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SUMMARY:Urban Kibbutz: 01 Affordable Housing — A Community Builds a City (Introduction)
DESCRIPTION:Urban Kibbutz: 01 Affordable Housing — A Community Builds a City (Introduction)\n17. September 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nEintritt: 7 Euro\nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt / The event will be held in English \nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, 60596 Frankfurt am Main & Liebling Haus White City Center\, Tel Aviv-Yafo/IL sowie online auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Architekturmuseums: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nAnlässlich des 45-jährigen Bestehens ihrer Städtepartnerschaft findet eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema urbane Transformation im großstädtischen Kontext statt. Wie können lebendige Stadtteil und vielfältige Stadtquartiere und bezahlbarer Wohnraum entstehen und bestehen bleiben? \nAn jedem Abend werden Expert:innen aus beiden Städten in kurzweiligen Präsentationen Projektbeispiele vorstellen und architektonische Lösungen\, gemeinschaftsbasierte Modelle und innovative Finanzierungsstrategien diskutieren. \nDie erste Sitzung wird als Pecha Kucha den Rahmen abstecken und israelische und europäische Perspektiven untersuchen\, die vom kooperativen Geist des Kibbuz inspiriert sind. \nDie Veranstaltungsreihe ist in drei thematische Schwerpunkte strukturiert: \n\nArchitektur & Planung\nGemeinschaft\nFinanzierung\n\nIn der ersten Sitzung werden Projekte aus allen drei Teilbereichen vorgestellt: Vertreter*innen aus der Stadtverwaltung\, aus aktuellen kommunalen Planungsprojekten und aus gemeinschaftlichen Wohnprojekten berichten über ihre unterschiedlichen Herangehensweisen\, Herausforderungen und Erfolgserlebnisse und bieten Einblicke in die Stadt von morgen. \nÜber die theoretische Diskussion hinaus zielt die Reihe darauf ab\, in beiden Städten umsetzbare Initiativen vorzustellen und anzustoßen. Gemeinsam wird untersucht\, wie gemeinsame Infrastrukturen\, demokratische Abstimmungen und nachhaltige Wohnraumgestaltung den Anforderungen des modernen städtischen Lebens gerecht werden können. \nUrban Kibbutz – Affordable Housing ist eine Reihe von vier Treffen im Liebling Salon und im Deutschen Architekturmuseum (DAM). Die Reihe wurde ins Leben gerufen\, um Diskussionen über die aktuelle Zeit des schnellen Wandels anzuregen. \nIm Mittelpunkt steht die Bewältigung aktueller Herausforderungen im Bereich des städtischen Wohnungsbaus sowie der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere. \nIn Kooperation mit dem Lieblinghaus Tel Aviv \nEs werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der Architekten – und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) vergeben. 
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SUMMARY:Herausragende Weltkulturerbestätten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Israel
DESCRIPTION:Herausragende Weltkulturerbestätten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Israel\nDie vierte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ nimmt sich der Welterbestätten und Welterbekandidaten des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland und Israel an. So werden aus beiden Ländern architektonische und städtebauliche Objekte von Weltrang präsentiert – sowohl eingetragene UNESCO-Stätten als auch mögliche zukünftige Bewerbungen. Gleichzeitig sucht die Veranstaltung Antworten auf die Frage nach positiven (und vielleicht auch negativen?) Impulsen und Langzeitentwicklungen des UNESCO Prädikats für Stadtentwicklung und Baukultur. \nZu Beginn stellt die Kunst- und Architekturhistorikerin Regina Stephan für ICOMOS in einer Tour d’Horizon potentielle Welterbestätten der Architekturmoderne in Deutschland vor. Birgit Kann vom Bundesinstitut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung geht der Frage nach welche Chancen und Herausforderungen für die Stadt- und Ortsentwicklung im Umgang mit dem baukulturellen Erbe liegen. Auf israelischer Seite stellt der Architekt\, Stadtplaner und ehemalige Direktor der Denkmalschutzabteilung des Israel Antiquities Authority\, Giora Solar\, die Welterbepotentiale der Hafenstadt Haifa vor. Zur Kandidatur Haifas ergänzt und kommentiert Guy Kav Venaki\, Stadtplaner\, Berater der israelischen Planungsbehörden und früherer Leiter des World Heritage Committee Israel\, indem er die Initiative in einen Kontext mit anderen (potentiellen) UNESCO-Stätten Israels stellt. Die anschließende Diskussion wird eröffnet von Eran Mordohovich\, Architekt und Vorsitzender von ICOMOS Israel. \nDie Veranstaltung wird von Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin des Deutschen Architekturmuseums\, moderiert und findet in englischer Sprache statt. \n11. Februar 2021 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n \nTeilnahme über facebook:\nwww.facebook.com/architekturmuseum \nTeilnahme über youtube: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nhttps://zoom.us/webinar/register/WN_DE8Vq2hKRMmhyiKnDvwMiQ \nDie Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt?
DESCRIPTION:Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt? \nDie dritte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit Musterhäusern der Moderne befassen. \nIm Fokus dieser Veranstaltung stehen das Max Liebling Haus in Tel Aviv und das Frankfurter Ernst May Haus. Das Max Liebling Haus\, 1936 nach Entwürfen des Architekten Dov Karmi von Max und Tony Liebling erbaut\, beherbergt seit kurzem das White City Center Tel Aviv\, ein Zentrum für Denkmalschutz und Architektur. Das White City Center entstand 2019 aus einer israelisch-deutschen Initiative und unterstreicht so die gemeinsame historische und baukulturelle Bedeutung der Weißen Stadt. Das Ernst May Haus in der Frankfurter Römerstadt\, errichtet 1927/28 von Carl Hermann Rudloff und Ernst May\, steht beispielhaft für das umfassende Wohnungsbauprogramm des Neuen Frankfurt. Das kleine Einfamilien-Reihenhaus wurde liebevoll saniert und in den Zustand von 1929 rückgebaut\, seit 2010 kann es besucht werden. \nDie Architektin  und Programmdirektorin des Max Liebling Haus Sharon Golan Yaron berichtet von ihrer kuratorischen Arbeit für das White City Center Tel Aviv und der Vorsitzende der ernst-may-gesellschaft Prof. Dr. Klaus Klemp stellt das Ernst May Haus sowie die Programmarbeit des Forum Neues Frankfurt vor. Sie werden die radikal unterschiedlichen kuratorischen Strategien hinter den beiden Häusern aufzeigen. Und die verschiedenen Ansätze des Storytelling in Baudenkmälern werden auch in der anschließenden Diskussion ausgelotet\, die von Natascha Drabbe\, Direktorin und Gründerin des Netzwerkes Iconic Houses\, eröffnet wird. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \n14. Januar 2021 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT \nTeilnahme über facebook:\nwww.facebook.com/architekturmuseum \nTeilnahme über youtube: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nDann nehmen Sie bitte über Zoom teil:\nhttps://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_l0DNJe3wQHy_ycd978XBow
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SUMMARY:Haifa & Frankfurt: Markthallen des 20. Jahrhunderts –  Erhalt\, Erneuerung und Umnutzung von Denkmalen der Moderne
DESCRIPTION:Haifa & Frankfurt: Markthallen des 20. Jahrhunderts –  Erhalt\, Erneuerung und Umnutzung von Denkmalen der Moderne \nDie zweite Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit der Revitalisierung und Sanierung historischer Markthallen sowie deren Neunutzung befassen. Dabei wird zu diskutieren sein\, inwieweit sich die Bauten dabei an den Zeitgeist anpassen. Im Zentrum der Diskussion stehen der Talpiot Haifa Market und die Frankfurter Großmarkthalle. Die zwischen 1937 und 1940 errichtete Markthalle im Haifaer Stadtteil Hadar\, entwarf der Architekt Moshe Gerstel im International (Bauhaus) Style. Das Gebäude war während des britischen Mandats ein Symbol der bürgerlichen Europäer. Das Frankfurter Beispiel ist die Großmarkthalle\, errichtet von Martin Elsaesser zwischen 1926 und 1928 als Teil des Neuen Frankfurt Programms für die wachsende Metropole. Die historische Markthalle wurde seither saniert und umgenutzt nach Plänen vom Büro Coop Himmelb(l)au: heute ist das Gebäude integraler Bestandteil des Hauptsitzes der Europäischen Zentralbank. \nDer Architekt Amir Freundlich erläutert den Talpiot Haifa Market und die stellvertretende Direktorin des Deutschen Architekturmuseum\, Andrea Jürges\, stellt die Großmarkthalle Frankfurt sowie weitere Markthallen und ihre Weiternutzungen vor\, die anschließend mit dem Anthropologen Dr. Regev Nathansohn (Sapir Academic College\, Sha’ar HaNegev) und dem Architekten Guy Shachar (Haifa Municipality Department of Conservation) diskutiert werden. \n10. Dezember 2020 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n\nTeilnahme über Zoom: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Qumf3NwvTxah_Mu1YgOAlQ \nTeilnehmer erhalten unter Verwendung des Klarnamens 1 Fortbildungspunkt. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird von Inbal Ben Asher Gitler moderiert.
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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität: Gebautes Erbe in modernen Metropolen. Stadtentwicklung und Kulturerbe unter Druck
DESCRIPTION:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung\nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ setzt sich im Format von internationalen Onlinediskussionen mit dem Thema Denkmalschutz in wachsenden Metropolen und Großstädten auseinander. Wie können historisch gewachsene\, sensible Stadtstrukturen oder auch Einzelbauten dem Druck der Immobilienwirtschaft\, dem Wohnungsmarkt oder auch anderweitigen Veränderungen standhalten? Was tun Städte\, die Politik und die Gesellschaft um das kulturelle Erbe zu schützen? Wie können bestehende Bauten in die Entwicklungen integriert und ergänzt werden? Diesen und anderen Fragen widmen sich WissenschaftlerInnen und Akteure aus Israel und Deutschland. „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus- White City Center (Tel Aviv Yafo)\, dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS Deutschland und ist Teil der 40. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tel Aviv Yafo und Frankfurt am Main. \n12. November 2020 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n\nTeilnahme über facebook: https://www.facebook.com/architekturmuseum/posts/10158761585233349\nTeilnahme über youtube: https://youtu.be/0FCCBKpE_HQ \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nDann nehmen Sie bitte über Zoom teil: https://us02web.zoom.us/j/88603043363?pwd=MnlPaGpWcjBEQ1NiOW81SEJkU2lEdz09\nMeeting ID: 886 0304 3363\nKenncode: 682870 \nGebautes Erbe in modernen Metropolen. Stadtentwicklung und Kulturerbe unter Druck\nDie erste Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ thematisiert die Bauten und Siedlungen des Neuen Frankfurt sowie der UNESCO Welterbestätte White City in Tel Aviv. Wie kann das kulturelle Erbe der beiden prosperierenden Städte geschützt werden? Wie kann es aktuellen Bedürfnissen an das Wohnen angepasst werden (inklusive möglichen Aufstockungen auf den denkmalgeschützten Gebäuden der White City)? Gibt es in Deutschland und Israel Unterschiede im Umgang mit diesen Herausforderungen? Wie funktioniert dabei das Zusammenspiel zwischen Immobilienwirtschaft\, Politik\, Denkmalpflege und nicht zuletzt der Bevölkerung? Diese und andere Fragen diskutieren Heinz Wionski (Hessischer Landeskonservator\, i.R.) und Jeremie Hoffmann (Head of Conservation Department Tel Aviv Yafo Municipality). Über die aktuelle Situation in den Siedlungen des Neuen Frankfurt berichtet in einem Impulsreferat Katharina Böttger (Freie Kuratorin und Stadtforscherin). \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt.
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