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SUMMARY:Einfach Reinkommen – Inklusive Museumsführung für Menschen mit und ohne Einschränkung.
DESCRIPTION:Einfach Reinkommen – Inklusive Museumsführung für Menschen mit und ohne Einschränkung. \nSamstag\, 11. November um 11 Uhr und um 13 Uhr \nEUR 5 \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt im Jahr 2021 wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. \nSeit 2021 ist das DAM an dem Projekt beteiligt. In diesem Jahr werden Helmut Bormann und Marvin Brandmeier eine Führung zu der Ausstellung „Protest/ Architektur“ erarbeiten. \nDas gesamte Programm finden Sie hier. \nAnmeldung & Information: Maria Hauf // m.hauf@lebenshilfe-ffm.de // 069 174 892 771
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DESCRIPTION:Einfach Reinkommen – Inklusive Museumsführung für Menschen mit und ohne Einschränkung. \nSamstag\, 11. November um 11 Uhr und um 13 Uhr \nEUR 5 \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt im Jahr 2021 wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. \nSeit 2021 ist das DAM an dem Projekt beteiligt. In diesem Jahr werden Helmut Bormann und Marvin Brandmeier eine Führung zu der Ausstellung „Protest/ Architektur“ erarbeiten. \nDas gesamte Programm finden Sie hier. \nAnmeldung & Information: Maria Hauf // m.hauf@lebenshilfe-ffm.de // 069 174 892 771
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE STARTBAHN-PROTESTE Was vom Hüttendorf übrig blieb und wie es weitergeht
DESCRIPTION:8. November 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\n5 Euro Eintritt \nDIE STADT + DIE STARTBAHN-PROTESTE \nWas vom Hüttendorf übrig blieb und wie es weitergeht \nCornelia Rühlig\, ehemalige Leiterin Stadtmuseum Mörfelden-Walldorf \n„Weiterarbeiten am Modell Deutschland“\, steht auf einem von zwei originalen Mauerstücken am Vitrolles-Ring in Mörfelden-Walldorf\, die in Erinnerung an die Startbahn West-Proteste dorthin verschoben wurden. Die Betonpanele der Startbahn-Mauer sollten einst den Bau der vier Kilometer langen Startbahn 18 West am Frankfurter Flughafen schützen. Charakteristisch sind die fehlenden\, durch Stahl ersetzten Betonrippen\, denn die Mauer wurde immer wieder mit Baumstämmen attackiert. Der Ausbau des Flughafens löste 1980 heftige Proteste gegen die drohende Waldrodung und die bereits erhebliche Fluglärmbelästigung aus. Es entstand ein Protestcamp\, das 17 Monate lang Bestand hatte und zum Symbol des Widerstands der Flughafenausbaugegner*innen wurde. \nWir haben Cornelia Rühlig eingeladen\, ehemalige Leiterin des Stadtmuseums Mörfelden-Walldorf\, die 2019 maßgeblich an der Wiederaufstellung der Mauerteile beteiligt war und aus erster Hand berichten kann\, was es bedeutet\, Proteste in einem Museum zu sammeln und auszustellen. \nEinmal pro Monat mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1/2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar.\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\, DAM OSTEND
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SUMMARY:AO Finissage
DESCRIPTION:7. November 2023\, 16:30\nDAM Ostend  \nAt the end of the LOEWE research project\, scholars from the fields of architecture\, sociology\, history and media studies\, and legal history will present their research results in the form of a diverse exhibition and event program at the Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a. M. (Interim)\, Henschelstraße 18 in Frankfurt a. M.\, at the TU Darmstadt\, Department of Architecture\, El-Lissitzky-Straße 1\, and at the Audimax Kino Cinema\, Karolinenplatz 5 in Darmstadt. \n16:30 Uhr\nAusstellungsrundgang / Exhibition tour Protest/Architektur\nBarrikaden\, Camps\, Sekundenkleber Protest/Architecture\nBarricades\, Camps\, Superglue \n18:30 Uhr\nDiskussionsrunde / Panel discussion\nWie wirkt Architektur? Das DFG-Netzwerk „WAS“ stellt sich vor\nHow does architecture take effect? Introduction to the DFG research network “WAS” \n20:00 Uhr\nVortrag\, Gesprächsrunde und Buchvorstellung\nLecture by Olga Touloumi\, Panel discussion and book launch\nMetaphorical structures \nDownload the full program fr here: AO-Finissage-Program. \n 
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SUMMARY:Vortrag: Protestfilme
DESCRIPTION:Di\, 31. Oktober 2023\nPROTESTFILME\n19.00 Uhr\n5 Euro Eintritt\, ermäßigt 3 Euro \nmit Oliver Hardt\, Autor und Regisseur der vom DAM beauftragten Filminstallation PROTEST/ARCHITECTURE Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nZum Auftakt des umfangreichen Protest-Begleitprogramms zeigt Oliver Hardt kurze Filme und Filmausschnitte. Voraussichtlich wird Material aus Hong Kong und Kyjiw zu sehen sein\, was bisher noch nicht in der Filminstallation verwendet wurde\, die im Zentrum der Ausstellung steht. Zuletzt wurde Oliver Hardts Drehbuchentwurf Jumoke für den Hessischen Film- und Kinopreis nominiert.
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DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Dialog im Museum #20: FAKTENCHECK HEIZGESETZ. DIE ZUKUNFT DES HEIZENS IM GEBÄUDEBESTAND
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\nDi\, 17. Oktober 2023\, 19–21 Uhr\nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nEintritt frei \nErst vom Koalitionspartner als „pragmatisch“ und „technologieoffen“ gelobt\, dann öffentlich zum Abschuss freigegeben: Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird vor den Landtagswahlen in Hessen und Bayern zum Zankapfel im Ringen um die bundespolitischen Machtverhältnisse. Auch die Medien tragen zur Mythenbildung bei. Doch was bleibt vom großen Skandal\, wenn man die neuen gesetzlichen Vorgaben an ihrer Umsetzbarkeit im aktuellen Gebäudebestand misst? Welche Alternativen gibt es zu Öl- und Gasheizungen – und wie wirtschaftlich sind sie? Wir fühlen dem GEG mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wohn- und Heizbranche auf den Zahn. \nmit:\nSebastian-Johannes Ernst\, Referent für Klimaschutz und Nachhaltigkeit\, Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V. (VdW südwest)\nTilman Faust\, Vertriebsbereichsleiter der Bosch Thermotechnik GmbH – Buderus Deutschland\nAlexander Neuhäuser\, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) \nModeration: Thomas Heimer\, Professor für Innovationsmanagement an der Hochschule RheinMain und Mitglied des Expertenrats für Klimafragen \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, des Stadtmuseums am Markt (sam) und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Bedingungen und Auswirkungen gesellschaftlicher Transformation beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben \n 
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SUMMARY:WORKSHOP: BAUWERKSTATT „GRELL GESTALTEN“
DESCRIPTION:WORKSHOP: BAUWERKSTATT „GRELL GESTALTEN“ \n14. Oktober OKTOBER | 11:00 – 15:00 Uhr\nDAM Ostend\nFür Kinder ab 7 Jahren \nTeilnahme: 7\,50€ (inkl. Material) \nAnmeldung: DAM.VERMITTLUNG@STADT-FRANKFURT.DE \nStell dir vor\, du protestierst – gegen eine schlechte Sache\, für ein gutes Ziel. Wie erzeugst du Aufmerksamkeit? Wie setzt du ein Zeichen? Wie trittst du in Aktion? Und welche Orte braucht es dafür? Auf der Suche nach Ideen\, Symbolen und Modellen\, erkunden wir die Qualitäten verschiedener Mittel wie Farbe\, Material und Raum. \n 
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DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur DER AUSTAUSCH ZWISCHEN ARCHITEKTUR UND LANDSCHAFTSARCHITEKTUR: Innen und Außen + 1
DESCRIPTION:Internationale Landschaftsarchitektur\nDIE KUNST DES KONTEXTS — Der Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \n4 Vortragsabende\, jeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM\nim DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n12.10.2023\nInnen und Außen + 1\, 19 – 21 Uhr\nMartin Haas\, haascookzemmrich STUDIO2050\, Freie Architekten\nPartG mbB\, Stuttgart &\nDieter Grau\, Henning Larsen\, Überlingen \nDie Entwicklung von zukunftsweisenden Stadträumen hält eine große Bandbreite von Herausforderungen für die gestaltenden Disziplinen der Architektur und der Landschaftsarchitektur bereit. Die Themen von ressourcenschonendem resilientem Bauen\, dem Entwurf gut nutzbarer und bespielbarer Räume\, der Entwicklung passender Atmosphären\, sind dabei disziplinübergreifend. Ein frühzeitiger Dialog der entwerfenden Disziplinen\, ermöglicht eine umfassende und gemeinsame Entwicklung des Projektes. Im besten Fall kann Wissen fusionieren\, die passenden Wege für das Projekt beschritten werden\, die Sichtweise und das Verständnis füreinander wachsen. Es kann somit die optimale Lösung für den Ort gefunden werden. Das Gebäude tritt in den Dialog mit seinem Kontext\, der Stadtraum gewinnt einen besonderen Ort\, das Außen wirkt nach Innen. Die diesjährige Veranstaltungsreihe vermittelt Einblicke in verschiedene interdisziplinäre Projekte und in die Arbeit der Projektteams. Vertreter:innen der Landschaftsarchitektur und der Architektur berichten von ihrer Kooperation\, von Hürden und deren Erkenntnissen\, bis zum gemeinsamen Ergebnis. Eine Ermutigung\, diesen Weg frühzeitig zu beginnen und gemeinsam zu entwickeln. \nVeranstalter\n– Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla —\nLandesverband Hessen e.V.\, Stuttgart\n– Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA —\nBDA Hessen\, Frankfurt am Main\n– Deutsches Architekturmuseum DAM \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn \nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nImmo Herbst GmbH\, Frankfurt / Main\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim\nDer Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \nFür diese Vorträge werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE AMIS Wie Kasernen\, AFN und Elvis Frankfurt prägten
DESCRIPTION:STADTplus: DIE STADT + DIE AMIS \nWie Kasernen\, AFN und Elvis Frankfurt prägten \n11. Oktober 2023\, 19 Uhr\n5 EUR Eintritt \nmit John Provan\, HIstoriker \nDr. John Provan wurde 1956\, in Steubenville\, Ohio\, USA\, geboren. Sein Vater war als Hauptfeldwebel (Chief Master Sergeant) fast 30 Jahre lang bei der U.S. Air Force in den US-Basen Kaiserslautern\, Sembach\, Langley AFB und Rhein-Main Air Base stationiert. \nAls ambitionierter Sammler beschäftigt sich Dr. Provan seit mehr als 25 Jahren mit dem Thema: Die Amerikaner in Deutschland. Nach dem Abschluss an der University of Maryland schrieb er seine Magisterarbeit an der Technischen Universität Darmstadt über deutsche Luftschiffe im Ersten Weltkrieg. Ebenfalls in Darmstadt promovierte er mit einem Thema zu den deutschen Luftschiffhallen. Seitdem hat er mehrere Publikationen und Fernsehinterviews zu Themen der Luftfahrt vorgelegt\, zum Beispiel über die Berliner Luftbrücke\, der Frankfurter Flughafen und Graf Ferdinand von Zeppelin. Dr. Provan hat zahlreiche Ausstellungen erfolgreich organisiert\, wie z.B. „Sgt Elvis Presley in Germany“\, „AFN-the American Forces Network“. \nEinmal pro Monat mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1/2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar.\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\, DAM OSTEND
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SUMMARY:Schwarzer Rolli – Update. Wie steht es aktuell um die Gender Equality in der Architektur?
DESCRIPTION:Mittwoch\, 10. Oktober\, 18 Uhr \nDAM Ostend \nKostenfrei. \nSchwarzer Rolli – Update\nWie steht es aktuell um die Gender Equality in der Architektur? \nOb im Blockbuster oder in der Belletristik\, im Abendprogramm oder Theater – Gender Equality wird in allen vorstellbaren Formaten thematisiert und beleuchtet. Immer wieder stellt sich die Frage neu: haben wir Gleichberechtigung erreicht? Wird der schwarze Rolli in der Architektur nur noch als Understatement getragen\, nicht mehr als visueller Code\, einer Zugehörigkeit zur Berufsgruppe „Architekt“\, assoziiert mit der Klassischen Moderne? \nAls Update schauen wir auf die aktuelle Entwicklung in der Architektur mit der Entwicklung der Datenlage und sprechen mit Gästen aus dem Dreieck Lehre – Praxis – Fachdiskurs.
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SUMMARY:Familienführung durch die Ausstellung PROTEST / ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:Für Familien mit Kindern. \nDAM Ostend. \nRegulärer Museumseintritt\, keine Anmeldung notwendig. \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, sodass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird?Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten. \nUnsere aktuellen Termine sind: \nSo\, 8. Oktober 2023\, 13.30 – 14.30 Uhr // Führung durch die Ausstellung „Protest/ Architektur“ mit Ruth Schlögl \nSa\, 4. November 2023\, 13.30 – 14.30 Uhr// Führung durch die Ausstellung „Protest/ Architektur“ mit Ruth Schlögl
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SUMMARY:Symposium: Die nachhaltige Stadt braucht Permanenz
DESCRIPTION:5. Veranstaltung der Symposiumserie „Für eine nachhaltige Architektur der Stadt“\nDie nachhaltige Stadt braucht Permanenz \nDo. 05.10.2023 / 18:00 – 21:00 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum – DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\n\nGegenstand der Veranstaltung ist ein Résumé der Vortragsreihe „Nachhaltigkeit“. Es gilt zu erörtern\, welche Herausforderungen auf Architektinnen und Architekten zukommen und wie sich diese auf die Kultur des Bauens\, die Politik und die Wirtschaft auswirken. Wie wir in Zukunft wohnen und wie Stadt für Alle gestaltet werden kann\, hängt entscheidend davon ab\, wie die notwendigen Transformationsprozesse hin zu maximaler Zukunftsfähigkeit und Dauerhaftigkeit umgesetzt werden\, ohne die Lebens- und Liebenswürdigkeit von Stadträumen aus dem Blick zu verlieren. Was sind\, in der Gesamtbetrachtung\, die Anforderungen an eine nachhaltige Architektur und Stadtplanung? Welche Handlungsanweisungen lassen sich an die Profession der Planung\, an Politik und Wirtschaft ableiten? \n© Jens Jakob Happ / Rom_Palazzina de’Salvi_Pietro Aschieri_1929_Piazza della Libertà \nProgramm:\n18:00 Einführung\nProf. Helmut Kleine-Kraneburg\, Architekt\, Frankfurt am Main \n18:10 Impulsvortrag\nProf. Florian Nagler \n19:00 Podiumsgespräch \n20:30 Get-together \nReferentInnen:\nProf. Dr.-Ing MSc Maren Harnack\, Frankfurt University of Applied Sciences Architektur\, Bauingenieurwesen\, Geomatik\nProf. Florian Nagler\, Architekt und Professor für Entwerfen und Konstruieren an der Technischen Universität München \nModeration:\nJens Jakob Happ\, Architekt und Stadtplaner\, Frankfurt am Main \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen. Die\nTeilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 29.09.2023 an unter www.urbanfutureforum.or
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SUMMARY:Satourday - das kostenlose Familienprogramm: KLANGraum
DESCRIPTION:Satourday\nFamilienprogramm für Familien und Kinder ab 7 Jahren\nDAM Ostend.\nKostenfrei\, keine Anmeldung notwendig. \nDie Frankfurter Museen haben sich für ein besonderes Programm zusammengeschlossen: Immer am letzten Samstag im Monat (außer August und Dezember) ist der Eintritt frei für eine Tour durch viele Museen. Kinder und Erwachsene können gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen. Kostenlos werden spezielle Themenführungen für Familien angeboten\, zudem kann in Workshops selbst geforscht und Vielerlei ausprobiert werden. \nAn folgenden Samstagen bietet das DAM spezielle Angebote für Familien mit Kindern an:\n\n30. September 2023/ 11 – 15 Uhr\n \nKLANGraum – Workshop mit Bettina Gebhardt \nProtest kann laut sein: Aus getrockneten Hülsenfrüchte\, Konservendosen und Schnüren entstehen Schlag- und Zupfinstrumente oder Rasseln. Rhythmisch und klangvoll!
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DAS WETTER Wer weiß\, ob es regnet?
DESCRIPTION:STADTplus: DIE STADT + DAS WETTER\nWer weiß\, ob es regnet? \n20. September 2023\, 19 Uhr\n5 EUR Eintritt \nmit Franz Molé\, Leiter Vorhersage- und Beratungszentrale Deutscher Wetterdienst \nLaut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts ICM aus dem Jahr 2015 reden die Briten im Laufe ihres Lebens im Schnitt geschlagene sechs Monate über das meist wechselhafte Wetter auf ihrer Insel. Ganz so weit ist es in Deutschland noch nicht\, aber auch hier bestimmt das Wetter viele Gespräche und die Geschicke zum Beispiel der Landwirtschaft\, Seefahrt und Versicherungen. Mit dem Deutschen Wetterdienst hat eine bedeutende Bundesbehörde mit über 2.000 Beschäftigten ihren Hauptsitz in Offenbach am Main. Grund genug für das Deutsche Architekturmuseum\, dem Wetter einen Abend in der Reihe Stadt plus zu widmen. Am Mittwoch\, den 20. September beantwortet mit Franz Molé der Leiter Vorhersage- und Beratungszentrale des Deutschen Wetterdiensts die Frage „Wer weiß\, ob es regnet“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im DAM Ostend in der Henschelstraße 18 statt. \nSTADTplus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN\nEinmal pro Monat mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1/2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar.\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\, DAM OSTEND
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SUMMARY:PROTEST / ARCHITEKTUR. Barrikaden\, Camps\, Sekundenkleber
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nUNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 11:00 – 17:00DIE STADT + DAS ZEICHNEN Urban Sketching – Wie Skizzieren zum Stadterlebnis wird6. Mai – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nFamilienführung: Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa3. Mai – 13:00 – 14:00Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS8. Mai – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						PROTEST/      ARCHITEKTUR\n						Barrikaden\, Camps\, Sekundenkleber\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Tim Wagner\, 2019 \n16. September 2023  – 14. Januar 2024\nProtest/Architektur \nBarrikaden\, Camps\, Sekundenkleber \nProteste müssen stören\, sonst wären sie wirkungslos. Wenn Störungen in den öffentlichen Raum ausgreifen und sich dort festsetzen\, wenn sie ihn dauerhaft blockieren\, verteidigen\, schützen oder erobern\, dann entsteht Protestarchitektur. \nDetailreiche Modelle\, gebaut an der Technischen Universität München und der Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Andreas Kretzer)\, zeigen Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/2022. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus Lützerath\, zumeist Pfahlbauten\, wurden von Rokas Wille (HfG Karlsruhe) mit Fotopapiermodellen dokumentiert. Der Regisseur Oliver Hardt entwickelte für die Ausstellung eine Filminstallation. Gemeinsam mit Aktivist*innen konnte eine Hängebrücke aus dem Hambacher Wald übernommen werden. Auch ein 1:10-Hängemodell des Barrios Beechtown\, eine Leihgabe des Künstlers Stephan Mörsch\, zeigt diese Waldbesetzung. Die Ausstellungsarchitektur auf der um 1000 Quadratmeter erweiterten Fläche des DAM Ostend wurde von Something Fantastic entwickelt. \nEine Ausstellung des DAM – Deutsches Architekturmuseum und des MAK – Museum für angewandte Kunst in Wien \nKuratorische Leitung: Oliver Elser\, DAM \nGastkurator: Sebastian Hackenschmidt\, MAK\, Wien \nKuratorische Assistenz und Recherche: Anna-Maria Mayerhofer \nWissenschaftliche Volontärin: Jennifer Dyck \nLektorat und Katalogorganisation: Miriam Kremser \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes \nGefördert von der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien \nTeilprojekt zur Architekturvermittlung in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung. \n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Führungen\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Führungen durch die Ausstellung mit Yorck  Förster finden immer samstags und sonntags jeweils um 15 Uhr statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Video \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Stephan Mörsch: „Beechtown“\, 2018-2023\, © VG Bild-Kunst\, Bonn 2023\, Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Rokas Wille: 40 Lützerath-Modelle\, 2023\, \nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Stephan Mörsch: „Beechtown“\, 2018-2023\, © VG Bild-Kunst\, Bonn 2023\, \nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: PROTEST/ARCHITEKTUR Barrikaden\, Camps\, Sekundenkleber
DESCRIPTION:Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes\,\ngefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nTeilprojekt zur Architekturvermittlung in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung. \nProteste müssen stören\, sonst wären sie wirkungslos. Wenn Störungen in den öffentlichen Raum ausgreifen und sich dort festsetzen\, wenn sie ihn dauerhaft blockieren\, verteidigen\, schützen oder erobern\, dann entsteht Protestarchitektur. \nDetailreiche Modelle\, gebaut an der Technischen Universität München und der Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Andreas Kretzer)\, zeigen Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/2022. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus Lützerath\, zumeist Pfahlbauten\, wurden von Rokas Wille (HfG Karlsruhe) mit Fotopapiermodellen dokumentiert. Der Regisseur Oliver Hardt entwickelte für die Ausstellung eine Filminstallation. Gemeinsam mit Aktivist*innen konnte eine Hängebrücke aus dem Hambacher Wald übernommen werden. Die Ausstellungsarchitektur auf der um 1000 Quadratmeter erweiterten Fläche des DAM Ostend ist von Something Fantastic. \nEine Ausstellung des DAM – Deutsches Architekturmuseum und des MAK – Museum für angewandte Kunst in Wien \nREDNER*INNEN\nINA HARTWIG\nDezernentin für Kultur und Wissenschaft\, Stadt Frankfurt am Main \nMARIE HAFF\nKulturstiftung des Bundes German Federal Cultural Foundation \nPETER CACHOLA SCHMAL\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nLILLI HOLLEIN\nDirektorin Museum für angewandte Kunst (MAK)\, Wien \nOLIVER ELSER\nKurator \nfür das kuratorische Team ANNA-MARIA MAYERHOFER\, SEBASTIAN HACKENSCHMIDT\,\nJENNIFER DYCK
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Internationale  Landschafts-  architektur DIE KUNST DES KONTEXTS —  Der Austausch zwischen Architektur  und Landschaftsarchitektur: Schwimmbäder und Freizeitanlagen - einfach kompliziert
DESCRIPTION:Internationale Landschaftsarchitektur\nDIE KUNST DES KONTEXTS — Der Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \n4 Vortragsabende\, jeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM\nim DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nIm Anschluss Austausch mit Getränken und Fingerfood\,\nEintritt frei \n07.09.2023\nSchwimmbäder und Freizeitanlagen – einfach kompliziert\nSarah Weßeling\, GEISING + BÖKER GMBH\, Hamburg / Vechta &\nBeate Czernohous\, Wiebold LandschaftsArchitektur GmbH\, Osnabrück \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn\nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nImmo Herbst GmbH\, Frankfurt / Main\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim \nVeranstalter\n– Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla —\nLandesverband Hessen e.V.\, Stuttgart\n– Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA —\nBDA Hessen\, Frankfurt am Main\n– Deutsches Architekturmuseum DAM \nDie Entwicklung von zukunftsweisenden Stadträumen hält eine große Bandbreite von Herausforderungen für die gestaltenden Disziplinen der Architektur und der Landschaftsarchitektur bereit. Die Themen von ressourcenschonendem resilientem Bauen\, dem Entwurf gut nutzbarer und bespielbarer Räume\, der Entwicklung passender Atmosphären\, sind dabei disziplinübergreifend. Ein frühzeitiger Dialog der entwerfenden Disziplinen\, ermöglicht eine umfassende und gemeinsame Entwicklung des Projektes. Im besten Fall kann Wissen fusionieren\, die passenden Wege für das Projekt beschritten werden\, die Sichtweise und das Verständnis füreinander wachsen. Es kann somit die optimale Lösung für den Ort gefunden werden. Das Gebäude tritt in den Dialog mit seinem Kontext\, der Stadtraum gewinnt einen besonderen Ort\, das Außen\nwirkt nach Innen. \nDie diesjährige Veranstaltungsreihe vermittelt Einblicke in verschiedene interdisziplinäre Projekte und in die Arbeit der Projektteams. Vertreter:innen der Landschaftsarchitektur und der Architektur berichten von ihrer Kooperation\, von Hürden und deren Erkenntnissen\, bis zum gemeinsamen Ergebnis. Eine Ermutigung\, diesen Weg frühzeitig zu beginnen und gemeinsam zu entwickeln. \nFür diese Vorträge werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben
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SUMMARY:FERIENPROGRAMM Bauakademie: Weiterbauen - Mal sanft mal ruppig
DESCRIPTION:FERIENPROGRAMM Bauakademie: Weiterbauen – Mal sanft mal ruppig\n7. – 10. August\, 10 – 15 Uhr Für Kinder ab 8 Jahren.\nDAM Ostend \nAnmeldung:  Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de mit Ihren Kontaktdaten (Name & Telefon- oder Mobilnummer)\, und Name und Alter des Kindes. \nEUR 75\nHier wird gebaut\, geklebt\, gefüllt\, repariert und verlängert. Das DAM selbst wird zur Baustelle für eigene Modelle. Und: Wir gehen in der Stadt auf Spurensuche: Risse im Beton\, zerstörte Gebäudeecken\, Nischen zwischen Gebäuden und kleine Beschädigungen\, die wir mal kaum merklich „reparieren“ oder deutlich sichtbar „weiterbauen“: Im gleichen Material  oder ruppig und unangepasst mit Lego\, Karton\, Knete\, Ton\, Holz\, Menschen (!)… \nUnd wir bauen – miteinander…oder nacheinander an EINEM Bauwerk? Spannend! \nFoto: Alster-Bille-Elbe PARKS\, Hamburg\, Deutschland atelier le balto / Hallo: Verein zur Förderung\nraumöffnender Kultur e.V.\n(c) Antje Sauer
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SUMMARY:Werkstattabend für Erwachsene: Wohnen wie gewohnt? Wohnraum\, Grundrisse und die Frage der eigenen Bedürfnisse
DESCRIPTION:19.Juli\, 2023\, 18 – 21 Uhr\nDAM Ostend\nTeilnahme kostenlos. \nKurz vor der Sommerpause bietet das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen in Kooperation mit dem DAM einen Werkstattabend für Erwachsene an. \nDer (Wohn)raum gestaltet unser alltägliches Handeln und das soziale Miteinander. Die Frage der Grundrisse ist deshalb eine entscheidende in der Planung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten. Hier lassen sich viele Informationen ableiten. Für wen wird gebaut? Was sind die Bedarfe (und Rahmenbedingungen)\, mit denen geplant wird? Wie gestalten sich die Beziehungen und Verhältnisse zwischen privatem und gemeinschaftlichem Raum? Der Grundriss ist ein hervorragendes Mittel\, um sich auf gedankliche Experimente hinsichtlich des Wohnens einzulassen und ihnen Form zu geben. Im Rahmen dieses Workshops werden die Teilnehmenden von Mitarbeitenden des DAM (Deutsches Architekturmuseum) beim Entwickeln eigener Vorstellungen und Ansätze angeleitet und sind eingeladen\, sich auf Wohn-Experimente einzulassen. \nAnmeldung über folgende Mailadresse: anmeldung@gemeinschaftliches-wohnen.de
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SUMMARY:Mitten am Rand Region der Quartiere
DESCRIPTION:Mitten am Rand \nRegion der Quartiere\nEin Dialog mit Making Rhein-Main \n12. Juli 2023\, 18:30 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelsr. 18\, 60314 Frankfurt am Main \nEin regionales Städtesystem in unterschiedlicher Körnung verdichtet sich zunehmend von Stadt-Landschaften in eine urbane Agglomeration der Quartiere – die Region der Quartiere. Die Region Rhein-Main ist eine solche Region. Hier übernimmt jede Kommune die Rolle eines eigenen Kiezes\, also eines Quartiers mit eigener Infrastruktur als Lebenszentrum seiner Bewohner/innen. Die Kommunen zeichnen sich durch individuelle Qualitäten aus und bilden im Verbund miteinander eine vielseitige Region. Zu unterschiedlichen Zeiten bieten die verschiedenen Orte Angebote für sich und die Region an. Durch die Vernetzung untereinander ist die Region jederzeit reich an Angeboten. \n● Wie kann ein Netzwerk aus lokalen Ressourcen als regionale Idee zusammengeführt\nwerden?\n● Wo lassen sich die vielfältigen Potentiale als eine neue regionale Lebensform\netablieren?\n● Und wie lässt sich das dynamische Wachstum für einen sozialen\, ökologischen und\nqualitativen Umbau nutzen? \nSeit Ende Mai untersuchen wir Quartiere in der Region Rhein-Main. Zuerst in adhoc Gesprächen auf der Straße und einer Online-Befragung und später in vertiefenden persönlichen Gesprächen haben wir unterschiedliche Fragen des öffentlichen Raums beleuchtet: Naturnähe\, Mobilität\, Sauberkeit\, Verkehrslärm\, Sicherheit oder Parkplatzfragen. Nun lädt Making Rhein-Main ein! \nAm 12. Juli 2023 werden wir im DAM OSTEND erste Ergebnisse unserer Arbeit vorstellen und mit internationalen und lokalen Expertinnen und Experten aus der Raumplanung\, Vertreterinnen aus Verwaltung und Politik sowie lokalen Experten/innen und der interessierten Bevölkerung diskutieren. Willkommen sind alle Personen\, die an der Gestaltung des öffentlichen Raums in der Region Rhein-Main interessiert sind. Die Teilnahme ist kostenlos
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SUMMARY:Stadtpolitisches Symposium: Die Zukunft der Theater-Doppelanlage
DESCRIPTION:Mo. 10.07.2023 / 18:00 – 21:00 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum – DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\n\nIm Januar 2020 beschloss die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung den Abriss und Neubau der Theaterdoppelanlage am WillyBrandt-Platz. Seit diesem Beschluss gibt es keine weiterführenden politischen Entscheidungen zur städtebaulichen und architektonischen Zukunft von Schauspiel/Kammerspiel und Oper. Stattdessen werden in loser Folge verschiedene mögliche Standorte und Kubaturen vorgestellt. Entscheidet man sich für die sogenannte Spiegellösung\, also die Aufteilung in zwei Häuser\, für ein Haus unterhalb eines neuen Hochhauses an der Neuen Mainzer Straße oder für eine Kulturmeile in der Wallanlage. Oder womöglich doch für den Erhalt des Hauses und einer sinnfälligen und sinnstiftenden Sanierung. Die Stiftung hat namhafte ReferentInnen eingeladen\, um die Argumente auszutauschen und der Frankfurter Stadtgesellschaft darzulegen\, welche Lösung oder welche Lösungen die nachhaltigsten sind oder sein könnten. \nProgramm:\n18:00 Einführung\nProf. Helmut Kleine-Kraneburg\n18:15 Impulsvortrag\nAstrid Wuttke\n19:00 Podiumsgespräch\n20:3 Get-togethe \nReferentInnen:\nJulia Frank\nPlanungs- und Bildungspolitische Sprecherin\nDie Grünen\nAndrea Jürges (angefragt)\nArchitektin und Vize-Direktorin DAM\nDr. Albrecht Kochsiek\nPlanungspolitischer Sprecher CDU\nAstrid Wuttke\nGeschäftsführende Gesellschafterin\nschneider + schumacher Weiterbauen GmbH\nOlaf Winter (angefragt)\nTechnischer Direktor Oper Frankfurt \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 03.07.2023 an unter www.urbanfutureforum.org\nUm Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität: Housing & Resiliency
DESCRIPTION:6. Juli 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr- 18\nLivestream: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nSusanne Karn\, OST University of Applied Sciences\, Rapperswil\, Switzerland \nMarta Urbańska\,Cracow Uniersity of Technology\, Krakow\, Poland \nHagit Naali-Joseph & Ella Weber\, City Strategic Planning Dept.\, Tel Aviv\, Israel \nLea von Berg. Frankfurt am Main\, Germany \nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ diskutiert den Denkmalschutz im Neuen Frankfurt und in der Weißen Stadt in Tel Aviv unter den Aspekten Immobiliendruck\, bezahlbarer Wohnraum etc. Der besondere Fokus in der dritten Staffel von „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ liegt auf den Fragen: Welche Prozesse und Mechanismen führten zum großen Erfolg vom Neuen Frankfurt und der Weißen Stadt Tel Aviv? Und können damalige Prozesse und Instrumente auch in die heutige Zeit übertragen werden?
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SUMMARY:Architektur der 1980er Jahre in Frankfurt am Main Expertengespräch des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz
DESCRIPTION:4. Juli 2023\, 18 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr\, 18\, 60314 Frankfurt am Main \nMit dem 2022 in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin veröffentlichten Buch „Tendenzen der 80er Jahre“ möchte das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz einer breiten Öffentlichkeit die Architektur und den Städtebau dieses Jahrzehnts nahebringen.\nDie Denkmalpflegeämter in den Ländern inventari­sieren unter Hochdruck\, denn mit den anstehenden Sanierungen drohen auch viele bemerkenswerte Zeugnisse dieser Zeitschicht verloren zu gehen. Dabei lassen sich wichtige gesellschaftliche Tendenzen der 1980er Jahre besonders an der Baukunst ablesen. Teilhabe und gemeinschaftliche Wohnformen werden hier ebenso sichtbar wie eine große stilistische Spiel­freude und ein hohes handwerkliches Qualitätsbe­wusstsein. Wie kann dieses kulturelle Erbe in seinen Konzepten und in seiner Substanz erfasst und bewahrt werden? Wie lässt sich die damalige Wieder­entdeckung der Altstadt heute einordnen? Und wie kann im Geist der 1980er Jahre eine neue Umbau­kultur wachsen? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Expertinnen und Experten im DAM.\nDas Expertengespräch ist öffentlich. \nProgramm:\n18.15 Uhr Einlass\n18.30 Uhr Begrüßung durch Dr. Ulrike Wendland\,\nGeschäftsführerin des DNK \nPodiumsgäste: \nDr. Karin Berkemann\, Mitherausgeberin des Online­Magazins moderneREGIONAL\nPodiumsgäste:\nOliver Elser\, Kurator DAM\nProf. Dr. Markus Harzenetter\, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen\nJochem Jourdan\, Architekt\nDr. StefanTimpe\, Leiter der Bau- und Kunstdenk­malpflege\, Denkmalamt Frankfurt am Main\nim Anschluss Ausklang mit Getränken
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #19: LUFTVERKEHR DER ZUKUNFT. WIE GRÜN KANN FLIEGEN SEIN?
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 27. Juni 2023\, 19–21 Uhr\nAnmeldung unter \nwww.hs-rm.de/dialog-im-museum \nDer Flugverkehr trägt allein rund 5 Prozent zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Die Senkung der Emissionen in der Luftfahrtbranche stellt daher einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele dar. Zwar haben sich Branchenverbände auf einen Fahrplan zur Klimaneutralität bis 2050 geeinigt\, doch die Hürden sind groß. Wie können neue Technologien wie e-Fuels zu einer sauberen Luftfahrt beitragen und welche Auswirkungen hat die Umstellung auf erneuerbare Energien für die Infrastruktur des Flughafens selbst? Diese und weitere Fragen möchten wir in unserer Veranstaltung erläutert und mit Ihnen diskutieren. DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, des Stadtmuseums am Markt (sam) und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Bedingungen und Auswirkungen gesellschaftlicher Transformation beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEintritt frei \nBegrüßung:\nProf. Dr. Eva Waller\, Präsidentin der Hochschule RheinMain \nKurzvortrag:\nProf. Dr. Thomas Heimer\, Professor für Innovationsmanagement an der Hochschule RheinMain und Mitglied des Expertenrats für Klimafragen \nPodiumsgäste: \nBernhard Dietrich\, Leiter Kompetenzzentrum Klima- und Lärmschutz im Luftverkehr CENA Hessen \nJan-Marcus Lückhof\, Senior Expert Sustainable Aviation\, DHL \nTim Alers\, Bereichsvorstand Luftfahrt\, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR \nModeration:\nFrank-Thomas Wenzel\, Wirtschaftskorrespondent des Redaktionsnetzwerk Deutschland RND
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SUMMARY:Satourday - das kostenlose Familienprogramm: LICHTfänger
DESCRIPTION:Satourday\nFamilienprogramm für Familien und Kinder ab 7 JahrenDAM Ostend.\nKostenfrei\, keine Anmeldung notwendig. \nDie Frankfurter Museen haben sich für ein besonderes Programm zusammengeschlossen: Immer am letzten Samstag im Monat (außer August und Dezember) ist der Eintritt frei für eine Tour durch viele Museen. Kinder und Erwachsene können gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen. Kostenlos werden spezielle Themenführungen für Familien angeboten\, zudem kann in Workshops selbst geforscht und Vielerlei ausprobiert werden. \nAn folgenden Samstagen findet ein Familienprogramm zum Satourday im DAM statt: \nSamstag. 24. Juni 2023\, 11 – 15 Uhr \nLICHTfänger – Workshop mit Bettina Gebhardt \nWir verzaubern das Auge: Farbige Glasscherben an bewegten Drähten fangen Sonnenstrahlen ein und verwandeln den Raum in ein Meer tanzender Lichtpunkte. Bunt und lebendig! \n 
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