jahren\, € 5 \nMICHÈLE ZEUNERKunstpädagogin \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM PREIS 2019 – Die 25 besten Bauten in  aus Deutschland
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 26. Januar bis 22. April 2019 \nDRESDEN\n3. Mai – 31. Mai 2019 \nZentrum für Baukultur Sachsen (im Kulturpalast Dresden)\nSchloßstraße 2\n01067 Dresden \nwww.zfbk.de
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SUMMARY:FORTBILDUNGEN FÜR LEHRKRÄFTE
DESCRIPTION:DIE FREIHEIT DER BAUKUNST – WER ENTSCHEIDET ÜBER DAS ÄUSSERE ERSCHEINUNGSBILD VON GEBÄUDENmit: DIETER VON LÜPKEFr\, 17. Mai 2019DAM Auditorium\, 15 € \n  \nARCHITEKTUR UND NACHHALTIGKEIT – VOM „ALTEN RATHAUS“ ÜBER DASTECHNISCHE RATHHAUS ZUR „NEUEN ALTSTADT“Mi\, 24. Mai 2019\, 16 – 19 Uhr\, DAM AuditoriumDAM Auditorium\, 15 € \nBAUHAUS — KEIN BAUMARKT\, WENDEPUNKT DER MODERNESa\, 8. Juni 2019\, 10 — 17 UhrDAM Auditorium\, € 50 \nLeitung:  ARNE WINKELMANN\, Dipl. Ing.Kulturwissenschaftler \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM PREIS 2019 – Die 25 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 26. Januar – 22. April 2019  \nDie Ausstellung zum DAM Preis 2019 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von 100 zwischen Herbst 2016 und Frühjahr 2018 fertiggestellten Gebäuden die 22 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Zu entdecken gibt es die Vielfalt der Gegenwartsarchitektur in Deutschland: Es finden sich Bauten im ländlichen Raum ebenso wie in Kleinstädten und urbanen Ballungsräumen. Beispiele für den Geschosswohnungsbau werden vorgestellt\, neue Bibliotheken als nichtkommerzielle innerstädtische Zentren\, ein Museum und ein Opernhaus – aber auch technische Gebäude wie eine Streusalzlagerhalle. Prägnante Solitäre sind in der Auswahl\, vor allem aber eine ganze Reihe an beeindruckenden Beispielen\, wie eine konzeptionell durchdachte Sanierung und ein Weiterbauen am Bestand aussehen kann. Ebenso auffällig ist die hybride Konzeption etlicher Bauten\, die von vorneherein dafür entwickelt wurden\, mehrere Funktionen zu erfüllen. \nDie Jury hat vier der Bauten zu Finalisten für den DAM Preis 2019 nominiert\, auf einer Juryfahrt begutachtet und schließlich das Gewinnerprojekt benannt: Der Umbau und die Sanierung des Kulturpalasts Dresden von gmp Architekten – von Gerkan\, Marg und Partner steht im Zentrum der Ausstellung. \n2019 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM ) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Parallel zur Ausstellungseröffnung erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2019 bei DOM publishers / Berlin. In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zur neuen Altstadt in Frankfurt sowie zur neuen Generation von Hochhäusern in Singapur ergänzen die Darstellungen. \nErhältlich ist das Deutsche Architektur Jahrbuch 2019 im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nKuratoren der Ausstellung „DAM Preis 2019“ sind CHRISTINA GRÄWE und YORCK FÖRSTER. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG \nDAM PREIS 2019 \nARGE IFAU / HEIDE VON BECKERATH (Finalist)Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt\, Berlin \nBRUNO FIORETTI MARQUEZSanierung Wittenberger Schloss\, Wittenberg \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENLanges Haus Karpfsee / Stiftung Nantesbuch\, Bad Heilbrunn \nGERNOT SCHULZ:ARCHITEKTURSanierung\, Umbau Haus Altenberg\, Kapelle\, Abtei Altenberg\, Odenthal \nGMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNER (Preisträger)Modernisierung\, Umbau Kulturpalast\, Dresden \nHARRIS + KURRLE (Finalist)Stadtbibliothek\, Rottenburg \nHENNMerck Innovationszentrum und Mitarbeiterrestaurant\, Darmstadt \nHG MERZGeneralsanierung Staatsoper Berlin\, Berlin \nHG MERZ UND ADB EWERIEN UND OBERMANNSanierung Umlauftank 2 (Ludwig Leo)\, Berlin \nHILD UND K ARCHITEKTENUmspannwerk Schwabing\, München \nKUEHN MALVEZZI MIT MICHAEL RIEDELModerne Galerie\, Saarland Museum\, Saarbrücken \nLEINERT LORENZ ARCHITEKTENWohnhaus\, Dresden \nLUDLOFF LUDLOFFSOS Kinderdorf\, Botschaft für Kinder\, Berlin \nPETER BÖHM ARCHITEKTURPhilosophisches Seminar am Domplatz\, Münster \nRICHTER MUSIKOWSKI„Futurium“\, Berlin \nRKW ARCHITEKTUR +Neubau Notunterkunft\, Essen \nSTAAB ARCHITEKTENWissenschafts- und Restaurierungszentrum\, Potsdam \nVAUTZ MANG ARCHITEKTENSalzlagerhalle\, Gaislingen \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENHafenschule\, Offenbach \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTEN (Finalist)AIZ Ausbildungs- und Seminargebäude\, Bonn \nWULF ARCHITEKTENVier Grundschulen in modularer Bauweise\, München (vier Standorte) \nZANDERROTHARCHITEKTENWohnensemble pa 1925\, Berlin \nAusland \nAUER WEBER MIT CHRISTOPHE GULIZZIHandballarena “Arena du Pays d’Aix”\, Aix-en-Provence (Frankreich) \nBARKOW LEIBINGERTrumpf Smart Factory\, Chicago (USA) \nINGENHOVEN ARCHITECTSMarina One\, Singapur \n  \nFilm zur Preisverleihung + Ausstellungseröffnung am 25. Januar 2019 \n \n(Copyright: DAM/JUNG; fritzphilipp photography) \n\nWeiterführende Links:\ndam-preis.de
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SUMMARY:BEST HIGHRISES 2018/2019 – Internationaler Hochhaus Preis 2018
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 3. November 2018 – 3. März 2019  \nAlle zwei Jahre wird der Internationale Hochhaus Preis gemeinsam von Stadt Frankfurt am Main\, DAM und DekaBank an ein herausragendes Gebäude vergeben\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung\, aber auch innovative Technik und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Die Entwicklungen der Hochhausarchitektur werden längst nicht mehr nur in Nordamerika und Europa\, sondern mittlerweile weltweit geprägt. Ein von Südostasien und China ausgehender Trend beispielsweise bindet einzelne Hochhäuser zunehmend in Ensembles ein. Dabei wird auch eine singuläre Nutzung der Gebäude immer seltener\, hybride Nutzungen sind gefragt. Spannende Konzepte prägen umso mehr die Entwicklung umliegender Stadträume oder ganzer Viertel. Aus weltweit 36 vom DAM nominierten Bauten wählt die internationale Jury aus Architekten\, Ingenieuren und Immobilienfachleuten fünf Finalisten und schließlich das Gewinnergebäude. Die Ausstellung stellt all diese Bauten vor. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2018\nINNOVATIVSTES HOCHHAUS 2018 HEISST „TORRE REFORMA“ \n\n\nDownloads:\nIHP-Flyer
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