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SUMMARY:Block Lab Minecraft Workshop "Besondere Lebensräume"
DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“\n11.09.2026 / 18.09.2026 / 02.10.2026 / 23.10.2026 / 06.11.2026 / 20.11. — jeweils 16-18 Uhr\nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR\nAnmeldung erforderlich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nBlock Lab findet alle zwei Wochen freitagnachmittags statt und richtet sich an in interessierte Minecraft-Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht\nund umgebaut wird. Unter dem Motto „Besondere Lebensräume“ nehmen wir diesmal von Baumhäusern bis zu komplexen Höhlensystemen unterschiedliche Behausungen unter die Lupe. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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SUMMARY:Expertentalk: Bestand als Zukunftsressource
DESCRIPTION:Expertentalk: Bestand als Zukunftsressource\n22. Oktober 2026\, 19 Uhr\nEintritt: 7 EUR\nDAM Auditorium  \nmit\nModeration: Rudi Scheuermann\, Direktor / Fellow\, Arup\nSebastian Schöll\, Geschäftsführer / Partner\, KSP Engel\nSven Thorissen\, Director\, MVRDV\nVera Hartmann\, Director / Partner\, Sauerbruch Hutton \nWie können bestehende Hochhäuser so weiterentwickelt werden\, dass sie auch morgen relevant\, anpassungsfähig und resilient bleiben? Im Expertentalk „Bestand als Zukunftsressource“ gehen Vertreterinnen und Vertreter renommierter nationaler und internationaler Architekturbüros dieser Frage nach. Sie diskutieren anhand von Beispielen\, wie sich bestehende Hochhäuser ökologisch\, funktional\, wirtschaftlich und gestalterisch neu aktivieren lassen.
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SUMMARY:Die STADT + DIE LOST PLACES Wo sich Frankfurt noch entdecken lässt
DESCRIPTION:Die STADT + DIE LOST PLACES\nWo sich Frankfurt noch entdecken lässt\n  \n21. Oktober 2026\nDAM Auditorium\n\nmit Dietmar Giljohann\, Fotograf \nIn der Hochhausstadt Frankfurt gewinnt man leicht den Eindruck\, jeder Quadratmeter sei besetzt. Aber auch hier gibt es so genannte Lost Places; wildromantische Orte\, die im Dornröschenschlaf liegen. Die Suche nach diesen Plätzen und ihre fotografische Dokumentation sind ein weltweites Instagram-Phänomen. Seit fast 15 Jahren sucht auch Diemar Giljohann die verlorenen Orte. Unterwegs mit dem Fahrrad\, manchmal nur durch ein Loch im Zaun\, oft überwuchert von Gestrüpp\, entdeckt er immer wieder neue dieser Gebäude und dokumentiert sie für die Nachwelt. In der Reihe STADTplus berichtet der Fwo die verwunschenen Orte in Frankfurt sind und wo sich die Stadt noch entdecken lässt \n\nSTADTplus: Themen\, die die Stadt bewegen\nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR  \nWeitere Termine dieser Reihe:\n18. November 2026\nDIE STADT + DER STAU\nWarum wir sachlicher über Verkehr reden sollten\nVolker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain\, Wiesbaden \n2. Dezember 2026\nDie STADT + DER TANNENBAUM\nWie in luftiger Höhe Weihnachtszauber entsteht\nJörg Renneissen\, Elektromeister und „Baumkosmetiker“ \n13. Januar 2027\nDIE STADT + DIE RÖMER\nWo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte\nWolfgang David\, Direktor Archäologisches Museum
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SUMMARY:Finissage SUBURBIA: Anders Gewohnt! Wie mehr Leben im Einfamilienhaus praktisch gelingt
DESCRIPTION:Finissage SUBURBIA: Anders Gewohnt! Wie mehr Leben im Einfamilienhaus praktisch gelingt\n18. Oktober\, 17:00 Uhr\nTeilnahme: 7 EURO\nUm 16:00 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung statt: Zur Führung\nKombi-Ticket für Führung und Finissage 12€ \nIm Einfamilienhausbestand liegt ein großes Potenzial – für ein schöneres\, vielfältigeres und gemeinschaftlicheres Wohnen. Studien zeigen immer wieder: Ein beachtlicher Teil der Bewohner:innen würde an der eigenen Wohnsituation im „Empty Nest“ gern etwas ändern. Doch um herauszufinden\, was genau – und um es dann auch umzusetzen – braucht es gute Beispiele und tatsächlich machbare Möglichkeiten. \nWie ein solcher Transfer gelingen kann\, zeigt das Projekt „Mehr Leben im Eigenheim – Möglichkeiten für ein Zuhause mit Zukunft“\, entwickelt im Rahmen des Strategiedialogs „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ Baden-Württemberg. Es verbindet drei Bausteine: eine Wissensplattform mit rund 30 konkreten Möglichkeiten – vom Dachausbau über die Grundstücksteilung bis zu „Wohnen gegen Hilfe“; sieben filmisch erzählte gelungene Wohngeschichten; und eine Wanderausstellung samt Ausstellungsmobil\, das die Beratung buchstäblich vor die Haustür bringt. \nDas Ausstellungsmobil wird vor Ort sein. \nWie können wir Transformation im Einfamilienhausbestand zur Praxis machen? Welche Strategien braucht es? Und welche Akteur:innen müssen dafür gemeinsam anpacken?\nDarüber diskutieren Prof. Dr. Christina Simon-Philipp\, Dr. Valerie Rehle und Verena Loidl mit Gästen aus Politik\, Verwaltung und dem Bereich des gemeinwohlorientierten Wohnens. \nReferent:innen \nAnne Keßler\, Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen; Referat für Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklung\, Baukultur\, Forschung und Koordinierung\nNils Hücklekemkes\, Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg; Referat Innovatives Planen und Bauen\, Wohnraumoffensive\nBirgit Kasper\, Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung AUFMACHEN! Rethinking High-Rises
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung AUFMACHEN! Rethinking High-Rises\n16. Oktober 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nmit\nPeter Cachola Schmal\, Direktor\, Deutsches Architekturmuseum\nJan Kertscher\, Direktor / Business Leader Property\, Arup\nFelix Thumm\, Partner Transsolar \nDie Frankfurter Skyline steht für Fortschritt und Wandel. Doch was passiert\, wenn Hochhäuser ihre ursprüngliche Funktion verlieren? Die Ausstellung „Aufmachen! Rethinking High-Rises” zeigt\, welches Potenzial in bestehenden Türmen als nachhaltige Ressourcen\, lebendige Orte und offene Bausteine der Stadt von morgen steckt. Sie ist ein gemeinsames Projekt des internationalen Planungs- und Beratungsbüros Arup und dem Deutschen Architekturmuseum. \nDie Ausstellung richtet den Blick auf die Potenziale bestehender Hochhäuser für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Im Fokus steht die Repositionierung der Gebäude\, sowohl durch technische Erneuerung als auch durch die Anpassung an neue Anforderungen und Nutzungen. Anhand von Gebäudetypologien aus Frankfurt am Main und Offenbach zeigt die Ausstellung in Form von Gedankenspielen und Szenarien\, welches Potenzial im Hochhausbestand steckt. Sie lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, Hochhäuser nicht als abgeschlossene Solitäre zu betrachten\, sondern als anpassungsfähige Bausteine einer nachhaltigeren\, resilienteren und lebendigeren Stadt von morgen. Erfolgreiche\, internationale Beispiele zeigen\, wie bestehende Bürotürme weltweit weiterentwickelt\, neu genutzt und städtebaulich aktiviert werden. \nPeter Cachola Schmal führt in die Ausstellung und aktuelle Debatten zur Bestandstransformation ein. In anschließenden Vorträgen von Jan Kertscher und Felix Thumm geht es darum\, wie Repositionierung\, Umnutzung und energetische Optimierung von Hochhäusern neue Chancen für resiliente\, gemischt genutzte und lebenswerte Städte eröffnen.
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SUMMARY:Hitze in Städten – Messung\, Modellierung und Klimaanpassung / Grüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel
DESCRIPTION:Teil 4/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n14. OKTOBER 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt.  \nMehr als nur Grün. Stadtnatur für mehr Lebensqualität und Biodiversität\nDr. Julia Krohmer\, Geoökologin\,\nSenckenberg Gesellschaft für Naturforschung\, Frankfurt am Main \nGrüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel\nHenri Bava\, Agence Ter\, Karlsruhe\, Paris \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Herbstferien-Special: Block Lab Minecraft Workshop
DESCRIPTION:Herbstferien-Special: Block Lab – Minecraft-Workshop\n09. – 10. Oktober 2026\, jeweils 10 — 15 Uhr\nAb 8 Jahren\nTeilnahmegebühr: EUR 25\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nIm fesselnden Workshop „BlockLab“ erleben die Teilnehmer: innen eine innovative Annäherung an architektonische Themen\, während sie in der virtuellen Welt von „Minecraft“ navigieren. Schlüsselbegriffe wie Nachhaltigkeit\, Konstruktion\, Statik und Nutzung dienen als lebendige Grundlage für vertiefende Diskussionen und Erkundungen. Der Höhepunkt des Workshops besteht in der kreativen Schöpfung eines digitalen 3D-Modells\, wodurch die Teilnehmer:innen die besprochenen architektonischen Konzepte nicht nur verstehen\, sondern sie auch praktisch anwenden können. Eine innovative\, unterhaltsame und gleichzeitig professionelle Erfahrung erwartet alle\, die sich auf dieses architektonische Abenteuer einlassen.
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SUMMARY:Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night
DESCRIPTION:Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night\nFriday\, 2 Oct. 2026\nDoors 5:30 PM · Screening starts 6:00 PM\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt\nTickets (NO BOX OFFICE): www.eventfrog.de/movingstories \nWhat images of the Philippines do you usually see? What if you could see something different?\nAs part of Intercultural Week Frankfurt 2026\, the filipino diaspora community Halo-Halo is bringing Philippine independent cinema to Frankfurt with an evening of Filipino short films together with BIPOLAROIDFILMS \nFour films. \nFour perspectives. \nStories that move. \nFollowed by a Q&A session where we’ll come together to talk about the films\, their stories and the perspectives behind them. \n(Films will be shown in English/Tagalog with English subtitles) \n 
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SUMMARY:Trees\, Time\, Landscape-Architecture! / Transformation eines Hafengebietes in Schweden
DESCRIPTION:Teil 3/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n30. SEPTEMBER 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nTrees\, Time\, Landscape-Architecture!\nProf. Dr.-Ing. Ferdinand Ludwig\nProfessur Green Technologies in Landscape Architecture\nTUM Technische Universität München\nZentrum Stadtnatur und Klimaanpassung ZSK\, TUM \nTransformation eines Hafengebietes in Schweden\nMarc Pouzol & Véronique Faucheur\,\nAtelier le balto\, Berlin \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Buchpräsentation: STADT NATUR RECHTE
DESCRIPTION:STADT NATUR RECHTE\nBuchpräsentation\n29. September 2026\, 19 Uhr\nTeilnahme: 7 Euro \nmit den Autor*innen Wojciech Czaja\, Katja Schechtner und Alex Putzer  \nIn Mexico City finden sich rund zwei Prozent aller weltweit lebenden Tier- und Pflanzenarten. Die Biodiversität von New York City hat sich seit ihrer Gründung mehr als verdoppelt. In Zeiten von Klimawandel und Artensterben stellt sich zunehmend die Frage\, wie wir in der Stadt – einem der unterschätztesten Ökosysteme überhaupt – neue Formen des Zusammenlebens aushandeln und Spielregeln für panökologische Partizipationsprozesse entwickeln können. \nEine vielversprechende Perspektive bieten die Rechte der Natur\, die Mensch und Umwelt auf eine Ebene stellen und damit neue Formen von Koexistenz rechtlich und planerisch denkbar machen. In Curridabat werden Bienen aktiv in die Stadtplanung einbezogen\, die Seine wurde zur „Ehrenbürgerin“ von Paris ernannt\, und in der Bucht von San Francisco haben Wale und Delfine eine Art Vorfahrtsrecht. Solche Beispiele zeigen\, wie sich die Beziehung zwischen Stadt\, Natur und Recht neu formiert. \nDas Buch „STADT NATUR RECHTE. Was Bienen und Bäume dürfen müssen“\, erschienen im Birkhäuser Verlag geht diesen Entwicklungen nach. Entstanden ist es in der intensiven Zusammenarbeit von Katja Schechtner (Stadtforscherin\, Stadtplanerin\, Affiliate am MIT Boston\, zuvor u.a. OECD und Asian Development Bank\, Manila)\, und Alex Putzer (Rechtswissenschaftler\, Affiliate an der NYU School of Law\, derzeit Deutsche Meeresstiftung Hamburg) mit dem Autor und Journalisten Wojciech Czaja. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass die in den 1970er-Jahren formulierten Rechte der Natur heute zunehmend auf urbane Räume übergreifen – jene komplexen\, verdichteten und zugleich unterschätzten Biodiversitäts-Hotspots unserer Gegenwart. \nIm Buch werden erstmals realisierte Best-Practice-Beispiele vorgestellt\, in denen städtische Natur bereits als Mitakteurin anerkannt oder mit eigenen Rechten ausgestattet wird. Konkret reicht die Bandbreite von Projekten in Paris\, London\, Basel\, Venedig und Amsterdam über Großpösna bei Leipzig\, Delhi\, San Francisco\, Mexico City und Quito bis nach Curridabat in Costa Rica und in die Blue Mountains in Australien. \nErgänzt wird dies durch Fach-Essays und Interviews u.a. mit der spanischen Umweltaktivistin Teresa Vicente Giménez\, dem ehemaligen Bürgermeister von Curridabat Edgar Mora Altamirano\, der Berliner Architektin Almut Grüntuch-Ernst\, der dänischen Stadtplanerin Helle Søholt (Gehl People) sowie dem Londoner Künstler*innenkollektiv Superflux.
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SUMMARY:Bauwerkstatt: Warum Menschen Häuser bauen
DESCRIPTION:Bauwerkstatt: Warum Menschen Häuser bauen\n26. September 2026\, 11 — 13:30 Uhr\nFür Kinder ab 7 Jahren\, Teilnahme kostenlos\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nDer Workshop beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen rund um das Wohnen: Warum bauen Menschen Häuser und seit wann tun sie das? Zunächst überlegen die Kinder\, was ihnen beim Wohnen besonders wichtig ist\, bevor der Blick auf unsere gebaute Umwelt gerichtet wird. Wie\nbauen wir heute und aus welchen Materialien besteht unsere Umgebung? Anschließend geht es zurück in die Vergangenheit und zu frühen Formen des Bauens. In der praktischen Einheit sammeln die Kinder eigene Erfahrungen beim Bau einer Urhütte und entdecken\, wie durchdacht\nund kreativ frühe Behausungen bereits waren.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: MORE IS NOW! Neue tschechische Architektur
DESCRIPTION:AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG\nMORE IS NOW! Neue tschechische Architektur\n\nFreitag\, 18. September 2026\, 19 Uhr\nvorab 16-18 Uhr Projektvorstellungen \nDie Ausstellung zur neuen tschechischen Architektur\, die anlässlichdes Gastlandauftritts Tschechiens auf der Frankfurter Buchmessestattfindet\, präsentiert innovative Projekte junger Architektinnen und Architekten\, überwiegend aus der sogenannten Millennial-Generation. Sie bietet eine einzigartige Gelegenheit\,der deutschen Öffentlichkeit die bislang wenig bekannte jungetschechische Architekturszene näherzubringen. Die Ausstellungknüpft an das modernistische Erbe an – insbesondere an dasHaus Tugendhat (1928–1930 in Brünn)\, das Ludwig Mies van der Rohe und Lilly Reich in ihren Vierzigern als ikonisches Bauwerkder Moderne entwarfen und bauten. Gezeigt werden 28ausgezeichnete Bauten\, überwiegend aus Regionen außerhalbPrags\, wodurch ein multilokaler Ansatz zur Erkundung der Tschechischen Republik gefördert wird. Kuratorin der Ausstellung ist Helena Huber-Doudová von der Nationalgalerie Prag.Ziel des Projekts ist es\, die zeitgenössische tschechische Architektur in Deutschland sowie das deutsch geprägte architektonische Erbe in Mähren sichtbar zu machen und zu würdigen.Die Ausstellung strebt internationale Sichtbarkeit und Reichweite an und vernetzt tschechische\, deutsche sowie internationale Partner. \nSprecher:innen\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nSIMONE BÜHLER\, Leiterin Ehrengast-Programm Frankfurter Buchmesse\nMARTIN KRAFL\, Programmdirektor des Ehrengastauftritts Tschechien auf der Frankfurter Buchmesse\, „Czechia 2026\nSUSANNE SEHLBACH\, Geschäftsführerin Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds\nOLGA KOTKOVÁ\, Generaldirektorin Nationalgalerie Prag National Gallery Prague\nHELENA HUBER-DOUDOVÁ\, Kuratorin der Architektursammlung\, Nationalgalerie Prag\nVIKTOR ODSTRČILÍK\, Vorstandsmitglied Tschechische Architektenkammer \nPoetry-Slam „Czeching the Space“\, ANNA BEATA HÁBLOVÁ (Autorin & Architektin\, Tschechien 2026 – Ehrengastauftritt Frankfurter Buchmesse) \n19. September 2026\, 12 Uhr\nKuratorinnenführung mit\nHELENA HUBER-DOUDOVÁ und PETER CACHOLA SCHMAL\n26. Oktober 2026\, 19 Uhr\nKatalogvorstellung & Gespräch \nDas Projekt „More is Now!“ wird gemeinsam von der Nationalgalerie Prag und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) organisiert und vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds unterstützt.
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SUMMARY:MORE IS NOW! SHORTS
DESCRIPTION:MORE IS NOW! SHORTS\n18. September 2027\, 16-18 Uhr\nDAM Auditorium  \nAusgewählte Studios präsentieren ihre Projekte im Shorts-Format – 15 Slides\, 20 Sekunden pro Slide. Ein kompakter Einblick in die Vielfalt der Arbeiten\, bevor die Ausstellung offiziell eröffnet wird. In Englischer Sprache. \nApropos Architects\nAtelier Bridge Structures\nAteliér k světu\nCCEA MOBA\nCOLLARCH\ncollcoll\nCONSEQUENCE FORMA\nJan Fabián\nCHYBIK+KRISTOF\nKOGAA\nPAPUNDEKL ARCHITEKTI\nRCNKSK\nSOA architekti\, Ateliér KONCEPT \nModeration: Helena Huber-Doudová und Peter Cachola Schmal
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SUMMARY:Block Lab Minecraft Workshop "Besondere Lebensräume"
DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“\n11.09.2026 / 18.09.2026 / 02.10.2026 / 23.10.2026 / 06.11.2026 / 20.11. — jeweils 16-18 Uhr\nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR\nAnmeldung erforderlich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nBlock Lab findet alle zwei Wochen freitagnachmittags statt und richtet sich an in interessierte Minecraft-Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht\nund umgebaut wird. Unter dem Motto „Besondere Lebensräume“ nehmen wir diesmal von Baumhäusern bis zu komplexen Höhlensystemen unterschiedliche Behausungen unter die Lupe. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“\n11.09.2026 / 18.09.2026 / 02.10.2026 / 23.10.2026 / 06.11.2026 / 20.11. — jeweils 16-18 Uhr\nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR\nAnmeldung erforderlich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nBlock Lab findet alle zwei Wochen freitagnachmittags statt und richtet sich an in interessierte Minecraft-Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht\nund umgebaut wird. Unter dem Motto „Besondere Lebensräume“ nehmen wir diesmal von Baumhäusern bis zu komplexen Höhlensystemen unterschiedliche Behausungen unter die Lupe. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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SUMMARY:Urban Kibbutz – new inspiring architecture and planing for affordable housing
DESCRIPTION:Urban Kibbutz – new inspiring architecture and planing for affordable housing\nTeil 3 am 2. September 2026 um 19 Uhr\nDAM Auditorium \nAb 18 Uhr After Work Aperitivo  \nDie Veranstaltung ist bei der Deutschen Architektenkammer akkreditiert und es können 2 Fortbildungspunkte für die Teilnahme erlangt werden.\nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nWie können lebendige Stadtteil und vielfältige Stadtquartiere und bezahlbarer Wohnraum entstehen und bestehen bleiben? \n„Urban Kibbutz – Affordable Housing“ ist eine Reihe von drei Abenden im ‚Liebling Salon‘ des Liebling Haus White City Center in Tel Aviv-Yafo und im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main. \nDie Reihe wurde ins Leben gerufen\, um Diskussionen über die aktuelle Zeit des schnellen Wandels anzuregen. Auch diese Mal wieder als diskursiver Austausch mit aktuellen Beispielen aus Tel Aviv-Yafo und Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt steht die Bewältigung aktueller Herausforderungen im Bereich des städtischen Wohnungsbaus sowie der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere. An jedem Abend werden Expert:innen aus beiden Städten Projektbeispiele vorstellen und architektonische Lösungen\, gemeinschaftsbasierte Modelle und innovative Finanzierungsstrategien diskutieren. \nIm Mittelpunkt stehen an diesem Abend zwei Themenfelder: Gemeinschaft und Finanzierung. Gemeinschaft ist das zentrale Element\, dass aus einer leeren Hülle lebenswertes und zufriedenes Leben und Wohnen macht.  Mehrere Projekte zeigen\, wie sie heute über besonderes Engagement Gemeinschaft im Wohnen kreieren und die Städte lebenswert machen. In dieser Veranstaltung sprechen wir außerdem mit Expert:innen über Konzepte der Finanzierung von gemeinwohlorientiertem Wohnungsbau. Wie finanzieren wir das Wohnen der Zukunft? Wie kann Gemeinschaft Verantwortung tragen? Wo findet sich Solidarität in Finanzierungsmodellen? \nEine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, Frankfurt am Main & Liebling Haus White City Center\, Tel Aviv-Yafo/IL
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SUMMARY:Klima und Gesundheit - Transformativ Handeln im Kontext Planetary Health / Heisse Strände\, kühler Boulevard – Die klimafitte Transformation der Praterstrasse in Wien
DESCRIPTION:Teil 2/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n26. AUGUST 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nKlima und Gesundheit – Transformativ Handeln im Kontext Planetary Health\nDr. med. Friederike von Gierke\,\nKommunikation und Öffentlichkeitsarbeit\nDeutsche Allianz Klimawandel und\nGesundheit e. V. (KLUG)\, Frankfurt \nHeiße Strände\, kühler Boulevard – Die klimafitte Transformation der Praterstraße in Wien\nRobert Luger | Daniel Zimmermann\, 3:0 Ziviltechnikergesellschaft FlexCo Ingenieurkonsulent Landschaft\, Wien \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Mit gutem Beispiel voran – Gebaute Transformation im Einfamilienhausbestand
DESCRIPTION:Mit gutem Beispiel voran – Gebaute Transformation im Einfamilienhausbestand\nPodiumsdiskussion\n20. August 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nTeilnahme: 7 EUR \nDas Einfamilienhaus prägt wie kein anderer Gebäudetyp die deutschen Siedlungslandschaften – und steht heute im Zentrum wohnungs- und klimapolitischer Debatten. Doch was passiert\, wenn der Bestand nicht abgerissen\, sondern transformiert wird? \nIm Rahmen der Ausstellung Suburbia. Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise rückt diese Veranstaltung realisierte Umbauprojekte in den Mittelpunkt: Erweiterungen\, Teilungen\, Umnutzungen und Nachverdichtungen im Einfamilienhausbestand als konkrete architektonische Antworten auf Wohnraummangel und Flächenknappheit. Anhand ausgewählter Projektbeispiele wird gezeigt\, dass Transformation bereits gebaut wird – und diskutiert\, was nötig ist\, damit aus Pilotprojekten strukturell wirksame Strategien werden. \nJulia von Mende (Frankfurt University of Applied Sciences) und Valerie Kronauer (Kurator*innen-Team der Ausstellung) führen in Kontext und Leitfragen ein. In kompakten Projektspotlights stellen Architekt:innen realisierte Transformationen vor. Eine moderierte Podiumsdiskussion fragt nach Hemmnissen\, Potenzialen und der Skalierbarkeit des Bestands als Ressource der Wohnungsfrage. \nMit\nLIESL BAUMEISTER Architekten\nKO/OK Architektur\nLOKI Architektur\nJulia von Mende (Frankfurt University of Applied Sciences)\nValerie Kronauer (Kuratorisches Team\, TU München)
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SUMMARY:Stresstest – Weckruf an Planerinnen und alle\, die Stadt ihr Zuhause nennen / Maximum Green on Minimal Space
DESCRIPTION:Teil 1/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n29. JULI 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nDie Führung und die Vorträge sind im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer- oder AKH-Karte hat\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nStresstest – Weckruf an Planerinnen und alle\, die Stadt ihr Zuhause nennen.\nProf. Gabriele G. Kiefer\, Landschaftsarchitektin bdla Büro Kiefer\, Berlin\, Kuratorin Deutscher Pavillon Biennale Architettura 2025\, Departement Architektur I Institut für Landschaftsarchitektur\, TU Carolo Wilhelmina zu Braunschweig \nMaximum Green On minimal Space\nDipl.-Des. Nicola Stattmann\, Co-CEO von OMC°C\, Office for Micro Climate Cultivation GmbH\, Frankfurt / Main \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregenereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Too Hot Heisse Städte\, Neue Wege
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: Too Hot Heiße Städte\, Neue Wege\nFreitag\,19 Juni 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nSprecher_innen \nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nTINA ZAPF-RODRÍGUEZ\, Dezernentin für Klima\, Umwelt und Frauen der Stadt Frankfurt am Main\nSUSANNE VÖLKER\, Geschäftsführerin des Kulturfonds Frankfurt RheinMain \nVorstellung der Ausstellung\nJONAS MALZAHN\nKATHARINA BÖTTGER\nMATHIAS SCHNELL\n(STUDIO CENTRAL)\nKURATOR:INNEN \nStädte werden durch den Klimawandel immer heißer – mit spürbaren Folgen. Hitze\, Dürre\, Wasserknappheit und Überschwemmung machen deutlich\, wie dringend urbane Räume neu gedacht und gestaltet werden müssen. Da Städte den größten Anteil an CO₂-Emissionen verursachen\, tragen sie eine besondere Verantwortung\, etwa beim Umbau von Infrastruktur und öffentlichem Raum. Viele von ihnen wollen in den nächsten fünfzehn Jahren klimaneutralwerden. Was bedeutet das für die Zukunft – für Planung\, Architektur und Leben in der Stadt? Too Hot zeigt Beispiele aus dreizehn europäischen Städten verschiedener Klimata\, von der Kleinstadt bis zur Metropole. Sie reagieren auf die Klimakrise mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung: darunter gebaute Projekte\, strategische Planungen und zivilgesellschaftliche Initiativen. Die Ausstellung veranschaulicht\, wie vielfältig dieser Wandel aussehen kann und von welchen sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen er begleitet wird. \nIn Zusammenarbeit mit Philipp Deilmann und Architects for Future\nWissenschaftlich unterstützt durch die Dialog-Plattform Helmholtz Klima \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM \nGefördert durch: Kulturfonds Frankfurt RheinMain\, Gerüstbau Paul\, World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026\, Freunde des DAM\, Rinn Beton\, Bruns Pflanzen\, Runge\, KS* Kalksandstein\, WE‑EF
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung Too Hot: STADT. KLIMA. WANDEL. KLIMANEUTRALE STÄDTE GEMEINSAM GESTALTEN
DESCRIPTION:AUFTAKTVERANSTALTUNG: STADT. KLIMA. WANDEL. KLIMANEUTRALE STÄDTE GEMEINSAM GESTALTEN\n19. Juni 2026\, 15 Uhr\nDAM Auditorium\, Eintritt frei \nAnmeldung bis zum 17. Juni 2026 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nWissenschaftler:innen\, Politiker:innen und Stadtgesellschaft diskutieren in einer partizipativen Unterhausdebatte über nachhaltige Stadtentwicklung und die Rolle europäischer Städte im Klimawandel. Eine Kooperationsveranstaltung des Deutschen Architekturmuseums (DAM) und der Dialog-Plattform Helmholtz KLIMA. \nBEGRÜSSUNG:\nLAURA GARBE\, Koordinatorin Kommunikation und Dialogformate Helmholtz KLIMA\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor des DAM \nDISKUTANT:INNEN:\nFRANZISKA MATTHIES-WIESLER (CPHP)\nELISABETH ENDRES (TU Braunschweig)\nPETER HOFFMANN  (GERICS)\nTINA ZAPF-RODRIGUEZ\, Dezernentin für Klima\, Umwelt und Frauen der Stadt Frankfurt am Main\nRALF EISENHAUER\, Bürgermeister für Bauen\, Planung\, Infrastruktur\, Stadterneuerung\, Wohnungsbau\, Verkehr und Sport der Stadt Mannheim\nYANNICK SCHWANDER\, CDU\, stellv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Klima und Umwelt\, Frankfurt/Main \nEine Kooperationsveranstaltung des DAM und der Dialog-Plattform Helmholtz KLIMA begleitend zur Ausstellung „Too Hot -Heiße Städte\, neue Wege“
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SUMMARY:Vortrag: DER ÖFFENTLICHE RAUM IM STRESSTEST
DESCRIPTION:Climate-Walk: Partizipativer Stadtspaziergang zur Wahrnehmung und (Mit)Gestaltung des öffentlichen Raumes; Foto: Jil Schroth \nDER ÖFFENTLICHE RAUM IM STRESSTEST\n11\, Juni 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nVortrag von Daniele Santucci\, Architekt\, Wissenschaftler und Unternehmer \nHannah Arendt schrieb 1958 über den öffentlichen Raum als einen Ort\, an dem Menschen nicht nur zusammenkommen\, sondern ihr individuelles Potenzial entfalten: in der Pluralität der Perspektiven\, im Austausch\, im gemeinsamen Handeln. Ihre Inspiration fand sie in der griechischen Polis\, jenem Ort\, der zugleich Markt\, Forum und Bühne des menschlichen Miteinanders war. \nDiese Idee ist heute so aktuell wie damals\, sogar dringlicher. Denn der öffentliche Raum unserer Städte steht unter Druck: wachsende Bevölkerung\, Klimawandel\, soziale Ungleichheit und eine jahrzehntelange Planung\, die das Auto über den Menschen stellte. Die Folgen sind spürbar: Isolation statt Begegnung\, Segregation statt Zusammenhalt. \nWenn wir heute über Design for Democracy sprechen\, fragen wir deshalb: Wie gestalten wir Räume\, die wirklich allen gehören? Räume\, die Gesundheit fördern\, Bewegung ermöglichen\, Hitzestress vermeiden und soziale Bindungen stärken? Räume\, in denen Demokratie nicht nur gedacht\, sondern gelebt wird? Und: Welche Werkzeuge helfen uns\, die Potenziale öffentlicher Räume zu verstehen und sie dahingehend zu transformieren? \nKooperationspartner von „Dialog Architektur“ sind World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026\, der Freundeskreis des Deutschen Architekturmuseums e.V.\, making frankfurt\, der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten sowie der Förderverein der Frankfurt University of Applied Sciences e. V. \nDie Seminarreihe ist eine von der AKH anerkannte Fortbildungsveranstaltung. Jedes Seminar wird mit 2 Fortbildungspunkten bewertet. \nDaniele Santucci ist ein Architekt\, Wissenschaftler und Unternehmer\, der an der Schnittstelle zwischen Daten\, Klima\, gebauter Umwelt und deren Auswirkungen auf die Menschen arbeitet. In den Jahren 2017 und 2018 war er Gastforscher am Senseable City Lab am Massachusetts Institute of Technology. Seit April 2022 leitet er den Lehrstuhl für Gebäudetechnologie an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen University. 2026 erhielt er dort den Ruf am Lehrstuhl für Gebäudesysteme.  Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer der Climateflux GmbH\, einem Unternehmen\, das Planungsbüros\, öffentliche Einrichtungen und private Unternehmen zu Strategien und Planungsansätzen für die Klimaanpassung und den Komfort im öffentlichen Raum in Städten berät. Er ist Ko-Kurator des Deutschen Beitrags STRESSTEST auf der 19. Architekturbiennale Venedig 2025.
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SUMMARY:DIE STADT + DIE FUSSWEGE: Wie Frankfurt voran geht
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE FUSSWEGE\nWie Frankfurt voran geht\n10. Juni 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nmit Gladys Vasquez Fauggier\, Fußverkehrsbeauftragte der Stadt Frankfurt am Main \nDie Verkehrspolitik hat in den vergangenen Jahren viele Gemüter bewegt. Meist geht es um vermeintliche Konflikte zwischen Autos und Fahrrädern. Die Einrichtung von Fahrradstraßen und die zeitweilige Sperrung des nördlichen Mainufers haben viele Diskussionen ausgelöst. Doch was ist eigentlich mit dem Fußverkehr? Frankfurt hat seit dem Jahr 2024 eine Fußverkehrsbeauftragte\, um die Anliegen der Fußgängerinnen und Fußgänger in die Weiterentwicklung der Verkehrskonzepte einzubringen. Bei STADTplus berichtet sie über ihre Arbeit und stellt konkrete Orte der Veränderung vor. \nThemen\, die die Stadt bewegen\nImmer einmal mittwochs im Monat\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 Euro.
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SUMMARY:Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS
DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS\n27.03.2026 / 10.04.2026 / 24.04.2026 / 08.05.2026 / 22.05.2026 /\n05.06.2026 — jeweils 16 — 18 Uhr\nim Auditorium des DAM \nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nBlock Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen\nund Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen\nMinecraft-Welt im Kreativ-Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nDiese Staffel dreht sich ganz um das Thema „Haus“. Anhand von konkreten historischen Gebäudebeispielen werden wir die\nEigenheiten der jeweiligen Epoche ausarbeiten\, sowie uns mit Bautechniken und Grundrissen auseinandersetzen. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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SUMMARY:Urban Kibbutz – new inspiring architecture and planning for affordable housing
DESCRIPTION:Urban Kibbutz – new inspiring architecture and planning for affordable housing\n3. JUNI\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nEintritt: 7 Euro \nab 18 Uhr Aperitivo im DAM \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt / The event will be held in English \nAnlässlich des 45-jährigen Bestehens ihrer Städtepartnerschaft findet eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema urbane Transformation im großstädtischen Kontext statt. Wie können lebendige Stadtteil und vielfältige Stadtquartiere und bezahlbarer Wohnraum entstehen und bestehen bleiben? Urban Kibbutz – Affordable Housing ist eine Reihe von vier Abenden im ‚Liebling Salon‘ und im Deutschen Architekturmuseum (DAM). Die Reihe wurde ins Leben gerufen\, um Diskussionen über die aktuelle Zeit des schnellen Wandels anzuregen. Im Mittelpunkt steht die Bewältigung aktueller Herausforderungen im Bereich des städtischen Wohnungsbaus sowie der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere. \nAn jedem Abend werden Expert:innen aus beiden Städten Projektbeispiele vorstellen und architektonische Lösungen\, gemeinschaftsbasierte Modelle und innovative Finanzierungsstrategien diskutieren. Die beiden folgenden Termine werden zeitnah veröffentlicht. \n\n3. JUNI: Architecture and Planning\nWie planen und bauen wir bezahlbaren\, zukunftsfähigen und gemeinschaftlichen Wohnraum? Wie sieht die Stadt von Morgen aus und was braucht es dazu mit Blick auf Architektur und Stadtplanung? Drei spannende Projekte stellen sich vor. Sie zeigen\, dass Zukunft auch heute schon gebaut wird: Mit dem höchsten Holzhochaus Europas\, mit einem neuen Wohnprojekt\, das Clusterwohnen in die Praxis bringt und auch in Frankfurt durch junge Genossenschaften\, wie die DachGeno RheinMain. \nWir laden herzlich ein\, die Projekte kennenzulernen und mit allen Fragen die Diskussionsrunde zu bereichern. \nGäste: \nMarlene Hübel\, Bolthauser Architekten\nMelanie Schreiber von DachGeno RheinMain eG\nAntonia Radetz von Wohnen am Klostergarten \nArc\, Matan Sapir\, HQ\nArc Tomer Harari\, Annie & Tomer Architects\nArc Raphael De La Fontaine\, DLF \nEine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, Frankfurt am Main & Liebling Haus White City Center\, Tel Aviv-Yafo/IL
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SUMMARY:Vortrag: Dauerbrenner Wohnvorstellung: Das Einfamilienhaus in der BRD
DESCRIPTION:Dauerbrenner Wohnvorstellung: Das Einfamilienhaus in der BRD\nEin Keynote-Vortrag von Alexandra Staub (Professor of Architecture\, Penn State University\, USA) \n28. Mai 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nTeilnahme: EUR 7  \nTeilnahme per Zoom möglich: Zoom-Link \nWarum halten wir uns am Einfamilienhaus als Eigenheim fest? Wie entstanden unsere Vorstellungen und wie könnte es weitergehen? Dieser Vortrag untersucht das gesellschaftliche Klima der BRD-Nachkriegszeit in Bezug auf den Wohnungsbau\, insbesondere die Rolle der U.S.-Regierung durch den Marshall-Plan aber auch die Wohnvorstellungen\, die vor 1945 durch die Naziregierung verbreitet wurden. Heute fragen wir uns: wie können wir unsere zukünftigen Wohnvorstellungen gestalten\, besonders in Einbezug der schon existierenden deutschen Vorortssiedlungen? \nAlexandra Staub studierte Architektur an der UdK Berlin und promovierte an der BTU Cottbus. Seit 2001 ist sie Professorin an der Fakultät Architektur der Pennsylvania State University (USA)\, wo sie die gebaute Umwelt als politisches und kulturelles Phänomen untersucht. Ihr Buch Conflicted Identities: Housing and the Politics of Cultural Representation erschien 2015 bei Routledge und handelt von der politischen Signifikanz des Wohnungsbaus. \nModeration: Jan Engelke (Kuratorisches Team\, TU München\, Forschungscluster our.house)
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SUMMARY:Action Day Rugby – SC 1880 Frankfurt - Mitmachen & Ausprobieren
DESCRIPTION:Action Day Rugby – SC 1880 Frankfurt – Mitmachen & Ausprobieren\n27. Mai 2026 | 16:00 – 20:00 Uhr | im Auditorium | kostenfrei \nAm 27. Mai bringt der SC Frankfurt 1880 Rugby ins Deutsche Architekturmuseum. Die Sportart\, mit der die Clubgeschichte bereits 1880 begann und die bis heute das Herz des Vereins bildet. Als mehrfacher Deutscher Meister und eines der erfolgreichsten Rugby-Teams des Landes geben auch Spieler der ersten Mannschaft spannende Einblicke und begleiten die Challenges vor Ort. \nKinder und Jugendliche sind eingeladen\, Rugby in praxisnahen Einheiten selbst zu erleben. Vorgestellt werden Übungen der anstehenden KITA-Tour\, die in vielen Frankfurter Einrichtungen umgesetzt werden soll. Besonders angesprochen sind daher auch Leiter*innen und Erzieher*innen\, die neuen Impulse für ihre Bewegungsangebote suchen. \nEin sportlicher Nachmittag zum Mitmachen\, Ausprobieren und Vernetzen. \nLink: sc1880.de/rugby/
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SUMMARY:NeighborGood Jam – Community Dance Battle
DESCRIPTION:NeighborGood Jam – Community Dance Battle\n  \n23. Mai 2026 | 13:00–20:00 Uhr | Teilnahme kostenlos \nUrban Dance trifft auf Architektur und Community-Spirit. \nDie NeighborGood Jam bringt Tänzer:innen und Musikliebhaber:innen aus der Rhein-Main-Region im Deutsches Architekturmuseum zusammen. \nDas Event versteht sich als offener Treffpunkt für Begegnung\, Bewegung und kreativen Austausch. Unterschiedliche Menschen kommen durch Musik und Tanz zusammen und schaffen gemeinsam eine besondere Energie mitten in der Stadt. \nIn drei Kategorien können sich die Teilnehmer:innen ausprobieren und messen: \n\nFreestyle (Kids & Jugendliche bis 15 Jahre)\nHouse\nHip-Hop Freestyle\n\nDabei steht nicht der Wettbewerb im Vordergrund\, sondern das Miteinander der Community. Der Battle bildet den Rahmen – im Mittelpunkt stehen Austausch\, gegenseitiger Respekt und die Freude am gemeinsamen Grooven. \nDie NeighborGood Jam schafft einen offenen und inspirierenden Space\, der dazu einlädt\, sich zu bewegen\, auszudrücken und Teil einer lebendigen Tanz-Community zu sein. \nCome as you are – let’s groove together. \nWeitere Infos: https://www.kutamu.de/
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SUMMARY:Block Lab Minecraft Workshop: DAS EINFAMILIENHAUS
DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop: DAS EINFAMILIENHAUS\n27.03.2026 / 10.04.2026 / 24.04.2026 / 08.05.2026 / 22.05.2026 /\n05.06.2026 — jeweils 16 — 18 Uhr\nim Auditorium des DAM \nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nBlock Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen\nund Nachwuchs-Architekt:innen. \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nDieser Termin dreht sich rund um das Thema „Einfamilienhaus“. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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