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SUMMARY:DIE STADT + DIE WURST Warum die Wiener eigentlich Frankfurter sind
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE WURST\nWarum die Wiener eigentlich Frankfurter sind \nSabine Börchers\, Journalistin und Autorin \n14. Juni 2023\, 19 Uhr\,\n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\n5 EUR Eitnritt \nWas für Berlin die Weiße\, für Aachen die Printen und für den Spreewald die Gurken sind\, das ist für Frankfurt das Würstchen. Im Unterschied zum Bier aus der Hauptstadt und den Lebkuchen aus dem Rheinland ist das Frankfurter Würstchen aber nicht einfach nur ein Lebensmittel\, das mit einem Ortsnamen verbunden ist. Die Frankfurter haben sich zum Gattungsbegriff entwickelt und erfreuen sich unter diesem Namen international mit Brötchen und Senf größter Beliebtheit. \nSelbst die Wiener Würstchen verdanken ihren Erfolg den Frankfurtern und tragen zwar bei uns den Namen der Hauptstadt an der Donau\, in ihrer Heimat Österreich aber heißen sie bis heute „Frankfurter“. Wie kam es dazu? Wo sind die Frankfurter entstanden? Und warum sind am Main statt des dünnen Brühwürstchens mittlerweile die größeren Rinds- und Fleischwürste Kult? \nÜber die Erfolgsgeschichte des Würstchens vom Main und weitere Hintergründe spricht am Mittwoch\, den 14. Juni\, die Journalistin und Autorin Sabine Börchers im Rahmen der Reihe STADT+ des Deutschen Architekturmuseums. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im DAM Ostend in der Henschelstraße 18 statt.\,
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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität: Masterplans
DESCRIPTION:Juni 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr- 18\nLivestream: Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nTeilnehmer des Webinars erhalten AKH-Punkte.\nKlicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link\, um am Webinar teilzunehmen:\nhttps://zoom.us/j/95913975803 \nmit\nLudwig Korte\, Urban Development Department\, Frankfurt am Main\nHagit Naali-Joseph\, Strategic planning Municipality\, Tel-Aviv Yafo\nChristoph Packhieser\, Urban Development Department\, Frankfurt am Main\nAnnika Sellmann\, ernst-may-gesellschaft\, Frankfurt am Main\nChiara Spangaro\, Fondazione Aldo Rossi\, Milano \nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ diskutiert den Denkmalschutz im Neuen Frankfurt und in der Weißen Stadt in Tel Aviv unter den Aspekten Immobiliendruck\, bezahlbarer Wohnraum etc. Der besondere Fokus in der dritten Staffel von „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ liegt auf den Fragen: Welche Prozesse und Mechanismen führten zum großen Erfolg vom Neuen Frankfurt und der Weißen Stadt Tel Aviv? Und können damalige Prozesse und Instrumente auch in die heutige Zeit übertragen werden?
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SUMMARY:DIE STADT + INSTAGRAM Wie 365 Blicke auf Frankfurt ein neues Bild ergeben
DESCRIPTION:DIE STADT + INSTAGRAM\nWie 365 Blicke auf Frankfurt ein neues Bild ergeben\nWolfgang Stahr\, Fotograf \n24. Mai2023\, 19 Uhr\,\n12 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nIm Jahr 2020 nutzt der gerade nach Frankfurt gezogene Fotograf Wolfgang Stahr seinen neuen Blick auf die Stadt für ein fotografisches Projekt\, das er ein Jahr später auf Instagram veröffentlicht. Versehen mit dem Hashtag #dailydoseffm postet er 365 Tage lang jeden Tag ein Bild\, das er bei seinen Spaziergängen durch die Stadt gemacht hat. Entstanden ist eine beeindruckende Vielfalt aus Straßenszenen\, Stadtraum- und Architekturbeobachtungen. \nAn diesem Abend erzählt uns Wolfgang Stahr mehr zu seinem Frankfurt-Projekt und gewonnenen Erkenntnissen – und lädt uns ein\, die Stadt durch seinen fotografischen Blick (neu) zu entdecken.
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SUMMARY:ARCHITEKTURBILD: EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2023
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nUNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 11:00 – 17:00DIE STADT + DAS ZEICHNEN Urban Sketching – Wie Skizzieren zum Stadterlebnis wird6. Mai – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nFamilienführung: Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa3. Mai – 13:00 – 14:00Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS8. Mai – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						PROVISORIUM / STOPGAP\n						Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2023\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				13. Mai – 2. Juli 2023\nDer Europäische Architekturfotografe-Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt\, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Bundesstiftung Baukultur. 2023 geht der Erste Preis an das Fotografenteam Nicole Keller & Oliver Schumacher aus Hamburg. \nDazu die Juryvorsitzende Dea Ecker: »Die beiden Gewinner*innen des Ersten Preises erreichen mit ihrem Bilderquartett das scheinbar Unmögliche: ein beeindruckendes Arrangement aus Hoch- und Querformaten\, das mit unterschiedlichsten Sujets aus heterogenen Alltagsszenen dennoch zu einem großen Ganzen wird – und das mit spielerischer Leichtigkeit. Der zarte Humor\, der bei jedem Motiv mitschwingt\, und das subtile Farbspiel binden die Aufnahmen trotz aller Verschiedenheit zu einer intellektuell ästhetischen Serie zusammen. Eine fotografisch-elegante und zugleich heitere Komposition\, die das Thema »Provisorium« in eigenständiger Weise interpretiert.« \nZu den wichtigsten Kriterien der Jury zählten der Themenbezug\, die Gesamtwirkung der Serie\, Ästhetik\, Komposition und technische Brillanz. Die Ausstellung zeigt neben der Bildserie der Preisträger die zwei weiteren Preise\, fünf Auszeichnungen und 20 Anerkennungen. Es erscheint ein Katalog mit allen Bildserien im Verlag av edition\, Stuttgart. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Minecraft Workshop: Was wäre wenn?
DESCRIPTION:Was wäre\, wenn…?\n\nFür diese Veranstaltung gibt es leider keine freien Plätze mehr\n13.-14. Mai von 10-15 Uhr\, DAM Ostend\, Henschelstr. 18\nMinecraft-Workshop für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren.\nAnmeldung: Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de mit Ihren Kontaktdaten (Name & Telefon- oder Mobilnummer)\, und Name und Alter des Kindes. \nTeilnahmegebühr: EUR 15 \nIn Kooperation mit dem S AM (Schweizerisches Architekturmuseum) und dem Youtuber TheJoCraft bieten wir einen Minecraft-Workshop an\, im Rahmen dessen (Landes-)Grenzen überschritten werden. \nWas wäre\, wenn ein altes Gebäude nicht abgerissen\, sondern verändert oder weiterentwickelt werden würde? Was könnte da alles stattfinden und wie könnte es in Zukunft aussehen? \nSowohl in Basel\, als auch in Frankfurt gibt es Gebäude und Flächen\, bei denen sich genau diese Frage stellt. In kleinen Teams erarbeiten Kinder und Jugendliche aus Deutschland und der Schweiz Lösungen oder Utopien und präsentieren am Ende des Workshops ihre Ansätze. Ortsbegehung und Raumerfahrung –sowohl digital\, als auch real – inklusive! \nFür die Kinder / Jugendlichen in Deutschland findet der Workshop im DAM-OST statt. \nEin eigenes Endgerät mit Minecraft-Account ist erforderlich\, damit auf dem Server gespielt werden kann.
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SUMMARY:Preisverleihung + Ausstellungseröffnung: PROVISORIUM / STOPGAP European Architectural Photography Prize Architketurbild 2023
DESCRIPTION:Freitag\, 12. MAI 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\nDer Europäische Architekturfotografe-Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt\, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Bundesstiftung Baukultur.\n2023 geht der Erste Preis an das Fotografenteam Nicole Keller & Oliver Schumacher aus Hamburg. Dazu die Juryvorsitzende Dea Ecker: »Die beiden Gewinner*innen des Ersten Preises erreichen mit ihrem Bilderquartett das scheinbar Unmögliche: ein beeindruckendes Arrangement aus Hoch- und Querformaten\, das mit unterschiedlichsten Sujets aus heterogenen Alltagsszenen dennoch zu einem großen Ganzen wird – und das mit spielerischer Leichtigkeit. Der zarte Humor\, der bei jedem Motiv mitschwingt\, und das subtile Farbspiel binden die Aufnahmen trotz aller Verschiedenheit zu einer intellektuell ästhetischen Serie zusammen. Eine fotografisch-elegante und zugleich heitere Komposition\, die das Thema »Provisorium« in eigenständiger Weise interpretiert.« \nZu den wichtigsten Kriterien der Jury zählten der Themenbezug\, die Gesamtwirkung der Serie\, Ästhetik\, Komposition und technische Brillanz. Die Ausstellung zeigt neben der Bildserie der Preisträger die zwei weiteren Preise\, fünf Auszeichnungen und 20 Anerkennungen. Es erscheint ein Katalog mit allen Bildserien im Verlag av edition\, Stuttgart. \nREDNER:INNEN\nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Deutsches Architekturmuseum \nKRISTIN BAUMERT\,\nBundesstiftung Baukultur\, Jurymitglied \nCHRISTINA GRÄWE\,\nVorsitzende architekturbild e.v. \nDEA ECKER\,\nJuryvorsitzende \nERSTER PREIS\nNicole Keller & Oliver Schumacher \nPREISE\nKatharina Roters\nhiepler\, brunier\, \nAUSZEICHNUNG\nMatthias Jung\nThomas Kummerow\nPiet Niemann\nApostolos Tsolakidis\nSven Weber \nANERKENNUNG\nSwen Bernitz\nAxel Beyer\nAlexander Butz\nMarkus Dorfmüller\nHGEsch\nUlla Franke\nHelge Garke\nWolfgang Gerlich\nMaximilian Gottwald\nMichael Himpel\nWolfram Janzer\nAlexander Mai & Mikula Platz\nAndreas Thomas Mayer\nMichael Nischke\nWalter Oczlon\nEmanuel Raab\nGregor Sailer\nDaniel Seiffert\nAlbrecht Voß\nMichael Zegers \nAUSSTELLUNGSFÜHRUNGEN samstags und sonntags\, 15 Uhr\nGUIDED TOURS on Saturdays and Sundays\, 3 p.m.mit with YORCK FÖRSTER
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SUMMARY:Preisverleihung + Ausstellungseröffung: PROVISORIUM / STOPGAP European Architectural Photography Prize Architekturbild 2023
DESCRIPTION:PREISVERLEIHUNG + AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nFR\, 12. MAI 2023\, 19 UHR\nDAM Ostend \nREDNER:INNEN \nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Director Deutsches Architekturmuseum \nKRISTIN BAUMERT\,\nBundesstiftung Baukultur\, Jurymitglied\, jury member \nCHRISTINA GRÄWE\,\nVorsitzende Chairwoman architekturbild e.v. \nDEA ECKER\,\nJuryvorsitzende Jury Chairwoman \nAUSSTELLUNGSFÜHRUNGEN samstags und sonntags\, 15 Uhr\nGUIDED TOURS on Saturdays and Sundays\, 3 p.m.\nmit with YORCK FÖRSTER \nDer Europäische Architekturfotografe-Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt\, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Bundesstiftung Baukultur. 2023 geht der Erste Preis an das Fotografenteam Nicole Keller & Oliver Schumacher aus Hamburg. \nDazu die Juryvorsitzende Dea Ecker: »Die beiden Gewinner*innen des Ersten Preises erreichen mit ihrem Bilderquartett das scheinbar Unmögliche: ein beeindruckendes Arrangement aus Hoch- und Querformaten\, das mit unterschiedlichsten Sujets aus heterogenen Alltagsszenen dennoch zu einem großen Ganzen wird – und das mit spielerischer Leichtigkeit. Der zarte Humor\, der bei jedem Motiv mitschwingt\, und das subtile Farbspiel binden die Aufnahmen trotz aller Verschiedenheit zu einer intellektuell ästhetischen Serie zusammen. Eine fotografisch-elegante und zugleich heitere Komposition\, die das Thema »Provisorium« in eigenständiger Weise interpretiert.« \nZu den wichtigsten Kriterien der Jury zählten der Themenbezug\, die Gesamtwirkung der Serie\, Ästhetik\, Komposition und technische Brillanz. Die Ausstellung zeigt neben der Bildserie der Preisträger die zwei weiteren Preise\, fünf Auszeichnungen und 20 Anerkennungen. Es erscheint ein Katalog mit allen Bildserien im Verlag av edition\, Stuttgart.
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SUMMARY:Symposium: Dauerhafte\, gute (Stadt-)Architektur –  Relation der Investitionskosten und Folgekosten
DESCRIPTION:Mo. 08.05.2023 / 18:00 – 21:00 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum – DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \nImmer noch fehlt eine ganzheitliche\, alle Stadien der Lebensdauer eines Gebäudes berücksichtigende Betrachtung der Umweltkosten des Bauens über den gesamten Lebenszyklus. Gegenstand der Veranstaltung ist die Diskussion um nachhaltige Transformationsprozesse im Bereich Baukultur und Wirtschaft. Welche ökologische Gesamtverantwortung kommt der aktuellen Bau- und Stadtplanung zu und inwiefern sind Fragen regenerativer Bebauung politischer und wirtschaftlicher Natur? Wo lassen sich Folgen nicht zukunftsfähiger\, z.B. naturresourcenverzehrende oder klimaschädlicher Bebauung beobachten und wer kommt für diese Fehlentwicklungen auf? \n© shutterstock\, Elisa Locci \nProgramm: \n18:00 Einführung\nProf. Helmut Kleine-Kraneburg\nArchitekt\, Frankfurt am Main \n18:10 Impulsvortrag 1\nMartin Giehl \n18:30 Impulsvortrag 2\nStefan Bürger\n19:00 Podiumsgespräch\n20:30 Get-together \nReferentInnen:\nAstrid Wuttke\nGeschäftsführende Gesellschafterin\nschneider+schumacher Weiterbauen GmbH\nStefan Bürger\nVorsitzender der Geschäftsführung\, GWH Immobilien Holding GmbH\nMartin Giehl\nMitglied des Vorstands Mainova AG\nRoland Stöcklin\nGeschäftsführer der S\nEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH \nModeration:\nJens Jakob Happ\nArchitekt und Stadtplaner\, Frankfurt am Main \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 02.05.2023 an unter www.urbanfutureforum.org
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SUMMARY:Satourday | Wandelbar
DESCRIPTION:Satourday | Wandelbar\nFür Familien und Kinder ab 8 Jahren. \n29. April 2023\, 11 – 16 Uhr\nTreffpunkt: 11 Uhr am DAM Ostend\nFindet bei Regen im Gebäude statt\nAnmeldung: Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de mit Ihren Kontaktdaten (Name & Telefon- oder Mobilnummer)\, und Name und Alter des Kindes. \nKostenlos. Anmeldung unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nAlles ist im Fluss und verändert sich: Menschen passen die Gebäude ihren Bedürfnissen an\, Tiere formen ihre Behausungen nach den Jahreszeiten. Bushaltestellen werden kurzzeitig verlegt\, Schilder vorrübergehend aufgestellt und auch die Natur verändert die Farbe ihrer Kleider. Mit Kamera oder Handy machen wir uns auf Spurensuche – nach allem was sich (ver-)wandelt.
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SUMMARY:DIE STADT + DIE OBDACHLOSIGKEIT Wie Architektur zu einer Lösung beitragen kann
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE OBDACHLOSIGKEIT\nWie Architektur zu einer Lösung beitragen kann\nDIE STADT + DIE OBDACHLOSIGKEIT Wie Architektur zu einer Lösung beitragen kann\nmit Christine Heinrichs\, Stellvertretende Geschäftsführerin des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten \n26. April 2023\, 19 Uhr\,\n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nDas Gebäude im Ostpark mit der türkisblaulila schimmernden Fassade in Rautenstruktur ist auffällig und macht neugierig. „Lebensraum o16“ wird die Einrichtung in dem 2018 fertiggestellten Neubau genannt. Seit Jahrzehnten bringt die Stadt Frankfurt an diesem Standort Menschen ohne festen Wohnsitz unter – beginnend in den 1990er Jahren in einem Gemeinschaftszelt\, später dann in einem provisorischen Bauwerk aus Einzelcontainern. Nach intensiver Planung entschied man sich für eine sowohl zu der Parkanlage als auch zu den Anforderungen der Sozialarbeit passenden Architektur aus hochwertigen Materialien. \nChristine Heinrichs\, Stellvertretende Geschäftsführerin des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten\, gibt einen Einblick in die alltägliche Funktionalität der Unterkunft und erzählt uns\, welche Vorteile und Verbesserungen die Architektur hervorgebracht hat. \n 
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SUMMARY:MUSIK PLUS: SWR SYMPHONIEORCHESTER + DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM
DESCRIPTION:Sonntag 23. April 2023\n16:00\, Deutsches Architekturmuseum (Interimsquartier DAM OSTEND\, Henschelstraße 18) \n+ 19:00\, Alte Oper\, Großer Saal\n\nAn den Vortrag zum Thema schließt sich eine Einführung in die dann aktuelle Ausstellung durch Peter Cachola Schmal\, den leitenden Direktor des Deutschen Architekturmuseums\, an.\nIm Format „Musik Plus“ verbindet sich der Besuch eines Abendkonzerts mit einer Visite einer Frankfurter Kulturinstitution. Das Deutsche Architekturmuseum ist erstmals in dieser Spielzeit als Partner mit von der Partie und lädt vor dem 19.00-Uhr-Konzert mit dem SWR Symphonieorchester exklusiv in sein Interimsquartier am Danziger Platz ein\, um Querbezüge zwischen Musik und Architektur offenzulegen und sich mit der Frage nach der Rezeption und Akzeptanz von Klängen oder Bauten zu befassen.\nIm Konzert mit dem SWR Symphonieorchester stehen abends dann zwei große Werke Ludwig van Beethovens auf dem Programm: dessen erstes Klavierkonzert (mit dem Pianisten Behzod Abduraimov als Solist) und die vierte Sinfonie von Beethoven\, einst von seinem Kollegen Robert Schumann als „griechisch schlanke Maid“ bezeichnet. Apropos griechisch: Dirigent Constantinos Carydis wird mit den „Vier Bildern“ ein Werk seines 1949 verstorbenen Landsmanns Nikos Skalkottas vorstellen\, der zu den wichtigen Vertretern der griechischen Musik der Moderne zählte.\n\nEin Kombiticket gewährt Eintritt zu beiden Events – für das Konzert ohne den Termin im Architekturmuseum sind Tickets auch separat erhältlich. \nKombiticket „Musik Plus“ für Konzert- und Museumsbesuch:\nEURO 39\,- / 59\,- / 75\,- / 89\,- (Endpreise) \nAbonnent*innen der Konzertreihe „Sonntagabend“ können über das Abo-Büro Einzeltickets für den Museumsbesuch zum Preis von 10\,- Euro erwerben: Tel: 069 1340 375\, abo@alteoper.de 
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SUMMARY:DAM PREIS 2023 LECTURE »WEITERBAUEN«
DESCRIPTION:Donnerstag\, 30. März 2023\, 19 Uhr\nim DAM OSTEND\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nEintritt 5 EUR \nSeit 2007 werden mit dem DAM PREIS jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2023 also bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner und in einem gestaffelten Juryverfahren. Im Zentrum der Ausstellung im DAM Ostend steht neben den Shortlistprojekten und Finalisten das Gewinnerprojekt: Die Erweiterung des Landratsamts Starnberg von Auer Weber. \nEine Gemeinsamkeit zeichnet sich bei fast allen Projekten ab: Am Thema Nachhaltigkeit kommt kaum noch ein Vorhaben vorbei.  Begleitend zur Ausstellung präsentieren und diskutieren an diesem Abend deshalb folgende Referent*innen das Thema WEITERBAUEN: \nDominik Fahr / Auer Weber – Erweiterung Landratsamt Starnberg (Preisträger) \nChristian Taufenbach / Element • A Architekten – Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Alpenvereins e.V.\, München (Finalist) \nAlmut Grüntuch-Ernst / Grüntuch Ernst Architekten – Hotel Wilmina\, Berlin (Shortlist) angefragt \nMit dem Besuch der Fortbildungsveranstaltung können Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) 2 Fortbildungspunkte gemäß § 3 der Fortbildungsordnung der AKH erwerben.
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SUMMARY:Bauwelt-Preis: Das erste Haus
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nUNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 11:00 – 17:00DIE STADT + DAS ZEICHNEN Urban Sketching – Wie Skizzieren zum Stadterlebnis wird6. Mai – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nFamilienführung: Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa3. Mai – 13:00 – 14:00Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS8. Mai – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Bauwelt-Preis\n						Das erste Haus\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				25. März – 30. April 2023\nDer Bauwelt-Preis „Das erste Haus“ geht in die zwölfte Runde. Er umfasst jede Form von erstem Werk: vom Umbauprojekt aus wiederverwerteten Baumaterialien über die prototypische Konstruktion bis zum Sozialen Wohnungsbau; von der nachhaltigen Gestaltung eines öffentlichen Raums bis zur temporären Intervention. Eingereicht werden darf das erste Werk\, das in eigener Verantwortung realisiert und nach dem 1. Januar 2018 fertiggestellt worden ist. Am Wettbewerb teilnehmen können Planer:innen aus den Disziplinen Architektur\, Innenarchitektur\, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur aus aller Welt. \nAus 130 Einreichungen kürte die Jury am 10. Februar sechs Erstlingswerke. \n\nstudioSER\, Lugano/Zürich: städtebauliche Interventionen im Ortsteil Monte der Gemeinde Castel San Pietro im Tessin\, Schweiz\nStudio SNCDA\, Brüssel/Luxembourg: Feuerwehrstation mit integrierter Mehrzweckhalle und Notwohnung in Dilbeek\, Belgien\nMeierUnger\, Leipzig: „Stöckli“ (Alterssitz) in Selzach\, Schweiz\nMaximilian Hartinger\, München/Berlin: Hühnerstall aus recycelten Baustoffen in Schönberg\, Deutschland\nc/o now\, Berlin: Einfamilienhaus in Schmergrow\, Deutschland\nANA\, München: Umbau eines Viaduktbogens zum Fahrradladen in Innsbruck\, Österreich\n\nDer Bauwelt-Preis 2023 wird gemeinsam mit der Unternehmensgruppe Kingspan ausgelobt und im Interimsort des Deutschen Architekturmuseums DAM Ostend in Frankfurt am Main verliehen und ausgestellt. Alle preisgekrönten Projekte und eine Auswahl weiterer Arbeiten werden hier gezeigt. \nMit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp
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SUMMARY:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: Das Erste Haus Bauwelt Preis 2023
DESCRIPTION:Freitag\, 24. März\, 19 Uhr\, DAM Ostend \nZum zwölften Mal verleiht die Architekturzeitschrift Bauwelt den Bauwelt-Preis „Das erste Haus“ — in diesem Jahr gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der Firma Kingspan. \nAus 130 Einreichungen kürte die Jury sechs Erstlingswerke: vom Umbauprojekt aus wiederverwerteten Baumaterialien über temporäre Interventionen bis zum Wohnungsbau\, von der nachhaltigen Gestaltung eines öffentlichen Raums bis zum Bürogebäude. \nPreisträger\n \n\nstudioSER\, Lugano/Zürich: städtebauliche Interventionen im Ortsteil Monte der Gemeinde Castel San Pietro im Tessin\, Schweiz\nStudio SNCDA\, Brüssel/Luxembourg: Feuerwehrstation mit integrierter Mehrzweckhalle und Notwohnung in Dilbeek\, Belgien\nMeierUnger\, Leipzig: „Stöckli“ (Alterssitz) in Selzach\, Schweiz\nMaximilian Hartinger\, München/Berlin: Hühnerstall aus recycelten Baustoffen in Schönberg\, Deutschland\nc/o now\, Berlin: Einfamilienhaus in Schmergrow\, Deutschland\nANA\, München: Umbau eines Viaduktbogens zum Fahrradladen in Innsbruck\, Österreich\n\nDAM-Direktor Peter Cachola Schmal und Bauwelt-Chefredakteur Boris Schade-Bünsow überreichen am 24. März 2023 die Preise und eröffnen die begleitende Ausstellung. Alle Interessierten sind ohne Voranmeldung um 13.30 Uhr zum Workshop mit den Preisträgern eingeladen.
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SUMMARY:Öffentlicher Workshop: Das Erste Haus Bauwelt Preis 2023
DESCRIPTION:24. März\, 13.30 Uhr\, DAM Ostend \nAlle Interessierten sind ohne Voranmeldung zum Workshop mit den Preisträgern eingeladen
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SUMMARY:Workshop: Bauwerkstatt "Der DAM Preis 2023"
DESCRIPTION:18. März 2023\, 11 – 14 Uhr\nDAM Ostend \nFür Kinder ab 7 Jahren\nTeilnahme: 7\,50 EUR pro Kind\nAnmeldung: Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de mit Ihren Kontaktdaten (Name & Telefon- oder Mobilnummer)\, und Name und Alter des Kindes. \nWeiterbauen – wie kann das aussehen? Wenn Raum fehlt\, braucht es Ideen der Erweiterung und Ergänzung. Da kann zum Beispiel draufgesetzt\, abgehängt\, eingenistet\, übergestülpt oder angedockt werden. Vielfältig sind die Möglichkeiten\, groß das Potential\, statt NEU- lieber WEITERzubauen.\nKleiner Eingriff mit großer Wirkung!
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SUMMARY:DIE STADT + DIE FRAUENZIMMER Wie Frankfurter Frauen Stadtgeschichte(n) schrieben
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE FRAUENZIMMER\nWie Frankfurter Frauen Stadtgeschichte(n) schrieben\nVerena Röse\, Gästeführerin der Stadt Frankfurt am Main \n8. März 2023\, 19 Uhr\,\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nEin Abend rund um die berühmten und weniger berühmten\, aber dennoch die Stadtgeschichte maßgeblich prägenden Frauen. Dazu zählt unter anderen Aja Goethe\, die Mutter des berühmtesten Sohnes der Stadt\, das in Frankfurt geborene Mädchen Anne Frank sowie „Mama Hesselbach“ Liesel Christ. Aber auch die Erfinderin der Einbauküche und die Braut der ersten Mischehe Frankfurts haben ihren Platz. Verena Röse gibt uns einen Überblick über das Leben und Werk von außergewöhnlichen Frauen. Lernen Sie Frankfurt aus einer überraschenden\, weiblichen Sicht neu kennen.
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SUMMARY:Fortbildung / Wohnen: Vom Schneckenhaus zur Super-WG
DESCRIPTION:Fortbildung | Wohnen – Vom Schneckenhaus zur Super-WG. \nFür Vermittler*innen der baukulturellen Bildung\, Lehrkräfte und Interessierte \n4. März 2023\, 10 – 16 Uhr \nBeitrag: EUR 5 pro Person \nWie wir wohnen – es betrifft uns alle. Wohnen ist ein Thema\, das sowohl auf privater\, als auch auf gesellschaftlicher Ebene Einfluss auf uns alle hat. Wie gestalten Architekt*innen Wohnraum\, damit sich Menschen wohlfühlen? Was ist uns heute wichtig und war das schon immer so? \nDie Art\, wie wir wohnen hat aber nicht nur Einfluss auf jede*n Einzelnen\, sondern auch auf das Gemeinwohl der Gesellschaft und nicht zuletzt\, auf Umwelt und Natur. Erlauben unsere Wohnstrukturen jede*r den gleichen Zugang zum sozialen\, kulturellen Leben\, wie hängt unser Mobilitätsverhalten mit der Wohnsituation zusammen und welche Auswirkungen hat (Wohnungs-)Bau auf unsere Umwelt?  Welche Konsequenzen haben unsere Entscheidungen heute für das Morgen – für das Leben der heutigen Schüler*innen? \nIm Rahmen der Fortbildung führen wir Lehrenden und Interessierten sowohl auf theoretischer\, als auch praktischer Ebene in die Vermittlung des Themas „Wohnen“ ein. Es werden konkrete Vermittlungskonzepte vorgestellt\, Wissensbausteine gegeben und das Ausprobieren in praktischen Einheiten ermöglicht.
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SUMMARY:Symposium: Das Material der Stadt – Baustoff als Ressource
DESCRIPTION:Das Material der Stadt – Baustoff als Ressource\nMo. 13.02.2023 / 18:00 – 21:00 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum – DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \nDie Baustoffe sind die Grundlage nachhaltigen Bauens. Sie bestimmen die Lebensdauer\, den Energieverbrauch\, die Erscheinung und Alterungsfähigkeit eines Hauses. Gegenstand der Veranstaltung ist die Betrachtung nachhaltiger Baustoffe und ihre ressourcenschonenden Eigenschaften. Welches Material und welche Konstruktionen entsprechen nachhaltiger Planung und Bauausführung? Welchen Fortschritt konnte die Baubranche in den letzten Jahren im Bereich ressourcenschonendes Bauen erzielen? Und welche Schritte müssen gegangen werden\, um die Bausubstanz und Planung einer Stadt unter striktem Erhalt von Naturkapital zukunftsfähig zu gestalten? \n© Picturepest – AFE Turm Sprengung \nProgramm:\n18:00 Einführung\, Prof. Helmut Kleine-Kraneburg\, Architekt\, Frankfurt am Main \n18:10 Impulsvortrag\nProf. Dirk Hebel\, KIT-Fakultät für Architektur\, Karlsruhe \n18:45 Podiumsgespräch \n20:30 Get-together \nReferentInnen:\nProf. Dr.-Ing. Jutta Albus\, Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen\, TU Dortmund\nProf. Dipl. Arch. Dirk E. Hebel\, KIT-Fakultät für Architektur\, Karlsruhe\nProf. Dr. Stefan Simon (angefragt)\, Direktor des Rathgen-Forschungslabors\, Staatlichen Museen zu Berlin\nProf. Dr.-Ing. Agnes Weilandt\, Studiengangsleitung Zukunftssicher Bauen\, Frankfurt UAS \nModeration:\nJens Jakob Happ\, Architekt und Stadtplaner\, Frankfurt am Main \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 06.02.2023 an unter www.urbanfutureforum.org
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SUMMARY:Familienführung durch die Ausstellung: DAM Preis 2023
DESCRIPTION:Für Familien mit kleinen Kindern. \nNormaler Museumseintritt – wir bitten um Anmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \n11. Februar 2023\, 14 -15 Uhr \nAuch in diesem Jahr wurde wieder der DAM Preis für herausragende Bauten in Deutschland verliehen. Rund 100 Gebäude werden nominiert und die Gewinner*innen sowie Finalist*innen sind jährlich im Januar im Rahmen einer Ausstellung zu sehen. Die Familienführung richtet sich speziell an Familien mit kleinen Kindern. Neben Informationen zu den Gebäuden\, werden auch kreative Angebote für die Kinder bereitgehalten.
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SUMMARY:Satourday | Wunschkonzert
DESCRIPTION:Satourday | Wunschkonzert \nFür Familien und Kinder ab 8 Jahren. \n28. Januar 2023\, 11 – 15 Uhr\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31075 \nDas Stadtbild verändert sich: Läden schließen und neue Bedürfnisse entstehen. Wir beleben das Stadtbild mit Musik- und Tanzräumen\, Spielflächen und Wasserbühnen. Im Rahmen des Workshops gewinnen eigene Wünsche im fantasievollen Modellbau oder Zeichnen Form.
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SUMMARY:DAM Preis 2023
DESCRIPTION:Die 26 besten Bauten in / aus Deutschland\n						Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2023 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben. \n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				28. Januar – 1. Mai 2023\, DAM Ostend\nDer DAM Preis 2023 geht an AUER WEBER für die ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG: Die Erweiterung des Landratsamts Starnberg von Auer Weber hat die Jury begeistert. Wobei es eigentlich der Zusammenklang des Bestands und des Ergänzungsbaus ist\, der letztendlich überzeugte. Denn selten treffen ein Alt- und ein Neubau so harmonisch aufeinander\, was nicht zuletzt daran lag\, dass hier im Abstand von 35 Jahren die gleichen Architekten am Werk waren. Und so ist heute nur mit scharfem Blick zu erkennen\, wo der Bestand aufhört und die Erweiterung beginnt\, welche bewährten und geschätzten Attribute des Bestands fortgeschrieben und wo zeitgemäß modernisiert wurde und eben doch ein neuer Charakter Einzug gehalten hat. \nSeit 2007 zeigt die Präsentation zum DAM Preis aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. 2023 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nEine Jury hat für den DAM Preis 2023 aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2020 und Frühjahr 2022 realisierten Gebäuden die 23 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Fünf der Bauten wurden zu Finalisten ernannt\, auf einer Juryfahrt begutachtet und eines schließlich zum Gewinnerprojekt erklärt\, welches im Mittelpunkt der Ausstellung steht.   \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos zur Ausstellung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke der Ausstellung im DAM\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos der Finalisten\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBERErweiterung Landratsamt StarnbergFoto / Photo: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBFoto Photo: Petter Krag \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBER Erweiterung Landratsamt StarnbergFoto / Photo: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBER Erweiterung Landratsamt StarnbergFoto: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)Foto Photo: Laurian Ghinitoiu \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Finalisten zum DAM Preis 2023\nallmannwappnerStadtbahntunnel\, Karlsruhe \nAuer Weber AssoziierteErweiterung Landratsamt Starnberg \nElement • A / hiendl_schineis Bundesgeschäftsstelle Deutscher Alpenverein\, München \nHütten & PalästeScheune Prädikow\, Umbau\, genossenschaftliches Wohn- und Gewerbehaus\, Prötzel \nLederer Ragnarsdóttir Oei LROVolkstheater München  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellungsführungen mit Yorck Försterimmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikationen\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2023 \nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, Berlin / 2022 \nSoftcover\, 135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 580 Abbildungen \n978-3-86922-814-3 \nDeutsch \nIm Museumsshop online und im Buchhandel erhältlich für 28\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2023Yorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, 2023 \n256 Seiten\, 220 × 280 mm\, 400 AbbildungenLeinenhardcover\, Deutsch/Englisch \n978-3-86922-865-5 \nIm Museumsshop und im Buchhandel erhältlich für 38\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						   
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SUMMARY:Preisverleihung: DAM Preis 2023
DESCRIPTION:Begrüßung\nMIKE JOSEF\, Dezernent für Planen\, Wohnen und Sport\,\nStadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDIJANE SLAVIC\, Architektur Media Management JUNG \nVorstellung Shortlist\nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER\, Kurator:innen der Ausstellung \nPräsentationen der Finalistenbüros\nBekanntgabe des Gewinnerprojektes\nLaudatio\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor  Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDank\nBauherr:in und Architekt:innen des Gewinnerprojektes
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SUMMARY:Nichts Neues – Abriss stoppen! Kann ein Abriss-Moratorium das Juridicum retten?
DESCRIPTION:15. Januar 2023\, 16 – 18 Uhr\nGesprächsrunde zum Für und Wider des Abriss Moratoriums und dem Fallbeispiel Juridicum in Frankfurt am Main. \nZur Finissage der Ausstellung „Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand“ werden wir uns der Zukunft des Juridicums in Frankfurt am Main widmen und wie die Forderung nach einem Abriss-Moratorium deutschlandweit Gebäude vor dem Abbruch retten kann. Nach der Begrüßung durch Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM) wird Stadtplanungsdezernent Mike Josef (SPD) seine politische Haltung zum Bestand am ehemaligen Universitätscampus Bockenheim darstellen und wie sich im speziellen das Juridicum im Kontext des zukünftigen Kulturcampus weiternutzen lässt. \nDer Erhalt oder Abriss des Juridicums\, entworfen und geplant 1962/63 von Ferdinand Kramer\, ausgeführt 1963-70 von Heinrich Nitschke\, wird derzeit kontrovers diskutiert\, weil auf diesem Grundstück der zukünftige Campus der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst HfMDK\, sowie das Frankfurt Lab als Zentrum der Künste\, und ein bestimmter Anteil an Wohnen entstehen soll. Ein entsprechender Wettbewerb\, organisiert vom Land Hessen und der Stadt Frankfurt\, wird seit geraumer Zeit vorbereitet und hätte im letzten Herbst ausgelobt werden sollen. Im Hintergrund wird aber noch zwischen den Akteuren um die Anteile und Größen der Flächen gerungen. Das Bebauungskonzept nach dem Wettbewerb von 2003 sah bisher den Abriss des Juridicums vor – diese Folgerung wird derzeit in Frage gestellt vor dem Hintergrund von möglichen CO2-Einsparungen in erheblicher Höhe bei Erhalt und Weiterentwicklung der prägnanten Hochhausscheibe. \nIm Anschluss wird das Kurator*innenteam der Ausstellung (Katharina Böttger\, Mathias Schnell und Jonas Malzahn) im Gespräch mit Alexander Stumm (Initiator des Abriss-Moratoriums)\, Miriam Rabmund\, Tim Driedger (Architects for Future) und Astrid Wuttke (Geschäftsführende Gesellschafterin der schneider+schumacher Weiterbauen GmbH) die Wirkung eines Abriss-Moratoriums und eine mögliche Zukunft des Juridicums erörtern. Gemeinsam mit dem Publikum wird zum Abschluss der Veranstaltung und der Ausstellung bei Freigetränken auf die Bestandserhaltung angestoßen. \nhttps://abrissmoratorium.de/
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SUMMARY:BAUEN MIT BESTAND – Grenzen des Machbaren
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 11. Januar 2023\, 19 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nZusätzlich gibt es ein Live-Streaming der Veranstaltung unter:\nhttps://youtu.be/NsgT1XZS-DQ \nUmbauen\, Anbauen\, Weiterbauen – ist Bauen mit Bestand immer (einfach) möglich? Insbesondere öffentliche Bauten mit maroder Infrastruktur fordern Architekt*innen heraus. Handelt es sich um komplexe Großstrukturen\, kann eine Antwort sein: Totalsanierung. Im Einzelfall kann es ebenso gute Argumente – darunter bautechnische – für Abriss und Neubau geben. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Expert*innen aus Planung\, Politik und Verwaltung zusammen\, die anhand von Flughafen-\, Krankenhausund Theaterbauten Einblicke in die Grenzen des Machbaren im Bauen mit Bestand geben und diese diskutieren. \nProgramm\n19 Uhr\nBegrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nImpulse\n19:15 Uhr\nDer Flughafen\n– Flughafen Berlin-Tegel – Christian Hellmund\, Architekt\, Architekten von Gerkan\, Marg und Partner (gmp)\, Hamburg/Berlin \n19:30 Uhr\nDas Krankenhaus\n– Sindelfinger Krankenhausareal – Barbara Brakenhoff\, Architektin\, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart\, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen \n19:45 Uhr\nDas Theater\n– Bühnen Köln – Bernd Streitberger\, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln \n20 Uhr\nDiskussion Grenzen des Machbaren\n– Barbara Brakenhoff\, Architektin\, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart\, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen\n– Christian Hellmund\, Architekt\, Architekten von Gerkan\, Marg und Partner (gmp)\, Hamburg/Berlin\n– Bernd Streitberger\, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln\n– Regula Lüscher\, stadtmacherin.ch\, ehemalige Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin Berlin \nQ&A\nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n21.15 Uhr\nEnde
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + IHR BESTAND Wo Vergangenheit auf Zukunft trifft
DESCRIPTION:10. JAN 2023\, 19 Uhr\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nMaren Harnack (in Vertretung für Elisa Traut)\, Frankfurt University of Applied Sciences\, Professur für Städtebau und Entwerfen (in Vertretung für Elisa Traut) \nMaren Harnack stellt die Masterarbeit von Elisa Traut vor – einen Entwurf zur Umnutzung des ehemaligen Botanischen Universitätsinstituts an der Siesmayerstraße vor. Das Konzept veranschaulicht\, wie aus dem in die Jahre gekommenen Areal\, neuer Wohnraum für Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft entstehen kann. Dabei geht sie sowohl auf die Frage der Wohnform\, als auch auf die Entstehungsgeschichte des Gebäudes\, sowie ihr denkmalpflegerisches\, sowie Sanierungskonzept ein. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \n 
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - Auf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf tempo.dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:Baukulturdialog: Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 14. Dezember 2022\, 17 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMit dem Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur der Bundesstiftung Baukultur und der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand des Deutschen Architekturmuseums (DAM) widmen sich beide Institutionen der Bedeutung unserer gebauten Umwelt. \nAngesichts gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel\, Ressourcenknappheit und Energiekrise muss der Kreislauf von fortwährendem Abriss und Neubau unterbrochen werden. Eine neue Umbaukultur passt Bauten und Strukturen an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche an. Zugleich erwächst aus der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen eine neue\, zeitgemäße Gestaltungssprache\, die im besten Fall bereits künftige Umbauten antizipiert. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffenden\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen anderen Blick auf das Bauen. \nBei dem Baukulturdialog Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen werden die Inhalte des Baukulturberichts und der Ausstellung sowie ausgewählte Projekte daraus vorgestellt. In einer abschließenden Podiumsdiskussion sollen Herausforderungen aber auch Chancen beim Umgang mit dem Bestand dargestellt und diskutiert werden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Fragen der architektonischen Gestaltung und gesellschaftlichen Bedeutung einer Umbaukultur und welche Vorteile sie gegenüber Neubauvorhaben bieten kann. \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.\n \nProgramm \n16.45 Uhr Eintreffen am Veranstaltungsort\, Registrierung \n17 Uhr Führung durch die Ausstellung\nNichts Neues – Besser Bauen mit Bestand\nJonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung \n18 Uhr Begrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam \n\n18.10 Uhr Vortrag\nNeue Umbaukultur – Baukulturbericht 2022/23\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n18.40 Uhr Impulse\nAus Altem Neues schaffen – Jugendzentrum Stellwerk\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden \n18.55 Uhr Umbau des Umbaus – DAM Schaumainkai\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \n19.10 Uhr Nachhaltig sanieren – Silvertower\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main \n19.25 Uhr Diskussion\nNeue Umbaukultur: Neue Architektursprache?\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main\n– Inga Glander\, Projektleitung Baukulturbericht\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam\n– Jonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n20.10 Uhr Fazit\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n20.20 Uhr Get-together mit Getränken und Snacks \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur \n 
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SUMMARY:Dialog im Museum #18: Rechenzentren. Orte Digitaler Souveränität
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION\n13. Dezember 2022\, 19–21 Uhr\,\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen \nRechenzentren stellen mit ihrem riesigen Energie- und Ressourcenbedarf große Herausforderungen für die Pariser Klimaziele dar. Als Datenspeicher einer digitalen Gesellschaft sind sie heute jedoch zugleich Zentren wirtschaftlicher und politischer Macht. Bedarf es in einer Demokratie also größerer Akzeptanz gegenüber diesen neuen Zentren der Macht? Wie lässt sich die Datenhoheit bewahren und Rechenzentren gleichzeitig klima- und sozialverträglich in unsere Städte integrieren? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren. DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEintritt frei \nmit:\nNiklas Maak\, Architekturkritiker und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\nClaus Kaminsky\, Oberbürgermeister der Stadt Hanau\nMartina Feldmayer\, Mitglied des Landtags\, Bündnis 90/Die Grünen\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\, Arup Deutschland GmbH\, Frankfurt \nModeration:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums
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SUMMARY:Familienführung NICHTS NEUES
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 8. Oktober 2022\, 11 – 12 Uhr und Sa\, 10. Dezember 2022\, 11 – 12 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nNichts Neues heißt\, sich bewusst für das Alte entscheiden. Warum das gerade im Gebäudesektor eine so wichtige Rolle spielt und was für Potenziale im „Recycling von Gebäuden“ liegen\, wird in dieser Ausstellung erklärt und anhand von zahlreichen hervorragenden Beispielen aus aller Welt vorgestellt. Diese Führung richtet sich explizit an Eltern mit kleinen Kindern.
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