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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität: Housing & Resiliency
DESCRIPTION:6. Juli 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr- 18\nLivestream: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nSusanne Karn\, OST University of Applied Sciences\, Rapperswil\, Switzerland \nMarta Urbańska\,Cracow Uniersity of Technology\, Krakow\, Poland \nHagit Naali-Joseph & Ella Weber\, City Strategic Planning Dept.\, Tel Aviv\, Israel \nLea von Berg. Frankfurt am Main\, Germany \nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ diskutiert den Denkmalschutz im Neuen Frankfurt und in der Weißen Stadt in Tel Aviv unter den Aspekten Immobiliendruck\, bezahlbarer Wohnraum etc. Der besondere Fokus in der dritten Staffel von „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ liegt auf den Fragen: Welche Prozesse und Mechanismen führten zum großen Erfolg vom Neuen Frankfurt und der Weißen Stadt Tel Aviv? Und können damalige Prozesse und Instrumente auch in die heutige Zeit übertragen werden?
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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität: Masterplans
DESCRIPTION:Juni 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr- 18\nLivestream: Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nTeilnehmer des Webinars erhalten AKH-Punkte.\nKlicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link\, um am Webinar teilzunehmen:\nhttps://zoom.us/j/95913975803 \nmit\nLudwig Korte\, Urban Development Department\, Frankfurt am Main\nHagit Naali-Joseph\, Strategic planning Municipality\, Tel-Aviv Yafo\nChristoph Packhieser\, Urban Development Department\, Frankfurt am Main\nAnnika Sellmann\, ernst-may-gesellschaft\, Frankfurt am Main\nChiara Spangaro\, Fondazione Aldo Rossi\, Milano \nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ diskutiert den Denkmalschutz im Neuen Frankfurt und in der Weißen Stadt in Tel Aviv unter den Aspekten Immobiliendruck\, bezahlbarer Wohnraum etc. Der besondere Fokus in der dritten Staffel von „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ liegt auf den Fragen: Welche Prozesse und Mechanismen führten zum großen Erfolg vom Neuen Frankfurt und der Weißen Stadt Tel Aviv? Und können damalige Prozesse und Instrumente auch in die heutige Zeit übertragen werden?
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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität Planungsinstrumente damals und heute
DESCRIPTION:Donnerstag\, 4. Mai 2023\, 19 Uhr\nDanzig am Platz\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main\nLink zum Livestream \nEintritt frei \nDie Veranstaltungsreihe Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung diskutiert den Denkmalschutz im Neuen Frankfurt und in der Weißen Stadt in Tel Aviv unter den Aspekten Immobiliendruck\, bezahlbarer Wohnraum etc. Der besondere Fokus in der dritten Staffel von „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ liegt auf den Fragen: Welche Prozesse und Mechanismen führten zum großen Erfolg vom Neuen Frankfurt und der Weißen Stadt Tel Aviv? Und können damalige Prozesse und Instrumente auch in die heutige Zeit übertragen werden? Diesen und anderen Fragen widmen  sich Wissenschaftler:innen und Akteur:innen aus Israel\, Deutschland und weiteren Ländern. \nDieser Abend steht unter der Überschrift Planungsinstrumente damals und heute. Nachfolgende Redner:innen sind eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nYaron Hoffman Dishon\, Adva Center\, Tel Aviv\nNational Development of the Housing Policy in Israel in History and Today \nAnat Levy\, Liebling Haus – The White City Center\, Tel Aviv\nThe Garden City / Patrick Geddes \nJulius Reinsberg\, Department for Culture and Science\, Frankfurt am Main\nNeues Frankfurt Instruments in Sowjetunion and Africa \nVít Řezáč\, Fac. of Arch. – Czech Technical University\, Prague\nQuo vadis\, (Spatial Planning of) Prag? \nChristina Treutlein\, ernst-may-gesellschaft\, Frankfurt am Main\nTeamwork as an Instrument\, Frankfurt and Magdeburg \nDazu laden das Deutsche Architekturmuseum\, die ernst-may-gesellschaft e.V.\, das Liebling-Haus in Tel Aviv sowie die Gesellschaft der Freunde des DAM ein. \nKontext\, Kontrast\, Kontinuität entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus – White City Center (Tel Aviv Yafo)\, dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS Deutschland und Do.Co.Mo.Mo Deutschland und Israel. Die Reihe wird im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus – Aufwertung der Siedlungen des Neuen Frankfurt“ und durch die Gesellschaft der Freunde des Architekturmuseum gefördert.\n \n 
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SUMMARY:Pecha Kucha Night: “Wie können Städte bezahlbaren Wohnraum schaffen?“
DESCRIPTION:Der Staffelstart der Reihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ ist am Donnerstag\, den 27. April 2023\, um 19 Uhr im Produktionshaus Naxos in Frankfurt und findet als Pecha Kucha Abend unter der Frage „Wie können Städte bezahlbaren Wohnraum schaffen?“ statt. \nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ diskutiert den Denkmalschutz im Neuen Frankfurt und in der Weißen Stadt in Tel Aviv unter den Aspekten Immobiliendruck\, bezahlbarer Wohnraum etc. Der besondere Fokus in der dritten Staffel von „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ liegt auf den Fragen: Welche Prozesse und Mechanismen führten zum großen Erfolg vom Neuen Frankfurt und der Weißen Stadt Tel Aviv? Und können damalige Prozesse und Instrumente auch in die heutige Zeit übertragen werden? \nDer Staffelstart der Reihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ ist am Donnerstag\, den 27. April 2023\, um 19 Uhr im Produktionshaus Naxos in Frankfurt und findet als Pecha Kucha Abend unter der Frage „Wie können Städte bezahlbaren Wohnraum schaffen?“ statt. \nFür diesen Abend laden wir alle Interessierten zu einem „Open Call for Participation“ ein.  \nBewerben Sie sich jetzt mit Ihrem Projekt\, Ihrer Vision und präsentieren Sie es am 27. April 2023 vor einem weltweiten Publikum – 20 Folien à 20 Sekunden. Maximal 16 Pecha Kucha Präsentationen werden ausgewählt. Schicken Sie uns Ihr Exposé in Englisch (max. 1 Seite/1.500 Zeichen und/oder Bilder – max. 10 MB) bis Sonntag\, 5. März 2023 an: dam.neuesfrankfurt@stadt-frankfurt.de \nWeitere Infos
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SUMMARY:Die Rolle der Architektin in der Moderne & Heute
DESCRIPTION:Donnerstag\, 6. Mai 2021\, 19:00 \nErst vor einem guten Jahrhundert begannen sich in Europa die Architekturschulen und -büros auch mit Frauen zu füllen\, die noch lange eine Minderheit darstellten. Heute ist der Anteil weiblicher und männlicher Studierender ausgeglichen. \nDieser Online-Diskussionsabend der Reihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ widmet sich der Rolle der Architektin in der Moderne und heute. Wie wurde die Frau als Architektin in den 1920er und 30er Jahren\, wie wird sie heute wahrgenommen? Welche Faktoren und Prozesse waren es\, die das Selbstverständnis und die Anerkennung der „Frau als Architekt“ einleiteten und noch immer antreiben? Wie hat sich das Berufsbild verändert\, wie ist die Situation der Architektin heute? \nDer Blick auf das „Objekt“ (in Relation zum Subjekt\, also der Entwerferin) ist ein weiterer Aspekt der Diskussion: Gibt es weibliche Architektur? Sollte es sie geben? Ist es überhaupt von Bedeutung\, wer baut? Ist es von Bedeutung\, wer entscheidet\, was gebaut wird? \nAls eine Pionierin der europäischen Architekturszene der Moderne wird auch die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky zur Sprache kommen. Obwohl sie ihr Leben lang entwarf – Möbel\, Häuser\, ganze Siedlungen – ist ihr berühmtestes Projekt die Frankfurter Küche\, auf die sie nie reduziert werden wollte. Ist es Zufall\, dass der Prototyp der modernen\, funktionalen Küche von einer Frau stammt? Wurde die Wahrnehmung der Architektin Schütte-Lihotzky von außen auf ihre berühmte Küche verengt? Wie schaffte es Schütte-Lihotzky zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Kreis der von Ernst May für das Neue Frankfurt beauftragten Architekten? Wie wurden nicht nur in Frankfurt sondern auch in Tel Aviv und weltweit Frauen erfolgreiche Architektinnen? Wie ist die Situation heute? \nDiskutiert werden diese Fragen von Architektinnen\, Historikerinnen\, Autorinnen und Kuratorinnen sowie mit dem interessierten Publikum: \nMary Pepchinski\, Ko-Kuratorin „Frau Architekt“ & Professor für Architektur (i.R.)\nSigal Davidi\, Architektin & Architekturhistorikerin\nMarvi Mazhar\, Architektin\nMona Horncastle\, Kulturwissenschaftlerin & Autorin\nKarin Hartmann\, Architektin & Autorin\n\nModeration: Sharon Golan Yaron\, Programmdirektorin Max Liebling Haus \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \nTeilnahme über facebook:\nwww.facebook.com/architekturmuseum \nTeilnahme über youtube: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nSammeln Sie Fortbildungspunkte?\nDann nehmen Sie bitte über Zoom teil:\nhttps://zoom.us/webinar/register/WN_GvLD2ew4RTy6UhKqxzSgiQ\nNach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Webinar. \nKontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung\nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ setzt sich im Format von internationalen Onlinediskussionen mit dem Thema Denkmalschutz in wachsenden Metropolen und Großstädten auseinander. Wie können historisch gewachsene\, sensible Stadtstrukturen oder auch Einzelbauten dem Druck der Immobilienwirtschaft\, dem Wohnungsmarkt oder auch anderweitigen Veränderungen standhalten? Was tun Städte\, die Politik und die Gesellschaft um das kulturelle Erbe zu schützen? Wie können bestehende Bauten in die Entwicklungen integriert und ergänzt werden? Diesen und anderen Fragen widmen sich WissenschaftlerInnen und Akteure aus Israel und Deutschland. \nKontext\, Kontrast\, Kontinuität entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus – White City Center (Tel Aviv Yafo)\, dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS und Do.Co.Mo.Mo Deutschland und Israel. Die Reihe ist Teil der 40. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tel Aviv Yafo und Frankfurt am Main und wird im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus – Aufwertung der Siedlungen des Neuen Frankfurt“ gefördert.
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