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SUMMARY:AO Ringvorlesung: Ordnung / Unordnung "Beyond Digital: Or\, Why There Won‘t Be a 3rd Digital Turn Driven by AI"
DESCRIPTION:6. Juli 2023\, 18 Uhr\nTU Darmstadt\nDepartment of Architecture\, L3|01 / 91 \nmit Mario Carpo (EN) \nDie bisherigen Untersuchungen des LOEWE-Schwerpunkts “Architekturen des Ordnens” haben gezeigt\, dass räumliches Wissen ein Verständnis unserer Welt und eine Möglichkeit\, sie zu ordnen\, eröffnet – eine Möglichkeit\, die im Bereich der Architektur in besonderem Maße mobilisiert wird. Voraussetzung dafür ist das ständige Beobachten von Unordnung(en): Von Unordnung zur Ordnung wird etwas analysiert und bearbeitet\, bis das Gefühl entsteht\, die Zusammenhänge erfasst zu haben. Wir finden neue Logiken\, wo wir sie vorher nicht gesehen haben\, nehmen neue Muster in einer scheinbar ungeordneten Welt wahr. In ebenso vielen Fällen beobachten wir jedoch Prozesse\, in welchen sich Zustände von Ordnung zu solchen der Unordnung entwickeln. Ausgehend von dieser Dialektik zwischen Ordnung und Unordnung zielt das Jahresthema 2023 darauf ab\, die Entwicklung des Begriffs der Ordnung als unmittelbare Abhängigkeit von Unordnung mit ihren Veränderungen und Unstimmigkeiten im Laufe der Zeit zu untersuchen. Innerhalb dieses großen Rahmens sollen zwei Themenbereiche besonders in den Blick genommen werden: Die Neubewertung des Konzepts der Ruine als Zeugnis der Lebenszyklen städtischer Ordnungen und\, mit Blick auf die architektonische Praxis\, die Dynamik von Ordnung und Unordnung im Computational Design. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:AO Ringvorlesung: Ordnung / Unordnung "Between Calculation and Culture: Data\, Mathematics\, and Design"
DESCRIPTION:15. Juni 2023\, 18 Uhr\nTU Darmstadt\nDepartment of Architecture\, L3|01 / 91 \nmit Andrew Witt (EN) \nDie bisherigen Untersuchungen des LOEWE-Schwerpunkts “Architekturen des Ordnens” haben gezeigt\, dass räumliches Wissen ein Verständnis unserer Welt und eine Möglichkeit\, sie zu ordnen\, eröffnet – eine Möglichkeit\, die im Bereich der Architektur in besonderem Maße mobilisiert wird. Voraussetzung dafür ist das ständige Beobachten von Unordnung(en): Von Unordnung zur Ordnung wird etwas analysiert und bearbeitet\, bis das Gefühl entsteht\, die Zusammenhänge erfasst zu haben. Wir finden neue Logiken\, wo wir sie vorher nicht gesehen haben\, nehmen neue Muster in einer scheinbar ungeordneten Welt wahr. In ebenso vielen Fällen beobachten wir jedoch Prozesse\, in welchen sich Zustände von Ordnung zu solchen der Unordnung entwickeln. Ausgehend von dieser Dialektik zwischen Ordnung und Unordnung zielt das Jahresthema 2023 darauf ab\, die Entwicklung des Begriffs der Ordnung als unmittelbare Abhängigkeit von Unordnung mit ihren Veränderungen und Unstimmigkeiten im Laufe der Zeit zu untersuchen. Innerhalb dieses großen Rahmens sollen zwei Themenbereiche besonders in den Blick genommen werden: Die Neubewertung des Konzepts der Ruine als Zeugnis der Lebenszyklen städtischer Ordnungen und\, mit Blick auf die architektonische Praxis\, die Dynamik von Ordnung und Unordnung im Computational Design. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:AO Ringvorlesung: Ordnung / Unordnung "High Orders: Structuring Architectural Possibility"
DESCRIPTION:25. Mai 2023\, 18 Uhr\nTU Darmstadt\nDepartment of Architecture\, L3|01 / 91 \nmit Theodora Vardouli (EN) \nDie bisherigen Untersuchungen des LOEWE-Schwerpunkts “Architekturen des Ordnens” haben gezeigt\, dass räumliches Wissen ein Verständnis unserer Welt und eine Möglichkeit\, sie zu ordnen\, eröffnet – eine Möglichkeit\, die im Bereich der Architektur in besonderem Maße mobilisiert wird. Voraussetzung dafür ist das ständige Beobachten von Unordnung(en): Von Unordnung zur Ordnung wird etwas analysiert und bearbeitet\, bis das Gefühl entsteht\, die Zusammenhänge erfasst zu haben. Wir finden neue Logiken\, wo wir sie vorher nicht gesehen haben\, nehmen neue Muster in einer scheinbar ungeordneten Welt wahr. In ebenso vielen Fällen beobachten wir jedoch Prozesse\, in welchen sich Zustände von Ordnung zu solchen der Unordnung entwickeln. Ausgehend von dieser Dialektik zwischen Ordnung und Unordnung zielt das Jahresthema 2023 darauf ab\, die Entwicklung des Begriffs der Ordnung als unmittelbare Abhängigkeit von Unordnung mit ihren Veränderungen und Unstimmigkeiten im Laufe der Zeit zu untersuchen. Innerhalb dieses großen Rahmens sollen zwei Themenbereiche besonders in den Blick genommen werden: Die Neubewertung des Konzepts der Ruine als Zeugnis der Lebenszyklen städtischer Ordnungen und\, mit Blick auf die architektonische Praxis\, die Dynamik von Ordnung und Unordnung im Computational Design. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:AO Ringvorlesung: Ordnung / Unordnung "Subversionen"
DESCRIPTION:4. Mai 2023\, 18 Uhr\nTU Darmstadt\nDepartment of Architecture\, L3|01 / 91 \nmit Holger Hofmann (GER) \nDie bisherigen Untersuchungen des LOEWE-Schwerpunkts “Architekturen des Ordnens” haben gezeigt\, dass räumliches Wissen ein Verständnis unserer Welt und eine Möglichkeit\, sie zu ordnen\, eröffnet – eine Möglichkeit\, die im Bereich der Architektur in besonderem Maße mobilisiert wird. Voraussetzung dafür ist das ständige Beobachten von Unordnung(en): Von Unordnung zur Ordnung wird etwas analysiert und bearbeitet\, bis das Gefühl entsteht\, die Zusammenhänge erfasst zu haben. Wir finden neue Logiken\, wo wir sie vorher nicht gesehen haben\, nehmen neue Muster in einer scheinbar ungeordneten Welt wahr. In ebenso vielen Fällen beobachten wir jedoch Prozesse\, in welchen sich Zustände von Ordnung zu solchen der Unordnung entwickeln. Ausgehend von dieser Dialektik zwischen Ordnung und Unordnung zielt das Jahresthema 2023 darauf ab\, die Entwicklung des Begriffs der Ordnung als unmittelbare Abhängigkeit von Unordnung mit ihren Veränderungen und Unstimmigkeiten im Laufe der Zeit zu untersuchen. Innerhalb dieses großen Rahmens sollen zwei Themenbereiche besonders in den Blick genommen werden: Die Neubewertung des Konzepts der Ruine als Zeugnis der Lebenszyklen städtischer Ordnungen und\, mit Blick auf die architektonische Praxis\, die Dynamik von Ordnung und Unordnung im Computational Design. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / Othering displayed: Racialized Spacemaking of German Exhibitions
DESCRIPTION:2. Februar 2023\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nREGINE HESS\nOthering displayed: Racialized Spacemaking of German Exhibitions (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / Criteria and Instruments of Criticism: The Quest for an Architectural Specificity
DESCRIPTION:19. Januar 2023\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nHÉLÈNE JANNIÈRE\nCriteria and Instruments of Criticism: The Quest for an Architectural Specificity (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / Disruptions: Architecture at the Time of Pandemic Upheavals
DESCRIPTION:15. Dezember 2022\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nALBENA YANEVA\nDisruptions: Architecture at the Time of Pandemic Upheavals (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / The Talent-Meter: Space\, Labor\, and Architecture in Soviet Russia
DESCRIPTION:1. Dezember 2022\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nALLA VRONSKAYA\nThe Talent-Meter: Space\, Labor\, and Architeccture in Soviet Russia (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:WAS IST MODERN? JOSEF FRANK UND DAS NEUE BAUEN
DESCRIPTION:Ein Vortrag von ANDREAS NIERHAUS im Rahmen der CCSA Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM). \nSpätestens seit seiner Teilnahme an der Stuttgarter Weißenhofsiedlung 1927 war der Wiener Architekt Josef Frank (1885-1967) auch einer größeren Öffentlichkeit als Kritiker der strikt funktionalistischen Richtung des „Neuen Bauens“ bekannt. Franks Position war umso provozierender\, als sie sich nur schwerlich als konservativ oder gar reaktionär diskreditieren ließ: sein Stuttgarter Doppelwohnhaus etwa entsprach mit glatten Fassaden und flachen Dächern unverkennbar den Kriterien einer „Neuen Sachlichkeit“\, im Inneren jedoch herrschten Tischlermöbel\, bequem gepolsterte Fauteuils\, mit Kissen belegte Diwane und groß gemusterte\, buntfarbige Textilien nach eigenen Entwürfen des Architekten vor. Alles wirkte wie zufällig zusammengestellt\, allmählich gewachsen\, keinem „Stil“ verpflichtet. Frank zeigte hier\, was er in zahlreichen zeitgenössischen Texten ausführlich begründete: Es sei eine Konsequenz historisch-kultureller Entwicklung innerhalb der europäischen „Tradition“ – und nicht etwa das Resultat eines neuen ästhetischen „Programms“ – dass das Haus keine Ornamente mehr trage und das Flachdach das Steildach abgelöst habe. Die Wohnung wiederum solle den Bedürfnissen ihrer Bewohner entsprechen\, der Erholung und der Muße dienen; daher sei jede Erinnerung an die zunehmend mechanisierte Arbeitswelt zu vermeiden\, das Stahlrohrmöbel sei Ausdruck einer pathetischen Maschinenverehrung und eine bloße Modeerscheinung. Franks dezidiert antimetaphysische Haltung hat ihre intellektuelle Basis im Logischen Empirismus des „Wiener Kreises“ rund um Rudolf Carnap\, Hans Hahn\, Otto Neurath und Moritz Schlick\, der eine „wissenschaftliche Weltauffassung“ vertrat und die Philosophie – nach dem Vorbild der Naturwissenschaften – auf Fragen der Erkenntnistheorie\, Logik und Sprachkritik begrenzen wollte. \nAusgehend von Franks Vortrag „Was ist modern?“\, der auf der Jahrestagung des Deutschen Werkbunds in Wien 1930 eine monatelange Debatte auslöste\, wird seine abweichende Position innerhalb des Neuen Bauens beleuchtet und zugleich seine spätere Beurteilung – und Verharmlosung – als „moderat Moderner“ kritisch hinterfragt: Zeigte er doch in seiner künstlerischen und theoretischen Arbeit die Möglichkeiten einer historisch bewussten\, empirischen und nicht von abstrakten Idealen und Systemen geleiteten Moderne auf – einer „anderen“\, aber womöglich auch konsequenteren Moderne? \nKURZBIOGRAPHIE ANDREAS NIERHAUS \nStudium der Kunstgeschichte und Geschichte in Wien\, 2004/2005 Assistent am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien\, 2005-2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften\, seit 2008 Kurator der Architektursammlung des Wien Museums\, im Sommersemester 2019 Vertretungsprofessur für Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Forschungsschwerpunkte: Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts\, Medien der Architektur\, Interieur und Wohnen. \n 
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SUMMARY:CHALLENGING BAUHAUS TODAY: A CONVERSATION WITH THE ARCHITECTS
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nJAN DE VYLDER \ architecten de vylder vinck taillieu\, Gent & ELLI MOSAYEBI \ Edelaar Mosayebi inderbitzin Architekten\, Zürich:\nCHALLENGING BAUHAUS TODAY: A CONVERSATION WITH THE ARCHITECTS \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nANKE BLÜMM\, Bauhaus-Museum\, Klassik Stiftung Weimar:\nARCHITEKTUR — BAUHAUS — WEIMAR \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:WALTER GROPIUS COMES AND GOES
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nKAREN KOEHLER / Hampshire College\, Amherst:\nWALTER GROPIUS COMES AND GOES \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:APPROPRIATING MODERNISM: FROM THE OFFICE TO THE STATE
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nTORSTEN LANGE\, gta\, ETH Zürich und MICHAEL OSMAN\, UCLA\, Los Angeles:\nAPPROPRIATING MODERNISM: FROM THE OFFICE TO THE STATE \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:INTERDEPENDENZEN. GIEDION\, GROPIUS UND DAS CIAM-NETZWERK
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nBRUNO MAURER \ gta-Archiv\, ETH Zürich:\nINTERDEPENDENZEN. GIEDION\, GROPIUS UND DAS CIAM-NETZWERK  \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. \nEintritt 5 € \ 2\,50 € ermäßigt \ freier Eintritt für Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt
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SUMMARY:'TIME'S UP' FOR THE BAUHAUS? RECONSIDERING A LEGACY
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nHILDE HEYNEN\, Katholieke Universiteit Leuven:\n‚TIME’S UP‘ FOR THE BAUHAUS? RECONSIDERING A LEGACY \nDas Center for Critical Studies in Architecture ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der TU Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:POSTMODERNISM AND THE BAUHAUS CRITIQUE IN WEST GERMANY
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. Die Reihe wird mit sieben weiteren Terminen im April 2019 fortgesetzt. \nDANIELA FABRICIUS\, Pratt Institute\, New York:\nPostmodernism and the Bauhaus Critique in West Germany\n \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:BAUHAUS 50TH ANNIVERSARY IN 1969
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. Die Reihe wird mit sieben weiteren Terminen im April 2019 fortgesetzt. \nKATHLEEN JAMES-CHAKRABORTY\, University College Dublin\nBauhaus 50th Anniversary in 1969 \n1969 witnessed the 50th anniversary of the founding of the Bauhaus\, as well as the death of Walter Gropius and Ludwig Mies van der Rohe (Hannes Meyer had predeceased them already in 1954). This coincidence will provide the point of departure for a reassessment of the relationship between the two architects framed in part in terms of their very different attitude in their final years towards the school they had both directed. While Mies busied himself with new buildings\, Gropius\, whose reputation as an architect plummeted as Mies’s star ascended\, increasingly focused on enhancing the legacy of the school he had founded. In the waning years of lives during which they had often sparred\, they increasingly demonstrated a profound respect for one another even as their achievements and that of the Bauhaus were called into question by protests on both sides of the Atlantic. \nKATHLEEN JAMES-CHAKRABORTY\nKathleen James-Chakraborty is Professor of Art History at University College Dublin. She has previously taught at the University of Minnesota\, the University of California Berkeley\, the Ruhr Universität Bochum and the Yale School of Architecture\, where she was the Vincent Scully Visiting Professor of Architectural History. James-Chakraborty’s books include German Architecture for a Mass Audience(Routledge 2000)\, Architecture since 1400(Minnesota\, 2014) andModernism as Memory: Building Identity in the Federal Republic of Germany(Minnesota\, 2018) as well as the edited collections Bauhaus Culture from Weimar to the Cold War (Minnesota\, 2006) and India in Art in Ireland (Routledge\, 2016). \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. \nEintritt 5 € / 2\,50 € ermäßigt / freier Eintritt für Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt
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SUMMARY:EIN BAUHAUS AM MITTELMEER
DESCRIPTION:HENDRICUS TH. WIJDEVELD\, ERICH MENDELSOHN UND DAS PROJEKT DER EUROPÄISCHEN MITTELMEERAKADEMIE\nZum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. Die Reihe wird mit sieben weiteren Terminen im April 2019 fortgesetzt. \nITA HEINZE-GREENBERG\, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich:\nEin Bauhaus am Mittelmeer. Hendricus Th. Wijdeveld\, Erich Mendelsohn und das Projekt der Europäischen Mittelmeerakademie \nInspiriert vom Bauhaus planten der Amsterdamer Architekt Hendricus Wijdeveld und sein Berliner Kollege Erich Mendelsohn zu Beginn der 1930er Jahre eine europäische Kunstschule an der Côte d’Azur. Mit einem von Vertretern der europäischen Avantgarde formulierten multidisziplinären Lehrangebot stellte das Projekt einen engagierten Beitrag von Künstlern zum Prozess der europäischen Integration dar. Der Bezug auf das klassische Erbe des Mittelmeerraumes als Identitätsstifter rekurrierte auf Gedankengut der pensée de midiund der longue durée. Einen historischen Moment lang trug die Vorstellung einer transnationalen Schul- und Werkgemeinschaft in bukolischer Landschaft über die gegenläufigen Tendenzen der Zeit hinweg. Wenngleich dem detailliert ausgearbeiteten Projekt die Verwirklichung versagt blieb\, besticht das Unterfangen noch immer durch seine prophetische Qualität\, die angesichts der gegenwärtigen Europa-Krise utopische Züge annimmt. \nITA HEINZE-GREENBERG\nStudium der Kunstgeschichte und Philosophie in Bonn\, zwischen 1984 und 1997 Forschungs- und Lehrtätigkeit am Technion in Haifa sowie an der Bezalel Akademie in Jerusalem\, nachfolgend Dozentin an verschiedenen Universitäten in Deutschland\, seit 2012 am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der ETH Zürich\, dort seit 2017 Titularprofessorin für die Architekturgeschichte der Moderne. Zahlreiche Publikationen zur Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts mit Fokus auf dem Neuen Bauen im mediterranen Raum\, speziell in Israel\, im Kontext von Migrationsforschung\, Identitätskonstruktionen und nation building. \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:WER BESTIMMT DIE ARCHITEKTUR?
DESCRIPTION:NETZWERKE\, WETTBEWERBE UND DER ÖFFENTLICHE DISKURS\nSymposium zum Nachlass von Max Bächer\, Preisrichter\, Architekt und Publizist (1925–2011) \nVeranstaltungsort: TU Darmstadt\, Campus Lichtwiese\, Fachbereich Architektur\nR 58\, EG\, Gebäude L3 | 01\, El-Lissitzky-Straße 1\, 64287 Darmstadt \nKein anderer Architekt hat zwischen 1960 und 2010 häufiger an Wettbewerbsjurys teilgenommen als Max Bächer. Anhand seiner Tätigkeiten lässt sich exemplarisch zeigen\, wie Entscheidungsprozesse in der Architektur von Preisgerichten\, Gremien und aktuellen Architekturdebatten abhängen. Bächers Nachlass im DAM bietet den Rahmen\, um den Blick auf das Wettbewerbswesen und Netzwerke in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu legen. \n  \n1.  Termin: Mittwoch\, 16.1.2019 \n11:00 Uhr Begrüßung\nCHRISTOPH KUHN\, Prodekan Fachbereich Architektur\, TU Darmstadt \n11:10 Uhr \nMax Bächer und das Deutsche Architekturmuseum\nOLIVER ELSER\, Kurator DAM \n11:25 Uhr \nDer Nachlass von Max Bächer. Wie man einen Architekten posthum kennenlernt \nSUNNA GAILHOFER\, freie Kuratorin \n11:40 Uhr \nErinnerungen an Max Bächer\nARNO LEDERER\, Lederer Ragnarsdóttir Oei\, Stuttgart \nPAUSE \nProfessionalisierung und Entscheidungsprozesse in der Architektur\nModeration: CARSTEN RUHL\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n13:30 Uhr \nDie Entstehung des modernen Architekten\nMARTIN KOHLRAUSCH\, KU Leuven \n14:15 Uhr \nDer Architekturwettbewerb unter Aspekten von Wissensgenerierung:\nEine Fallstudie\nJAN M. SILBERBERGER\, ETH Zürich \n15:00 Uhr \nDas Ende einer Ära: Eine Kritik des derzeitigen Wettbewerbswesens \nJörn Köppler\, Köppler Schubert Türk Architekten\, Berlin\,\nWettbewerbsinitiative e. V. \nPAUSE \n16:15 Uhr\nEröffnung der Pop-Up-Ausstellung zu Max Bächer\,\nerarbeitet durch Studierende der Architektur\, der Curatorial Studies und der Kunstgeschichte (Galerie 1. OG\, bis 3.2.2019)\nEröffnung durch Stefanie Heraeus\, Goethe-Universität Frankfurt am Main\, wissenschaftliche Leiterin des Masterstudiengang Curatorial Studies \n18:15 Uhr\nPodiumsdiskussion „Architekturpolitik durch Wettbewerbe“ im Rahmen der Mittwochabendvorträge (R 93\, EG)\nModeration: CHRISTIANE SALGE\, TU Darmstadt \nPodiumsgäste: \nTHOMAS HOFFMANN-KUHNT\, Herausgeber wa – wettbewerbe aktuell\nBARBARA ETTINGER-BRINCKMANN\, ANP Architektur und PLANUNGSGESELLSCHAFT\, Kassel\, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer\nWOLFGANG LORCH\, WANDEL LORCH ARCHITEKTEN\, Saarbrücken und Frankfurt am Main\, TU Darmstadt\nELLI MOSAYEBI\, EDELAAR MOSAYEBI INDERBITZIN Architekten\, Zürich\, ETH Zürich \n  \n2. Termin: Donnerstag\, 17.1.2019 \n9:00 Uhr\nBegrüßung\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor DAM\nDie Bedeutung von Wettbewerben – Historische Fallstudien\nModeration: Maxi Schreiber\, TU Darmstadt \n9:15 Uhr\n(K)ein Grund zur Klage – Zur Geschichte des Wettbewerbswesens seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert\nRALF DORN\, Hochschule Mainz\, Landesdenkmalamt Hessen \n10:00 Uhr \nSpiel-Räume der Demokratie. Theaterbau als Aushandlungsfeld für demokratische Planungsstrukturen in der Nachkriegszeit\nFRANK SCHMITZ\, Universität Hamburg \nPAUSE \n11:00 Uhr\nEgon Eiermann – Gestalter der Außendarstellung der jungen Bundesrepublik Deutschland\nMARTIN KUNZ\, Karlsruher Institut für Technologie\, saai \n11:45 Uhr\nAktion Olympia. Der Wettbewerb zu den Olympischen Sommerspielen in München 1972\nNATALIE HEGER\, Universität Kassel \nPAUSE \nNetzwerke und ihr Einfluss \nModeration: DANIELA ORTIZ DOS SANTOS\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n13:30 Uhr\nNetzwerke verstehen. Ansätze der sozialwissenschaftlichen und historischen Netzwerkforschung für die Architekturgeschichte\nREGINE HESS\, TU München \n14:15 Uhr \nDie Netzwerke des IAUS. Auftragsarbeit\, Zusammenarbeit und andere wechselseitige Beziehungen\nKIM FÖRSTER\, CCA Montréal \n15:00 Uhr\nDie „Anyone Corporation“ als Netzwerk mit globaler Ausrichtung\nFREDERIKE LAUSCH\, TU Darmstadt\, Goethe-Universität Frankfurt am Main \n15:45 Uhr\nAbschlussdiskussion \n  \nDas Symposium wird durch die Allianz der Rhein-Main-Universitäten ermöglicht.\nFür den ersten Tag werden 6 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Hessen und für den zweiten Tag 7 Punkte vergeben. \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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