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SUMMARY:Führung EINFACH REINKOMMEN / Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 5. November 2022\, 10 – 11 Uhr und 14 – 15 Uhr \nEin Kooperationsprojekt mit der Lebenshilfe Frankfurt e.V. \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 5 EUR \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt wurde das Projekt Einfach reinkommen in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher*in ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. Nun geht es in die zweite Runde. Diesmal führen Rebecca Detloff und Philipp Bachmann durch die Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE ROTHSCHILDS Wie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb
DESCRIPTION:2. NOV 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE ROTHSCHILDS\nWie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb\nJens Peter Meyer\, Politikwissenschaftler und\nFrankfurter Gästeführer \n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nKönigreiche und Herrscherhäuser sind untergegangen. Die Rothschilds gibt es noch. Sie sind die erfolgreichste Familie der Neuzeit. Sie schufen das größte Privatvermögen der Geschichte. Und veränderten damit die Welt. In einem Hinterhof in Frankfurt am Main hat ihr unglaublicher Aufstieg begonnen. Aus dem jüdischen Ghetto bis zu ihren märchenhaften Schlössern. Meyer Amschel Rothschild wurde 1744 in Frankfurt am Main geboren. Und bis zuletzt blieb die Zentrale ihrer Bank auch hier – mit einer der Gründe\, warum Frankfurt bis heute eine Bankenmetropole ist. Mit seinen 5 Söhnen schuf er aber nicht nur ein internationales Imperium. Sie finanzierten die industrielle Revolution\, sorgten dafür\, dass die Eisenbahn in Frankfurt ausgebaut wurde\, was wiederum zur Auswahl der Paulskirche für die Nationalversammlung führte („Wo die Bahn ist\, ist die Revolution“) und sie bereiteten den Weg für die Emanzipierung der Juden in Europa. \nBei aller Weltpolitik und Finanzmacht waren die Rothschilds auch Mäzene und Wohltäter vor allem in Paris und London oder bei der Suche nach dem Grab von Tut Anch Amun – aber auch in Frankfurt. Sie nennen eine der größten Kunstsammlungen der Welt ihr Eigen\, bauen Rotwein an und finanzieren Kulturstiftungen. In Frankfurt geht u.a. die erste öffentliche Bibliothek und das Carolinum auf sie zurück. Sie waren wichtige Persönlichkeiten des Gesellschaftslebens bis die Frankfurter Linie 1901 endete. Aber ihre Name finden sich heute noch überall in unserer Stadt: Rothschild Park\, Rothschild Allee\, Louise von Rothschild Schule\, die Rothschild Goldbarren Sammlung und ihre Gräber auf den beiden jüdischen Friedhöfen. \nWeitere Termine dieser Reihe:  \n7. DEZ 2022\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nElisa Traut\, Motorplan Architekten & Ingenieure
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SUMMARY:ABGESAGT: Theater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder
DESCRIPTION:26. Oktober 2022\, 12 -15 Uhr\nTheater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder\nTreffpunkt: vor der Sankt Katharinenkirche \nWie klingt eigentlich die Hauptwache\, unterscheiden sich die Geräusche des Tages von denen der Nacht und welche Töne kommen Dir in den Sinn\, wenn Du an diesen stark frequentierten Ort denkst? Und wenn die Hauptwache eine Sprache hätte\, wie würde sie sich anhören? Was wünschen wir uns für die Innenstadt und welche Geräusche stören uns? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir an drei Tagen gemeinsam auf den Grund. Wir hören der Hauptwache genau zu und vertonen die Geräusche des städtischen Alltags.
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DESCRIPTION:26. Oktober 2022\, 12 -15 Uhr\nTheater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder\nTreffpunkt: vor der Sankt Katharinenkirche \nWie klingt eigentlich die Hauptwache\, unterscheiden sich die Geräusche des Tages von denen der Nacht und welche Töne kommen Dir in den Sinn\, wenn Du an diesen stark frequentierten Ort denkst? Und wenn die Hauptwache eine Sprache hätte\, wie würde sie sich anhören? Was wünschen wir uns für die Innenstadt und welche Geräusche stören uns? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir an drei Tagen gemeinsam auf den Grund. Wir hören der Hauptwache genau zu und vertonen die Geräusche des städtischen Alltags.
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SUMMARY:Abgesagt: Herbst-Ferienprogramm: BAUAKADEMIE
DESCRIPTION:Für Kinder ab 8 Jahren. \n25.– 29. Oktober 2022\, jeweils von 10 – 15 Uhr \n„Nichts Neues“ besagt schon der Titel der aktuellen Ausstellung. In der Bauakademie werden gebrauchte Materialien wertvoll! Nach Ausflügen zu echten\, geruchsintensiven Materialbergen und Entdeckertouren durch ungenutzte Räume wird es kreativ: Aus Fundstücken und gesammelten\, getauschten und wiedergefundenen Materialien entstehen Skulpturen\, Möbel und mehr. Jetzt wird Platz gemacht – für neue Ideen mit alten oder gebrauchten Materialien. \nEUR 75 pro Kind. Bitte melden \nSie sich unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31076 an.
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - Mobilität und Städte. Ein grüner Traum?
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf tempo.dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:Familienführung NICHTS NEUES
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 8. Oktober 2022\, 11 – 12 Uhr und Sa\, 10. Dezember 2022\, 11 – 12 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nNichts Neues heißt\, sich bewusst für das Alte entscheiden. Warum das gerade im Gebäudesektor eine so wichtige Rolle spielt und was für Potenziale im „Recycling von Gebäuden“ liegen\, wird in dieser Ausstellung erklärt und anhand von zahlreichen hervorragenden Beispielen aus aller Welt vorgestellt. Diese Führung richtet sich explizit an Eltern mit kleinen Kindern.
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SUMMARY:LEHRKRÄFTEFORTBILDUNG: Demokratie bauen
DESCRIPTION:LEHRKRÄFTEFORTBILDUNG: Demokratie bauen\n3. Oktober 2021\, 15 – 18 Uhr\nDAM Ostend (Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt)\nfür Lehrkräfte (IGS\, Hauptschul- oder Realschulzweig)\nAkkreditierung bei der Hessischen Lehrkräfteakademie beantragt.\nAnmeldung unter: Demokratie bauen | bpb.de oder direkt per E-Mail an: vermittlung@politikimfreientheater.de \nDemokratie ermöglicht und verlangt aktive Teilhabe. Dies setzt voraus\, dass man sich seiner Handlungsräume bewusst ist. Vor diesem Hintergrund ist die politische Bildung in der Schule von hoher Wichtigkeit. Im Rahmen dieser Fortbildung werden praxisnahe und konkrete Einheiten vorgestellt\, die als Ergänzung zu den theoretischen Inhalten des Lehrplanes im Rahmen des Unterrichts eingebunden werden können. Die praxisorientierten Einheiten arbeiten mit den lokalen Strukturen in Frankfurt und beinhalten Exkursionen\, Workshops und Experimente. \nDie Lehrkräftefortbildung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert und findet im Rahmen des Festivals „Politik im freien Theater“ 2022 in Frankfurt am Main statt
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE FILME Wie sich die Programmkinos tapfer behaupten
DESCRIPTION:5. OKT 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE FILME\nWie sich die Programmkinos tapfer behaupten\nGunter Deller\, Kinoteam des Mal Seh’n \nEine Stadt ohne Kinos ist für viele Menschen kaum vorstellbar. Und so ist auch das Mal Seh’n Kino im Frankfurter Nordend nicht mehr wegzudenken. Aber wie bei allen Kinos\, ist dessen Zukunft ungewiss. 1984 bauten ambitionierte Filminteressierte und Filmemacher:innen die ehemalige Turnhalle der Blindenanstalt im Nordend zu einem kleinen Kino um\, das lange Zeit das einzige Programmkino der Stadt war. Seither werden mit einem filmkulturellen Anspruch Erstaufführungen von Arthouse-Filmen aus aller Welt gezeigt\, meist in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln\, aber auch Kunst- und Dokumentarfilme sowie thematische Filmreihen und Sonderveranstaltungen. Besonders sind auch die durch das angegliederte Café „Filmriss“ gegebenen unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes. \nGunter Deller – Kinoleiter und selbst Filmkünstler – wird uns\, von der allgemeinen Kinogeschichte Frankfurts ausgehend\, das Konzept und die Spezifika des Mal seh’n näherbringen und dabei auch von der gegenwärtigen prekären Situation berichten. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nWeitere Termine dieser Reihe \n2. NOV 2022\nDIE STADT + DIE ROTHSCHILDS\nWie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb\nJens Peter Meyer\, Politikwissenschaftler und\nFrankfurter Gästeführer \n7. DEZ 2022\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nElisa Traut\, Motorplan Architekten & Ingenieure
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SUMMARY:PROJEKTWOCHE: Demokratie bauen
DESCRIPTION:PROJEKTWOCHE: Demokratie bauen\nab 8. Klasse (IGS\, Haupt- oder Realschulzweig)\nDi\, 04. – Fr\, 07. Oktober\, 9 – 15 Uhr\nDAM Ostend (Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt)\n \nDemokratie ermöglicht und verlangt aktive Teilhabe. Vor allem auf kommunaler Ebene gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Mitbestimmung\, derer sich viele aber nicht gewahr sind. „Demokratie bauen“ beschäftigt sich mit demokratischen Prozessen in Bezug auf die lokale\, gebaute Umwelt\, denn die betrifft alle! Anhand des eigenen Umfeldes werden demokratische Prozesse erfahrbar gemacht. Durch Workshop\, Interviews\, Exkursionen und Experimenten arbeiten die Jugendlichen konkret und praxisorientiert mit demokratischer Mitbestimmung. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Werkschau zu sehen sein. \nWerkschau: EinLaden (Berlinerstraße 32\, 60311 Frankfurt)\n30. September – 09. Oktober \nAnmeldung unter:      Demokratie bauen | bpb.de oder direkt per E-Mail an: vermittlung@politikimfreientheater.de \nDie Projektwoche wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert und findet im Rahmen des Festivals „Politik im freien Theater“ 2022 in Frankfurt am Main statt.
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SUMMARY:PROJEKTWOCHE: Demokratie bauen
DESCRIPTION:PROJEKTWOCHE: Demokratie bauen\nab 8. Klasse (IGS\, Haupt- oder Realschulzweig)\nDi\, 27. – Fr\, 30. September\, 9 – 15 Uhr\nDAM Ostend (Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt)\n \nDemokratie ermöglicht und verlangt aktive Teilhabe. Vor allem auf kommunaler Ebene gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Mitbestimmung\, derer sich viele aber nicht gewahr sind. „Demokratie bauen“ beschäftigt sich mit demokratischen Prozessen in Bezug auf die lokale\, gebaute Umwelt\, denn die betrifft alle! Anhand des eigenen Umfeldes werden demokratische Prozesse erfahrbar gemacht. Durch Workshop\, Interviews\, Exkursionen und Experimenten arbeiten die Jugendlichen konkret und praxisorientiert mit demokratischer Mitbestimmung. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Werkschau zu sehen sein. \nWerkschau: EinLaden (Berlinerstraße 32\, 60311 Frankfurt)\n30. September – 09. Oktober \nAnmeldung unter:      Demokratie bauen | bpb.de oder direkt per E-Mail an: vermittlung@politikimfreientheater.de \nDie Projektwoche wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert und findet im Rahmen des Festivals „Politik im freien Theater“ 2022 in Frankfurt am Main statt.
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SUMMARY:Fahrradtour: BAUEN MIT BESTAND Frankfurter Beispiele der Umbaukultur
DESCRIPTION:Termin: So\, 25. September 2022\, 15 – 17.30 Uhr\nTreffpunkt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nFahrradtour-Leitung: Harald Etzemüller\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 5 EUR \nFrankfurt bietet vielfältige Beispiele der Umbaukultur\, darunter Gebäude für Wohnen\, Arbeiten und Freizeit. Per Fahrrad werden das Naxos-Areal\, das Stylepark-Gebäude\, das Hausprojekt NiKa und die Siedlung Engelsruhe erkundet. Die 19 km lange Tour startet am DAM Ostend und endet am letzten Besichtigungsort (Siedlung Engelsruhe\, S-Bahn-Station Höchst). \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand statt.
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SUMMARY:Satourday / Materialzauber
DESCRIPTION:24. September 2022\, 11 – 15 Uhr \nKinder und Familien ab 8 Jahre \nAuch beim Bauen werden Rohstoffe und Energie verbraucht. Rohstoffe einsparen und die Lebenszyklen von Materialien verlängern ist ein Ziel: Wieder Verwertbares erkennen\, zerlegen\, sortieren und neu zusammenfügen. Hier wird es dabei kunstvoll und praktisch: Mitgebrachte Wertstoffe aus dem gelben Sack verwandeln sich in einem zweiten Leben in kleine Kunstobjekte. \nWorkshop-Leitung: Bettina Gebhardt \nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - Mobilitätswandel schafft Freiraum! Bietet die Verkehrswende   Raum für neues Grün?
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf tempo.dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \nFür diese Veranstaltungen werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DER HUNGER. Warum die ada_kantine bleiben muss.
DESCRIPTION:21. SEPT 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER HUNGER\nWarum die ada_kantine bleiben muss\nPatrick Kokoszynski & Thilo Schwarmann\, Team ada_kantine \nDie ada_Kantine ist ein ungewöhnliches Projekt\, in dem sich soziale\, stadträumliche und künstlerische Fragen überschneiden. Doch ihre Zukunft ist gefährdet. \nDer Name ada leitet sich von den Räumlichkeiten ab\, der ehemaligen „Akademie der Arbeit“\, einer gewerkschaftsgeführten Bildungseinrichtung an der Goethe-Universität\, deren Kantine leerstand und deswegen übernommen werden konnte. Der Standort ist der Campus Bockenheim. Ein Umzug ins Juridicum ist eine mögliche Option\, aber keineswegs abgesichert. Mittelfristig soll auch das Juridikum abgerissen werden (über Alternativen informiert die DAM-Ausstellung „Nichts Neues“ ab 17.9.). \nVieles verbindet die ada_Kantine mit dem Konzept einer „Tafel“: Es wird frisch gekocht und das Essen wird kostenlos ausgegeben. Gleichzeitig ist die ada_Kantine auch ein Stadtteilcafé\, das Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen zwischen Freitag und Montag einen Anlaufpunkt bietet. \nEinige Initiator*innen kommen aus der Kultur- und Theaterszene Frankfurts. Das ada-Team beschreibt sich selbst so: „Wir sind ein bunter Haufen Menschen\, die Lust haben\, in der ada etwas Besonderes auf die Beine zu stellen. Wir kochen leckeres Essen und wollen eine Atmosphäre schaffen\, in der sich unterschiedliche Menschen treffen\, austauschen oder einfach wohlfühlen können. … Die Kantine wird durch einen sehr offenen Zusammenschluss von rund 200 ehrenamtlichen Helfer*innen\, verschiedenen Vereinen und mithilfe von Spenden betrieben. Sie wird gemeinnützig durch die Initiative Zukunft Bockenheim geleitet.“ \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nWeitere Termine dieser Reihe \n5. OKT 2022\nDIE STADT + DIE FILME\nWie sich die Programmkinos tapfer behaupten\nGunter Deller\, Kinoteam des Mal Seh’n \n2. NOV 2022\nDIE STADT + DIE ROTHSCHILDS\nWie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb\nJens Peter Meyer\, Politikwissenschaftler und\nFrankfurter Gästeführer \n7. DEZ 2022\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nElisa Traut\, Motorplan Architekten & Ingenieure
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SUMMARY:Fahrradtour: BAUEN MIT BESTAND Frankfurter Wohnsiedlungen
DESCRIPTION:Termin: So\, 18. September 2022\, 15 – 17.30 Uhr\nTreffpunkt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nFahrradtour-Leitung: Harald Etzemüller\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 5 EUR\n\nZahlreiche Frankfurter Wohnsiedlungen wurden in den letzten Jahren umgebaut. Per Fahrrad werden die Fritz-Kissel-Siedlung\, das Lyoner Quartier und die Siedlung Platenstraße erkundet. Die 23 km lange Tour startet am DAM Ostend und endet am letzten Besichtigungsort (Siedlung Platenstraße\, U-Bahn-Station Ginnheim). \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand statt.
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SUMMARY:Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nUNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 11:00 – 17:00DIE STADT + DAS ZEICHNEN Urban Sketching – Wie Skizzieren zum Stadterlebnis wird6. Mai – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nFamilienführung: Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa3. Mai – 13:00 – 14:00Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS8. Mai – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Nichts Neues\n						Besser Bauen mit Bestand\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				16. September – 15. Januar 2023\nUmbauen\, Anbauen\, Weiterbauen – der Gebäudebestand bietet zahlreiche Möglichkeiten ihn fortzuschreiben. Auch das Deutsche Architekturmuseum (DAM) am Schaumainkai in Frankfurt am Main wird seit Oktober 2021 umgebaut und saniert. Ersatzweise finden Ausstellungen und Veranstaltungen im Interimsquartier DAM OSTEND in einem ehemaligen Bürokomplex am Danziger Platz neben dem Ostbahnhof statt. Aus diesem Anlass widmet sich die Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand einer Auswahl zeitgenössischer internationaler Beispiele\, die zeigen\, dass vielseitige Transformationen und neue Nutzungen des gebauten Erbes möglich sind. \nThemaDurch Bauen mit Bestand kann die Architektur einen notwendigen und nachhaltigen Beitrag leisten – denn 40 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen sind auf den Bau- und Gebäudesektor zurückzuführen\, der zudem mehr Ressourcen verbraucht als jeder andere Wirtschaftszweig. Auch wenn Umbau und Sanierung zwei Drittel der Bauleistungen in Deutschland ausmachen\, wird das architektonische und ökologische Potenzial des Reparierens und Weiterbauens noch lange nicht ausgeschöpft. Abriss und Neubau ist häufig immer noch die Antwort im Umgang mit Gebäuden\, deren Gestalt und Räumlichkeiten anscheinend nicht mehr den gegenwärtigen Normen\, der aktuellen Marktlage oder einer effizienten und ökonomischen Nutzung entsprechen. Unbeachtet bleiben dabei oft Werte\, Ressourcen und graue Energie\, die den Bauwerken seit ihrer Errichtung eingeschrieben sind. \nFormen des Umbauens sind so alt wie die Architektur selbst. Zwar hat die Umbaukultur in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung verloren\, doch in Zeiten von Klimakrise und knapper werdenden Rohstoffen ist ihre Reaktivierung wichtiger denn je. Nicht zuletzt\, da die Bauindustrie mehr Ressourcen verbraucht als jeder andere Wirtschaftszweig. Weitere Herausforderungen wie Pandemie oder Bevölkerungswachstum verändern die klassischen Bilder und Typologien von Stadt und Land. Der Handel mit seinen großen Kaufhäusern verschwindet zunehmend aus den Innenstädten\, Parkhäuser und andere Infrastrukturgebäude werden aufgrund neuer\, nachhaltiger Mobilitätskonzepte obsolet und auch Sakralbauten sind von Leerstand betroffen. Dabei bietet der gesellschaftliche Wandel Potenziale für neue Funktionen und Typologien\, die sich respektvoll in den Bestand integrieren. \nAusstellungAnhand von sechs Themenbereichen präsentiert Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand zeitgenössische internationale Beispiele kluger und kreativer Strategien im Umgang mit bestehender Architektur. Expert:innen geben Einblicke in vielfältige Aspekte\, die das Bauen mit dem Bestand sowohl im urbanen als auch im ländlichen Kontext beeinflussen. Eine ausgewählte Bestandsaufnahme Frankfurter Bauwerke eröffnet zudem Perspektiven und Fragestellungen unter Einbezug von Nutzer:innen und Bewohner:innen. Damit wird ein umfangreicher Pool an Nutzungen\, Transformationen und Revitalisierungen präsentiert. \nDie Kurator:innen dieser Ausstellung sind Jonas Malzahn\, Mathias Schnell und Katharina Boettger. \nDiese Ausstellung wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM\, der Frankfurt Ostend Immobilienentwicklungs GmbH und gefördert von s.boehme & co. Die inhaltliche Beratung erfolgt durch Architects for Future\, Frankfurt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: NICHTS NEUES Besser Bauen mit Bestand
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung 15. September\, 19 Uhr\nUmbauen\, Anbauen\, Weiterbauen — der Gebäudebestand bietet zahlreiche Möglichkeiten ihn fortzuschreiben. Auch das Deutsche Architekturmuseum wird zurzeit saniert und nutzt ein Interimsquartier in einem ehemaligen Bürokomplex. Anlass\, sich in einer Ausstellung aktuellen internationalen Beispielen zu widmen\, die zeigen\, dass vielseitige Transformationen und neue Nutzungen des gebauten Erbes möglich sind. Gleichzeitig kann die Architektur mit dem Bauen mit Bestand einen nachhaltigen Beitrag leisten — denn 40 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen sind auf den Bau- und Gebäudesektor zurückzuführen. Das architektonische und ökologische Potenzial des Reparierens und Weiterbauens wird noch lange nicht ausgeschöpft. Abriss und Neubau ist häufig immer noch die Antwort\, wenn Gebäude nicht mehr den aktuellen Normen und Marktlagen oder einer effizienten Nutzung entsprechen zu\nscheinen. Unbeachtet bleiben dabei oft Werte\, Ressourcen und graue Energie\, die den Bauwerken seit ihrer Errichtung eingeschrieben sind. \nAnhand von sechs Themenbereichen präsentiert die Ausstellung kluge und kreative Strategien im Umgang mit bestehender Architektur. Eine Bestandsaufnahme ausgewählter Frankfurter Bauwerke eröffnet zudem Perspektiven und Fragestellungen unter Einbezug von Nutzer:innen und Bewohner:innen. \nSPRECHER:\nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\,\nFrankfurt am Main \nVERTRETERIN DER STADT FRANKFURT:\nSylvia Weber\, Dezernentin für Bildung\, Immobilien und Neues Bauen\, Stadt Frankfurt \nVORSTELLUNG DER AUSSTELLUNG:\nKATHARINA BÖTTGER\, JONAS MALZAHN\, MATHIAS SCHNELL\,\nKurator:innen \nDiese Ausstellung wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM\, der Frankfurt Ostend Immobilienentwicklungs GmbH und gefördert von s.boehme & co. Die inhaltliche Beratung erfolgt durch Architects for Future\, Frankfurt.
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SUMMARY:ABGESAGT!! Bauwerkstatt: Wundersame Formen
DESCRIPTION:31. 2022 15 – 18 Uhr \nOrt: DAM Ostend (Henschelstraße 18\, Frankfurt) \nAlter: Kinder ab 9 Jahren \nKosten: EUR 7\,5 \nNach einer Führung durch die aktuelle Ausstellung „Antonio de Campos“ können sich Kinder zeichnend mit Perspektiven\, Abbildungen\, aber auch Verzerrungen beschäftigen. \nWorkshop-Leitung: Michèle Zeuner \nDie Plätze sind begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31076
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SUMMARY:Workshop | Betrachtungsweisen von Form und Farbe in Verbindung mit Monotypie
DESCRIPTION:3. August\, 17 – 19 Uhr \nFür Erwachsene \n„Betrachtungen von Form und Farbe in Verbindung mit Monotypie“ ist ein Workshop bei dem wir versuchen uns eine distanzierte Betrachtungsweise von Dingen anzueignen. Was passiert\, wenn wir uns den Sinn und die Funktion von gesehenem wegdenken und Dinge rein in ihrer Form und Farbe untersuchen. Eine kurze Einführung dient als Inspirationsgrundlage für die praktische Umsetzung eines eigenen Werks. Dieses soll über Collagentechnik\, mit Hilfe von einer Vielzahl an Materialien mit unterschiedlicher Beschaffenheit und Farbe entstehen. Um den Effekt des Zufälligen und dem damit verbundenen ungeplanten zu generieren\, haben die Teilnehmer die Möglichkeit\, über Monotypie\, ihre Collage zu bedrucken. \nTeilnahmegebühr: EUR 10 \nWorkshop-Leitung: Jale Somer \nDie Plätze sind begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31076
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SUMMARY:Satourday / Naturbühne
DESCRIPTION:30. Juli 2022\, 11 – 15 Uhr \nKinder und Familien ab 8 Jahre \nDie lebendig blühende Natur erfüllt den Stadtraum. In ihrer Vielfalt und an verborgenen Standorten fällt die einzelne Pracht kaum ins Auge. Doch hier werden ein kraftvoll grünes Blatt\, eine leuchtende fedrige Blüte oder trockene Zweige in Szene gesetzt: Auf einem Podest\, in Schnüre gewebt\, in Sand gesteckt oder umhüllt von einem Käfig werden die zarten poetischen Kunstwerke sichtbar. Ein Workshop mit Bettina Gebhardt. \nWorkshop-Leitung: Bettina Gebhardt \nDie Plätze sind begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31076
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SUMMARY:Antonio de Campos – Konzepte für Zaha Hadid. Zwischen Geniekult und geistigem Eigentum
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion zum Thema: Original und Fälschung\, Urheber*innentum\, Authorship\, Kollektive vs. Geniekult\nEine Veranstaltung des Forschungsverbunds „Normative Orders“ der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum \n7. Juli 2022\, 19 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstraße 18\, Frankfurt am Main \n Die bis zum 28. August 2022 im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main laufende Ausstellung „Antonio de Campos – Konzepte für Zaha Hadid“ thematisiert neben den Möglichkeiten von Architekturdarstellung auch Fragen der Authorship\, der Urheberschaft von Kunst und Konzepten. \nAntonio de Campos\, der in den Jahren 1990-1992 und 2003-2016 als künstlerischer Berater für Zaha Hadids Architekturbüro tätig war\, war mit seinen konzeptuellen Arbeiten mehr\, als nur ein Zuarbeiter für Hadids weltbekannte Architekturgemälde. Als damaliger „Artist Consultant“ für Zaha Hadid Architects ist ein wesentlicher Teil der berühmten Darstellungskonzepte und großformatigen Bilder seinem kreativen Schaffen und Werk zuzuordnen. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von de Campos\, welche als Konzepte für zahlreiche Architekturbilder dienten\, die unter Zaha Hadids Namen vermarktet wurden. \nIn der Podiumsdiskussion soll das Verhältnis von Idee und konkreter Umsetzung eines Kunstwerks beleuchtet werden. Es wird zu diskutieren sein\, welchen Einfluss die Reputation und die Bekanntheit einer kunstschaffenden Person und die Erwartung entsprechend eines „Geniekults“ an die Zuschreibung der Autorenschaft haben. Inwieweit rückt dann die praktische Umsetzung in der Anerkennung einer kunstschaffenden Person als Urheber*in eines Werkes in den Hintergrund? Macht ausschließlich die (Initial-)Idee als solche den Kern kreativen Schaffens aus oder nicht auch deren konkrete Realisation? Welche Rolle spielen dabei Modelle der Kollektivarbeit\, etwa in Architekturbüros? \nAuf dem Podium sitzen: \nFriederike von Brühl\, Anwältin für Immaterialgüterrecht\, Urheber- und Medienrecht\, juristische Vertretung des Kippenberger-Nachlasses\nAntonio de Campos\, Künstler\, Architekt und Filmemacher\nVinzenz Hediger\, Professor für Filmwissenschaft\, Forschungsschwerpunkte Filmtheorie\, Filmgeschichte und Ästhetik\nNiklas Maak\, Journalist und Architekturkritiker \nGrußwort: Peter Cachola Schmal\, Leitender Direktor DAM Frankfurt\nKuratorische Einführung: Yorck Förster\, Kurator der Ausstellung \nModeration: Rebecca Caroline Schmidt\, Normative Orders
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #16: Transformation - Wie erneuerbare Energien unsere Stromnetze stärken
DESCRIPTION:5. Juli 2022\, 19–21 Uhr\nHybride Podiumsdiskussion\nDAM Ostend \, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nEintritt frei\nAnmeldung unter: www.hs-rm.de/dialog-im-museum16\n \nDurch Extremwetterereignisse oder Cyberattacken drohen Störungen des Stromnetzes\, auf die Deutschland aus Expert:innensicht nur schlecht vorbereitet ist. Gleichzeitig bedarf es eines zügigen Ausbaus erneuerbarer Energien\, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Die Einbindung der rund 16 Millionen Eigenheimbesitzer:innen mit selbst erzeugtem Solarstrom und/oder Stromspeichern könnte nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen\, sie bietet zusätzlich das Potenzial\, das Netz widerstandsfähiger zu machen. Unsere Veranstaltung soll Synergien zwischen Notwendigkeiten der Energiewende und einem robusteren Netz-Design aufzeigen und mögliche Problemlösungen vorstellen. \nmit:\nProf. Dr. Heinz Werntges\, Professor für Angewandte Informatik\, Hochschule RheinMain\nDr. Karsten McGovern\, Geschäftsführer der LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH\nThomas Jäger\, CEO von Jäger Direkt \nModeration: Prof Dr. Thomas Heimer\, Professor für Innovations- und Projektmanagement\, Hochschule RheinMain \nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie am Tag der Veranstaltung einen Link zum Stream und weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.  
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SUMMARY:SATOURDAY_Kurvenbahn
DESCRIPTION:SATOURDAY_Kurvenbahn\n28.05.2022\, 11-15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Form sind untrennbar verbunden. Die Form gestaltet in Verbindung mit Farbe\, Material und Proportionen den Raum und den Baukörper. Die Wirkung erlebt der Bewohner unmittelbar und häufig unausweichlich. Kurvenreiche Wände können aber auch Murmeln schwungvoll durch den Raum zu ihrem Ziel lenken. Murmel-Labyrinthe für 2 Spieler entstehen\, tragbar und späteres Weiterüben möglich. \nEin Workshop mit Bettina Gebhardt. Material: Holzlatten und Karton \nOrt: DAM OSTEND \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:Internationale   Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D
DESCRIPTION:4. MAI 2022\nim DAM OSTEND\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Mai \n18.00 Uhr\n„Gebäudegrün – Lösungsvielfalt und Potenziale“\nPROF. DR.-ING. NICOLE PFOSER I HfWU Nürtingen-Geislingen \n19.00 Uhr\n„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“\nFELIX MÜNCH\, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS) Groß & Partner\, Frankfurt \nEintritt frei.\nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH)\nkönnen mit der Teilnahme 2 Fortbildungspunkte erwerben \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neugedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten Objekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.\nZur Vortragsreihe Die Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen. \nVeranstalter:\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM
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SUMMARY:Ferienspiele Bauakademie
DESCRIPTION:Ferienspiele >BAUAKADEMIE<\nFür Kinder ab 8 Jahren. \n19. – 22. April 2022\, 10 – 15 Uhr \nROLLT bei Dir\nHier geht es um rollende Fahrzeuge (oder Teile davon)\, die das Klima schonen und auch noch Spaß machen. Eine Seifenkiste bauen\, einen Rad-Anhänger\, einen mobilen Blumenständer oder ein Kunstobjekt mit Lenker? Räder sammeln\, recyceln und dabei kreativ werden – mit Ausflug in die Kulturgeschichte des Fahrrads. Eine Workshop-Woche mit Bettina Gebhardt. \nAnmeldung: EUR 75 pro Kind. Bitte melden Sie sich bis zum 11. April 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an
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SUMMARY:Antonio de Campos – Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nUNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 11:00 – 17:00DIE STADT + DAS ZEICHNEN Urban Sketching – Wie Skizzieren zum Stadterlebnis wird6. Mai – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nFamilienführung: Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa3. Mai – 13:00 – 14:00Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS8. Mai – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Antonio de Campos\n						Konzepte für Zaha Hadid\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				9. April – 28. August 2022\nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006. \nIm DAM Ostend werden 43 zum Teil mehrteilige Arbeiten von de Campos präsentiert\, die zwischen 2003 und 2015 als Vorarbeiten und Zwischenstufen zu Objekten entstanden sind. die dann von Zaha Hadid Architects genutzt wurden. Zu sehen sind komplexe Collagen aus Prints\, Folien und Sprühtechniken. \nMit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V. und s.boehme.  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully
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SUMMARY:Eröffnung: Antonio de Campos - Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung ANTONIO DE CAMPOS – Konzepte für Zaha Hadid\nFr\, 8. April 2022\, 19 Uhr \nRedner:\nPeter Cachola Schmal\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nYorck Förster\nKurator (DAM) \nAntonio de Campos\nKünstler \nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006. \nIm DAM Ostend werden 43 zum Teil mehrteilige Arbeiten von de Campos präsentiert\, die zwischen 2003 und 2015 als Vorarbeiten und Zwischenstufen zu Objekten entstanden sind. die dann von Zaha Hadid Architects genutzt wurden. Zu sehen sind komplexe Collagen aus Prints\, Folien und Sprühtechniken. \nGefördert durch die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.
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SUMMARY:Dialog im Museum #15 Transformation: Mobilität neu gedacht
DESCRIPTION:HYBRIDE PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 22. März 2022\, 19 Uhr\, \nAnmeldung unter\nwww.hs-rm.de/dialog-im-museum \nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie am Tag der Veranstaltung einen Link zum Stream und weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen. \nSie sammeln AKH Punkte? Dann registrieren Sie sich bitte über diesen Zoom-Link \nmit:\nProf. Dr. Kai Vöckler\, Professor für Urban Design\, Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach\nAnne Klein-Hitpaß\, Leiterin des Forschungsbereichs Mobilität\, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)\nProf. Dr. Meike Jipp\, Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung\, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)\nModeration:\nProf. Dr. Volker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain \nBeim Thema „Mobilitätswende“ bleibt der Koalitionsvertrag von SPD\, Grünen und FDP vage. In einem Punkt ist sich die Politik allerdings einig: Mobilität muss klimafreundlicher werden. Um den Transformationsanspruch zu erfüllen\, der dieser Forderung zugrunde liegt\, gilt es jedoch die bestehenden Mobilitätsstrukturen neu zu denken. Welche städtebaulichen Konzepte müssen für mehr Nachhaltigkeit im Mobilitätssektor verfolgt werden? Wie lassen sich unterschiedliche Verkehrssysteme durch ihre Verzahnung nachhaltig gestalten? Und wie können die erforderlichen Transformationen in Gesellschaft und Mobilitätskultur vonstattengehen? \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.\nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEinlass nur mit Anmeldung und unter Beachtung der 3G-Regel Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!
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