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SUMMARY:Satourday | Wunschkonzert
DESCRIPTION:Satourday | Wunschkonzert \nFür Familien und Kinder ab 8 Jahren. \n28. Januar 2023\, 11 – 15 Uhr\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31075 \nDas Stadtbild verändert sich: Läden schließen und neue Bedürfnisse entstehen. Wir beleben das Stadtbild mit Musik- und Tanzräumen\, Spielflächen und Wasserbühnen. Im Rahmen des Workshops gewinnen eigene Wünsche im fantasievollen Modellbau oder Zeichnen Form.
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SUMMARY:DAM Preis 2023
DESCRIPTION:Die 26 besten Bauten in / aus Deutschland\n						Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2023 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben. \n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				28. Januar – 1. Mai 2023\, DAM Ostend\nDer DAM Preis 2023 geht an AUER WEBER für die ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG: Die Erweiterung des Landratsamts Starnberg von Auer Weber hat die Jury begeistert. Wobei es eigentlich der Zusammenklang des Bestands und des Ergänzungsbaus ist\, der letztendlich überzeugte. Denn selten treffen ein Alt- und ein Neubau so harmonisch aufeinander\, was nicht zuletzt daran lag\, dass hier im Abstand von 35 Jahren die gleichen Architekten am Werk waren. Und so ist heute nur mit scharfem Blick zu erkennen\, wo der Bestand aufhört und die Erweiterung beginnt\, welche bewährten und geschätzten Attribute des Bestands fortgeschrieben und wo zeitgemäß modernisiert wurde und eben doch ein neuer Charakter Einzug gehalten hat. \nSeit 2007 zeigt die Präsentation zum DAM Preis aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. 2023 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nEine Jury hat für den DAM Preis 2023 aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2020 und Frühjahr 2022 realisierten Gebäuden die 23 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Fünf der Bauten wurden zu Finalisten ernannt\, auf einer Juryfahrt begutachtet und eines schließlich zum Gewinnerprojekt erklärt\, welches im Mittelpunkt der Ausstellung steht.   \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos zur Ausstellung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke der Ausstellung im DAM\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos der Finalisten\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBERErweiterung Landratsamt StarnbergFoto / Photo: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBFoto Photo: Petter Krag \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBER Erweiterung Landratsamt StarnbergFoto / Photo: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBER Erweiterung Landratsamt StarnbergFoto: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)Foto Photo: Laurian Ghinitoiu \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Finalisten zum DAM Preis 2023\nallmannwappnerStadtbahntunnel\, Karlsruhe \nAuer Weber AssoziierteErweiterung Landratsamt Starnberg \nElement • A / hiendl_schineis Bundesgeschäftsstelle Deutscher Alpenverein\, München \nHütten & PalästeScheune Prädikow\, Umbau\, genossenschaftliches Wohn- und Gewerbehaus\, Prötzel \nLederer Ragnarsdóttir Oei LROVolkstheater München  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellungsführungen mit Yorck Försterimmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikationen\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2023 \nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, Berlin / 2022 \nSoftcover\, 135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 580 Abbildungen \n978-3-86922-814-3 \nDeutsch \nIm Museumsshop online und im Buchhandel erhältlich für 28\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2023Yorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, 2023 \n256 Seiten\, 220 × 280 mm\, 400 AbbildungenLeinenhardcover\, Deutsch/Englisch \n978-3-86922-865-5 \nIm Museumsshop und im Buchhandel erhältlich für 38\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						   
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SUMMARY:Preisverleihung: DAM Preis 2023
DESCRIPTION:Begrüßung\nMIKE JOSEF\, Dezernent für Planen\, Wohnen und Sport\,\nStadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDIJANE SLAVIC\, Architektur Media Management JUNG \nVorstellung Shortlist\nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER\, Kurator:innen der Ausstellung \nPräsentationen der Finalistenbüros\nBekanntgabe des Gewinnerprojektes\nLaudatio\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor  Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDank\nBauherr:in und Architekt:innen des Gewinnerprojektes
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SUMMARY:Nichts Neues – Abriss stoppen! Kann ein Abriss-Moratorium das Juridicum retten?
DESCRIPTION:15. Januar 2023\, 16 – 18 Uhr\nGesprächsrunde zum Für und Wider des Abriss Moratoriums und dem Fallbeispiel Juridicum in Frankfurt am Main. \nZur Finissage der Ausstellung „Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand“ werden wir uns der Zukunft des Juridicums in Frankfurt am Main widmen und wie die Forderung nach einem Abriss-Moratorium deutschlandweit Gebäude vor dem Abbruch retten kann. Nach der Begrüßung durch Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM) wird Stadtplanungsdezernent Mike Josef (SPD) seine politische Haltung zum Bestand am ehemaligen Universitätscampus Bockenheim darstellen und wie sich im speziellen das Juridicum im Kontext des zukünftigen Kulturcampus weiternutzen lässt. \nDer Erhalt oder Abriss des Juridicums\, entworfen und geplant 1962/63 von Ferdinand Kramer\, ausgeführt 1963-70 von Heinrich Nitschke\, wird derzeit kontrovers diskutiert\, weil auf diesem Grundstück der zukünftige Campus der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst HfMDK\, sowie das Frankfurt Lab als Zentrum der Künste\, und ein bestimmter Anteil an Wohnen entstehen soll. Ein entsprechender Wettbewerb\, organisiert vom Land Hessen und der Stadt Frankfurt\, wird seit geraumer Zeit vorbereitet und hätte im letzten Herbst ausgelobt werden sollen. Im Hintergrund wird aber noch zwischen den Akteuren um die Anteile und Größen der Flächen gerungen. Das Bebauungskonzept nach dem Wettbewerb von 2003 sah bisher den Abriss des Juridicums vor – diese Folgerung wird derzeit in Frage gestellt vor dem Hintergrund von möglichen CO2-Einsparungen in erheblicher Höhe bei Erhalt und Weiterentwicklung der prägnanten Hochhausscheibe. \nIm Anschluss wird das Kurator*innenteam der Ausstellung (Katharina Böttger\, Mathias Schnell und Jonas Malzahn) im Gespräch mit Alexander Stumm (Initiator des Abriss-Moratoriums)\, Miriam Rabmund\, Tim Driedger (Architects for Future) und Astrid Wuttke (Geschäftsführende Gesellschafterin der schneider+schumacher Weiterbauen GmbH) die Wirkung eines Abriss-Moratoriums und eine mögliche Zukunft des Juridicums erörtern. Gemeinsam mit dem Publikum wird zum Abschluss der Veranstaltung und der Ausstellung bei Freigetränken auf die Bestandserhaltung angestoßen. \nhttps://abrissmoratorium.de/
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SUMMARY:BAUEN MIT BESTAND – Grenzen des Machbaren
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 11. Januar 2023\, 19 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nZusätzlich gibt es ein Live-Streaming der Veranstaltung unter:\nhttps://youtu.be/NsgT1XZS-DQ \nUmbauen\, Anbauen\, Weiterbauen – ist Bauen mit Bestand immer (einfach) möglich? Insbesondere öffentliche Bauten mit maroder Infrastruktur fordern Architekt*innen heraus. Handelt es sich um komplexe Großstrukturen\, kann eine Antwort sein: Totalsanierung. Im Einzelfall kann es ebenso gute Argumente – darunter bautechnische – für Abriss und Neubau geben. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Expert*innen aus Planung\, Politik und Verwaltung zusammen\, die anhand von Flughafen-\, Krankenhausund Theaterbauten Einblicke in die Grenzen des Machbaren im Bauen mit Bestand geben und diese diskutieren. \nProgramm\n19 Uhr\nBegrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nImpulse\n19:15 Uhr\nDer Flughafen\n– Flughafen Berlin-Tegel – Christian Hellmund\, Architekt\, Architekten von Gerkan\, Marg und Partner (gmp)\, Hamburg/Berlin \n19:30 Uhr\nDas Krankenhaus\n– Sindelfinger Krankenhausareal – Barbara Brakenhoff\, Architektin\, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart\, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen \n19:45 Uhr\nDas Theater\n– Bühnen Köln – Bernd Streitberger\, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln \n20 Uhr\nDiskussion Grenzen des Machbaren\n– Barbara Brakenhoff\, Architektin\, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart\, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen\n– Christian Hellmund\, Architekt\, Architekten von Gerkan\, Marg und Partner (gmp)\, Hamburg/Berlin\n– Bernd Streitberger\, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln\n– Regula Lüscher\, stadtmacherin.ch\, ehemalige Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin Berlin \nQ&A\nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n21.15 Uhr\nEnde
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + IHR BESTAND Wo Vergangenheit auf Zukunft trifft
DESCRIPTION:10. JAN 2023\, 19 Uhr\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nMaren Harnack (in Vertretung für Elisa Traut)\, Frankfurt University of Applied Sciences\, Professur für Städtebau und Entwerfen (in Vertretung für Elisa Traut) \nMaren Harnack stellt die Masterarbeit von Elisa Traut vor – einen Entwurf zur Umnutzung des ehemaligen Botanischen Universitätsinstituts an der Siesmayerstraße vor. Das Konzept veranschaulicht\, wie aus dem in die Jahre gekommenen Areal\, neuer Wohnraum für Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft entstehen kann. Dabei geht sie sowohl auf die Frage der Wohnform\, als auch auf die Entstehungsgeschichte des Gebäudes\, sowie ihr denkmalpflegerisches\, sowie Sanierungskonzept ein. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \n 
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - Auf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf tempo.dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:Baukulturdialog: Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 14. Dezember 2022\, 17 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMit dem Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur der Bundesstiftung Baukultur und der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand des Deutschen Architekturmuseums (DAM) widmen sich beide Institutionen der Bedeutung unserer gebauten Umwelt. \nAngesichts gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel\, Ressourcenknappheit und Energiekrise muss der Kreislauf von fortwährendem Abriss und Neubau unterbrochen werden. Eine neue Umbaukultur passt Bauten und Strukturen an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche an. Zugleich erwächst aus der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen eine neue\, zeitgemäße Gestaltungssprache\, die im besten Fall bereits künftige Umbauten antizipiert. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffenden\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen anderen Blick auf das Bauen. \nBei dem Baukulturdialog Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen werden die Inhalte des Baukulturberichts und der Ausstellung sowie ausgewählte Projekte daraus vorgestellt. In einer abschließenden Podiumsdiskussion sollen Herausforderungen aber auch Chancen beim Umgang mit dem Bestand dargestellt und diskutiert werden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Fragen der architektonischen Gestaltung und gesellschaftlichen Bedeutung einer Umbaukultur und welche Vorteile sie gegenüber Neubauvorhaben bieten kann. \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.\n \nProgramm \n16.45 Uhr Eintreffen am Veranstaltungsort\, Registrierung \n17 Uhr Führung durch die Ausstellung\nNichts Neues – Besser Bauen mit Bestand\nJonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung \n18 Uhr Begrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam \n\n18.10 Uhr Vortrag\nNeue Umbaukultur – Baukulturbericht 2022/23\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n18.40 Uhr Impulse\nAus Altem Neues schaffen – Jugendzentrum Stellwerk\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden \n18.55 Uhr Umbau des Umbaus – DAM Schaumainkai\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \n19.10 Uhr Nachhaltig sanieren – Silvertower\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main \n19.25 Uhr Diskussion\nNeue Umbaukultur: Neue Architektursprache?\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main\n– Inga Glander\, Projektleitung Baukulturbericht\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam\n– Jonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n20.10 Uhr Fazit\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n20.20 Uhr Get-together mit Getränken und Snacks \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur \n 
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SUMMARY:Dialog im Museum #18: Rechenzentren. Orte Digitaler Souveränität
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION\n13. Dezember 2022\, 19–21 Uhr\,\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen \nRechenzentren stellen mit ihrem riesigen Energie- und Ressourcenbedarf große Herausforderungen für die Pariser Klimaziele dar. Als Datenspeicher einer digitalen Gesellschaft sind sie heute jedoch zugleich Zentren wirtschaftlicher und politischer Macht. Bedarf es in einer Demokratie also größerer Akzeptanz gegenüber diesen neuen Zentren der Macht? Wie lässt sich die Datenhoheit bewahren und Rechenzentren gleichzeitig klima- und sozialverträglich in unsere Städte integrieren? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren. DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEintritt frei \nmit:\nNiklas Maak\, Architekturkritiker und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\nClaus Kaminsky\, Oberbürgermeister der Stadt Hanau\nMartina Feldmayer\, Mitglied des Landtags\, Bündnis 90/Die Grünen\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\, Arup Deutschland GmbH\, Frankfurt \nModeration:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums
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SUMMARY:Familienführung NICHTS NEUES
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 8. Oktober 2022\, 11 – 12 Uhr und Sa\, 10. Dezember 2022\, 11 – 12 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nNichts Neues heißt\, sich bewusst für das Alte entscheiden. Warum das gerade im Gebäudesektor eine so wichtige Rolle spielt und was für Potenziale im „Recycling von Gebäuden“ liegen\, wird in dieser Ausstellung erklärt und anhand von zahlreichen hervorragenden Beispielen aus aller Welt vorgestellt. Diese Führung richtet sich explizit an Eltern mit kleinen Kindern.
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SUMMARY:ABGESAGT: Workshop PAPIER – ENTWERFEN\, SCHREIBEN\, FORMEN Für Kinder ab 8 Jahren
DESCRIPTION:DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT \nWorkshop-Leitung: Bettina Gebhardt\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 7\,5 EUR \nDie Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen im Bestand zeigt es: Ein veränderter Blick auf Gebrauchsmaterialien ist notwendig. Hier geht es um das Papier und was daraus später noch entstehen kann. Es wird gebaut: alles was fliegt\, segelt\, rotiert. Freude am Spiel und Wiederverwerten stehen im Fokus. Papier muss nicht einfach so in die Papiertonne – wecke ein Second Life.
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SUMMARY:Symposium: Die Relevanz des Gebauten – Umbaukultur
DESCRIPTION:28. November 2022\, 18 – 21 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main \nDas zweite Symposium der fünfteiligen Reihe mit dem Leitthema .. Für eine nachhaltige Architektur der Stadt“ widmet sich den Be­standsgebäuden der Stadt. Muss beim Neubau nicht von einer „Wut der Zerstörung“ gespro­chen werden\, um den aktuellen energiepolitischen Ansprüchen zu genügen? Welcher rechtlichen Voraussetzungen bedarf es\, den Bestand schonend umzubauen. wenn gut gemeinte Forderungen nach Nachhaltigkeit und der Klimaeffizienz dem Bewahren des gebauten Bestands und dem Erhalt schöner Stadträume ent­gegenstehen? Wie kann eine Lebenszyklusbetrachtung des Na­turkapitalverbrauchs von Neubau gegen Weiterbetrieb eines Be­standsgebäudes essenziell werden. Im Zentrum der Diskussion steht der Umgang mit dem bereits Ge­bautem und seine Bedeutung für eine nachhaltige Stadtgestaltung. \nReferentinnen:\nProf. Dr.-lng. Paul Kahlfeldt\nArchitekt. Berlin \nPatrick Gmür\nArchitekt und Stadtplaner. Zürich \nDr. Thomas Schröer\nJurist\, FPS Frankfurt am Main \nSusanne Wartzeck\nArchitektin\, Fulda \nModeration:\nJens Jakob Happ\nArchitekt und Stadtplaner. Frankfurt am Main \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 21.11.2022 an unter www.urbanfutureforum.org
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SUMMARY:Symposium: LEBENSZYKLEN DER ARCHITEKTUR -  Zirkuläres Bauen in der Schweiz und in Deutschland
DESCRIPTION:Termin: Fr\, 25. November 2022\, 11-ca. 16 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nZirkuläres Bauen widmet sich dem Erhalt\, der Aufwertung und der Aktivierung des Gebäudebestands — dieser wird als wertvolle Materialquelle und als Lager wahrgenommen\, dabei werden vorhandene Materialströme und Werte genutzt. Das Symposium in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat Frankfurt bringt Expert*innen aus der Schweiz und aus Deutschland zusammen. \nProgramm\n11:00 Uhr Begrüßung\n– Peter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\, DE\n– Hans-Peter Willi\, Stv. Generalkonsul\, Schweiz. Generalkonsulat in Frankfurt am Main\, CH/DE \n11:10 Uhr Einführung\n– Ludovica Molo\, Präsidentin BSA Bund Schweizer Architektinnen und Architekten\, Basel\, CH\n– Susanne Wartzeck\, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA\, Dipperz\, DE \n11:30 Uhr 1. Panel\nZirkuläres Bauen – Praxis\nImpulse\n– Recyclinghaus\, Hannover | Nils Nolting\, Cityförster\, Hannover\, DE\n– Schulanlage Hellwies | Elise Pischetsrieder und Roger Weber\, weberbrunner architekten\, Zürich/Berlin\,\nCH/DE\n– Rathaus Korbach | Marc Matzken\, heimspiel architekten\, Münster\, DE\nDiskussion und Q&A \n12:40 Uhr Mittagspause \n13:30 Uhr 2. Panel\nZirkuläres Bauen – Forschung und Entwicklung\nImpulse\n– Eva Stricker\, ZHAW Institut Konstruktives Entwerfen\, Zürich\, CH\n– Anna Braune\, Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB)\, Stuttgart\, DE\n– Eike Roswag-Klinge\, Natural Building Lab\, Berlin\, DE\n– Carsten Rieger\, Sika Schweiz AG\, Zürich\, CH\nDiskussion und Q&A \n14:40 Uhr Kaffeepause \n15:20 Uhr Fazit\n– Jonas Malzahn\, Katharina Böttger und Mathias Schnell\, Kurator:innen der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \n15:30 Uhr Keynote\n– Marcel Bächtiger\, Hochparterre\, Zürich\, CH \n16:00 Uhr Informeller Ausklang mit Getränken und Snacks \n***\nModeration: Anna Scheuermann \nEin Symposium im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat in Frankfurt
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - CLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf tempo.dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:Workshop: PAPIER – SKULPTUR Für Erwachsene
DESCRIPTION:Termin: Do\, 24. November 2022\, 16 – 19 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nWorkshop-Leitung: Bettina Gebhardt\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 10 EUR \nDie Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand gibt einen Einblick in einen nachhaltigeren Umgang mit Materialien und Wertstoffen. Papier ist Baustoff und tägliches Gebrauchsmaterial. Hier wird es wiederverwertet – gerollt\, gefaltet\, geschnitten\, in einzelne Module zerlegt\, zu abstrakten Flächen oder Skulpturen verwebt\, gesteckt und verwandelt – zum Experimentierfeld.
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SUMMARY:Dialog im Museum #17 / Transformation: Intelligente Gebäude für das Klima der Zukunft
DESCRIPTION:WORLD CAFÉ\nDi\, 22. November 2022\, 19–21 Uhr\,\nAnmeldung unter: www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Man\nund im Livestream: Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube (nach Anmeldung\, siehe oben)\nEintritt frei \nNeubauten versprechen Nachhaltigkeit durch hohe Energiestandards und -effizienz. Häufig wird der Neubau deshalb in der politischen Diskussion der Modernisierung des Altbestands vorgezogen. Ausgeblendet wird dabei der Energiebedarf beim Erstellen des Neubaus selbst – die sogenannte „Graue Energie“. So ist die Bauindustrie eine der ressourcenintensivsten überhaupt. Alternativ zum Neubau kann der Bestand klimaverträglich erhalten und saniert werden. Derzeit liegt die energetische Sanierungsquote beim Bestand gerade einmal bei etwa einem Prozent. In unserer Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand“ wollen wir gemeinsam mit Ihnen im Gespräch mit Expertinnen und Experten Konzepte entwickeln\, wie sich mit innovativer Gebäudetechnik der Energieverbrauch klimafreundlich optimieren lässt. \nVom 15.11.–24.11.2022 können sich Besucher des DAM selbst in einer Installation ein Bild davon machen\, welche Rolle nachhaltige Energie und insbesondere Wasserstoff bei der Sanierung von Bestandsgebäuden hin zu einer nachhaltigen Versorgung spielen kann. D \nIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nmit: Prof. Dr. Natalie Eßig\, Professorin für Baukonstruktion und Bauklimatik\, Hochschule München\nDr. Severin Beucker\, Gründer des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit\, Berlin\nProf. Dr. Viktor Grinewitschus\, Professor für Energiesysteme und Energiewirtschaft\, Hochschule Ruhr West\, Bochum\nProf. Dr. Birgit Scheppat\, Professorin für Wasserstoff- und Brennzellentechnologie\, Hochschule RheinMain\, Rüsselsheim
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SUMMARY:Offenes Gespräch: GUT GENUG - Selber planen und bauen
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 19. November 2022\, 18 Uhr \nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nIm Gespräch mit Akteur*innen des Haus Bräutigam e.V. und weiteren Initiativen werden Erfahrungen und Erkenntnisse des selbstorganisierten Planens und Bauens mit Bestandsgebäuden vorgestellt und diskutiert. Themen wie alternative Eigentumsformen\, gemeinschaftliche Organisationsstrukturen und die Möglichkeiten und Herausforderungen der eigenständigen Gebäudetransformation sind Gesprächsstoff des Abends.
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SUMMARY:Bauworkshop: GUT GENUG - Verbundfenster instand setzen
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 19. November 2022\, 10:30 – 18 Uhr \nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nWorkshop-Leitung: Haus Bräutigam e.V.\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 25 EUR (inkl. Mittagessen) \nDer Bauworkshop GUT GENUG widmet sich der Instandsetzung von Holzverbundfenstern aus dem ehemaligen Sommerfrischehaus Haus Bräutigam e.V. im thüringischen Schwarzatal. Arbeitsschritte wie Ausglasung\, Entfernung von Farbe bis hin zur Reparatur von Hölzern und Beschlägen werden angeleitet. \nIm Workshop werden an 5 Stationen verschiedene Arbeitsschritte am Fenster demonstriert und ausgeführt: \n1 – Entfernen von Lack \n2 – Reparaturen am Holz \n3 – Vorbereiten des Untergrunds \n4 – Fensterscheiben Einkitten \n5 – Beschichten \nArbeitsmaterial\, Schutzkleidung sowie Verpflegung werden gegen eine Anmeldegebühr zur Verfügung gestellt. \nEine Kooperation mit dem Haus Bräutigam e.V.
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SUMMARY:ABGESAGT: BESSER BAUEN MIT DER NACHBARSCHAFT
DESCRIPTION:Der Bestand\, das sind auch die Menschen\, die in den Gebäuden wohnen und arbeiten. Wie kann eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit während eines Umbaus\, einer Sanierung funktionieren? Über Herausforderungen und Chancen sprechen dazu Expert*innen aus Forschung\, Planung und Alltag.
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SUMMARY:Buchvorstellung:  „Schwule Architekten. Verschwiegene Biografien vom 18. bis zum 20. Jahrhundert“
DESCRIPTION:15. November 2022\, 19 Uhr\nDAM Ostend \nmit Wolfgang Voigt und Uwe Bresan \nMit ihrem Buch brechen Wolfgang Voigt und Uwe Bresan mit einem Tabu. In der Geschichte der Literatur\, des Films\, der Musik und der Kunst ist es schon lange normal\, in die Interpretation der Werke eine eventuell abweichende sexuelle Orientierung einzubeziehen\, denn was verstünden wir sonst von den Werken eines Thomas Mann\, David Hockney oder Rainer Werner Fassbinder. Für Werke der Baukunst soll das angeblich nicht gelten. So hält sich bis heute in der Architekturgeschichte der Brauch\, das Privatleben in mysteriöses Dunkel zu tauchen\, wenn die Personen außerhalb der heterosexuellen Norm gelebt haben. In früheren Zeiten\, als schwules Leben durch drakonische Strafgesetze bedroht wurde\, diente die Diskretion dem eigenen Schutz. Dafür gibt es heute keinen Anlass mehr\, und so präsentieren Voigt und Bresan Biografien aus den letzten drei Jahrhunderten. Auch eine lesbische Architektin und eine Transarchitekten sind im Buch vertreten. Haben die Protagonisten ihres Buches „anders“ gebaut\, gibt es also einen Zusammenhang zwischen sexuellem Außenseitertum und extravagantem Entwerfen\, schrill\, zart und bunt? Die Autoren schließen das nicht aus\, sehen aber auch die Nähe zum altbackenen\, letztlich homophoben Klischee. Voigt und Bresan lesen ausgewählte Passagen und stellen ihre Arbeit zur Diskussion.
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SUMMARY:Führung EINFACH REINKOMMEN / Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 5. November 2022\, 10 – 11 Uhr und 14 – 15 Uhr \nEin Kooperationsprojekt mit der Lebenshilfe Frankfurt e.V. \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 5 EUR \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt wurde das Projekt Einfach reinkommen in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher*in ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. Nun geht es in die zweite Runde. Diesmal führen Rebecca Detloff und Philipp Bachmann durch die Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE ROTHSCHILDS Wie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb
DESCRIPTION:2. NOV 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE ROTHSCHILDS\nWie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb\nJens Peter Meyer\, Politikwissenschaftler und\nFrankfurter Gästeführer \n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nKönigreiche und Herrscherhäuser sind untergegangen. Die Rothschilds gibt es noch. Sie sind die erfolgreichste Familie der Neuzeit. Sie schufen das größte Privatvermögen der Geschichte. Und veränderten damit die Welt. In einem Hinterhof in Frankfurt am Main hat ihr unglaublicher Aufstieg begonnen. Aus dem jüdischen Ghetto bis zu ihren märchenhaften Schlössern. Meyer Amschel Rothschild wurde 1744 in Frankfurt am Main geboren. Und bis zuletzt blieb die Zentrale ihrer Bank auch hier – mit einer der Gründe\, warum Frankfurt bis heute eine Bankenmetropole ist. Mit seinen 5 Söhnen schuf er aber nicht nur ein internationales Imperium. Sie finanzierten die industrielle Revolution\, sorgten dafür\, dass die Eisenbahn in Frankfurt ausgebaut wurde\, was wiederum zur Auswahl der Paulskirche für die Nationalversammlung führte („Wo die Bahn ist\, ist die Revolution“) und sie bereiteten den Weg für die Emanzipierung der Juden in Europa. \nBei aller Weltpolitik und Finanzmacht waren die Rothschilds auch Mäzene und Wohltäter vor allem in Paris und London oder bei der Suche nach dem Grab von Tut Anch Amun – aber auch in Frankfurt. Sie nennen eine der größten Kunstsammlungen der Welt ihr Eigen\, bauen Rotwein an und finanzieren Kulturstiftungen. In Frankfurt geht u.a. die erste öffentliche Bibliothek und das Carolinum auf sie zurück. Sie waren wichtige Persönlichkeiten des Gesellschaftslebens bis die Frankfurter Linie 1901 endete. Aber ihre Name finden sich heute noch überall in unserer Stadt: Rothschild Park\, Rothschild Allee\, Louise von Rothschild Schule\, die Rothschild Goldbarren Sammlung und ihre Gräber auf den beiden jüdischen Friedhöfen. \nWeitere Termine dieser Reihe:  \n7. DEZ 2022\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nElisa Traut\, Motorplan Architekten & Ingenieure
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SUMMARY:ABGESAGT: Theater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder
DESCRIPTION:26. Oktober 2022\, 12 -15 Uhr\nTheater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder\nTreffpunkt: vor der Sankt Katharinenkirche \nWie klingt eigentlich die Hauptwache\, unterscheiden sich die Geräusche des Tages von denen der Nacht und welche Töne kommen Dir in den Sinn\, wenn Du an diesen stark frequentierten Ort denkst? Und wenn die Hauptwache eine Sprache hätte\, wie würde sie sich anhören? Was wünschen wir uns für die Innenstadt und welche Geräusche stören uns? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir an drei Tagen gemeinsam auf den Grund. Wir hören der Hauptwache genau zu und vertonen die Geräusche des städtischen Alltags.
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DESCRIPTION:26. Oktober 2022\, 12 -15 Uhr\nTheater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder\nTreffpunkt: vor der Sankt Katharinenkirche \nWie klingt eigentlich die Hauptwache\, unterscheiden sich die Geräusche des Tages von denen der Nacht und welche Töne kommen Dir in den Sinn\, wenn Du an diesen stark frequentierten Ort denkst? Und wenn die Hauptwache eine Sprache hätte\, wie würde sie sich anhören? Was wünschen wir uns für die Innenstadt und welche Geräusche stören uns? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir an drei Tagen gemeinsam auf den Grund. Wir hören der Hauptwache genau zu und vertonen die Geräusche des städtischen Alltags.
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SUMMARY:Abgesagt: Herbst-Ferienprogramm: BAUAKADEMIE
DESCRIPTION:Für Kinder ab 8 Jahren. \n25.– 29. Oktober 2022\, jeweils von 10 – 15 Uhr \n„Nichts Neues“ besagt schon der Titel der aktuellen Ausstellung. In der Bauakademie werden gebrauchte Materialien wertvoll! Nach Ausflügen zu echten\, geruchsintensiven Materialbergen und Entdeckertouren durch ungenutzte Räume wird es kreativ: Aus Fundstücken und gesammelten\, getauschten und wiedergefundenen Materialien entstehen Skulpturen\, Möbel und mehr. Jetzt wird Platz gemacht – für neue Ideen mit alten oder gebrauchten Materialien. \nEUR 75 pro Kind. Bitte melden \nSie sich unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31076 an.
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - Mobilität und Städte. Ein grüner Traum?
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf tempo.dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:Familienführung NICHTS NEUES
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 8. Oktober 2022\, 11 – 12 Uhr und Sa\, 10. Dezember 2022\, 11 – 12 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nNichts Neues heißt\, sich bewusst für das Alte entscheiden. Warum das gerade im Gebäudesektor eine so wichtige Rolle spielt und was für Potenziale im „Recycling von Gebäuden“ liegen\, wird in dieser Ausstellung erklärt und anhand von zahlreichen hervorragenden Beispielen aus aller Welt vorgestellt. Diese Führung richtet sich explizit an Eltern mit kleinen Kindern.
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SUMMARY:LEHRKRÄFTEFORTBILDUNG: Demokratie bauen
DESCRIPTION:LEHRKRÄFTEFORTBILDUNG: Demokratie bauen\n3. Oktober 2021\, 15 – 18 Uhr\nDAM Ostend (Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt)\nfür Lehrkräfte (IGS\, Hauptschul- oder Realschulzweig)\nAkkreditierung bei der Hessischen Lehrkräfteakademie beantragt.\nAnmeldung unter: Demokratie bauen | bpb.de oder direkt per E-Mail an: vermittlung@politikimfreientheater.de \nDemokratie ermöglicht und verlangt aktive Teilhabe. Dies setzt voraus\, dass man sich seiner Handlungsräume bewusst ist. Vor diesem Hintergrund ist die politische Bildung in der Schule von hoher Wichtigkeit. Im Rahmen dieser Fortbildung werden praxisnahe und konkrete Einheiten vorgestellt\, die als Ergänzung zu den theoretischen Inhalten des Lehrplanes im Rahmen des Unterrichts eingebunden werden können. Die praxisorientierten Einheiten arbeiten mit den lokalen Strukturen in Frankfurt und beinhalten Exkursionen\, Workshops und Experimente. \nDie Lehrkräftefortbildung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert und findet im Rahmen des Festivals „Politik im freien Theater“ 2022 in Frankfurt am Main statt
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE FILME Wie sich die Programmkinos tapfer behaupten
DESCRIPTION:5. OKT 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE FILME\nWie sich die Programmkinos tapfer behaupten\nGunter Deller\, Kinoteam des Mal Seh’n \nEine Stadt ohne Kinos ist für viele Menschen kaum vorstellbar. Und so ist auch das Mal Seh’n Kino im Frankfurter Nordend nicht mehr wegzudenken. Aber wie bei allen Kinos\, ist dessen Zukunft ungewiss. 1984 bauten ambitionierte Filminteressierte und Filmemacher:innen die ehemalige Turnhalle der Blindenanstalt im Nordend zu einem kleinen Kino um\, das lange Zeit das einzige Programmkino der Stadt war. Seither werden mit einem filmkulturellen Anspruch Erstaufführungen von Arthouse-Filmen aus aller Welt gezeigt\, meist in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln\, aber auch Kunst- und Dokumentarfilme sowie thematische Filmreihen und Sonderveranstaltungen. Besonders sind auch die durch das angegliederte Café „Filmriss“ gegebenen unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes. \nGunter Deller – Kinoleiter und selbst Filmkünstler – wird uns\, von der allgemeinen Kinogeschichte Frankfurts ausgehend\, das Konzept und die Spezifika des Mal seh’n näherbringen und dabei auch von der gegenwärtigen prekären Situation berichten. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nWeitere Termine dieser Reihe \n2. NOV 2022\nDIE STADT + DIE ROTHSCHILDS\nWie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb\nJens Peter Meyer\, Politikwissenschaftler und\nFrankfurter Gästeführer \n7. DEZ 2022\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nElisa Traut\, Motorplan Architekten & Ingenieure
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